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Wer ist eigentlich Halter und Verantwortlicher beim Firmenwagen?


Viele Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen haben Fahrzeuge in ihrem Bestand, die von den Mitarbeitern zur Erledigung ihrer Aufgaben benutzt werden. Da stellt sich früher oder später die Frage: Wer ist eigentlich rein rechtlich für den Firmenfuhrpark verantwortlich?

 

Das sollten Fahrer und Halter von Firmenwagen wissen


Unternehmen sind häufig nicht so groß, dass sich ein Fuhrparkverantwortlicher hauptberuflich um die Belange der Flotte kümmert. Der „Chef“ – ob als Einzelunternehmer, Gesellschafter einer Personengesellschaft oder Geschäftsführer einer GmbH – ist und bleibt dann Halter im Sinne des Straßenverkehrsgesetzes und somit verantwortlich. Anders, wenn in einem wirksamen Vertrag die Verantwortlichkeit als Halter der Kraftfahrzeuge auf einen Fuhrparkverantwortlichen übertragen wurde. Dann ist dieser verantwortlich im Sinne des Straßenverkehrsgesetzes. Allerdings verbleibt auch dann beim „Chef“ noch eine Restverantwortung, nämlich die Pflicht zur Überwachung des Fuhrparkverantwortlichen.
Die Mitarbeiter des Unternehmens sind nicht regelmäßig – im Sinne der Gesetzgebung – Halter des Fahrzeuges, auch wenn ihnen das Fahrzeug für die meiste Zeit zur persönlichen Benutzung überlassen wurde. Grund: der Mitarbeiter kann nicht frei über Anlass, Ziel und Zeit seiner Fahrten selbst bestimmen. Nach der ganz überwiegenden Rechtsprechung kommt es für die Frage, wer Halter ist, darauf an, von wem das Fahrzeug auf eigene Rechnung gebraucht wird, wer also die Kosten bestreitet und die Verwendungsnutzungen zieht und wer tatsächlich, vornehmlich wirtschaftlich, über die Fahrzeugbenutzung verfügen kann. Diese Kriterien werden regelmäßig ausschließlich vom Arbeitgeber erfüllt.
„Der Arbeitgeber kann sich auch seiner Haltereigenschaft nicht dadurch entziehen, dass er das Fahrzeug auf den Mitarbeiter zulassen lässt“, weiß Dr. Christoph Hartleb, beratender Rechtsanwalt der LeasePlan Deutschland GmbH. „Die Zulassung mag zwar ein Indiz sein, besagt jedoch nichts darüber, wer letztendlich Halter im Sinne des Straßenverkehrsgesetzes ist.“
Damit bleibt die ganze Verantwortlichkeit für das Fahrzeug beim Arbeitgeber. Er muss überprüfen, ob der Mitarbeiter, dem das Fahrzeug überlassen wird, über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügt. Er ist darüber hinaus für den Zustand des Fahrzeuges verantwortlich – also dafür, dass es verkehrs- und betriebssicher ist, beispielsweise die Reifen die erforderliche Profiltiefe aufweisen. Er muss deshalb auch dafür geradestehen, dass die Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft eingehalten werden, was bedeutet, dass das Fahrzeug auch die entsprechenden Untersuchungen durchlaufen muss.
Zwar kann der Arbeitgeber in einem Dienstwagenüberlassungsvertrag den Mitarbeiter in die Pflicht nehmen, auf einen betriebssicheren und verkehrssicheren Zustand des Fahrzeuges zu achten, er kann sich jedoch im Falle eines Unfalles nicht vom Vorwurf des Verschuldens befreien, der Mitarbeiter habe seiner Sorgfaltspflicht nicht entsprochen.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von LeasePlan Deutschland GmbH
Bildquellen: © Pexels, Pixabay (Header-Bild); RitaE, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Der Stempel für die routinemäßige Wartung oder ein handgeschriebener Eintrag zu einer Reparatur: In Zeiten der Digitalisierung ist das klassische Serviceheft ein Auslaufmodell. So gut wie alle deutschen Hersteller bieten eine elektronische Version des Servicehefts an, das digital beim Hersteller hinterlegt ist. Außerdem bietet etwa die Hälfte der ausländischen Marken einen solchen Service. Das hat eine Untersuchung des ADAC ergeben.

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PR- und Öffentlichkeitsarbeit: Malheur oder Absicht

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„… Komplizierte Elektronikprobleme können mit speziellen auf die Automarke abgestimmten Diagnosegeräten, die freien Werkstätten oftmals nicht zur Verfügung stehen, zügig ausgelesen und behoben werden. Wird ein Fehler dennoch mal nicht gefunden, können Vertragswerkstätten auf die Fehlerdatenbank des Herstellers zugreifen.“

Noch wissen wir nicht, welcher Autor hinter diesem Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 11. September 2019 steckt. Daher können wir auch noch nicht urteilen, ob sich hier ein Redakteur hat kaufen lassen oder ob er so unwissend ist. Aber wir bleiben am Ball, denn diese Aussagen sind ja hanebüchen. Leider finden solche Fehlurteile immer wieder Platz in den Tageszeitungen und Wochenblättern. Lesen Sie dazu den Artikel auf S. 5 in FREIE WERKSTATT 11.2019, die ab Mittwoch, 13. November 2019 online steht.

Was können Sie dagegen tun? Informieren Sie Ihre Redaktion vor Ort. Nutzen Sie die Pressetexte der Mister A.T.Z. GmbH, die Sie finden unter: https://www.misteratz.de/leistungen/presse-notiz/.

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Autohandel untersagt - ZDK zeigt sich besorgt

Autohandel untersagt - ZDK zeigt sich besorgt

Besorgt über die von der Bundesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus vereinbarte Untersagung u.a. des stationären Kraftfahrzeughandels zeigt sich der ZDK. Dies bringe die Unternehmen in eine prekäre Lage, so ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. Quer durch die Autohäuser müsse ab sofort eine Demarkationslinie gezogen werden. Die Fortführung des Werkstattbetriebs sei ja berechtigterweise weiterhin zulässig und erwünscht. Wie aber, so Peckruhn, solle man einem Kunden, der ohnehin schon im Autohaus stehe, plausibel klarmachen, dass man ihm beispielsweise ein gewünschtes Zubehör zwar einbauen, aber nicht verkaufen dürfe? Darüber hinaus würden viele Betriebe ein generelles Verbot des Handels ohne massive Liquiditätshilfen nicht überstehen. Das Kfz-Gewerbe bekenne sich ohne Wenn und Aber zum Vorrang des Schutzes von Leib und Leben in dieser noch nie dagewesenen Krisensituation, ergänzte Peckruhn. Man sehe aber nicht, dass die Anlegung unterschiedlicher Maßstäbe in ein und demselben Unternehmen einen Beitrag zum Gesundheitsschutz leisten könne.

Entlastungsmaßnahmen und finanzielle Unterstützung

Es soll laut Bundesfinanzministerium ein Milliarden-Schutzschild für Betriebe und Unternehmen geben. „Das Volumen dieser Maßnahmen wird nicht begrenzt sein. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen wird dies unverschuldete Finanznöte lindern." https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/schutzschild-fuer-beschaeftigte-und-unternehmen.pdf?__blob=publicationFile&v=14

Weitere Informationen rund um die Auswirkungen des Corona-Virus hat der ZDK unter folgendem Link zusammengefasst: https://www.kfzgewerbe.de/verband/verbandsstruktur/aktuell-informationen-zum-umgang-mit-dem-coronavirus.html

 Nutzen Sie die freie Zeit, um sich auf neue Geschäftsfelder vorzubereiten oder vorhandene Geschäftsfelder auszubauen

Bildquelle: bmwi

Für weniger Unfälle: Wie geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr?

Für weniger Unfälle: Wie geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr?

In den letzten Wochen beklagen sich viele Verkehrsteilnehmer über einen rauen, aggressiven Umgang im Straßenverkehr. Da jeder einzelne Verkehrsteilnehmer die Atmosphäre und den Umgang auf der Straße aktiv mitgestaltet, ist jeder potenziell Teil des Problems – und Teil der Lösung. Somit geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr eigentlich ganz einfach.

Wer zahlt das Bußgeld, wenn der Beifahrer nicht angeschnallt ist?

Wer zahlt das Bußgeld, wenn der Beifahrer nicht angeschnallt ist?

Anschnallen ist Pflicht, denn es kann Leben retten. Das ist den meisten Autofahrern klar. Doch wie sieht es aus, wenn der Beifahrer sich nicht anschnallen möchte? Darf der Fahrer trotzdem losfahren? Wer muss die Strafe zahlen, wenn das Auto in eine Polizeikontrolle gerät?

Was sollten Autofahrer über Geisterfahrer wissen?

Was sollten Autofahrer über Geisterfahrer wissen?

In Deutschland sind täglich Falschfahrer auf Autobahnen unterwegs. „Von wegen einer, hunderte“, heißt es in einem Witz zu diesem Thema, in dem ein Autofahrer, der entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fährt, eine entsprechende Warnmeldung im Verkehrsradio kommentiert. Tatsächlich werden pro Jahr rund 2.000 Falschfahrten auf Autobahnen registriert. Da heißt es dann, auf eine solche Meldung besonnen und angemessen zu reagieren.

Antwort von Oliver Theis Vertriebsbereichsleiter Zentraleuropa der Ferdinand Bilstein GmbH + Co. KG

Antwort von Oliver Theis Vertriebsbereichsleiter Zentraleuropa der Ferdinand Bilstein GmbH + Co. KG

Theis: Da febi + Blue Print grundsätzlich Marken für den freien Markt sind haben wir schon immer mit außergewöhnlich hohen Lagermengen gearbeitet und sind daher automatisch mit einer hohen Verfügbarkeit ausgestattet. Das ist eine unserer Hauptstrategien. Da sich die Situation schon im Januar und Februar abgezeichnet hat, haben wir natürlich zusätzlich noch mal stark reagiert und extra Sicherheitsbestände aufgebaut. Hamsterkäufe haben wir frühzeitig bemerkt und auch direkt abgelehnt, damit unsere Verfügbarkeit gewährleistet ist. So hatten wir im März eine der besten Verfügbarkeitsquoten überhaupt. Das sieht für den April ähnlich aus.

Somit haben wir alles unternommen, was überhaupt möglich ist. Die aktuellen Zahlen stimmen uns sehr positiv und machen uns derzeit optimistisch, dass wir hier alle Herausforderungen meistern werden.

Wenn es überhaupt zu Engpässen kommen sollte, dann bei einzelnen Artikelnummern und nicht im Gesamtsortiment.

 

DAT beteiligt sich am Telematik-Start-up High Mobility

DAT beteiligt sich am Telematik-Start-up High Mobility

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH beteiligt sich an dem Unternehmen High-Mobility GmbH, dessen Schwerpunkt unter anderem die rechtssichere und markenübergreifende Verarbeitung von Telematik-Daten ist. Seit 2018 bestehen bereits Projekte des in Berlin ansässigen Unternehmens mit mehreren Automobilherstellern.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass sich zukünftig bei allen Automobilherstellern die über Telematik-Funktionen zur Verfügung gestellten Fahrzeugdaten sowohl in Quantität als auch Qualität deutlich entwickeln werden“, erklärt Dr. Thilo Wagner, DAT-Geschäftsführer Produkte. „Ziel unserer Beteiligung an High Mobility ist, auch bei den von den Fahrzeugen laufend generierten und zukünftig ‚on Demand‘ zur Verfügung stehenden Daten, unserer Rolle als neutrale Dateninstanz der automobilen Wirtschaft gerecht zu werden. High Mobility hat hierfür die technischen Grundlagen geschaffen, deren Ausbau wir zum Nutzen aller Marktteilnehmer vorantreiben werden.“

Die Bereitstellung von Telematikdaten für unterschiedliche Geschäftsmodelle entspricht Auftrag und Kernkompetenz der DAT. Die Daten sämtlicher Automobilhersteller und Importeure mit ihren jeweils unterschiedlichen Datenformaten werden dank der DAT seit Jahrzehnten in ein einheitliches, lesbares Format gebracht und wieder dem Markt bereitgestellt. So kann sichergestellt werden, dass alle Akteure gleichberechtigt auf diese wichtigen Ressourcen für ihr Tagesgeschäft zugreifen können. Speziell Telematikdaten von Automobilen sind für Automobilbetriebe, insbesondere Werkstätten, ebenso höchstrelevant wie für Sachverständige, die sich mit der Rekonstruktion von Unfällen oder der Kalkulation von Unfallschäden beschäftigen.

Foto: „Durch die Beteiligung an High Mobility haben wir uns den Zugriff auf eine bereits erfolgte Entwicklungsleistung gesichert, die wir ohne diese Maßnahme ohnehin hätten selbst erbringen müssen, da es für uns eine Selbstverständlichkeit ist, auch bei der Verteilung von Telematikdaten eine führende Rolle einzunehmen“, resümiert Dr. Thilo Wagner (Mitte), Kevin Valdeck und Ristro Vahtra (High Mobility GmbH). Quelle: JensJeske

Bei Unfall oder Panne: Was ist der Unterschied zwischen eCall und Herstellernotruf?

Bei Unfall oder Panne: Was ist der Unterschied zwischen eCall und Herstellernotruf?

Automatische Notrufsysteme können bei schweren Verkehrsunfällen ausschlaggebend dafür sein, dass Rettungskräfte frühzeitig vor Ort sind. Sie können eine deutlich schnellere medizinische Versorgung von Unfallopfern sicherstellen – und so im Zweifel Leben retten. Viele Autofahrer wissen jedoch nicht, dass es einen wichtigen Unterschied zwischen 122-eCall und Herstellernotruf gibt.

Was bietet der Standheizung-Service von der freien Werkstatt?

Was bietet der Standheizung-Service von der freien Werkstatt?

Im Winter und Frühjahr kann Autofahren zu einer kleinen Herausforderung werden: Der frostige Innenraum, das eisige Lenkrad und der kalte Sitz sind keine schönen Fahrbedingungen. Wenn die Temperaturen nicht oft zweistellig werden, sehen sich viele Autofahrer nach einem vorgeheizten Fahrzeug. Dann, aber auch, wenn man bereits über ein Auto mit Standheizung verfügt, kann die Werkstatt mit ihrem Standheizung-Service weiterhelfen.

BORG Automotive rät: beim Reifenwechsel auch auf die Bremse achten

BORG Automotive rät: beim Reifenwechsel auch auf die Bremse achten

Der Winter ist vorbei, die Zeit für den Reifenwechsel naht. Auto um Auto wird aufgebockt, unzählige Muttern werden angezogen. Eine gute Gelegenheit, einen Blick auf die Bremsen zu werfen und – sofern erforderlich – auf einen notwendigen Bremsenservice hinzuweisen. Mit wiederaufgearbeiteten Ersatzteilen von BORG Automotive ist der oft sogar günstiger als gedacht. Und das bei höchster Qualität.

Die Bremsen sind sicherheitsrelevant. Tritt etwa aufgrund eines Lecks Bremsflüssigkeit aus, sinkt der hydraulische Druck und die Bremskraft lässt nach. In der Folge verlängert sich der Bremsweg und es kommt zu ungleichmäßiger Bremsung. Das Auto zieht dann beim Bremsen zu einer Seite. Gleiches kann passieren, wenn der Bremssattel aufgrund von Korrosion schwergängig  ist und festhängt. Geräuschentwicklung, Mehrverbrauch und eine spürbare Erhitzung des betroffenen Rades kommen dann zu den Symptomen hinzu.

Das bestätigt Lars Hähnlein, Country Manager für die deutschsprachigen Märkte bei BORG Automotive, einem der drei größten Wiederaufarbeiter (Remanufacturer) Europas. „Im Herbst und Winter sind die Bremssättel besonders korrosionsfördernden Bedingungen ausgesetzt. Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und aggressives Streusalz leisten verstärktem Verschleiß Vorschub. Deshalb ist jetzt eine Kontrolle angeraten. Verschlissene Bremsbeläge oder ein defekter Bremssattel müssen umgehend ausgetauscht werden, um ein berechenbares und sicheres Fahrverhalten zu gewährleisten.“

Nachhaltige Alternative: Wiederaufarbeitung

In der Regel ist ein achsweiser Austausch angeraten. Je nach Bremssattel und Fahrzeug kann der Wechsel daher schnell mehrere Hundert Euro kosten. Mit seinen wiederaufgearbeiteten Bremssätteln jedoch stellt BORG Automotive freien Werkstätten eine bewährte und nachhaltige Alternative zur Verfügung. Viele Argumente sprechen für diese Ersatzteile:

  • Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Werkstatt kann günstiger kalkulieren. Sie bleibt wettbewerbsfähig und arbeitet profitabler.
  • Umweltschonend: Remanufacturing spart gegenüber der Produktion von Neuteilen erhebliche Mengen Material und Energie.
  • Qualitativ auf OE-Niveau: 40 Jahre Erfahrung im Remanufacturing. BORG arbeitet ausschließlich Originalteile wieder auf.
  • Zertifiziert nach Qualitätsnorm 9001:2015: Jedes Ersatzteil wird auseinandergebaut, gereinigt und inspiziert. Auf den Austausch von Klein- und Verschleißteilen folgen Remontage und eine Funktionsprüfung nach OE-Spezifikationen.
  • Heimisch in Europa: Entwicklung, Produktion und Logistik in der EU
  • Zwei Jahre Garantie, und das ohne Kilometerbegrenzung

Bremssättel für nahezu jedes Fahrzeug

Mit 95% Marktabdeckung bietet das Bremssattelsortiment von BORG Automotive eine passende Lösung für nahezu jedes Fahrzeug. Mehr als 3.500 Bremssattel-Typen sind unter den Marken Elstock und DRI verfügbar, herkömmliche Bremssättel ebenso wie Bremssättel für Autos mit elektronischer Feststellbremse (EPB). Auch optimale Verfügbarkeit ist gewährleistet: Ist ein Ersatzteil einmal nicht im Handel erhältlich, liefert BORG Automotive in kürzester Zeit, auf Wunsch sogar über Nacht.

Weitere Informationen unter www.borgautomotive.com.

Mit eigenen Augen sehen, wie Remanufacturing funktioniert? Einfach hier klicken!

https://www.youtube.com/watch?v=uSlstg5ataU

 
Bildunterschrift: Ein Bremssattel vor und nach der Wiederaufarbeitung durch BORG Automotive.

 

   
 
Bildunterschrift: Jeden wiederaufgearbeiteten Bremssattel prüft BORG Automotive nach OE-Spezifikationen.  

 

 

 

 

Lkw-Stellplatz-Mangel: Welche Gefahr besteht für Autofahrer?

Lkw-Stellplatz-Mangel: Welche Gefahr besteht für Autofahrer?

Lkw sind aus dem Straßenverkehr nicht mehr wegzudenken. Gerade auf der Autobahn gehören sie zum üblichen Bild. Doch leider wird es auch immer verbreiteter, dass die Lkw-Fahrer ihre tonnenschweren Fahrzeuge verbotswidrig abstellen – auf der Autobahn.

Reichweiten-Angst

Reichweiten-Angst

Anfang dieses Jahres hat das Beratungsunternehmen McKinsey bei deutschen Autofahrern drei Hauptgründe ermittelt, die sie vom Kauf eines Elektrofahrzeugs abschrecken würden: Rund 25 % seien die E-Mobile einfach zu teuer. Ebenfalls eine Viertel der Befragten gab an, dass die Reichweite immer noch zu gering sei. Und jeder Fünfte beklagte die mangelhafte Ladeinfrastruktur.

Was die „Reichweiten-Angst“ betrifft, hat JATO Dynamics recherchiert und kommt zu dem Ergebnis, dass die Sorge, auf dem Weg zum Ziel mit leerem Akku liegen zu bleiben, nicht mehr wirklich begründet ist. Es sei denn, man sei auf dem Weg im Urlaub in den Süden von Europa.

Die durchschnittliche Reichweite von Batterieelektrofahrzeugen in Deutschland betrug im ersten Quartal 2015 gerade einmal 160 Kilometer. Der Wert bis Ende 2016 hat sich auf gut 395 Kilometer mehr als verdoppelt. Danach verlief die Kapazitätskurve allerdings nicht mehr kontinuierlich aufwärts. Im Gegenteil: Mit regelmäßigen Auf und Abs fiel die durchschnittliche Reichweite bis zum zweiten Quartal 2018 auf rund 381 Kilometer. Doch seit dem dritten Quartal haben die Batteriehersteller gute Arbeit geleistet, denn die Reichweite stieg auf durchschnittlich 516 Kilometer im zweiten Quartal 2019 an. Dass diese sogenannte Reichweitenangst wohl mehr ein psychologisches als ein technisches Problem ist, machen auch Zahlen der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) deutlich: 80 % der Deutschen legen jeden Tag nur knapp 40 Kilometer mit dem Wagen zurück.

Bildquelle: JATO Dynamics

Der erste Trip mit dem Wohnmobil: Woran muss ich denken?

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Campingurlaub liegt voll im Trend. So richtig unabhängig ist man aber erst mit einem Wohnmobil. Doch der erste Trip mit dem praktischen Gefährt will besonders gut geplant sein.

 

Auto-Abo: Was ist das und was gilt es zu beachten?

Auto-Abo: Was ist das und was gilt es zu beachten?

Die Faszination Auto ist in Deutschland ungebrochen, gleichzeitig entwickeln sich derzeit neue Lösungen, die eine Alternative zum klassischen Autobesitz propagieren. Neu ist das Auto-Abo, eine Flatrate zur Autonutzung, bei dem alle Kosten mit einem monatlichen Betrag abgedeckt sind – außer Tanken. Doch was gilt es dabei zu beachten?