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Wie sieht das Auto der Zukunft aus?


Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Doch wie sieht dann das Auto der Zukunft aus?

 

Die Zukunft des Autos ist vernetzt


Die Mobilitätswende wird erhebliche Umwälzungen nicht nur auf der Straße, sondern auch gesellschaftlicher Art mit sich bringen, erwarten Experten. Doch auch die Fahrzeuge selbst sind schon jetzt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen: Deren fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändert ebenfalls das Autofahren. Das berichten die Experten der Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern (Goslar Institut).
„Connectivity“, also Vernetzung soll die persönliche Mobilität im Auto prägen und dafür sorgen, dass Komfort und Sicherheit zunehmen. Dabei geht es jedoch nicht nur um verstärkte Kommunikation zwischen Fahrer und Fahrzeug: Autos werden zukünftig auch immer mehr Kontakt zu ihrer Umgebung bekommen, zu anderen Autos, zur Infrastruktur und zu externen Services. Ein erster Vorgeschmack auf das, was absehbar noch kommen soll, ist der eCall, jenes automatische Notrufsystem, das nach einem Unfall Hilfe herbeirufen kann, wenn der Fahrer selbst dazu nicht mehr in der Lage ist. Von diesem System, das seit dem 31. März 2018 für neue Automodelle in der EU vorgeschrieben ist, erwartet die EU-Kommission nicht allein eine deutliche Verminderung der Zahl der Verkehrstoten, sondern auch Fortschritte, was Staubildung und Folgeunfälle an Unfallstellen anbetrifft.
Vernetzung steht für einen wachsenden Informationsfluss zwischen Auto und Fahrer, Auto und anderen Verkehrsteilnehmern, Auto und Verkehrsinfrastruktur, wie Ampeln, Verkehrszeichen etc., sowie Auto und Online-Diensten. So können vernetzte Autos ihre Fahrer vor Gefahren warnen, im besten Fall sogar solchen, die sich erst abzeichnen. Zudem können sich Autos auch untereinander, von Fahrzeug zu Fahrzeug, auf Risiken aufmerksam machen. Dadurch ergeben sich klare Vorteile bei der Sicherheit.

Verkehrsexperten begrüßen vor diesem Hintergrund die Fortschritte im Bereich Sicherheit, die durch die zunehmende Vernetzung möglich werden. Sie warnen aber auch davor, dass durch den wachsenden Informationsfluss im Auto zu viel Ablenkung für den Fahrer entstehen kann. Zudem fordert etwa der ADAC, dass jeder Autobesitzer selbst entscheiden können soll, wieviel „Connectivity“ in sein Fahrzeug kommt. Darüber hinaus ist für den ADAC entscheidend bei der neuen Technik, dass die Verbraucher die Hoheit über ihre Daten haben. Sie sollten frei darüber entscheiden können, wie mit den Informationen, die von und in ihrem Auto erhoben werden, umgegangen wird, fordert der Automobilclub.

 

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von Goslar Institut
Bildquellen: © LeeRosario, Pixabay (Header-Bild); LeeRosario, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Verkehrsblatt…

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Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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Die Wahl des Reifens kann die Fahrsicherheit erheblich beeinflussen. Insofern ist es eine gute Nachricht, dass im aktuellen ADAC Sommerreifen-Test für Mittelklasse-SUV sowie Vans die Mehrzahl der zwölf getesteten Reifen im Grundsatz überzeugen konnte. Alle Ergebnisse des Tests und Informationen darüber, was einen guten Sommerreifen ausmacht, gibt es in diesem Beitrag.

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Notbremsassistenten können Unfälle vermeiden oder zumindest abmildern und Leben retten. Doch wie gut reagieren die Notbremssysteme unterschiedlicher Fahrzeuge? Um das herauszufinden, hat der ADAC die Ergebnisse der Euro NCAP Tests von insgesamt 48 Autos aus dem Jahr 2019 gesondert ausgewertet.

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Durch die frostigen Temperaturen sind Autofahrerinnen und Autofahrer momentan besonderen Witterungsbedingungen ausgesetzt: In der kalten Jahreszeit kommt es oft zur Bildung von Glatteis. Dann gilt es, als Autofahrer richtig zu reagieren, um schwere Unfälle zu vermeiden.

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IONITY: 1. Schnellladepark für Elektroautos

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IONITY ist der Name des High-Power-Charging-Ladenetzwerkes von der BMW Group, der Daimler AG, der Ford Motor Company und dem Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche. Am Rasthof von Tank & Rast in Brohltal Ost an der Autobahn A61 ist die erste „High-Power-Charging“ (HPC) Station entstanden. Aktuell sind es über 207 Standorte. Bis Ende des Jahres will er mit Ionity 400 sogenannte Schnellladeparks betreiben.

Audi und Porsche bieten günstigere Konditionen für das Schnellladen. Statt den Preis von 79 Cent pro kWh haben die beiden Töchter des an Ionity beteiligten Volkswagen-Konzerns günstige Tarife eingeführt. So zahlt der Taycan-Fahrer über die App Porsche Charging nur 0,33 € pro kWh.

Lichtmaschine defekt: BORG Automotive hat die Lösung

Anzeige: Lichtmaschine defekt: BORG Automotive hat die Lösung

In der ADAC-Pannenstatistik bleibt die Autobatterie Fehlerursache Nummer eins, insbesondere im Winter. Ist die Batterie leer, tut die Werkstatt gut daran, die Lichtmaschine zu checken. Bei einem Defekt bietet BORG Automotive Ersatzteile zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wird es draußen kalt, muss die Lichtmaschine neben ganzjährig aktiven Verbrauchern wie Fahrzeugelektronik, Licht, Lüftung oder Autoradio zusätzliche Stromfresser wie Scheiben-, Spiegel- sowie Sitzheizung versorgen und gleichzeitig die Starterbatterie laden. Bleibt ein Auto mit leerer Batterie liegen und es liegt nicht an einer zu alten Batterie, losen elektrischen Anschlüssen, einem lockeren Keilriemen oder kaputten Riemenspanner, liegt es nahe, die Lichtmaschine „durchzumessen“. Ist sie defekt, ist der Austausch zwingend.

Wie neu: wiederaufgearbeitete Lichtmaschinen

Lichtmaschinen in ebenbürtiger Qualität zum OES-Teil, bloß zu einem wesentlich günstigeren Preis, bietet der Remanufacturer BORG Automotive. Das Unternehmen zählt zu den drei größten Wiederaufarbeitern Europas, liefert mehr als zwei Millionen Ersatzteile jährlich aus, Tendenz steigend. „Davon profitieren alle“, erklärt Lars Hähnlein, Country Manager Deutschland. „Die Werkstatt kann ihrem Kunden ein wettbewerbsfähigeres Angebot machen, ihre Profitabilität verbessern und etwas für die Umwelt tun – denn Remanufacturing spart wertvolle Ressourcen und verursacht gegenüber der Produktion neuer Ersatzteile weniger CO2.“

Qualität hat höchste Priorität

Das gilt nicht nur für Lichtmaschinen. Auch Anlasser, Klimakompressoren, AGR-Ventile, Bremssättel, Lenkungspumpen, Lenkgetriebe und Lenksäulen versetzt BORG Automotive in seinen europäischen Werken in einem nach Qualitätsnorm ISO 9001:2015 zertifizierten Prozess zurück in den Neuzustand. Qualität hat Priorität: Für das Remanufacturing nutzt man ausschließlich Originalteile. Sie werden auseinandergebaut, gereinigt und inspiziert. Ist alles in Ordnung, werden Verschleiß- und Kleinteile gegen hochwertigen Ersatz ausgetauscht, bevor alles wieder zusammengebaut und anschließend nach OE-Spezifikationen auf Funktion geprüft wird. Erst dann gehen die Ersatzteile unter den Markennamen Elstock und DRI in den Verkauf.

Sortimente mit breiter Marktabdeckung

Alle Sortimente von BORG Automotive bieten Handel und Werkstatt eine hervorragende Marktabdeckung. Lichtmaschinen von Elstock und DRI etwa sind für rund 97 aller Fahrzeuge verfügbar. „Unser Anspruch ist, erstklassige Qualität, eine breite Marktabdeckung und optimale Verfügbarkeit sicherzustellen“, erklärt Country Manager Lars Hähnlein. „Was im Handel nicht vorrätig ist, steht auf Wunsch über Nacht bereit. Und unsere Produkte liefern wir einbaufertig mit zweijähriger Garantie ohne Kilometerbegrenzung.“

Weitere Informationen: www.borgautomotive.com

Bildnummer 1: Von neuen Teilen nicht zu unterscheiden: Lichtmaschinen nach der Wiederaufarbeitung durch BORG Automotive.

Bildnummer 2: Nach ISO 9001:2015 zertifiziert: Remanufacturing-Prozess von BORG Automotive stellt höchste Qualität sicher.

Selbst fahren oder selbstfahrend – was wollen deutsche Autofahrer wirklich?

Selbst fahren oder selbstfahrend – was wollen deutsche Autofahrer wirklich?

Selbstständig fahrende Autos, die andere Verkehrsteilnehmer erkennen und ihre Fahrgäste sicher und ohne Fahrer ans Ziel bringen. Noch hört sich das wie Zukunftsmusik an, aber Experten sind sicher, dass diese Vision schon in wenigen Jahren Realität werden wird. Doch wollen die deutschen Autofahrer ihre Autonomie überhaupt an einen Algorithmus abgeben?

Faurecia Service und A.T.U starten Pilotprojekt für die Dieselpartikelfilter-Reinigung

Faurecia Service und A.T.U starten Pilotprojekt für die Dieselpartikelfilter-Reinigung

Faurecia Service, die Aftermarket-Sparte des Technologieunternehmens Faurecia, startet im
Dezember ein Pilotprojekt zur Dieselpartikelfilter-Reinigung mit den A.T.U Meisterwerkstätten. Bei
der Aktion, die vom 4. bis 19. Dezember in insgesamt 18 Werkstätten* in und um Stuttgart
angeboten wird, können PKW-Besitzer ihre Dieselpartikelfilter (DPF) in der von Faurecia Service
entwickelten FilterCleanBox reinigen lassen. Die Reinigung des DPF dauert inkl. Aus- und Einbau
des DPF nur ca. eine Stunde, sorgt aber für eine deutliche Verlängerung der Lebensdauer des
Filters.

Gerade in Städten, in denen Autofahrer durch ein hohes Stauaufkommen häufig bremsen und
Gas geben müssen, werden die Dieselpartikelfilter im Fahrzeug durch Ablagerungen aus Asche
und Ruß schnell verunreinigt. Der verdreckte Filter führt zu einer geringeren Motorleistung und im
schlimmsten Fall zu einem Motorausfall. Die Reinigung in der FilterCleanBox entfernt die
Ablagerungen durch ein Hochdruckverfahren gründlich und in kürzester Zeit. Eigens entwickelte
Reinigungsmittel lösen Verschmutzungen auf effiziente, schonende und umweltfreundliche Art
und Weise, ohne Ablagerungen zu hinterlassen.
Während der Pilotphase haben A.T.U-Kunden die Möglichkeit, ihre Filter für 99 EUR anstelle der
ansonsten üblichen 259 EUR reinigen zu lassen. Die Terminvereinbarung in den teilnehmenden
Werkstätten läuft seit Mitte November.

* Alle Angebote erfolgen für die A.T.U Auto-Teile-Unger GmbH & Co. KG, Dr.-Kilian-Str. 11, 92637 Weiden.
Nur gültig in folgenden Filialen:
73054 Goeppingen, Seewiesenstr. 8 • 72766 Reutlingen, Stuttgarter Str. 29• 73529 Schwäbisch Gmünd, Lorcher Str. 149 •
70736 Fellbach, Schorndorfer Str. 37-39 • 73230 Kirchheim/Teck, Stuttgarter Str. 104 • 70435 Stuttgart, Schwieberdinger
Str.64 • 89081 Ulm, Jaegerstr. 14 • 71034 Boeblingen, Hanns-Klemm-Str. 13 • 73730 Esslingen, Ulmer Str. 48 • 70327
Stuttgart, Ulmer Str. 225 • 72072 Tuebingen, Reutlinger Str. 68 • 70794 Filderstadt, Felix-Wankel-Str. 32 • 71522 Backnang,
Stuttgarter Str. 140 • 73614 Schorndorf, Stuttgarter Str. 11 • 72622 Nürtingen, Neuffener Str. 156 • 71065 Sindelfingen,
Mahdentalstr. 88 • 70378 Stuttgart, Aldinger Str. 50 • 70469 Stuttgart, Heilbronner Str. 324

 

 

 

CWS Innovationen 2020

CWS Innovationen 2020

CWS präsentiert nachhaltige Workwear: Nachdem CWS mit vier Kollektionen bereits Vorreiter in Sachen Fairtrade-Berufskleidung ist, verarbeitet der bekannte Serviceanbieter nun ab kommendem Jahr bei einer Workwear-Kollektion auch recyceltes Polyester. Das Besondere: Neben 75 % recyceltem Polyester wird der restliche Anteil aus Fairtrade-Baumwolle bestehen. Zudem ergänzt CWS sein Sortiment um T-Shirts in verschiedenen Farben, die ebenfalls nachhaltiges Polyester enthalten.

Wear2Wear: Gemeinsam für nachhaltigen Textilkreislauf

Ab sofort ist CWS Mitglied in der Industriepartnerschaft für nachhaltige Bekleidung, Wear2Wear. Diese innovative Partnerschaft von Unternehmen hat sich zum nachhaltigen und umweltschonenden Wirtschaften verpflichtet. Jeder Partner leistet im textilen Kreislauf seinen individuellen Beitrag. Es entsteht hochwertige, verantwortungsvolle Bekleidung: aus Alttextilien aus Europa werden neue Funktionstextilien produziert. Es entsteht kein Abfall, die Textilien können weiterhin zur Herstellung neuer, upgecycelter Bekleidungsstücke verwendet werden. Weitere Partner sind zum Beispiel Gewebehersteller SympaTex, Garnhersteller Carl Weiske oder Textilhersteller Schoeller Textil. Mehr auf www.wear2wear.org.

Bildquelle: CWS

Prüfung von Gasanlagen in Wohnmobilen nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607

Prüfung von Gasanlagen in Wohnmobilen nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607

Klarstellung zum aktuellen Sachverhalt

Die neue HU-Richtlinie vom 31.12.2019 (Verkehrsblatt 24/2019 Nr. 176) setzt die Bewertung einer fehlenden oder ungültigen G 607-Bescheinigung als Mangel im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU) vorübergehend aus. Der Caravaning Industrie Verband e.V., der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. sowie der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V. weisen mit dieser Fachinformation darauf hin, dass die Prüfung der Gasanlage von Wohnmobilen gemäß dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 weiterhin zulässig ist. Sie empfehlen, diese Prüfung wie bisher alle zwei Jahre vor allem aus Sicherheits- und versicherungsrechtlichen Gründen durchzuführen.

Aussetzung der Mangelbewertung nach HU-Richtlinie

Im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU) werden u. a. die Verkehrssicherheit und die Einhaltung der Bauvorschriften eines Kraftfahrzeugs bzw. Anhängers geprüft. Konkretisiert werden die Anforderungen durch die Richtlinie für die Durchführung von Hauptuntersuchungen und die Beurteilung der dabei festgestellten Mängel an Fahrzeugen nach § 29 Anlagen VIII und VIIIa StVZO (HU-Richtlinie).

Seit 2018 wird gemäß der HU-Richtlinie Anlage 2 Nr. D 6.1.3 b) eine fehlende oder nicht mehr gültige Flüssiggasanlagenprüfung nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 als erheblicher Mangel eingestuft. Erhebliche Mängel führen gemäß StVZO Anlage VIII Nummer 3.1.4.3 dazu, dass die HU-Prüfplakette nicht erteilt werden darf.

Die am 31. Dezember 2019 im Verkehrsblatt erschienenen HU-Richtlinie setzt die Mangelbewertung einer fehlenden oder ungültigen Flüssiggasanlagenprüfung bis zum 1. Januar 2023 vorübergehend aus. Somit ist eine positive Prüfung nach G 607 während dieses begrenzten Zeitraums keine Voraussetzung mehr für das Bestehen der HU.

Als Grund führt die HU-Richtlinie vom 31.12.2019 an, dass die so genannte „messtechnische Rückführung“ (Kalibrierung) der eingesetzten Geräte entsprechend der Qualitätsüberwachung der HU gemäß Richtlinie 2014/45/EU nicht garantiert sei. Dies bezieht sich auf den Einsatz bislang nicht kalibrierbarer Geräte zur Dichtheitsprüfung bei der G 607-Prüfung. Während der vorübergehenden Aussetzung der Mangelbewertung bis zum 01.01.2023 sollen die Anforderungen an die verwendeten Messgeräte konkretisiert werden.

Flüssiggasanlage wird im Rahmen der HU weiterhin beurteilt

Unberührt von der Aussetzung dieses Untersuchungskriteriums muss im Rahmen der Hauptuntersuchung nach HU-Richtlinie Anlage 2 Nr. D 6.1.3 f) bis Nr. D 6.1.3 h) weiterhin der Zustand der Flüssiggasanlage der Heizung bewertet werden. Unzulässige, beschädigte oder mangelhaft befestigte Teile der Flüssiggasanlage gelten auch weiterhin als erheblicher Mangel und führen zum Nichtbestehen der Untersuchung. Um dem vorzubeugen, sollten Verbraucher vor der HU weiterhin die G607-Prüfung durchführen lassen. Das wurde auch vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur schriftlich bestätigt.

Empfehlung an die Fahrzeughalter und Fahrer von Caravan oder Wohnmobilen

Die Prüfung der Flüssiggasanlage in privat genutzten Fahrzeugen zu Wohnzwecken nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 wird seit 1976 durchgeführt. Die Prüfung ist als Nachweis der Sicherheit und Dichtheit der Anlagen etabliert und hat sich bewährt.

Auch wenn im Rahmen einer HU der fehlende Nachweis einer Gasanlagenprüfung nach G 607 vorübergehend keinen erheblichen Mangel darstellt, ist der Betreiber weiterhin für die Sicherheit seiner im Fahrzeug installierten Flüssiggasanlage verantwortlich.

Die erfolgreich absolvierte G 607-Prüfung stellt einen Nachweis über den ordnungsgemäßen Zustand und die Sicherheit der Flüssiggasanlage dar. Im Schadensfall dient die G 607-Prüfbescheinigung als Sorgfaltsnachweis gegenüber der Versicherung.

Darüber hinaus fordert eine Vielzahl von Campingplatzbetreibern in ihren Stellplatzregeln weiterhin eine gültige G 607-Prüfung.

Trotz der vorübergehenden Aussetzung des G 607-Nachweises im Rahmen der HU wird zur Sicherstellung einer technisch mangelfreien Gasanlage in einem Caravan oder Wohnmobil und im Interesse der allgemeinen Sicherheit von den unterzeichnenden Verbänden empfohlen, die G 607-Prüfung wie bisher alle zwei Jahre von einem zertifizierten Sachkundigen vornehmen zu lassen.

Caravaning Industrie Verband e.V.

Deutscher Verband Flüssiggas e.V.

Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V.

Warum sind Eisplatten auf Lkw-Dächern so gefährlich?

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Eisplatten auf Autodächern führen immer wieder zu schweren Unfällen. Doch warum? Wie können sich Autofahrer schützen? Was sollten Lkw-Fahrer tun? In diesem Artikel gibt's die Antworten.

 

Für weniger Unfälle: Wie geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr?

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In den letzten Wochen beklagen sich viele Verkehrsteilnehmer über einen rauen, aggressiven Umgang im Straßenverkehr. Da jeder einzelne Verkehrsteilnehmer die Atmosphäre und den Umgang auf der Straße aktiv mitgestaltet, ist jeder potenziell Teil des Problems – und Teil der Lösung. Somit geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr eigentlich ganz einfach.

Hauptuntersuchung: Wie kann ich Stress und Ärger vermeiden?

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Der anstehende Termin zur Hauptuntersuchung (HU) bereitet vielen Fahrzeugbesitzern Stress. Dabei gibt es mit der richtigen Vorbereitung und einem guten Vorwissen keinen Anlass dazu. Hierbei ist es gut zu wissen, worauf es bei der technischen Prüfung ankommt und was die Prüfingenieure ins Augenmerk nehmen.

Was macht eigentlich ein gutes Warndreieck aus?

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Im Handel tauchen immer wieder Warndreiecke auf, die nicht halten, was sie versprechen. „Besonders an Standfestigkeit mangelt es häufig“, darauf weist Thorsten Rechtien hin, Verkehrssicherheits-Experte von TÜV Rheinland. „Zu leichte Warndreiecke halten z.B. der Druck- oder Sogwelle eines vorbeifahrenden Lkws nicht stand“, erklärt er. Schwere Unfälle können die Folge sein.

Macht begleitetes Fahren junge Fahrer sicherer?

Macht begleitetes Fahren junge Fahrer sicherer?

Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Diese Volksweisheit trifft insbesondere für Fahranfänger zu. Deshalb hat der Gesetzgeber die Möglichkeit des Begleiteten Fahrens ab 17 („BF17“) geschaffen. Dies soll jungen Menschen ermöglichen, ein Jahr früher als normal den Führerschein zu machen und mit einem erfahrenen Begleiter neben sich schon frühzeitig mit dem Autofahren zu beginnen. Denn es ist erwiesen, dass Führerschein-Neulinge nach dem Jahr betreuten Fahrens sicherer unterwegs sind, wenn sie allein am Steuer sitzen dürfen, als die anderen Fahranfänger, die frisch aus der Fahrschule kommen.

Lange lebe der Dieselantrieb

Lange lebe der Dieselantrieb

Auf dem 8. VMF-Branchenforum in München Ende 2019 erläuterte Dr. Stefan Bareiss von der Pkw-Systementwicklung der Robert Bosch GmbH, Stuttgart, in seinem Vortrag „Technologieoffene Lösungsansätze für die Mobilität der Zukunft“. Bosch erwartet, dass selbst 2030 noch rund drei Viertel der weltweit produzierten Pkw einen Verbrennungsmotor haben werden. Mit Blick auf die CO2-Ziele braucht es daher effiziente technische Lösungen für Neufahrzeuge. Für die Bestandsfahrzeuge könnten CO2-neutrale synthetische Kraftstoffe und fortschrittliche Biokraftstoffe eine sofortige positive Wirkung im CO2 zeigen. Vor diesem Hintergrund werden moderne Dieselantriebe weiterhin als wichtiger Bestandteil für den Antriebsmix der Zukunft gesehen. Im Vergleich zu einem Benzinfahrzeug gleicher Klasse und Leistung stößt ein effizienter Dieselantrieb weiterhin rund 15 % weniger CO2 aus; zudem hat er geringere Anschaffungs- und Unterhaltskosten.

Mit seinem Vortrag „Zwischen Klimapaket und Dieselfahrverbot – Aktuelle politische Entwicklungen im Verkehrssektor“, zeigte Christian Schlenk, Political Affairs and Government Relations, der Robert Bosch GmbH, Berlin, den Status quo der beiden vordergründig getrennten Themenbereiche „Klimaschutz“ und „Luftqualität in Städten“ auf. In Folge des Pariser Klimaabkommens muss der CO2-Ausstoß bis 2050 im Verkehrssektor auf Netto-Null abgesenkt werden.

Die Bundesregierung plant, als Regulierungsmaßnahme bis 2025 einen nationalen CO2-Zertifikathandel mit Fixpreisen einzuführen, der sich indirekt ab 2021 auch auf die Spritpreise auswirken wird. Die Kfz-Steuer bei Neuwagen wird sich dadurch ebenfalls erhöhen, da sie sich am CO2-Ausstoß bemisst. Die Lenkungswirkung beim Verbraucher sieht Bosch allerdings als gering an und befürwortet eine technologieoffene Herangehensweise: batterieelektrische Lösungen neben effizienten Verbrennungsmotoren, Brennstoffzellenantriebe sowie treibhausgasreduzierenden Kraftstoffen.

Für den VMF hat die Initiative von Bosch Vorbildcharakter: gemeinsame Projekte mit Kommunen und Firmen tragen zur Verbesserung der Luftqualität bei, um großflächige Dieselfahrverbote zu vermeiden. Die Verstetigung des Verkehrs durch Verkehrsoptimierungen, welche unnötige Anfahr- und Bremsvorgänge maßgeblich verringern, die den meisten Stickstoffdioxid-Ausstoß (NO2) verursachen, ist eine der konkreten Maßnahmen.

BTS und Continental verlängern Zusammenarbeit

BTS und Continental verlängern Zusammenarbeit

Die BTS GmbH bleibt somit weiterhin Master Distributor der Continental Turbolader. Im Jahr 2020 bringt Continental einige neue Anwendungs-Freigaben für den Aftermarket, wie beispielsweise vier neue 1.5L Benziner-Modelle der BMW Gruppe, die u.a. im BMW i8 und Mini Cooper verbaut sind. Ein neuer Turbolader für die 2.0L Benzinmotoren der VW-Gruppe, eingesetzt in vielen Modellen wie VW Polo, T-Roc, Tiguan, Passat und dem Audi A1, A3, Q2, Q3, Q4, TT und fast allen Modellen der Seat Reihe ist bereits ab sofort lieferbar. Ende dieses Jahres wird es dann noch vier neue Ford-Applikationen geben.

Damit kann BTS wichtige Turbolader Volumenmodelle für den Ersatzteilmarkt anbieten.

Foto (v.l.n.r.): Lars Vornweg (Continental), Stefan Nowack (Continental), Ferdinand Ücker (BTS), Veton Isufi (Continental) und Hendrik Buttke (BTS)

Bildquelle: Continental

Was muss beim Wintercamping beachtet werden?

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Viele Deutsche verbringen ihre freien Tage beim Camping. Nicht nur im Sommer, sondern besonders im Winter ist dieser Trend immer beliebter. Winter-Campen ist in Skigebieten und winterlichen Wanderregionen zu einer beliebten Alternative zum Urlaub im Hotel geworden.

Wie bereite ich meine Autobatterie auf einen plötzlichen Temperatursturz vor?

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Erleben wir in diesem Jahr wieder einen verspäteten Märzwinter, vielleicht sogar wie 2013 – mit Temperaturen unter minus 20 Grad? Die Wetterexperten sind da noch geteilter Meinung. Fest steht aber: Für viele Fahrzeugbatterien wäre das fatal.