1. Skip to Menu
  2. Skip to Content
  3. Skip to Footer

 

X

 

X

 

Skier & co.: Wie sichere ich Wintergepäck richtig im Auto?


Bei einem Unfall im Skiurlaub kann Wintergepäck schnell gefährlich werden: Ski bohren sich in Rückenlehnen, Skistiefel treffen Köpfe, Insassen werden schwer verletzt. Denn ein ungesicherter Koffer, der ca. 20 Kilogramm wiegt, trifft bei einem Crash mit Tempo 50 mit einer Wucht von bis zu einer Tonne auf.

 

Wintertipps für Autofahrer: Ladungssicherung


Der ADAC empfiehlt für Urlaubsfahrten, das Gepäck mit Spanngurten an Zurrösen zu befestigen – auch den Skihelm. Die Gurte sollten vor der Beladung eingefädelt werden, damit sie eventuell über eine Decke kreuzweise gespannt werden können. Die losen Skistiefel am besten in den beiden Fußräumen hinter Fahrer und Beifahrer verstauen. Ein nicht gesicherter Gegenstand kann bei einem Aufprall mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h das 50-Fache seiner Gewichtskraft an Wucht entwickeln. Die Rücksitze sollten nicht umgeklappt werden, sie können als schützende Trennwand dienen. Ungesicherte Ladung wird mit einem Punkt in Flensburg und bis zu 75 Euro Strafe geahndet. Außerdem kann es Probleme mit der Versicherung geben.
Der ADAC zeigt in einem Crashtest die verheerenden Folgen, wenn Gepäck auf der Fahrt in den Winterurlaub nicht richtig gesichert wird. Im ersten Versuch klappten die ADAC-Experten die Rückbank um und legten Ski, Helme, Skistiefel sowie Koffer lose in den Stauraum. Nach dem Aufprall mit 50 km/h wird das gesamte Gepäck nach vorne geschleudert, trifft Fahrer und Beifahrer. Der Innenraum wird völlig demoliert. Die Sitze können nicht standhalten, im gefährdeten Bereich der Lendenwirbel wird das dünne Schaumstoff-Polster durch die Ski so stark deformiert, dass es im Ernstfall zu schweren Wirbelsäulenverletzungen kommt. Bei einem zweiten ADAC-Crash werden Koffer und Ski festgezurrt, die Skistiefel hinter dem Vordersitz im Fußraum verstaut. Das Ergebnis: Das Gepäck bleibt dort, wo es hingehört. Zwar ist die Rückenlehne der Rücksitzbank mit den schweren Koffern an der Belastungsgrenze angekommen, aber Gefahr für die Insassen besteht nicht. Tipp: Gurte hinten schließen, auch wenn keine Person mitfährt; das erhöht die Stabilität der Lehne.
Autos mit einer Dachbox oder einem Skiträger reagieren empfindlich auf Seitenwind, also muss das Fahrverhalten dementsprechend angepasst werden. Auch die geänderte Fahrzeughöhe ist zu berücksichtigen, spätestens bei der Einfahrt in eine Tiefgarage kann es hier zu Problemen kommen. Schließlich sollte man vor dem Start in den Urlaub darauf achten, dass der Skiträger oder Grundträger der Dachbox fest montiert ist. Beim Beladen der Box gilt: Schwere Gegenstände wie Skistiefel gehören in den vorderen Bereich.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von ADAC
Bildquellen: © franky1st, Pixabay (Header-Bild); franky1st, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 55240

Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

Read more: Technik-Tipp&he...

Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

Read more: Verkehrsblatt&h...

Termine

Letzter Monat Februar 2020 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
week 5 1 2
week 6 3 4 5 6 7 8 9
week 7 10 11 12 13 14 15 16
week 8 17 18 19 20 21 22 23
week 9 24 25 26 27 28 29

weitere Meldungen

Warum bevorzugen die meisten Autofahrer freie Werkstätten?

Warum bevorzugen die meisten Autofahrer freie Werkstätten?

Freie Werkstätten sind weiterhin die unangefochtene Nummer 1 bei den deutschen Autofahrern. Bei Beratung, Reparatur und Wartung ziehen deutsche Autofahrer die freie Werkstatt der Vertragswerkstatt und Werkstattkette klar vor. Der KÜS Trend-Tacho zeigt: Qualität ist den Autofahrern wichtiger als der Preis.

Weiterlesen: Warum bevorzugen...

Diesel-Service: Warum ist eine regelmäßige Wartung wichtig?

Diesel-Service: Warum ist eine regelmäßige Wartung wichtig?

Das Diesel-Auto ist nach dem Benziner die beliebteste Wahl des deutschen Autofahrers. Ein Diesel-Auto hat zwar viele Vorteile, bedarf jedoch trotzdem einer regelmäßigen Pflege und Wartung. Mit dem Diesel-Service von uns bleiben Diesel-Autos top in Schuss! So helfen wir dir nicht nur, den Wert deines Autos zu erhalten, sondern tragen auch einen wichtigen Teil zur reibungslosen Weiterfahrt bei.

Weiterlesen: Diesel-Service:...

Ab in den Winterurlaub: Wie transportiere ich Skier richtig in der Dachbox?

Ab in den Winterurlaub: Wie transportiere ich Skier richtig in der Dachbox?

Der Schlitten kracht auf die Straße, Skier verwandeln sich in gefährliche Geschosse: Fehler beim Beladen des Autos können den nachfolgenden Verkehr und auch die Insassen gefährden. Deshalb ist es ratsam, das Fahrzeug vor dem Winterurlaub sorgsam und durchdacht zu packen.

Weiterlesen: Ab in den...

Wie parke ich richtig bei Schnee und Glätte?

Wie parke ich richtig bei Schnee und Glätte?

Dass im Winter beim Autofahren einige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen sind, dürfte den meisten Fahrzeuglenkern bekannt sein. Doch auch richtiges Parken in der kalten Jahreszeit will gekonnt sein.

 

Weiterlesen: Wie parke ich...

Wie kann ich mich vor blendenden Autoscheinwerfern schützen?

Wie kann ich mich vor blendenden Autoscheinwerfern schützen?

Viele Autofahrer kennen das: Man ist im Dunkeln auf einer Straße mit Gegenverkehr unterwegs und es kommt ein Auto mit extrem hellen Scheinwerfern entgegen. Was im ersten Moment fast so wirkt, als würde der Autofahrer mit Fernlicht fahren, ist sehr wahrscheinlich nur das starke Licht moderner LED-Scheinwerfer. Eine ADAC-Untersuchung hat jetzt ergeben: Diese Scheinwerfer blenden oft unnötig stark und können andere Autofahrer gefährden. Doch es gibt auch Tipps, wie man sich gegen Blendung schützen kann.

Weiterlesen: Wie kann ich mich...

Vorsicht vor Betrügern – wie können Oldtimer-Fakes erkannt werden?

Vorsicht vor Betrügern – wie können Oldtimer-Fakes erkannt werden?

Hochwertige klassische Automobile entwickeln sich bei steigenden Oldtimerpreisen immer mehr zu Anlageobjekten. Das ruft verstärkt Betrüger auf den Plan. Doch mit speziellen Tools können die Kriminellen aufgedeckt und ihre Fakes erkannt werden.

 

Weiterlesen: Vorsicht vor...

Wie gut sind Notbremsassistenten wirklich?

Wie gut sind Notbremsassistenten wirklich?

Notbremsassistenten können Unfälle vermeiden oder zumindest abmildern und Leben retten. Doch wie gut reagieren die Notbremssysteme unterschiedlicher Fahrzeuge? Um das herauszufinden, hat der ADAC die Ergebnisse der Euro NCAP Tests von insgesamt 48 Autos aus dem Jahr 2019 gesondert ausgewertet.

Weiterlesen: Wie gut sind...

Wintercamping: Was muss ich in der kalten Jahreszeit beachten?

Wintercamping: Was muss ich in der kalten Jahreszeit beachten?

Camping ist eine zunehmend beliebte Alternative zum herkömmlichen Winterurlaub. Um auch bei Kälte und Schnee eine angenehme Reise zu haben und um nicht von unliebsamen Herausforderungen überrascht zu werden, ist jedoch eine gründliche Vorbereitung unerlässlich.

Weiterlesen: Wintercamping:...

Akku, Reichweite, Ladung – wie verhalten sich Elektroautos im Winter?

Akku, Reichweite, Ladung – wie verhalten sich Elektroautos im Winter?

Fahren im Winter stellt Elektroautos und E-Scooter vor besondere Herausforderungen. Nicht nur das Laden der Batterie unterliegt speziellen Bedingungen, auch das Anfahren auf Eis und Schnee ist bei E-Mobilen anders als auf trockener Fahrbahn. Was im Einzelnen wichtig ist, erfährst du in diesem Artikel.

Weiterlesen: Akku, Reichweite,...

Was kann ich gegen einen Kaltstart im Winter tun?

Was kann ich gegen einen Kaltstart im Winter tun?

Der Winter ist da. Und mit ihm auch die Startschwierigkeiten für alle Freiluftparker. Vor allem ältere PKW haben Probleme bei kalten Temperaturen. Woran liegt das eigentlich und was kann man tun, um einen Kaltstart zu vermeiden?

 

Weiterlesen: Was kann ich...

Weitere Aktuelle Meldungen

Parkplätze und Parkhäuser: Gilt hier rechts vor links?

Parkplätze und Parkhäuser: Gilt hier rechts vor links?

Viele Autofahrer glauben, dass auf einem Parkplatz die Vorfahrtsregelung „rechts vor links“ gilt. Doch Gerichte sind da anderer Meinung, selbst wenn ein Schild auf die geltende Straßenverkehrsordnung hinweist.

AAG Germany Roadshow: Wir kommen zu Ihnen

AAG Germany Roadshow: Wir kommen zu Ihnen

Bei der bundesweiten Tour der Alliance Automotive Group (AAG), die bereits an sechs Orten stattgefunden hat, haben die Vertriebsgesellschaften Coler, Busch und Hennig Werkstattkunden eingeladen, um zu zeigen, wie der gemeinsame Weg in die Zukunft aussehen könnte. Die Mobilität wird vernetzter, elektrischer und automatisierter, was zu einer großen Herausforderung für den Reparaturmarkt wird. Das Team rund um Klaus Fiefhaus Gesamtvertriebsleiter der AAGG stellte sein Rundum-Paket vor, das neben der Belieferung von IAM- und OE-Teilen auch die Herstellerdiagnose, Hotline/Schulung/Training, Werkstattausrüstung und Mietwerkzeuge vorsieht. Die beiden Techniker Bernhard Preuth und Andreas Leusbrock haben auf der Werkstatt-Live-Bühne anhand von Beispielen die Fahrzeugentwicklungen gezeigt. Nicht nur für die genaue Teileidentifizierung auch für die Teilebindung (Teile und Diagnose) sind OE-Daten unerlässlich. „Autos werden am Computer repariert und gewartet. Das fängt beim digitalen Serviceheft an, geht weiter über das Anlernen von Teilen (Komponentenschutz) bis hin zur Herstellerdiagnose“, so der IT-Experte Leusbrock.  Die vernetzte Mobilität würde in 2020 mit einer solchen Wucht eintreffen, dass der Weg über die Herstellerportale unausweichlich sei. „Wir können Sie unterstützen. Ziel dieser Veranstaltung ist es nicht, Sie zu verunsichern, sondern Ihnen die Prozesse zu zeigen, damit Ihr Betrieb auch über Jahrzehnte bestehen kann“, fasst der Schulungsexperte Preuth die AAGG-Botschaft zusammen.

Lesen Sie mehr über die Roadshow in FREIE WERKSTATT Ausgabe 10-2019

   
Herr Klaus Fiefhaus - Gesamtvertriebsleiter der AAGG     Norbert Pohlmann - Vertriebsleiter Werkstattausrüstung

 

 

HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

Der Automobilzulieferer HELLA hat verschiedene Licht- und Elektronikprodukte im neuen e.GO Life integriert, darunter Produkte, welche die Bremsfunktion unterstützen und zum spezifischen Erscheinungsbild beitragen. Das Fahrzeug ist seit Mitte des Jahres auf der Straße und ist das erste Elektroauto des Aachener Elektroautounternehmens e.GO Mobile. Gemeinsam mit e.GO Mobile entwickelte HELLA das Scheinwerferkonzept. Im Fokus dabei stand, das Fahrzeug über die Scheinwerfer zu differenzieren. „Das Fahrzeug sollte ein freundliches Gesicht bekommen, was wir mit runden LED-Hauptscheinwerfern umsetzten, die auch in einer Halogenvariante verfügbar sind. Darüber hinaus haben wir das Standarddesign grundlegend verändert, da die Scheinwerfer aus Sicht des Firmengründers eine Hommage an den Porsche 911er sein sollten“, sagt Michael Bock, Vertriebsleiter im Bereich Special Applications bei HELLA. Gegen Aufpreis wertet Bi-LED-Lichttechnik, bei der ein einziges Projektionsmodul mit einer LED-Lichtquelle das Abblend- und Fernlicht realisiert, das System nochmals auf. Neben der Scheinwerfertechnologie liefert HELLA für den e.GO Life noch weitere Lichtprodukte, etwa Nebelscheinwerfer, Rückstrahler aus der modularen Leuchten-Baureihe Shapeline, die dritte hochgesetzte Bremsleuchte, die Nebelschluss- und Rückfahrleuchte sowie eine Leseleuchte für den Innenraum. Auch aus dem Elektronikbereich haben verschiedene HELLA Produkte in das Fahrzeug Einzug gehalten, darunter Regenlichtsensoren und die Signalhupe. Als Highlight hat HELLA die neue Generation der elektrischen Vakuumpumpe (UP5) für die Bremsfunktion integriert. „Da in E-Fahrzeugen kein Verbrennungsmotor vorhanden ist, kommt eine elektrische Pumpe zum Einsatz, um den nötigen Unterdruck für das pneumatische Bremskraftverstärkungssystem zu erzeugen“, erklärt Bock. Die Steuerung der elektrischen Vakuumpumpe erfolgt über einen integrierten Drucksensor, der bei Erreichen festgelegter Schaltschwellen die Pumpe ein- bzw. ausschaltet. HELLA und e.GO setzen die Zusammenarbeit weiter fort. Mitte 2020 soll die Serienproduktion des Elektrobusses „e.GO Mover“ starten. Geplant sind zwei Varianten, eine mit Fahrerassistenzsystemen und als höchste Ausbaustufe ein vollautonom fahrender Minibus. Auch hierfür wird HELLA dann Licht- und Elektronikprodukte liefern.

Über HELLA GmbH & Co. KGaA, Lippstadt: HELLA ist ein börsennotiertes, global aufgestelltes Familienunternehmen mit über 125 Standorten in rund 35 Ländern. Mit einem Umsatz von 7,0 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018/2019 sowie 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt HELLA zu den führenden Automobilzulieferern. Spezialisiert auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik ist HELLA seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie sowie des Aftermarket. Darüber hinaus entwickelt, fertigt und vertreibt HELLA im Segment Special Applications Licht- und Elektronikprodukte für Spezialfahrzeuge.

 

Foto: e.GO Mobile AG

Studie: Was sagen Deutschlands Autofahrer zu den neuen Bußgeldern?

Studie: Was sagen Deutschlands Autofahrer zu den neuen Bußgeldern?

Für deutsche Autofahrer brechen ungemütliche Zeiten an. Die vom Bundesverkehrsministerium geplante Novelle der Straßenverkehrsordnung, die höhere Bußgelder und eine strengere Punktevergabe für Verkehrsdelikte vorsieht, steht kurz vor der Umsetzung. Doch was sagen die Autofahrer dazu? – Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, ob die deutschen Autofahrer die strengeren Verkehrsregeln gutfinden.

Was sind die häufigsten Fehler und Defekte bei der Kfz-Beleuchtung?

Was sind die häufigsten Fehler und Defekte bei der Kfz-Beleuchtung?

Die Bilanz des Licht-Tests 2019 fällt erfreulich aus: Zwar hatten 28,8 Prozent der Pkw Probleme mit der Beleuchtung, 2018 waren es aber mit 32,6 Prozent noch deutlich mehr. Mehr zu den Testergebnissen und den häufigsten Problemen bei der Kfz-Beleuchtung gibt's in diesem Artikel.

Tipps für sichere Passwörter

Tipps für sichere Passwörter

Wenn es um Passwörter geht, setzen viele Internetnutzer eher auf Bequemlichkeit als auf Sicherheit. Mehr als jeder dritte Onliner (36 Prozent) in Deutschland nutzt für mehrere Online-Dienste das gleiche Passwort. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Internetnutzern in Deutschland.

„Wenn ein solches Universalpasswort einmal geknackt ist, können Cyberkriminelle gleich mehrere digitale Identitäten von Nutzern übernehmen“, sagt Teresa Ritter, Bitkom-Expertin für IT-Sicherheit.

Komplexe Passwörter nutzen
Je komplexer das Passwort, desto höher der Schutz. Um Passwörter mit Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen zu generieren, werden dafür die Anfangsbuchstaben von ausgedachten Sätzen genommen, etwa: „Mein Verein gewann das entscheidende Spiel mit 3 zu 2!' Daraus lässt sich ein sicheres und gut zu merkendes Passwort erstellen: „MVgdeSm3z2!“.

Der Passwort-Manager als Kennwort-Tresor
Passwort-Manager speichern alle genutzten Kennwörter in einer verschlüsselten Datei. Nutzer müssen sich nur noch ein Passwort merken, das Master-Passwort. Dieses Passwort sollte höchste Standards erfüllen. Einmal eingegeben, erlangt man Zugang zu allen gespeicherten Kennwörtern. Einige Programme bieten sogar die Möglichkeit, nicht nur Passwörter, sondern auch die dazugehörigen Benutzernamen zu speichern. Auf Wunsch füllen die Programme die abgefragten Felder beim Login automatisch aus.

Autozulieferer ZF mit Umsatz- und Gewinnwarnung

Autozulieferer ZF mit Umsatz- und Gewinnwarnung

In den letzten Wochen häufen sich die Umsatz- und Gewinnwarnungen von Autoherstellern und auch von Zulieferern in Deutschland. Die ZF Friedrichshafen AG hat aufgrund der eskalierenden Handelsfehde zwischen den USA und China ihre Jahresprognose um eine Milliarde Euro gesenkt.

Die ZF Friedrichshafen AG hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen Umsatz von rund 18,4 Milliarden Euro erzielt. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) belief sich auf rund 650 Millionen Euro. Aufgrund der bisherigen Geschäftsentwicklung und des auch perspektivisch schwierigen weltwirtschaftlichen Umfelds hat das Unternehmen seine Umsatz- und Ergebniserwartungen für 2019 angepasst. ZF rechnet für das Gesamtjahr mit einem Umsatz zwischen 36 und 37 Milliarden Euro und einer bereinigten EBIT-Marge zwischen vier und fünf Prozent.

„Dieser Betrag kann uns nicht zufriedenstellen. Wir steuern gegen, indem wir partiell unsere Kapazitäten anpassen. Zudem leiten wir weitere Maßnahmen ein, um die Ergebnisqualität wieder zu verbessern“, sagt ZF-Finanzvorstand Dr. Konstantin Sauer. „Gleichwohl wird ZF unverändert in zukunftsgerichtete Technologien, wie Elektromobilität und autonomes Fahren, investieren.“ Wo sich indes konjunkturell bedingte Rückgänge zeigten, werde das Unternehmen Investitionen in bestehende Geschäftsfelder zurückstellen oder reduzieren.

 

Welche Folgekosten kommen nach dem Autokauf auf mich zu?

Welche Folgekosten kommen nach dem Autokauf auf mich zu?

Anfang November gab das Kraftfahrt-Bundesamt bekannt, dass im Vormonat insgesamt 284.593 PKWs zugelassen wurden – ein Plus von über zehn Prozent zum Vorjahresmonat. Damit der Autokauf im Nachhinein nicht zu einer Überraschung führt, empfiehlt sich im Vorfeld eine Prüfung von anfallenden Steuern und Versicherungsbeiträgen.

Was ändert sich 2020 im Straßenverkehr für Autofahrer?

Was ändert sich 2020 im Straßenverkehr für Autofahrer?

Das neue Jahr bringt für Verkehrsteilnehmer auch in 2020 neue Regelungen, Gesetze und Beschlüsse – etwa Änderungen an der Straßenverkehrsordnung (StVO). Auch einige Bußgelder für Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr haben sich erhöht.

Wie sieht ein richtiges Fahrverhalten in Autobahnbaustellen aus?

Wie sieht ein richtiges Fahrverhalten in Autobahnbaustellen aus?

Baustellen gehören auf deutschen Autobahnen zum Alltag – an insgesamt rund 500 Abschnitten wurde allein im Jahr 2019 gearbeitet. Gesperrte Fahrstreifen und verengte Fahrbahnen führen zu stockendem Verkehr und Staus. So erfordern Autobahnbaustellen vollste Konzentration und ein vernünftiges, angepasstes Fahrverhalten, um Unfälle zu vermeiden.

„Energiewende – Trends im Flottenmarkt – eine Lösung für alles?“

„Energiewende – Trends im Flottenmarkt – eine Lösung für alles?“

Auf dem 7. VMF-Branchenforum (Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V.) nahm Dr. Jörg Adolf, Chefvolkswirt der euroShell GmbH aus Hamburg, die Zuhörer mit in die Zukunft des Jahres 2030. Grundlage des Vortrags war die 2018 durchgeführte euroShell-Studie zu den Trends der Fahrzeug- und Kraftstoffmärkte in Deutschland, Europa und weltweit. Eines der Ergebnisse zeigt den deutlichen Vorsprung Norwegens vor allen anderen Top 11 Ländern mit fast 50 % Elektrofahrzeuganteil in Flotten. Deutschland bildet hingegen mit circa 3 % das Schlusslicht. Weltweit führt China die Spitze der 10 Top-Länder mit rund zwei Millionen Elektro-Pkw-Flotten an, gefolgt von den USA mit knapp 700.000.

Ähnlich sieht das Verhältnis bei der Verfügbarkeit von öffentlichen Ladekapazitäten aus. Im Vergleich der Kraftstoffarten- und Antriebstechniken mit gleichzeitiger Berücksichtigung der Treibhausminderungsziele zeigt sich, dass bis 2030 Öl-basierte Kraftstoffe voraussichtlich weiterhin eine wichtige Rolle spielen werden. Jedoch wird sich der Energiemix im Verkehr zunehmend differenzieren müssen, um die gesetzten Treibhausgas- und Luftreinhalteziele zu erreichen.

BorgWarner baut Aftermarket-Portfolio aus

BorgWarner baut Aftermarket-Portfolio aus:

Ab 1.1. 2020 sollen BERU® Glühkerzen, Glühzeit-Steuergeräte, Zündspulen und Ersatzteile für Allrad (AWD)-Kupplungen über BorgWarner vertrieben werden. Alle BorgWarner Aftermarket-Produkte werden nach den strengen Qualitätsstandards hergestellt und getestet, die die Grundlage für BorgWarners hervorragenden Ruf als OE-Hersteller für die Automobilindustrie bilden.

„BERU ist eine der führenden Marken für Zündungstechnik", sagt Michael Boe, Vice President & General Manager für Global Aftermarket. „Diese aktuellste Erweiterung eröffnet unseren Kunden neue Möglichkeiten, ihr Angebot an Premium-Ersatzteilen zu vergrößern und ihr Geschäft mit einigen der bewährtesten und meistverkauften Produkte im Bereich Zündungstechnik voranzubringen.“

Dank der aktuellen Ergänzungen enthält BorgWarners umfassende Palette an Aftermarket-Lösungen neben Turboladern, REMAN Turboladern, Abgasrückführungs- (AGR) Ventilen und wiederaufbereiteten AGR-Ventilen, Kühlern und Thermostaten nun auch BERU Glühkerzen, Glühzeit-Steuergeräte und Zündspulen. Das Ersatzteil-Portfolio für AWD-Kupplungen besteht aus Filter- und Pumpen-Sets für partikelfreien, reibungslosen Betrieb, Sensor-Sets für perfekte Kontrolle und aus Spezialölen, die einen permanenten Ölfluss gewährleisten und die ideale Verteilung der Antriebskraft unterstützen. Diese Produkte können schnell und effizient vom BorgWarner Zentrallager in Kirchheimbolanden geliefert werden.

Mit über 700 zusätzlichen BERU Artikelnummern bietet BorgWarner das komplette Programm an OE-Technologien und Produkten in OE-Qualität. Dies schließt eine Produktpalette von über 200 BERU Glühkerzen, über 50 Arten von BERU Glühzeit-Steuergeräten sowie mehr als 400 unterschiedliche BERU Zündspulen mit ein, welche über 28.200 verschiedene Fahrzeugtypen in Europa abdeckt.

Mehr Information unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Internetseite: aftermarket.borgwarner.com

Bildquelle: BorgWarner

CWS Innovationen 2020

CWS Innovationen 2020

CWS präsentiert nachhaltige Workwear: Nachdem CWS mit vier Kollektionen bereits Vorreiter in Sachen Fairtrade-Berufskleidung ist, verarbeitet der bekannte Serviceanbieter nun ab kommendem Jahr bei einer Workwear-Kollektion auch recyceltes Polyester. Das Besondere: Neben 75 % recyceltem Polyester wird der restliche Anteil aus Fairtrade-Baumwolle bestehen. Zudem ergänzt CWS sein Sortiment um T-Shirts in verschiedenen Farben, die ebenfalls nachhaltiges Polyester enthalten.

Wear2Wear: Gemeinsam für nachhaltigen Textilkreislauf

Ab sofort ist CWS Mitglied in der Industriepartnerschaft für nachhaltige Bekleidung, Wear2Wear. Diese innovative Partnerschaft von Unternehmen hat sich zum nachhaltigen und umweltschonenden Wirtschaften verpflichtet. Jeder Partner leistet im textilen Kreislauf seinen individuellen Beitrag. Es entsteht hochwertige, verantwortungsvolle Bekleidung: aus Alttextilien aus Europa werden neue Funktionstextilien produziert. Es entsteht kein Abfall, die Textilien können weiterhin zur Herstellung neuer, upgecycelter Bekleidungsstücke verwendet werden. Weitere Partner sind zum Beispiel Gewebehersteller SympaTex, Garnhersteller Carl Weiske oder Textilhersteller Schoeller Textil. Mehr auf www.wear2wear.org.

Bildquelle: CWS

Wie reagiere ich richtig bei Blitzeis?

Wie reagiere ich richtig bei Blitzeis?

Blitzeis ist eines der schlimmsten Wetterszenarien für Autofahrer. Dabei handelt es sich um Regen oder Nebel, der in Sekundenschnelle am Boden gefriert und eine spiegelglatte Eisschicht bildet. Schwerste Unfälle, nicht selten mit tödlichem Ausgang, sind die Folge. In diesem Beitrag erfahren Autofahrer, wie sie sich gegen die Gefahr wappnen können.

Haftungsprobleme bei dienstlicher Nutzung privater E-Scooter

Haftungsprobleme bei dienstlicher Nutzung privater E-Scooter

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

Vorsicht ist geboten, wenn Mitarbeiter auf Dienstreisen ihren privaten E-Scooter einsetzen oder die in vielen Städten frei verfügbaren Fahrzeuge während der Dienstzeit spontan nutzen. Unfälle mit Personenschäden während der dienstlichen Nutzung können problematisch werden. Unternehmen müssen das im Blick haben. Der BVF empfiehlt ein klares Nutzungsverbot während dienstlicher Einsätze auszusprechen – bezogen auf die frei angebotenen Scooter.

Wenn es sich um einen betrieblich eingesetzten E-Scooter handelt, dann muss der Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche selbstverständlich eine Ein- und Unterweisung durchführen und bei den zulassungspflichtigen Fahrzeugen über die rechtliche Einordnung informieren. Die Berufsgenossenschaft (BG) wird verstärkt darauf achten, dass die E-Scooter die innerbetrieblich eingesetzt werden, auch in der Gefährdungsbeurteilung aufgenommen und das Risiko bewertet wurde – „Die BG empfiehlt Vorgaben wie Helmpflicht, reflektierende Kleidung etc. Das muss der Arbeitgeber entsprechend der Bewertung vorgeben. Die Verantwortung liegt bei dienstlicher Nutzung also auch bei den Unternehmen“, unterstreicht Schäfer. Die Nutzung im betrieblichen Einsatz erfordert selbstredend die Berücksichtigung aller berufsgenossenschaftlichen Regeln und der Unfallverhütungsvorschriften.