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Wann zahlt die Versicherung für Sturmschäden am Auto?


Erst kam Sabine, dann Victoria. Die zwei „Damen“ waren jedoch nicht gut gestimmt und fegten mit Orkanböen über Deutschland hinweg. Die Folgen waren Schäden an Haus und Auto durch herabfallende Dachziegel, Äste und andere herumgewirbelte Gegenstände, die während der Stürme nicht niet- und nagelfest waren. Viele Deutsche fragen sich nun, wann die Versicherung für die Schäden einspringt.

 

Schäden am Auto: Schutz nur mit Teilkaskoversicherung


„Wer einen Schaden durch den Orkan Sabine zu beklagen hat, sollte unverzüglich seinen Finanzberater kontaktieren, um das weitere Vorgehen abzuklären.“ Darauf weist die Finanzberatungsgruppe Plansecur momentan hin und schreibt: Sofern eine Hausratversicherung besteht, sind automatisch auch Sturmschäden (ab Windstärke 8) abgedeckt. In der Gebäudeversicherung muss das Sturmrisiko ausdrücklich abgeschlossen worden sein. Wer sein Auto gegen Sturmschäden versichert wissen möchte, benötigt den Teilkasko-Abschluss.
Eine Wohngebäudeversicherung umfasst in der Regel nicht nur alle direkten Schäden, sondern auch Folgeschäden, wenn etwa das Dach durch den Sturm undicht wird und Regen eindringt. Werden durch einen Sturm auch Fenster- und Türscheiben oder Glas-Wintergärten beschädigt, ist keine separate Glasversicherung für eine Entschädigung erforderlich. Die Versicherung übernimmt die Kosten, um das Gebäude wieder in Stand zu setzen. Die Hausratversicherung zahlt für den beschädigten Hausrat. Schäden am Auto übernimmt die Teilkaskoversicherung.
Schäden durch Bäume sind ein immer wiederkehrender Streitpunkt. Fallen ein Baum oder abstürzende Äste während eines Sturmes auf das eigene Haus, so greift die Sturmversicherung des Hauseigentümers. Es spielt dabei keine Rolle, wo der Baum stand oder noch steht. Wenn im Zuge eines Sturmes umstürzende Bäume oder auch herunterfallende Ziegel ein Auto beschädigen, erhält der Eigentümer nur eine Entschädigung, wenn er zuvor eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen hat. Tipp: Es gibt auch Schäden durch Bäume, Äste oder Ziegel, die ohne Sturmeinwirkung eintreten. In diesem Fall ist für jeden Hauseigentümer der Abschluss einer Haus- und Grundbesitzerversicherung empfehlenswert. Diese setzt sich mit dem Anspruch des Geschädigten auseinander und prüft für ihren Kunden, ob eine Verletzung seiner Verkehrssicherungspflicht vorgelegen hat.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von Plansecur
Bildquellen: © guenther3011, Pixabay (Header-Bild); thommas68, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Dachdecker lassen Drohnen fliegen, Optiker fertigen Brillengestelle mit dem 3D-Drucker, große Werkstätten behalten den Überblick über Ausrüstung und Maschinen mit Hilfe von Trackingsystemen: Die Digitalisierung durchdringt zunehmend das Handwerk – schon jeder zweite Betrieb in Deutschland (53 %) setzt digitale Technologien oder Anwendungen ein.

Laut der aktuellen Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), für die 502 Handwerksbetriebe in Deutschland repräsentativ befragt wurden, ist Cloud Computing mit 27 % am weitesten verbreitet. Jeder achte Handwerksbetrieb (13 %) verwendet smarte Software, die zum Beispiel Arbeitszeiten automatisch nach Projektstatus einteilt, 12 % nutzen Trackingsysteme, mit denen sich Maschinen oder Betriebsmittel nachverfolgen lassen. Vorrausschauende Wartung, bei der mit Sensoren und Datenanalyse drohende Ausfälle von Anlagen frühzeitig erkannt werden, hat jeder zehnte Betrieb (10 %) im Einsatz. 3D-Technologien (7 %), Drohnen (5 %) und Roboter (5 %) liegen hingegen auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Bitkom-Geschäftsleiter Niklas Veltkamp erklärt: „Digitale Technologien können den Arbeitsalltag erleichtern, Zeit sparen und Abläufe in den Betrieben enorm vereinfachen. Die Chancen sind riesig – jeder sollte sie ergreifen und die Potenziale der Digitalisierung für sein Unternehmen heben.“

Zwei Drittel sehen die Digitalisierung vor allem als Chance
Insgesamt zwei Drittel (66 %) der Handwerksbetriebe sehen in der Digitalisierung grundsätzlich eine Chance. Mehr als die Hälfte der Betriebe (54 %) gibt an, dass die Digitalisierung zur Existenzsicherung des eigenen Unternehmens beiträgt. Gleichwohl ist die Digitalisierung für jeden zweiten Handwerksbetrieb in Deutschland (56 %) eine Herausforderung. 36 % geben an, Probleme dabei zu haben, die Digitalisierung im eigenen Unternehmen zu bewältigen, 13 % betrachten sie gar als Risiko. „Wichtig ist, dass sich alle Betriebe mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, um auch künftig am Markt bestehen zu können. Wir müssen und werden unsere Handwerksbetriebe noch stärker bei der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen unterstützen“, sagt ZDH-Geschäftsführer Karl-Sebastian Schulte. Nur jeder fünfte Handwerksbetrieb (19 %) sagt bislang, die Digitalisierung habe Einfluss auf das eigene Geschäftsmodell. Und lediglich 21 % bieten neue Produkte und Dienstleistungen an. „Hier liegt noch großes Potential. Die Unternehmen können ihre Produkte und Dienstleistungen durch die Digitalisierung auf ganz neue Weise anbieten. Dadurch werden sie nicht nur serviceorientierter, sie bleiben vor allem wettbewerbsfähig“, betont Schulte. „Darüber muss sich jeder Handwerksbetrieb heute im Klaren sein.“

Investitionen in IT steigen an
Die gestiegene Bedeutung der Digitalisierung schlägt sich auch in den Investitionen nieder: 2020 wollen die Handwerksbetriebe in Deutschland im Durchschnitt je 2.110 Euro für die Anschaffung von Computern, Smartphones, Software oder anderen digitalen Gütern und Leistungen ausgeben – im Jahr 2016 waren es noch 1.460 Euro. Allerdings zählen die aus Sicht von drei Vierteln aller Handwerksbetriebe (76 %) als zu hoch angesehenen Investitionskosten auch zu den größten Hemmnissen der Digitalisierung. 47 % sagen, sie könnten sich viele digitale Anwendungen nicht leisten. „Digitalisierung erfordert finanzielle und auch personelle Anstrengungen“, sagt Bitkom-Geschäftsleiter Niklas Veltkamp. „Aber die Investitionen lohnen sich in jedem Fall.“ Zu weiteren Hemmnissen, die die Digitalisierung des Handwerks ausbremsen, zählen die Sorge um IT- und Datensicherheit (74 %), eine mangelnde Digitalkompetenz der Mitarbeiter (65 %) sowie eine unzureichende Internetversorgung (53 %).

Gute Berufsperspektiven für Handwerker mit Digitalkompetenz
Die Fachkräftesicherung stellt für viele Handwerksbetriebe eine große Herausforderung dar. So berichten 72 % von großen Problemen, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Digitalkompetenz ist dabei eine dringend benötigte Qualifikation – 2020 noch stärker als im Jahr 2017: Fast jeder Zweite (45 %) sagt, die derzeitigen eigenen Mitarbeiter bräuchten mehr Digitalkompetenz (2017: 40 %), 34 % benötigen mehr Mitarbeiter mit Digitalkompetenz (2017: 21 %). 37 % investieren gezielt in die digitale Fortbildung ihrer Angestellten (2017: 30 %). „Die Digitalisierung verändert auch das Arbeitsumfeld im Handwerk. Neue Berufszweige entstehen, bestehende Berufe verändern sich. Dem müssen wir Rechnung tragen und digitale Aspekte in der Ausbildung stärker in den Fokus rücken“, sagt ZDH-Geschäftsführer Karl-Sebastian Schulte. Jeder vierte Handwerksbetrieb sieht hier die Politik am Zug: 23 % finden, digitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung sollten staatlich stärker gefördert werden.

Bildquelle: bitkom

Verkehrs- und Infrastrukturwende: Welche Veränderungen wollen die Deutschen?

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Fit for Future Mobility – MAHLE erweitert Thermomanagement-Portfolio für Fahrzeuge von heute und morgen

Fit for Future Mobility – MAHLE erweitert Thermomanagement-Portfolio für Fahrzeuge von heute und morgen

Nach der Übernahme sämtlicher Anteile an Behr Hella Service (BHS) durch MAHLE Aftermarket werden zum 1. Januar 2020 alle bisherigen Aktivitäten von BHS auf MAHLE übergehen. Für die Kunden von MAHLE bedeutet das den Zugang zu einem breiten Portfolio an Thermomanagement­produkten für Pkw und Lkw sowie landwirtschaftliche Fahrzeuge und Baumaschinen. Die Produkte werden künftig unter der Vertriebsmarke BEHR angeboten und das Portfolio fortlaufend erweitert.

MAHLE stärkt damit seine Kunden auch perspektivisch in Bezug auf den immer wichtiger werdenden Markt der E-Mobilität. Denn das Thermomanagement ist eine zentrale Voraussetzung für den zuverlässigen Betrieb von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen, es beeinflusst die Effizienz signifikant und unterstützt so die CO2-Minderung und Sauberkeit. MAHLE Aftermarket sorgt dabei für die richtigen Ersatzteile, Diagnosesysteme, Trainings und „Repair and Maintenance“-Informationen und stärkt damit sein Profil als Systemanbieter.

„Als Erstausrüster hat MAHLE eine enorme Kompetenz im Bereich Thermomanagement, von der nun auch unsere Kunden im Bereich Aftermarket verstärkt profitieren können“, erklärt Olaf Henning, Mitglied der MAHLE Konzernleitung und Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket. „Die Elektromobilität wird gerade die Werkstätten mittelfristig vor neue Herausforderungen stellen. Wir können sie nun mit unserem Know-how aus dem Erstausrüstergeschäft gezielt unterstützen und ihnen die passenden Lösungen anbieten – sowohl bei der Identifikation eines Bauteils durch die passenden Diagnosesysteme als auch durch technische Trainings und Informationen zur Reparatur und Wartung“, so Henning weiter.

Bisherige Kunden von BHS können die Produkte auch nach dem 1. Januar 2020 mit den bekannten Teilenummern bestellen. Sie bleiben während einer Übergangszeit bestehen; parallel werden MAHLE Teilenummern implementiert.

In welchem Urlaubsland ist der Mietwagen am günstigsten?

In welchem Urlaubsland ist der Mietwagen am günstigsten?

Viele Deutsche stecken wegen Frühbucherrabatten und aus Motivationsgründen schon jetzt in den Urlaubsvorbereitungen. Die meisten möchten auch im Urlaub nicht auf Mobilität verzichten und denken deswegen auch über die Buchung eines Mietwagens nach. Einer aktuellen Erhebung nach, können die Preise jedoch von Land zu Land um ein vielfaches höher sein.

Wie oft kommen Kunden mit einem kaputten Autoschlüssel zu Ihnen?

Wie oft kommen Kunden mit einem kaputten Autoschlüssel zu Ihnen?

Wie oft haben Sie einen Gebrauchtwagen zum Verkauf, bei dem ein Schlüssel nicht mehr tut oder schäbig aussieht? Die Firma Vangerow in Reutlingen bietet bundesweit die Reparatur von Autoschlüsseln an – zum Festpreis von 49 Euro brutto.  

Bei dem Preis kann die Autoschlüssel-Reparatur eine echte Alternative zu einem neuen Schlüssel und auch beim Auto-Verkauf eine Wertsteigerung sein. Zu den Standard-Reparaturen gehören: Tausch von Bart, Gehäuse, Spulen, Kondensatoren, Infrarot, Tasten, Löten von Tasten. Sollte eine Reparatur nicht möglich sein, fallen lediglich die Kosten für den Rückversand an (5,95 Euro). https://vangerow.de/autoschluessel-reparatur-beim-spezialisten/

„Energiewende – Trends im Flottenmarkt – eine Lösung für alles?“

„Energiewende – Trends im Flottenmarkt – eine Lösung für alles?“

Auf dem 7. VMF-Branchenforum (Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V.) nahm Dr. Jörg Adolf, Chefvolkswirt der euroShell GmbH aus Hamburg, die Zuhörer mit in die Zukunft des Jahres 2030. Grundlage des Vortrags war die 2018 durchgeführte euroShell-Studie zu den Trends der Fahrzeug- und Kraftstoffmärkte in Deutschland, Europa und weltweit. Eines der Ergebnisse zeigt den deutlichen Vorsprung Norwegens vor allen anderen Top 11 Ländern mit fast 50 % Elektrofahrzeuganteil in Flotten. Deutschland bildet hingegen mit circa 3 % das Schlusslicht. Weltweit führt China die Spitze der 10 Top-Länder mit rund zwei Millionen Elektro-Pkw-Flotten an, gefolgt von den USA mit knapp 700.000.

Ähnlich sieht das Verhältnis bei der Verfügbarkeit von öffentlichen Ladekapazitäten aus. Im Vergleich der Kraftstoffarten- und Antriebstechniken mit gleichzeitiger Berücksichtigung der Treibhausminderungsziele zeigt sich, dass bis 2030 Öl-basierte Kraftstoffe voraussichtlich weiterhin eine wichtige Rolle spielen werden. Jedoch wird sich der Energiemix im Verkehr zunehmend differenzieren müssen, um die gesetzten Treibhausgas- und Luftreinhalteziele zu erreichen.

Wie wirken sich Assistenzsysteme auf die Unfallbilanzen aus?

Wie wirken sich Assistenzsysteme auf die Unfallbilanzen aus?

Mit Assistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen sollen weniger Unfälle im Straßenverkehr passieren, aber sind die Effekte wirklich zu spüren? Experten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) haben untersucht, wie sich die neue Technik tatsächlich auswirkt.

Laut GDV-Prognose werden die Entschädigungsleistungen der Kfz-Versicherer bis 2035 im Vergleich zu 2015 durch die neuen Systeme um 7 bis maximal 15 Prozent sinken. Im Bezugsjahr 2015 hatten die Versicherer Schäden in Höhe von rund 22 Milliarden Euro reguliert. „Die neuen Systeme machen das Autofahren zwar sicherer, sie verbreiten sich im Fahrzeugbestand aber nur langsam und machen Reparaturen im Schadenfall teurer. Auf absehbare Zeit hat der technologische Fortschritt also nur geringen Einfluss auf das Schadengeschehen“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung.

Den größten Effekt auf Kfz-Haftpflichtschäden haben Notbremsassistenten sowie Park- und Rangierassistenten, die bis 2035 jeweils zu Einsparungen von rund 5 bis 10 Prozent führen könnten. Schäden am eigenen Auto werden am besten mit einem Park- und Rangierassistenten vermieden, der nicht nur warnt, sondern das Auto auch lenkt und bremst – ein solches System könnte bei den Kaskoschäden bis 2035 Einsparungen von rund 4 bis knapp 8 Prozent erreichen.

Die grundlegenden Erkenntnisse der Studie sind:

  1. Assistenzsysteme haben auf viele Schäden keinen Einfluss.
    Ein Autobahnpilot hilft gegen Autodiebe ebenso wenig wie eine Einparkhilfe vor Steinschlag, Hagel oder Marderbissen schützt. Auch der beste Notbremsassistent ändert nichts an den physikalischen Gesetzen für den Bremsweg eines Autos.
  2. Die neue Technik verhindert in der Praxis weniger Schäden als in der Theorie.
    In Baustellenbereichen oder bei widriger Witterung können Assistenzsysteme an Grenzen stoßen, zudem nutzen die Fahrer die Systeme nicht durchgehend. Im realen Straßenverkehr werden daher weniger Schäden verhindert, als es unter idealen Bedingungen möglich wäre.
  3. Die Systeme verbreiten sich langsam.
    Neue Assistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen werden nur für Neuwagen angeboten und auch hier zunächst für wenige. Erst viele Jahre nach der Markteinführung ist die neue Technik in nahezu allen Fahrzeugen vorhanden.
  4. Zusätzliche Technik macht Reparaturen teurer.
    Der Einbau weiterer Sensoren und neuer Technik erhöht im Schadenfall die Reparaturkosten. Ein Assistenzsystem macht etwa den Austausch einer Windschutzscheibe um rund 30 Prozent teurer.

Eine ausführliche Zusammenfassung der GDV-Studie mit den Ergebnissen zu einzelnen Fahrerassistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen finden Sie hier: Download der Studie

Bildquelle: GDV

AAG Germany Roadshow: Wir kommen zu Ihnen

AAG Germany Roadshow: Wir kommen zu Ihnen

Bei der bundesweiten Tour der Alliance Automotive Group (AAG), die bereits an sechs Orten stattgefunden hat, haben die Vertriebsgesellschaften Coler, Busch und Hennig Werkstattkunden eingeladen, um zu zeigen, wie der gemeinsame Weg in die Zukunft aussehen könnte. Die Mobilität wird vernetzter, elektrischer und automatisierter, was zu einer großen Herausforderung für den Reparaturmarkt wird. Das Team rund um Klaus Fiefhaus Gesamtvertriebsleiter der AAGG stellte sein Rundum-Paket vor, das neben der Belieferung von IAM- und OE-Teilen auch die Herstellerdiagnose, Hotline/Schulung/Training, Werkstattausrüstung und Mietwerkzeuge vorsieht. Die beiden Techniker Bernhard Preuth und Andreas Leusbrock haben auf der Werkstatt-Live-Bühne anhand von Beispielen die Fahrzeugentwicklungen gezeigt. Nicht nur für die genaue Teileidentifizierung auch für die Teilebindung (Teile und Diagnose) sind OE-Daten unerlässlich. „Autos werden am Computer repariert und gewartet. Das fängt beim digitalen Serviceheft an, geht weiter über das Anlernen von Teilen (Komponentenschutz) bis hin zur Herstellerdiagnose“, so der IT-Experte Leusbrock.  Die vernetzte Mobilität würde in 2020 mit einer solchen Wucht eintreffen, dass der Weg über die Herstellerportale unausweichlich sei. „Wir können Sie unterstützen. Ziel dieser Veranstaltung ist es nicht, Sie zu verunsichern, sondern Ihnen die Prozesse zu zeigen, damit Ihr Betrieb auch über Jahrzehnte bestehen kann“, fasst der Schulungsexperte Preuth die AAGG-Botschaft zusammen.

Lesen Sie mehr über die Roadshow in FREIE WERKSTATT Ausgabe 10-2019

   
Herr Klaus Fiefhaus - Gesamtvertriebsleiter der AAGG     Norbert Pohlmann - Vertriebsleiter Werkstattausrüstung

 

 

Wie bereite ich meine Autobatterie auf einen plötzlichen Temperatursturz vor?

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Erleben wir in diesem Jahr wieder einen verspäteten Märzwinter, vielleicht sogar wie 2013 – mit Temperaturen unter minus 20 Grad? Die Wetterexperten sind da noch geteilter Meinung. Fest steht aber: Für viele Fahrzeugbatterien wäre das fatal.

 

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Spies Hecker: Phoenix aus der Tasche

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„Mit der neuen Phoenix App starten Lackierer ihren Arbeitstag ganz einfach mit einem einzigen Touch auf den Bildschirm ihrer mobilen Geräte“, so Dietmar Wegener, Spies Hecker Color und Customer Support Management Leader Deutschland, Österreich, Schweiz „Wichtiger Bestandteil der App ist der direkte Zugriff auf die umfassende globale Farbtondatenbank der Phoenix Cloud von Spies Hecker. Hier stehen über 200.000 Reparaturformeln von Oldtimerfarben bis hin zu aktuellen Autoserienfarbtönen zur Verfügung. Die integrierte Barcode-Scan-Funktion über die Kamera des Handys macht zudem das Abrufen von eigenen Farbinformationen zu einem nahtlosen Bestandteil bei der Farbtonbestimmung.“

Die Phoenix-App verknüpft die Software mit WLAN-fähigen Geräten wie dem Farbtonmessgerät ColorDialog Phoenix, einer IP-Waage oder einem WLAN-Etikettendrucker. Sie kann ab sofort im Apple App Store und bei Google Play (Suchbegriff: Phoenix-Online) heruntergeladen werden. Direkte Links zu der App unter www.spieshecker.de/phoenix-app.

Bildquelle: Spies Hecker

Folieren statt Lackieren: Was sollte ich wissen?

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Wer sein Auto nicht dauerhaft umlackieren möchte, dem bieten Folien eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, die Optik zu verändern. Doch wer diese Option in Erwägung zieht, sollte vorher einiges wissen und beachten.

 

Fahren ohne Fahrerlaubnis – wann geht das, wann nicht?

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Wer ohne Führerschein eine Spritztour im Auto unternimmt, macht sich strafbar. Das gilt auch für Jugendliche, die mit den Eltern Autofahren üben – auf einer öffentlichen Straße genauso wie auf einem Supermarktparkplatz. Hier sollten Fahrschüler auf spezielle Verkehrsübungsplätze oder private Gelände auszuweichen.

Studie: Was sagen Deutschlands Autofahrer zu den neuen Bußgeldern?

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Für deutsche Autofahrer brechen ungemütliche Zeiten an. Die vom Bundesverkehrsministerium geplante Novelle der Straßenverkehrsordnung, die höhere Bußgelder und eine strengere Punktevergabe für Verkehrsdelikte vorsieht, steht kurz vor der Umsetzung. Doch was sagen die Autofahrer dazu? – Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, ob die deutschen Autofahrer die strengeren Verkehrsregeln gutfinden.