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Wie teuer war Tanken 2019 – und wie tanke ich günstig?


Nachdem die Kraftstoffpreise 2018 deutlich gestiegen waren, konnten sich Autofahrer im vergangenen Jahr zumindest über eine leichte Entlastung freuen. Doch was sollte man beachten, welche Tricks sollte man kennen, um auch in Zukunft günstig tanken zu können?

 

Günstiger Tanken 2019 – und in Zukunft


Ein Liter Super E10 kostete 2019 durchschnittlich 1,405 Euro und damit 2,3 Cent weniger als 2018. Auch Diesel wurde billiger: Der Preis sank im Durchschnitt um 2,1 Cent je Liter auf 1,262 Euro im Jahr 2019.
Für Autofahrer weniger erfreulich war die Preisentwicklung im Dezember. Wie die monatliche Marktauswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel im Dezember 1,387 Euro und damit 0,4 Cent mehr als im November. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer im Schnitt 1,272 Euro bezahlen, im Vormonat waren es noch 1,5 Cent weniger. Noch drastischer war der Anstieg der Spritpreise im Vergleich zur Vorwoche. Am 31. Dezember, zugleich der Tag mit den höchsten Preisen des vergangenen Monats, kostete ein Liter Super E10 im Schnitt 1,422 Euro, das sind 2,9 Cent mehr als noch sieben Tage zuvor. Für einen Liter Diesel musste man 1,313 Euro bezahlen, ein Anstieg gegenüber der Vorwoche um 2,7 Cent.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Dies geht auch mit speziellen Apps. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Zwischen 2 und 5 Uhr nachts bzw. morgens ist das Tanken am teuersten – nämlich um 10 Cent mehr als zur günstigsten Phase des Tages. Das liegt vor allem daran, dass zu später Stund keine freien Tankstellen mehr geöffnet haben. Diese gelten als die größten Konkurrenten der Tankstellen-Ketten und drücken deren Preise mit günstigen Sprit-Preisen tagsüber runter. Das kann nachts nicht mehr passieren und so können sich die Marken-Tankstellen ordentlich austoben. Die Freien Tankstellen bestimmen tagsüber Markt, während die günstigste Marken-Tankstelle im Umkreis dies in der Nacht tut, indem Sie das Preisniveau festlegt.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von ADAC
Bildquellen: © markusspiske, Pixabay (Header-Bild); IADE-Michoko, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Das ATR-Nachwuchsförderprogramm „Trainingscamp der Champs“ für angehende Kfz-Profis startet im Januar 2020 in die zweite Runde. Die Azubi-Schulung geht über zwei Tage, ist kostenlos und offen für Auszubildende ab dem 2. Lehrjahr aus allen freien Mehrmarkenwerkstätten in Deutschland. Der beste Teilnehmer jedes Camps fährt Mitte 2020 zum großen Finale nach Hamburg. Dort messen sich die Besten nochmals und machen untereinander aus, wer von ihnen der Azubi-Champion des Jahres ist. „

Pate der Camps 2020 ist das Unternehmen HELLA, das auch das zusätzliche Siegerevent für alle Finalteilnehmer im Herbst 2020 im HELLA Globe in Lippstadt ausrichtet.

Ablauf: 20 Trainingstermine für je 12 Teilnehmer in ganz Deutschland sind angesetzt. Sie werden in den Verkaufshäusern der ATR-Gesellschafter STAHLGRUBER, PV Automotive und Matthies stattfinden. „Am ersten Trainingstag sehen wir uns erstmal die Grundlagen der Elektronik an und tauchen dann tiefer in die Themen Bordnetzelektronik und Motorelektronik bei Benziner und Diesel ein – das ist mein Spezialgebiet. Am zweiten Tag dreht sich dann alles um Lichttechnik“, sagt Steve Wiedmann, Kraftfahrzeugtechnikermeister mit langjähriger Werkstatterfahrung und Trainer der diesjährigen Camps. „Klar starten wir erst mit ein wenig Theorie, das muss sein. Aber die Praxis ist uns viel wichtiger. Die Teilnehmer wissen hinterher, welche Technik in einem Teil steckt und worauf es bei einer Reparatur konkret ankommt. So können sie das Gelernte direkt im Betrieb anwenden.“

Am Ende jedes Camps müssen die Teilnehmer in einer schriftlichen Prüfung zeigen, was sie aus dem Camp mitgenommen haben. Darin werden auch Themen abgefragt, die nicht Teil der Schulung waren, die angehende Mechatronikerinnen und Mechatroniker ab dem zweiten Lehrjahr aber draufhaben müssten. „Zurzeit werden die Aufgaben von Kfzlern immer umfangreicher, die Fahrzeuge immer komplexer im Aufbau. Die Camps sind für alle freien Kfz-Betriebe, die gerade unter diesen Umständen darauf achten, ihre Azubis zu echten Profis auszubilden“, so Edith Pisching von der ATR SERVICE GmbH.

Mehr Infos über das Nachwuchsförderprogramm für angehende Kfz-Mechatronikerinnen und Mechatroniker unter www.campderchamps.de

Bildquelle: ATR

Härtere Strafen: Wie teuer wird Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit jetzt?

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Die vom Bundesverkehrsministerium verabschiedete Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung hat neue Sanktionen für Geschwindigkeitsüberschreitungen und weitere Vergehen im Straßenverkehr festgelegt. Sie soll schnellstmöglich in Kraft treten. Das hat die Bundesregierung am 14. Februar 2020 angekündigt.

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Drei Fragen an Fabian Roberg, AAGG-Geschäftsführer

Drei Fragen an Fabian Roberg, AAGG-Geschäftsführer

Von den Kfz-Unternehmern hören wir, dass notwendige Ersatzteile – vor allem im Bereich OE – nicht mehr geliefert werden können bzw. werden dürfen. Kennen Sie dies Problem? Hat sich Ihr Haus darauf eingestellt?

Roberg: Wir haben nach den ersten Berichten zu Corona in China sehr umfangreich IAM und OE Artikeln zusätzlich bevorratet und unsere Lagerbestände erheblich ausgebaut. Somit sind alle Häuser umfangreich bestückt. Zusätzlich versorgen wir jede Niederlassung über Nacht aus unseren Zentrallägern Münster und Weiterstadt, so dass auch der Tagesbedarf mit C/D Artikeln am gleichen Tag gedeckt werden kann. So halten wir den Servicegrad für unsere Kunden hoch. Unsere Zusatzbestände reichen bis ins dritte Quartal, wir versorgen uns jedoch auch weiterhin bei der Industrie, soweit möglich, ansonsten in den Zentrallägern unserer französischen Kollegen der AAG. Wir können liefern!

Wie steht es mit dem kompletten Sortiment: Gibt es aktuelle Engpässe? Können Sie schon einen Blick in die Zukunft werfen? Werden Sie garantiert in den kommenden Monaten lieferfähig sein?

Roberg: Die OE Lieferanten haben teilweise Lagerbestellungen unterbunden, um Warentourismus innerhalb der EU zu unterbinden. Wir können jedoch bei allen OE Lieferanten täglich Ware über Nacht bestellen. Sehr vereinzelnd spüren wir Lieferengpässe entweder bei OE oder bei IAM Lieferanten. Da wir jedoch Zugriff auf beide Teilewelten haben, können wir jeweils sicher entweder IAM oder OE liefern. Wir sehen zur Zeit aufgrund dieser Kombination keine Lieferprobleme für unsere Kunden.

Die Corona-Pandemie belastet die Werkstattebene sehr. Bieten Sie Sonder- oder Unterstützungsmaßnahmen für die Werkstattebene?

Roberg: Wir stehen mit allen unseren guten Kunden im regelmäßigen Kontakt und tauschen uns sehr vertrauensvoll aus. Sowohl unsere Vertriebsleiter als auch unsere Außendienstler telefonieren täglich mit unseren Konzeptkunden.  Wir bieten Telefonkonferenzen an, in denen wir Informationen zu staatlichen Unterstützungen vorstellen und die Herangehensweise erläutern. Natürlich verfügen unsere guten Kunden über alle Informationen zu Sicherheitsmaßnahmen „Corona“ und entsprechende Beschilderungen. Ich persönlich halte Kontakt zu guten Kunden. Wir tauschen uns regelmäßig zur Situation aus. Wir haben allen Kunden mitgeteilt, dass wir bereitstehen uns mit jedem individuellen Problem auseinander zu setzen. Wir lassen niemanden im Regen stehen. Gerade in solchen Zeiten zahlt sich eine Partnerschaft, wie wir sie mit unseren Kunden pflegen, sehr aus.

AU-Geräte-Kalibrierung: ASA-Verband klärt auf

AU-Geräte-Kalibrierung: ASA-Verband klärt auf

Im Markt kursieren derzeit unvollständige und teilweise falsche Informationen zum Thema AU-Geräte-Kalibrierung. Diese haben bereits zu erheblichen Irritationen bei AU-Gerätebetreibern geführt.

 Der ASA-Bundeverband steht für Qualität, Sicherheit und Effizienz gerade wenn es um technische Belange und Marktinformationen geht. Wir haben darum eine Faktensammlung erstellt, die AU-Gerätebetreibern und der interessierten Öffentlichkeit helfen soll, das Thema besser einzuordnen. Aus den häufigsten Fragen, die in den letzten Wochen von Werkstätten an den Verband herangetragen wurden, haben wir eine FAQ-Liste erstellt.

 FAQ-Liste wichtiger Fakten zur Kalibrierung von AU-Geräten

Bildquelle: AVL DiTest

Ralf Hoffmann, Leiter Marketing Reifen Ersatzgeschäft Deutschland bei Continental

Ralf Hoffmann, Leiter Marketing Reifen Ersatzgeschäft Deutschland bei Continental

1. Kfz-Unternehmer befürchten, dass die Lieferkette nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Wie ist die Situation aktuell für das Reifen-Sortiment: Gibt es aktuelle Engpässe? Können Sie schon einen Blick in die Zukunft werfen? Werden Sie garantiert in den kommenden Monaten lieferfähig sein?

Da die Lager in Deutschland und den Nachbarländern gut bestückt sind, erwartet Continental keine Lieferengpässe. Dies gilt für Pkw- und Nutzfahrzeugreifen gleichermaßen. Wir planen, unsere Produktion so bald als möglich wieder hochzufahren und rechnen nicht mit Lieferschwierigkeiten.

2. Die Corona-Pandemie belastet die Werkstattebene sehr. Bieten Sie Sonder- oder Unterstützungsmaßnahmen für die Werkstattebene?

Das ContiServiceCenter zur Reifenbestellung sowie die 360°-Fleet-Services für Flottenlösungen und der Kundendienst sind weiterhin besetzt und können über die üblichen Kanäle erreicht werden. Das ContiServiceCenter erreicht man via Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, die 360°-Fleet-Services über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und die E-Mailadresse des Technischen Kundendienstes lautet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

3. Situation bei Continental:

Vor dem Hintergrund der Coronavirus-Pandemie hat die Continental Reifen Deutschland GmbH an den deutschen Standorten Kurzarbeit eingeführt. Aufgrund der aktuell sehr herausfordernden Situation hat diese inzwischen begonnen. Sie ist aktuell bis zum 13. April geplant. Continental trifft alle notwendigen Maßnahmen, um den Betrieb nach Abklingen der Pandemie so reibungslos wie möglich wieder aufzunehmen.

AkzoNobel bringt die Automatisierung in die Lackierkabine

AkzoNobel bringt die Automatisierung in die Lackierkabine

Mit dem Paint PerformAir von AkzoNobel sollen vom ersten Moment an die Prozesse in der Lackierkabine schneller, sicherer und profitabler werden. Mit dem Paint PerformAir (PPA) wird der Lackierer von allen äußeren Einflussfaktoren befreit, die sich auf die Qualität der Lackierung auswirken können. Er ist die Antwort auf den steigenden Kostendruck in den Werkstätten. Armin Dürr, Technical Manager VR DACH, erklärt warum: „Mit dem Paint PerformAir werden wir dem wachsenden Bedarf an standardisierten Prozessen gerecht. Wir bringen die Automatisierung in die Lackierkabine und das mit und für den Lackierer! Es geht nicht darum den Lackierer zu ersetzen. Im Gegenteil, es stehen die Unterstützung und die Verbesserung seiner Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt dieser innovativen Technologie.“

Der PPA besitzt vier Eigenschaften, die gezielt die externen Einflussfaktoren ausgleichen, die den Lackierprozess fehleranfällig oder schwieriger machen können – er schafft und erhält ladungsfreie Oberflächen, temperiert und befeuchtet die Druckluft und macht den Lackierer unabhängig von der Umgebungstemberatur und bestehender Luftfeuchtigkeit. So erhält der Lackierer die maximal besten Arbeitsbedingungen und kann sich ganz und gar auf sein Geschick verlassen. Zudem wirkt sich der PPA auf die gesamten Energie- und Prozesskosten des Betriebes aus. „Konkret sprechen wir hier bei bestimmten Prozessabläufen von bis zu einem Durchgang mehr pro Tag!“ betont Armin Dürr, und ergänzt „Das Einsparpotenzial zum Beispiel bei den Finishkosten liegt bei 10% bis 25%, und das ist nur der Anfang!“

Über AkzoNobel: AkzoNobel ist Experte in der Herstellung von Farben und Lacken und seit 1792 wegweisend in Farbe und Beschichtung. Das Markenportfolio, u.a. Dulux, International, Sikkens und Interpon, genießt das Vertrauen von Kunden weltweit. Von dem Firmensitz in den Niederlanden ist AkzoNobel in über 150 Ländern tätig und beschäftigt circa 34.500 qualifizierte Mitarbeiter, die mit großem Engagement die ausgezeichneten Produkte und Dienstleistungen liefern.

Bildunterschrift: Armin Dürr, Technical Manager VR DACH

Drei Fragen an Thomas Vollmar. CARAT-Geschäftsführer

Drei Fragen an Thomas Vollmar. CARAT-Geschäftsführer

Von den Kfz-Unternehmern hören wir, dass notwendige Ersatzteile – vor allem im Bereich OE – nicht mehr geliefert werden können bzw. werden dürfen. Kennen Sie dies Problem? Hat sich Ihr Haus darauf eingestellt?

Vollmar: Wir kennen dieses Problem und haben uns glücklicherweise bereits Anfang des Jahres überdurchschnittlich stark im ad-CARGO-Lager bevorratet, da uns damals schon Lieferengpässe aus chinesischen Werken für OE-Teile, bzw. Markenersatzteile angekündigt wurden.

Wie steht es mit dem kompletten Sortiment: Gibt es aktuelle Engpässe? Können Sie schon einen Blick in die Zukunft werfen? Werden Sie garantiert in den kommenden Monaten lieferfähig sein?  
Vollmar: Aktuell gibt es noch keine nennenswerten Engpässe. Es haben aber einige Lieferanten angekündigt, dass sie aufgrund Kurzarbeit und fehlender Halbfertigteile nicht zu 100 Prozent lieferfähig sein werden. Es wird also davon abhängen, wie dynamisch die Wirtschaft nach dem Lockdown wieder hochfährt und sich die Nachfrage nach Verschleißteilen entwickeln wird.

Die Corona-Pandemie belastet die Werkstattebene sehr. Bieten Sie Sonder- oder Unterstützungsmaßnahmen für die Werkstattebene?
Vollmar: Aktuell haben wir diese Frage auf die Großhändler verlagert. Es gibt Großhändler, die nach wie vor von einem stabilen Geschäft sprechen und diesbezüglich keinen Handlungsbedarf sehen. Andere haben aufgrund fehlender Nachfrage aus den Werkstätten bereits Kurzarbeit angemeldet. Insofern können wir heute noch nicht mit der Gießkanne vorgehen, sondern besser individuell unterstützen.

AkzoNobel: neuer Zubehörkatalog

AkzoNobel: neuer Zubehörkatalog

Das umfangreiche Nachschlagewerk bietet alle notwendigen Hilfsmittel der AkzoNobel Premium-Marken Sikkens und Lesonal und hat eine wichtige Neuerung: Jeder Artikel ist mit einem eigenen Barcode abgebildet. Mithilfe des Barcodes lassen sich die Non-Paint-Produkte ab sofort noch schneller und einfacher bestellen. Über den Strichcodes stehen alle notwendigen Daten zur Verfügung und der Bestellvorgang kann umgehend digital erfolgen. „Der optimierte Bestellprozess mit Barcodes ist eine logische Fortführung unserer digitalen Farbtontechnologie. Unsere Kunden erhalten neben der digitalen Farbtonabstimmung und -ermittlung eine weitere Möglichkeit, um ihrem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein,“ Simon Handke Marketingleiter AkzoNobel VR DACH.

Bildquelle: AkzoNobel

Autozulieferer ZF mit Umsatz- und Gewinnwarnung

Autozulieferer ZF mit Umsatz- und Gewinnwarnung

In den letzten Wochen häufen sich die Umsatz- und Gewinnwarnungen von Autoherstellern und auch von Zulieferern in Deutschland. Die ZF Friedrichshafen AG hat aufgrund der eskalierenden Handelsfehde zwischen den USA und China ihre Jahresprognose um eine Milliarde Euro gesenkt.

Die ZF Friedrichshafen AG hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen Umsatz von rund 18,4 Milliarden Euro erzielt. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) belief sich auf rund 650 Millionen Euro. Aufgrund der bisherigen Geschäftsentwicklung und des auch perspektivisch schwierigen weltwirtschaftlichen Umfelds hat das Unternehmen seine Umsatz- und Ergebniserwartungen für 2019 angepasst. ZF rechnet für das Gesamtjahr mit einem Umsatz zwischen 36 und 37 Milliarden Euro und einer bereinigten EBIT-Marge zwischen vier und fünf Prozent.

„Dieser Betrag kann uns nicht zufriedenstellen. Wir steuern gegen, indem wir partiell unsere Kapazitäten anpassen. Zudem leiten wir weitere Maßnahmen ein, um die Ergebnisqualität wieder zu verbessern“, sagt ZF-Finanzvorstand Dr. Konstantin Sauer. „Gleichwohl wird ZF unverändert in zukunftsgerichtete Technologien, wie Elektromobilität und autonomes Fahren, investieren.“ Wo sich indes konjunkturell bedingte Rückgänge zeigten, werde das Unternehmen Investitionen in bestehende Geschäftsfelder zurückstellen oder reduzieren.

 

Worauf würden die Deutschen für ihr Traumauto verzichten?

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Vielleicht einen Porsche 911er? Oder einen Ferrari 812 GTS? Aber vielleicht darf’s ja auch ein Tesla Model S sein? Die deutschen Autofahrer würden in jedem Fall einiges dafür tun, um ihren Traumwagen geschenkt zu bekommen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Jeder Zweite würde dafür sogar ein Jahr auf Alkohol oder Schokolade verzichten. Wobei Frauen das Weglassen von Wein und Bier leichter fällt, während Männer sich eher den Süßkram verkneifen könnten. Weitere Erkenntnis: Die Befragten würden eher ein Jahr aufs Smartphone verzichten als auf das Autofahren.

Sicher fahren bei Eis und Schnee – wie gehts das?

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Nicht jeder freut sich, wenn man im Winter über Eis und Schnee rutschen, rodeln, schlittern oder sonst wie gleiten kann. Was für Wintersportler und Kinder ein Vergnügen ist, stellt für Kraftfahrer häufig eine echte Herausforderung dar. Denn um im Auto sicher durch Schnee und Eis zu gelangen, sind einige wichtige Punkte zu beachten. Am besten ist es, so zu fahren, dass man brenzlige Situationen möglichst erst gar nicht entstehen lässt.

Wie teuer kann abgeschleppt werden sein?

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Eine Stichprobe unter zehn Abschleppunternehmen in Berlin ergab, dass es erhebliche Preisunterschiede bei den Anbietern für das einfache Versetzen von Autos gibt. Das ist das Ergebnis der Recherchen des rbb-Verbrauchermagazins „SUPER.MARKT“.

 

Mit Sonnenbrille Autofahren – wann kann das gefährlich sein?

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Autofahren bei strahlendem Sommerwetter: Damit sie nicht vom grellen Licht geblendet werden, schützen sich viele Fahrer mit einer Sonnenbrille. Doch Vorsicht: Nicht alle Modelle sind für den Straßenverkehr geeignet – Bußgelder und sogar Unfälle sind möglich.