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Mit Medikamenten ans Steuer – geht das?


Die meisten Deutschen haben zu Hause eine kleine Hausapotheke. Dementsprechend schnell und unbedacht greifen manche auch zu der Medizin. Dabei wird nicht bedacht, dass bestimmte Medikamente im Alltag, z. B. am Steuer eines Autos, Nebenwirkungen aufweisen können, die einen durchaus in Gefahr bringen könnten.

 

Achtung Autofahrer: Selbst pflanzliche Medikamente bergen Risiken!


Quälende Kopfschmerzen, labiler Kreislauf, Allergien, Erkältungen und grippale Infekte – es gibt viele Leiden, die den Alltag manchmal beschwerlich machen. Um Gesundheit und Verkehrstauglichkeit wiederherzustellen, werden leider oft die Signale des Körpers ignoriert. Die Auswirkungen der Erkrankung sind ebenso ernst zu nehmen, wie Nebenwirkungen eingenommener Medikamente. Der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, rät bei Schmerzen oder Erkältung zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr. Sind Schmerzen oder Erkältung besonders stark, empfiehlt der ACE, Auto und Fahrrad stehenzulassen. Jeder Verkehrsteilnehmende ist für seine Fahrtauglichkeit eigenverantwortlich. Es gibt kein Gesetz, das die Teilnahme am Straßenverkehr bei Einnahme von Medikamenten generell verbietet oder einschränkt. Viele Verkehrsteilnehmenden wissen oft nicht, dass sie nach Einnahme bestimmter Medikamente nicht mehr fahrtüchtig sind. Neben zahlreichen verschreibungspflichtigen Arzneimitteln zählen zu diesen einschränkenden und verkehrsrelevanten Medikamenten auch viele der frei verkäuflichen, wie Schmerzmittel, Schnupfenspray, Hustensaft, Appetitzügler und weitere. Bei einigen pflanzlichen Medikamenten kommt der beträchtliche Alkoholgehalt, der unter Umständen im zweistelligen Prozentbereich liegen kann, noch hinzu.
Ist ein Verkehrsteilnehmender in medikamentöser Behandlung, empfiehlt der ACE sich in der behandelnden Arztpraxis oder der Apotheke zu informieren, ob man unter der eingenommenen Medikation verkehrstüchtig ist. Wichtig auch: Dabei ehrlich über die Einnahme aller Medikamente, auch der rezeptfreien, Auskunft geben. Manchmal können durch die gleichzeitige Einnahme von unterschiedlichen Medikamenten Wechselwirkungen hervorgerufen werden. Ratsam ist es in jedem Fall, den Beipackzettel zu überprüfen. Dort werden Wirkstoffe und Warnhinweise aufgeführt.
Laut ACE gilt ein generelles Fahrverbot selbst wenn sich der Verkehrsteilnehmende fit fühlt:

  • 24 Stunden nach einer Narkose, auch bei ambulanten Operationen.
  • nach Augenuntersuchungen, bei denen die Pupillen durch die Gabe von Tropfen erweitert wurden und so durch Lichteinfall das räumliche Sehen beeinträchtigt ist.
  • bei Neu- oder Umstellung einer chronischen Schmerzmedikation.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von ACE
Bildquellen: © jarmoluk, Pixabay (Header-Bild); Myriams-Fotos, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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Zudem gab das Unternehmen bekannt, dass aufgrund der gestiegenen Nachfrage zu GYS-Produkten die Lagerfähigkeit  am Produktionsort Laval um das 5-Fache erhöht wurde. Es wurde ein neues und 10.000 m² großes Logistik-Center, mit direkter Verkehrsanbindung zur Autobahn, eingeweiht. Das 1964 in Saint-Berthevin gegründete, mittelständische Unternehmen zählt laut eigenen Angaben mittlerweile zu den europäischen Marktführern im Bereich Schweiß- und Ladetechnik sowie Karosseriereparatursystemen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen über 730 Angestellte, 65 allein davon am Standort in Deutschland - Aachen. „Schnelle Verfügbarkeit sowie Reaktionszeiten sind unser vorrangiges Anliegen“, betont Bruno Bouygues, Geschäftsführer der GYS Gruppe, die 2019 einen Umsatzwachstum von 14 % vorweisen kann. Mehr als zehn Millionen Euro investierte das Unternehmen im letzten Jahr in den weiteren Ausbau am Standort Laval. Der letzte erwirtschaftete Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro floss zu 60 % in die Entwicklung neuer aber auch in Weiterentwicklung bestehender Produkte im Bereich Schweißtechnik. Weitere 40 % wurden in die Instandsetzung und Entwicklung von Lithium basierten Ladesystemen investiert.

Für 2020 hat sich das Unternehmen ehrgeizige Ziele gesteckt. „Wir werden uns dieses Jahr weiter mit dem Thema Industrie 4.0 befassen sowie der Einbindung von Schweißsystemen in die Robotik“ – so Bruno Bouygues. Hierzu wurde die Forschungs- und Entwicklungsabteilung personell verdreifacht. Auf dem knapp 6 Hektar großen, erworbenen Bauland, verbleiben noch weitere 18.000 m² für künftig geplante Erweiterungen der Gruppe. In ganz Europa sucht GYS derzeit qualifiziertes Fachpersonal, vom Ingenieur bis Außendienstmitarbeiter. Ein gesundes Wachstum, was sich weiter fortsetzt.

Mehr Informationen zum Unternehmen: www.gys-schweissen.com

Bildquelle: Lötstation von GYS

Drei Fragen an Ulrich Wohlgemuth, Coparts-Geschäftsführer

Drei Fragen an Ulrich Wohlgemuth, Coparts-Geschäftsführer

Von den Kfz-Unternehmern hören wir, dass notwendige Ersatzteile – vor allem im Bereich OE – nicht mehr geliefert werden können bzw. werden dürfen. Kennen Sie dies Problem? Hat sich Ihr Haus darauf eingestellt?

Wohlgemuth: OE-Teile: ja, das kennen wir. Lagerbestellungen sind nicht möglich. Nur kleinere auftragsbezogene Bestellungen. Bei den Lieferanten ist die Situation sehr unterschiedlich, Dispositionen wurden soweit möglich angepasst.

Wie steht es mit dem kompletten Sortiment: Gibt es aktuelle Engpässe? Können Sie schon einen Blick in die Zukunft werfen? Werden Sie garantiert in den kommenden Monaten lieferfähig sein?

Wohlgemuth: Klar gibt es Engpässe. Die Frage nach der zukünftigen Entwicklung hängt von so viel unterschiedlichen Faktoren ab, dass sie sich nicht seriös beantworten lässt. Alle tun was möglich ist.

Die Corona-Pandemie belastet die Werkstattebene sehr. Bieten die Coparts-Gesellschafter Sonder- oder Unterstützungsmaßnahmen für die Werkstattebene?

Wohlgemuth: Wir haben viel Informationsmaterial für unsere Systempartner in unserem Marketing Center bereitgestellt, um deren Kunden informieren zu können.  Zumindest haben wir den Vorteil, dass unsere G.A.S. mit dem Werkstattsystem ein systemrelevantes Unternehmen ist. Dies hängt mit den Service für die Post zusammen, die Autos der Post müssen laufen! Hierüber hat die G.A.S. bereits separat informiert.

Section Control: Was sollten Autofahrer über die neuen Blitzer wissen?

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Klassische Blitzer-Fotos waren gestern – heute wird nicht mehr nur an einem Punkt die Geschwindigkeit gemessen. Denn mit Section Control wird die Geschwindigkeit der Autofahrer über eine längere Strecke hinweg gemessen. Dieses System ist aus Datenschutz-Sicht jedoch fragwürdig, da von jedem Autofahrer zwei Fotos geschossen werden – auch, wenn gar kein Geschwindigkeitsverstoß vorliegt.

Für weniger Unfälle: Wie geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr?

Für weniger Unfälle: Wie geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr?

In den letzten Wochen beklagen sich viele Verkehrsteilnehmer über einen rauen, aggressiven Umgang im Straßenverkehr. Da jeder einzelne Verkehrsteilnehmer die Atmosphäre und den Umgang auf der Straße aktiv mitgestaltet, ist jeder potenziell Teil des Problems – und Teil der Lösung. Somit geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr eigentlich ganz einfach.

Mit gedrosseltem Motorrad Geld sparen – wie geht das?

Mit gedrosseltem Motorrad Geld sparen – wie geht das?

Mit Saisonkennzeichen zahlen Biker im Schnitt 31 Prozent weniger als mit ganzjährigem Schutz. Auch durch das Drosseln des Kraftrads kann der Halter bares Geld sparen. Die Kosten der Motorradversicherungen weichen indes je nach Stadt um bis zu 49 Prozent ab. Dabei liegt das Sparpotenzial zwischen günstigster und teuerster Versicherung bei bis zu 90 Prozent.

Reichweiten-Angst

Reichweiten-Angst

Anfang dieses Jahres hat das Beratungsunternehmen McKinsey bei deutschen Autofahrern drei Hauptgründe ermittelt, die sie vom Kauf eines Elektrofahrzeugs abschrecken würden: Rund 25 % seien die E-Mobile einfach zu teuer. Ebenfalls eine Viertel der Befragten gab an, dass die Reichweite immer noch zu gering sei. Und jeder Fünfte beklagte die mangelhafte Ladeinfrastruktur.

Was die „Reichweiten-Angst“ betrifft, hat JATO Dynamics recherchiert und kommt zu dem Ergebnis, dass die Sorge, auf dem Weg zum Ziel mit leerem Akku liegen zu bleiben, nicht mehr wirklich begründet ist. Es sei denn, man sei auf dem Weg im Urlaub in den Süden von Europa.

Die durchschnittliche Reichweite von Batterieelektrofahrzeugen in Deutschland betrug im ersten Quartal 2015 gerade einmal 160 Kilometer. Der Wert bis Ende 2016 hat sich auf gut 395 Kilometer mehr als verdoppelt. Danach verlief die Kapazitätskurve allerdings nicht mehr kontinuierlich aufwärts. Im Gegenteil: Mit regelmäßigen Auf und Abs fiel die durchschnittliche Reichweite bis zum zweiten Quartal 2018 auf rund 381 Kilometer. Doch seit dem dritten Quartal haben die Batteriehersteller gute Arbeit geleistet, denn die Reichweite stieg auf durchschnittlich 516 Kilometer im zweiten Quartal 2019 an. Dass diese sogenannte Reichweitenangst wohl mehr ein psychologisches als ein technisches Problem ist, machen auch Zahlen der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) deutlich: 80 % der Deutschen legen jeden Tag nur knapp 40 Kilometer mit dem Wagen zurück.

Bildquelle: JATO Dynamics

Prüfung von Gasanlagen in Wohnmobilen nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607

Prüfung von Gasanlagen in Wohnmobilen nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607

Klarstellung zum aktuellen Sachverhalt

Die neue HU-Richtlinie vom 31.12.2019 (Verkehrsblatt 24/2019 Nr. 176) setzt die Bewertung einer fehlenden oder ungültigen G 607-Bescheinigung als Mangel im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU) vorübergehend aus. Der Caravaning Industrie Verband e.V., der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. sowie der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V. weisen mit dieser Fachinformation darauf hin, dass die Prüfung der Gasanlage von Wohnmobilen gemäß dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 weiterhin zulässig ist. Sie empfehlen, diese Prüfung wie bisher alle zwei Jahre vor allem aus Sicherheits- und versicherungsrechtlichen Gründen durchzuführen.

Aussetzung der Mangelbewertung nach HU-Richtlinie

Im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU) werden u. a. die Verkehrssicherheit und die Einhaltung der Bauvorschriften eines Kraftfahrzeugs bzw. Anhängers geprüft. Konkretisiert werden die Anforderungen durch die Richtlinie für die Durchführung von Hauptuntersuchungen und die Beurteilung der dabei festgestellten Mängel an Fahrzeugen nach § 29 Anlagen VIII und VIIIa StVZO (HU-Richtlinie).

Seit 2018 wird gemäß der HU-Richtlinie Anlage 2 Nr. D 6.1.3 b) eine fehlende oder nicht mehr gültige Flüssiggasanlagenprüfung nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 als erheblicher Mangel eingestuft. Erhebliche Mängel führen gemäß StVZO Anlage VIII Nummer 3.1.4.3 dazu, dass die HU-Prüfplakette nicht erteilt werden darf.

Die am 31. Dezember 2019 im Verkehrsblatt erschienenen HU-Richtlinie setzt die Mangelbewertung einer fehlenden oder ungültigen Flüssiggasanlagenprüfung bis zum 1. Januar 2023 vorübergehend aus. Somit ist eine positive Prüfung nach G 607 während dieses begrenzten Zeitraums keine Voraussetzung mehr für das Bestehen der HU.

Als Grund führt die HU-Richtlinie vom 31.12.2019 an, dass die so genannte „messtechnische Rückführung“ (Kalibrierung) der eingesetzten Geräte entsprechend der Qualitätsüberwachung der HU gemäß Richtlinie 2014/45/EU nicht garantiert sei. Dies bezieht sich auf den Einsatz bislang nicht kalibrierbarer Geräte zur Dichtheitsprüfung bei der G 607-Prüfung. Während der vorübergehenden Aussetzung der Mangelbewertung bis zum 01.01.2023 sollen die Anforderungen an die verwendeten Messgeräte konkretisiert werden.

Flüssiggasanlage wird im Rahmen der HU weiterhin beurteilt

Unberührt von der Aussetzung dieses Untersuchungskriteriums muss im Rahmen der Hauptuntersuchung nach HU-Richtlinie Anlage 2 Nr. D 6.1.3 f) bis Nr. D 6.1.3 h) weiterhin der Zustand der Flüssiggasanlage der Heizung bewertet werden. Unzulässige, beschädigte oder mangelhaft befestigte Teile der Flüssiggasanlage gelten auch weiterhin als erheblicher Mangel und führen zum Nichtbestehen der Untersuchung. Um dem vorzubeugen, sollten Verbraucher vor der HU weiterhin die G607-Prüfung durchführen lassen. Das wurde auch vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur schriftlich bestätigt.

Empfehlung an die Fahrzeughalter und Fahrer von Caravan oder Wohnmobilen

Die Prüfung der Flüssiggasanlage in privat genutzten Fahrzeugen zu Wohnzwecken nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 wird seit 1976 durchgeführt. Die Prüfung ist als Nachweis der Sicherheit und Dichtheit der Anlagen etabliert und hat sich bewährt.

Auch wenn im Rahmen einer HU der fehlende Nachweis einer Gasanlagenprüfung nach G 607 vorübergehend keinen erheblichen Mangel darstellt, ist der Betreiber weiterhin für die Sicherheit seiner im Fahrzeug installierten Flüssiggasanlage verantwortlich.

Die erfolgreich absolvierte G 607-Prüfung stellt einen Nachweis über den ordnungsgemäßen Zustand und die Sicherheit der Flüssiggasanlage dar. Im Schadensfall dient die G 607-Prüfbescheinigung als Sorgfaltsnachweis gegenüber der Versicherung.

Darüber hinaus fordert eine Vielzahl von Campingplatzbetreibern in ihren Stellplatzregeln weiterhin eine gültige G 607-Prüfung.

Trotz der vorübergehenden Aussetzung des G 607-Nachweises im Rahmen der HU wird zur Sicherstellung einer technisch mangelfreien Gasanlage in einem Caravan oder Wohnmobil und im Interesse der allgemeinen Sicherheit von den unterzeichnenden Verbänden empfohlen, die G 607-Prüfung wie bisher alle zwei Jahre von einem zertifizierten Sachkundigen vornehmen zu lassen.

Caravaning Industrie Verband e.V.

Deutscher Verband Flüssiggas e.V.

Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V.

Dashcams: Wie sieht die aktuelle Rechtslage aus?

Dashcams: Wie sieht die aktuelle Rechtslage aus?

Mit Dashcams können Autofahrer das Geschehen auf der Straßen und um sich herum aus ihrem Wagen heraus aufzeichnen. Dies war einigen Gerichten bei Prozesfällen ein Dorn im Auge – vor allem aus Datenschutzgründen. Andere Richter nahmen die Aufnahmen jedoch dankend an und verwerteten diese. Wie sieht also die aktuelle Rechtslage bezüglich Dashcams aus?

Rep2Go: Kleinschaden-Reparatur im digitalen Zeitalter

Rep2Go: Kleinschaden-Reparatur im digitalen Zeitalter

Das Rep2Go-Franchise macht die Autoreparatur modern. Das Angebot vereint den Komfort der digitalen Welt mit der Expertise der Werkstatt. Der Vorteil für den Kunden: Die Terminvereinbarung für die Reparatur kleiner Fahrzeugschäden ist künftig ein Kinderspiel. Die Werkstatt, die sich dem Rep2Go-Konzept anschließt, kann ein kundenorientiertes Service-System mit unkomplizierten Prozessen anbieten. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten!

Gebrauchsschäden am Fahrzeug entstehen viel zu schnell – dank Rep2Go sind Kratzer oder Dellen aber fast ebenso schnell wieder weg. Der Kunde muss dafür nicht viel machen, nur online über www.rep2go.de bei seiner nächsten Rep2Go-Werkstatt einen freien Termin auswählen. Bei Bedarf kann er zusätzlich Bilder zum Schaden hochladen und schon erhält er seinen Kostenvoranschlag. Und wenn das Auto in der Reparatur ist, gibt es obendrein einen kostenlosen Ersatzwagen. Während des Werkstatttermins mobil bleiben statt Däumchen drehen: Dieser Service hält den Kunden flexibel!

Rep2Go-Partner machen sich das Service-Konzept zum USP – und treffen künftig genau den Zeitgeist: Selbstbestimmtheit und wenig Einschränkungen für den Kunden im Kontext eines schnelllebigen Online-Lifestyles. Dabei erhält jede Partner-Werkstatt die von Rep2Go digital integrierten Lösungen. Dazu gehören unter anderem ein übersichtliches Buchungssystem, die passende Software zur Auftragsplanung, ein Webshop, ein Kassen- sowie ein KPI-System. Die Folge: mehr Umsatz durch Smart-Repair-Leistungen. Smart Repair von Rep2Go umfasst die Behebung von Kleinschäden wie Lackkratzer, Beulen und Dellen, oberflächliche Felgenschäden oder die Interieuraufbereitung. Auch die generelle Fahrzeugaufbereitung mit einer umfassenden Pflege von innen und außen gehört zum Serviceangebot – Rep2Go ist also auch für Waschanlagen ein interessantes Franchise.

Mitmachen kann jede Werkstatt, die an einem dynamischen Service-Paket Interesse hat und Smart Repair als eine starke Umsatz- und Gewinnquelle im Bereich der Fahrzeugreparatur erkennt.

www.rep2go.de

Über Rep2Go: Rep2Go ist eine führende Reparatur-Marke für kleine Schäden: vom Auftrag bis zur Abrechnung – für Autobesitzer und Rep2Go-Partner. Rep2Go wird getragen von Axalta Coating Systems, einem weltweit führenden Unternehmen, das sich ausschließlich auf Lacke spezialisiert hat.

 

Bis zu 4.000 Euro! Das sind die 7 „teuersten“ Beleidigungen im Straßenverkehr

Bis zu 4.000 Euro! Das sind die 7 „teuersten“ Beleidigungen im Straßenverkehr

Wer beim Autofahren gerne mal ein loses Mundwerk oder lockere Finger hat, sollte sich die folgende Liste ansehen. Denn sie zeigt, wie teuer Beleidigungen im Straßenverkehr werden können – vom „klassischen“ „Idiot“ bis hin zum „beliebten“ Mittelfinger.

Unabhängige Werkstätten testen Philips LED-Arbeitsleuchten

Unabhängige Werkstätten testen Philips LED-Arbeitsleuchten

Wir haben gemeinsam mit Lesern der Fachzeitschrift FREIE WERKSTATT einen Praxistest für Arbeitsleuchten durchgeführt. Die Werkstätten haben drei Philips Arbeitsleuchten zu einem kostenlosen Check erhalten. “Gerade Werkzeuge zeigen ihre wahre Leistung immer erst nach einer längeren Zeit im Arbeitsalltag. Wir haben deshalb die Arbeitsleuchten RCH5S, RCH25S und PJH10 unter realen Bedingungen testen lassen”, so Thorsten Brodda Marketing Manager DACH von Lumileds. ”Das konstruktive Feedback können wir einerseits als Bestätigung für die Qualität der Produkte sehen und andererseits haben wir auch Verbesserungsvorschläge erhalten.”
 
Insgesamt waren sich die 51 Werkstätten in vielen Punkten einig, besonders was das Gesamturteil betrifft: 95 % der Testwerkstätten würden die LED-Arbeitsleuchten weiterempfehlen.

RCH5S: Die kleine Handliche für verwinkelte Arbeiten

Auch wenn die Tester die größeren Leuchten RCH25S und PJH10 sehr geschätzt haben, ist die RCH5S die am häufigsten im Arbeitsalltag genutzte Leuchte unter den drei Testprodukten. Die kleine handliche Arbeitsleuchte hatten die Werkstattprofis stets zur Hand, um einen schnellen Blick in Fahrzeuge zu werfen. Auch für Arbeiten an engeren Stellen eigne sich die kleine, flexibel einsetzbare Leuchte hervorragend. Die Tester waren von der Leistung überzeugt und empfehlen die RCH5S weiter. Die kleine dimmbare „Taschenlampe“ hat 96 % der Tester die Arbeit erleichtert.

RCH25S: Mehr Licht für den Unterboden

Die teilnehmenden Kfz-Werkstätten haben die Philips RCH25S, eine etwas größere Arbeitslampe mit 500 Lumen, vermehrt an Plätzen eingesetzt, in denen noch weniger Licht, dafür aber mehr Platz vorhanden war – etwa bei Reparaturen am Unterboden. In diesen Situationen ist auch der sehr starke Magnet am Boden der Leuchte zum Einsatz gekommen, durch den die RCH25S problemlos an metallischen Oberflächen angebracht werden kann. Auch die RCH25S erleichtert den Arbeitsalltag und überzeugte die Tester.

PJH10: Tageslicht für jede Situation

Die flache, leichte Leuchte Philips PJH10 hat im Test mit der insgesamt stärksten Leuchtkraft (bis zu 1000 lm) unter den Testprodukten in nahezu jeder Lage überzeugt. Wenngleich die Tester insbesondere Arbeiten an den Radkästen als bevorzugten Einsatzbereich genannt haben, so waren sich die Befragten trotzdem einig, dass es sich bei der PJH10 um eine äußerst vielseitige Leuchte handelt. Die Kombination aus Standbügel und Magnethalterung überzeugt die Tester genauso wie der optionale Netzbetrieb. So verwundert es nicht, dass 96 % der Tester, die PJH10 weiterempfehlen.

Licht, das wichtigste Werkzeug

Ein gutes Werkzeug soll die eigene Arbeit nicht nur besser, sondern vor allem leichter machen. Die Ergebnisse des Tests in 51 unabhängigen Werkstätten bestätigt, dass die RCH5S, die RCH25S und die PJH10 dank ihrer Praktikabilität und Leistungsstärke, viele Arbeitsschritte deutlich erleichtert. Die drei Philips Arbeitsleuchten sind aus dem Alltag der Werkstattprofis nicht mehr wegzudenken und haben ihren festen Platz in der Werkstatt gefunden.

Bildquelle: Philips

Faurecia Service und A.T.U starten Pilotprojekt für die Dieselpartikelfilter-Reinigung

Faurecia Service und A.T.U starten Pilotprojekt für die Dieselpartikelfilter-Reinigung

Faurecia Service, die Aftermarket-Sparte des Technologieunternehmens Faurecia, startet im
Dezember ein Pilotprojekt zur Dieselpartikelfilter-Reinigung mit den A.T.U Meisterwerkstätten. Bei
der Aktion, die vom 4. bis 19. Dezember in insgesamt 18 Werkstätten* in und um Stuttgart
angeboten wird, können PKW-Besitzer ihre Dieselpartikelfilter (DPF) in der von Faurecia Service
entwickelten FilterCleanBox reinigen lassen. Die Reinigung des DPF dauert inkl. Aus- und Einbau
des DPF nur ca. eine Stunde, sorgt aber für eine deutliche Verlängerung der Lebensdauer des
Filters.

Gerade in Städten, in denen Autofahrer durch ein hohes Stauaufkommen häufig bremsen und
Gas geben müssen, werden die Dieselpartikelfilter im Fahrzeug durch Ablagerungen aus Asche
und Ruß schnell verunreinigt. Der verdreckte Filter führt zu einer geringeren Motorleistung und im
schlimmsten Fall zu einem Motorausfall. Die Reinigung in der FilterCleanBox entfernt die
Ablagerungen durch ein Hochdruckverfahren gründlich und in kürzester Zeit. Eigens entwickelte
Reinigungsmittel lösen Verschmutzungen auf effiziente, schonende und umweltfreundliche Art
und Weise, ohne Ablagerungen zu hinterlassen.
Während der Pilotphase haben A.T.U-Kunden die Möglichkeit, ihre Filter für 99 EUR anstelle der
ansonsten üblichen 259 EUR reinigen zu lassen. Die Terminvereinbarung in den teilnehmenden
Werkstätten läuft seit Mitte November.

* Alle Angebote erfolgen für die A.T.U Auto-Teile-Unger GmbH & Co. KG, Dr.-Kilian-Str. 11, 92637 Weiden.
Nur gültig in folgenden Filialen:
73054 Goeppingen, Seewiesenstr. 8 • 72766 Reutlingen, Stuttgarter Str. 29• 73529 Schwäbisch Gmünd, Lorcher Str. 149 •
70736 Fellbach, Schorndorfer Str. 37-39 • 73230 Kirchheim/Teck, Stuttgarter Str. 104 • 70435 Stuttgart, Schwieberdinger
Str.64 • 89081 Ulm, Jaegerstr. 14 • 71034 Boeblingen, Hanns-Klemm-Str. 13 • 73730 Esslingen, Ulmer Str. 48 • 70327
Stuttgart, Ulmer Str. 225 • 72072 Tuebingen, Reutlinger Str. 68 • 70794 Filderstadt, Felix-Wankel-Str. 32 • 71522 Backnang,
Stuttgarter Str. 140 • 73614 Schorndorf, Stuttgarter Str. 11 • 72622 Nürtingen, Neuffener Str. 156 • 71065 Sindelfingen,
Mahdentalstr. 88 • 70378 Stuttgart, Aldinger Str. 50 • 70469 Stuttgart, Heilbronner Str. 324