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Wie gut sind Deutschlands Oldtimer in Schuss?

 

Etwa 800.000 Oldtimer sind momentan auf Deutschlands Straßen unterwegs und dieses Jahr werden wieder einige dazukommen. Diese werden, wie die meisten anderen Oldtimer, überwiegend top in Schuss sein. Denn die Zahlen für 2019 bestätigen erneut: Mit dem Fahrzeugalter sinkt die Mängelzahl.

 

Autos mit H-Kennzeichen meist sehr gepflegt und technisch sicher


Mercedes-Benz 500 E, Volvo 940, Volkswagen T4 und Opel Calibra: Die frühen Exemplare dieser beliebten Youngtimer können ab 2020 das begehrte H-Kennzeichen erhalten. Denn sie rollten vor 30 Jahren erstmals auf die Straßen. Auch Audi 100 C4, BMW 3er E36, Ford Escort (5. Generation), Mazda MX-5 und weitere Typen gehören nun zu den „echten“ Oldtimern. Insgesamt sind derzeit rund 800.000 der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge älter als 30 Jahre. Um die 500.000 davon haben ein H-Kennzeichen (Stand zum 1. Januar 2019 laut Kraftfahrtbundesamt: 756.000 Fahrzeuge sind älter als 30 Jahre, 474.000 davon haben ein H-Kennzeichen).
„Autos mit H-Kennzeichen sind meist sehr gepflegt und technisch sicher unterwegs“, sagt Marco Oehler, stellvertretender Technischer Leiter der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH. „Die Zahlen für 2019 bestätigen erneut: Mit dem Fahrzeugalter sinkt die Mängelzahl. Oldtimer-Besitzer achten offenbar auf einen technisch guten Zustand ihres rollenden Kulturguts.“
Die diesjährigen Neuzugänge in der Riege der Fahrzeuge mit H-Kennzeichen können dabei durchaus als ideale Einstiegsmodelle in die Passion Oldtimer dienen. Aus den frühen 1990er-Jahren stammend, handelt es sich zumeist um technisch ausgereifte Fahrzeuge mit einfacher und damit beherrschbarer Elektronik sowie guter Ersatzteilversorgung. Schon längst haben sie ihre Fans - und damit gibt es zugleich zahlreiche andere Enthusiasten für den Know-how-Austausch.

Die GTÜ hat aus ihrer Mängelstatistik 2019 der Hauptuntersuchung die klassischen Fahrzeuge herausgefiltert. In der Altersgruppe von 30 bis 60 Jahren ist die Zahl der gefährlichen Mängel mit 17,9 Prozent um 4,1 Prozent geringer als in der Gesamtstatistik inklusive jüngster Pkw (22,0 Prozent). Häufiger als diese haben Oldtimer geringe Mängel (27,2 Prozent), die sich in der Regel gut beheben lassen. 54,9 Prozent von ihnen sind ohne Mängel unterwegs.
Bis zu einem Fahrzeugalter von ungefähr 23 Jahren steigt laut GTÜ-Statistik die Mängelzahl an. Danach sinkt sie kontinuierlich. Interessant auch der Vergleich mit Oldtimern ohne H-Kennzeichen: Sie haben mehr Mängel als jene mit H-Kennzeichen. 44,2 Prozent von ihnen sind mängelfrei – mit H-Kennzeichen sind es bei 55,1 Prozent fast elf Prozent mehr. 29,7 Prozent haben geringe Mängel (mit H-Kennzeichen: 27,1 Prozent) und 26,1 Prozent erhebliche Mängel (17,8 Prozent).
Wirft man einen Blick auf die Vorkriegsklassiker, zeigt sich ein deutlich anderes Bild. 78 Prozent der in Deutschland für den Straßenverkehr zugelassenen Oldtimer der Baujahre 1920 bis 1940 waren 2019 bei der Hauptuntersuchung mängelfrei. 16,8 Prozent wiesen geringe Mängel auf und nur 5,2 Prozent hatten erhebliche Mängel.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von GTÜ
Bildquellen: © Joenomias, Pixabay (Header-Bild); PeterKraayvanger, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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Was bedeuten diese Maßnahmen ganz konkret für die Werkstätten?

  1. Auch wenn die Besuche vor Ort (fast) auf Null gefahren werden, bleiben die Unternehmen arbeitsfähig. Das Aussendienstteam ist mobil erreichbar, die bestellte Ware wird geliefert (s. Punkt 2) und alle arbeiten mit Hochdruck an der Verfügbarkeit.
  2. Keine oder eingeschränkte Teilelieferung seitens der BMW-, Opel- und Ford-Händler, so berichten einige Werkstätten in unserer Facebookgruppe FREIE WERKSTATT.
  3. Alternativ zu Hausmessen werden digitale Versionen, wie beispielsweise WERKSTATTMESSEplus von der WM SE angeboten.
  4. Statt Präsenzschulungen wird das Angebot an Webinaren erhöht. So teilt beispielsweise Liqui Moly mit: Auch wenn es bei Ihnen vielleicht gerade ruhiger sein sollte, so muss das keine verlorene Zeit sein. Jetzt ist die Gelegenheit Dinge zu erledigen, die im Alltagstrott oft liegenbleiben.
  5. Auch viele Werkstätten haben Maßnahmen ergriffen und bieten ihren Kunden den kostenlosen Hol- und Bringservice inklusive Desinfektion von Lenkrad, Schlüssel etc. an
  1. Auch viele Werkstätten haben Maßnahmen ergriffen: Unter dem Motto „Wenn der Autofahrer nicht mehr in die Werkstatt kommt, kommt die Werkstatt zum Autofahrer“ bieten Werkstätten den kostenlosen Hol- und Bringservice inklusive Desinfektion von Lenkrad, Schlüssel etc.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

 

Bildquelle: Gerd Altmann_pixabay

CO2-armen Diesel für alle

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In Neckarsulm (EDi Tankstelle an der Rötelstrassse 14) können Kunden einen neuen Dieselkraftstoff tanken, der im Vergleich zum herkömmlichen Diesel mindestens 20 % CO2 einspart. Der R33 Blue Diesel besteht zu 33 % aus Biokomponenten und zu 67 % aus Diesel und erfüllt die Dieselnorm (DIN EN 590) vollumfänglich. Ausführliche Tests mit über tausend Fahrzeugen aller Klassen haben die Verträglichkeit eindrücklich bestätigt.

Die Volkswagen AG, die Robert Bosch GmbH und die Brenntag AG nutzen R33 Blue Diesel bereits seit längerem in ihren Fuhrparks und haben seit 2018 zusammen bereits über acht Millionen Liter verbraucht. „Wir sind von dem innovativen Kraftstoff restlos überzeugt und freuen uns, dass dieser jetzt auch an öffentlichen Tankstellen angeboten wird“, sagt Professor Dr. Thomas Garbe aus der Technischen Entwicklung von Volkswagen.

Bildquelle: EDi

Anzeige: Erfolgreich im Wettbewerb mit wiederaufgearbeiteten Ersatzteilen von Elstock und DRI

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Erfolgreich im Wettbewerb: mit wiederaufgearbeiteten Ersatzteilen von Elstock und DRI

Das Klima wird rauer: Der Wettbewerb zwischen freien Werkstätten und Vertragswerkstätten nimmt zu. Die Kunden wünschen sich eine günstige und dennoch hochwertige Reparatur. Wiederaufgearbeitete Ersatzteile von BORG Automotive erlauben der Werkstatt, mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zu punkten.

BORG Automotive ist einer der drei größten Wiederaufarbeiter in Europa. Rund zwei Millionen Teile verkauft das Unternehmen im Jahr an freie Werkstätten. Das Besondere: Wiederaufgearbeitete Ersatzteile bieten bessere Margen als neue Original- oder Aftermarket-Produkte. Die Werkstatt kann den Kostenvorteil an den Kunden weitergeben oder den Gewinnanteil der Reparatur erhöhen.

Das Ganze funktioniert ohne Abstriche in Sachen Schnelligkeit und Qualität: BORG Automotive bietet eine hohe Marktabdeckung in allen Sortimenten und verfügt über eine leistungsfähige Logistik. Zudem nutzt BORG Automotive für das Remanufacturing ausschließlich gebrauchte Originalteile, die das Unternehmen über ein Pfandsystem gemeinsam mit dem Handel einsammelt.

Spezialisiert hat man sich auf Lichtmaschinen, Anlasser, Bremssättel, AGR-Ventile, Klimakompressoren, Lenksäulen, Lenkgetriebe und Servopumpen. Sie stehen Handel und Werkstatt unter den Marken Elstock und DRI zur Verfügung. In einem nach Qualitätsnorm ISO 9001:2015 zertifizierten, sechsstufigen Verfahren versetzt man gebrauchte Ersatzteile quasi in den Neuzustand. Eine gründliche Reinigung steht ebenso auf dem Produktionsplan wie der Austausch von Verschleiß- und Kleinteilen sowie eine abschließende, individuelle Funktionsprüfung nach Herstellervorgaben. Produziert wird in Europa.

Hinzu kommt: Der Umstieg auf wiederaufgearbeitete Ersatzzeile von BORG Automotive verursacht kaum Aufwand. Das passende Ersatzteil ist unter www.elstock.dk/de bzw. www.dri.dk/de sowie in TecDoc schnell gefunden. Ausgeliefert wird es mit Pfand, zwei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung inklusive. Das ausgebaute Altteil wird einfach in der Verpackung des neuen Teils an den Handel zurückgegeben, der das Pfand wieder gutschreibt.

Breit aufgestellt: Das Sortiment von BORG Automotive deckt acht Produktgruppen ab.

Weitere Informationen unter www.borgautomotive.com

 

Bildquelle: Borg Automotive

Großer Auto-Test – welches Modell ist das beste?

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Mit einer Gesamtnote von 1,9 macht die Mercedes B-Klasse das Rennen beim ADAC Autotest 2019. Das Fahrzeug schneidet unter den 122 untersuchten Modellen in allen sieben Testkategorien überdurchschnittlich gut ab. Beim Preis-Leistungs-Vergleich befinden sich ausschließlich Klein- und Kompaktfahrzeuge an der Spitze, darunter drei Erdgasfahrzeuge.

Studie: Was sagen Deutschlands Autofahrer zu den neuen Bußgeldern?

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Für deutsche Autofahrer brechen ungemütliche Zeiten an. Die vom Bundesverkehrsministerium geplante Novelle der Straßenverkehrsordnung, die höhere Bußgelder und eine strengere Punktevergabe für Verkehrsdelikte vorsieht, steht kurz vor der Umsetzung. Doch was sagen die Autofahrer dazu? – Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, ob die deutschen Autofahrer die strengeren Verkehrsregeln gutfinden.

Was wird der Reifen der Zukunft alles können?

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Der Reifenhersteller Continental und das Meinungsforschungsinstitut forsa führten eine Umfrage zum „Reifen der Zukunft“ durch. Demnach ist ein niedriger Rollwiderstand die wichtigste Forderung an Reifenentwickler – das Preis-Leistungs-Verhältnis dagegen ist beim Reifenkauf wichtiger als Nachhaltigkeit in der Herstellung.

 

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Nicht nur Lenken, Kuppeln oder Schulterblick, sondern auch der Umgang mit digitalen Sicherheitssystemen wie intelligenten Geschwindigkeitsreglern oder aktiven Spurwechselassistenten sollten künftig in der Fahrschule unterrichtet werden. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 1.000 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des TÜV-Verbandes ergeben.

Was bietet der Standheizung-Service von der freien Werkstatt?

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Im Winter und Frühjahr kann Autofahren zu einer kleinen Herausforderung werden: Der frostige Innenraum, das eisige Lenkrad und der kalte Sitz sind keine schönen Fahrbedingungen. Wenn die Temperaturen nicht oft zweistellig werden, sehen sich viele Autofahrer nach einem vorgeheizten Fahrzeug. Dann, aber auch, wenn man bereits über ein Auto mit Standheizung verfügt, kann die Werkstatt mit ihrem Standheizung-Service weiterhelfen.

Zur Faschingszeit: Was sollten Autofahrer über Alkohol-Promillegrenzen wissen?

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Helau und Alaaf: Die fünfte Jahreszeit hat begonnen und nähert sich langsam ihrem Höhepunkt. Für viele Narren gehört ein guter Schluck genauso zum Fasching wie die gute Laune. Manch einer fühlt sich nach ein, zwei Gläsern immer noch als Herr des Geschehens, doch der Eindruck täuscht. Schon geringe Alkoholmengen genügen, um die Reaktionsfähigkeit drastisch einzuschränken.

Sicherheit beim Autofahren ist Dir wichtig?

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Dann hast du bestimmt auch schon eine Dose Pannenschutzmittel im Kofferraum?


Für sicherheitsliebende Menschen, welche für alle Fälle gerüstet sein wollen, bringt eine Dose mit temporärem Pannenhilfsmittel im Kofferraum einfach ein gutes Gefühl der Sicherheit. Damit ist jeder für den Notfall “platter Reifen” bestens vorbereitet, denn das Pannenhilfsmittel bringt Dich schnell wieder auf die Straße.

Schon 10.000 StreetScooter klimaschonend unterwegs

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Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und Postvorstand Tobias Meyer haben am 30.08.2019 in Köln den 10.000sten StreetScooter vorgestellt, der in der DHL-Paketzustellung zum Einsatz kommen wird. Mit den 10.000 Elektrofahrzeugen der Post-Tochter StreetScooter, die seit ihrem Start insgesamt mehr als 100 Millionen Kilometer zurückgelegt haben, stellt der Konzern eine klimafreundliche und geräuscharme Brief- und Paketzustellung in Deutschland sicher und spart jährlich rund 36.000 Tonnen CO2 ein. 12.000 E-Bikes und E-Trikes ergänzen die emissionsfreie E-Flotte. Darüber hinaus hat Deutsche Post DHL Group bereits rund 13.500 Ladesäulen an seinen Depots und Zustellbasen installiert. Zum Vergleich: Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW gibt es derzeit in ganz Deutschland insgesamt gerade einmal 20.650 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte. Damit betreibt die Deutsche Post das größte private Ladesäulennetz hierzulande. Mit 1.750 StreetScootern verfügt Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Bundesland über die meisten Elektrofahrzeuge der Deutschen Post, gefolgt von den großen Flächenländern Bayern (rund 1.400), Baden-Württemberg und Niedersachsen (beide rund 1.200). Die Elektrotransporter werden über Nacht an einer der rund 13.500 Ladesäulen aufgeladen, die die StreetScooter GmbH deutschlandweit an Depots und Zustellbasen der Deutschen Post DHL Group installiert hat. Da in vielen Depots gleich mehrere StreetScooter über Nacht aufgeladen werden müssen, hat StreetScooter ein intelligentes, IT-gesteuertes Lademanagement-System konzipiert, das die im Stromnetz verfügbare Leistung optimal nutzt. Das gesamte Know-how für die Ladeinfrastruktur bietet StreetScooter auch Drittkunden an. Das Angebot ist dabei ganz auf den Kunden zugeschnitten, angefangen von der Wallbox für das Laden einzelner Fahrzeuge bis hin zu kompletten Flottenlösungen.

Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, erklärt: "Der StreetScooter ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte für die Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen. Das E-Nutzfahrzeug 'made in NRW' hat sich am Markt etabliert und ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Wissenschaftlern mit Unternehmergeist und einem innovativen Großunternehmen, das seine Logistik klimafreundlich weiterentwickeln will. Dieses Beispiel zeigt in beeindruckender Weise, wie viel unternehmerische Kreativität in unserem Land steckt."

Tobias Meyer, Konzernvorstand Post & Paket Deutschland von Deutsche Post DHL Group, unterstreicht: "Mit 10.000 Elektrofahrzeugen, 12.000 E-Bikes und E-Trikes sowie 13.500 Ladesäulen ist Deutsche Post DHL Group klarer Marktführer in der grünen Logistik. Dass wir so stark auf E-Mobilität setzen, zeigt, dass Umweltschutz für uns kein Mode- oder PR-Thema ist, sondern dass wir es ernst meinen mit unserem ambitionierten Null-Emissionen-Ziel bis 2050. Der 10.000ste StreetScooter ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur 'grünen Null' und zeigt: Deutsche Post DHL Group handelt konsequent und vollzieht die Verkehrswende in Deutschland."

"Für unsere Mitarbeiter gelingt uns mit den StreetScootern zugleich ein Beitrag zu mehr Gesundheits- und Arbeitsschutz. Ein für die vielen Zustellstopps leichter Ein- und Ausstieg oder auch die besonders rückenschonende hohe Ladekante fördern die Akzeptanz des Fahrzeugs bei den Kolleginnen und Kollegen. Hier zahlt sich aus, dass die Zusteller schon bei der Konzeption damals einbezogen wurden", freut sich Tobias Meyer.

Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. Eines der vier Teilziele auf dem Weg dahin ist, bis 2025 auf lokaler Ebene die Lebensqualität der Menschen durch saubere Transportlösungen zu verbessern. Dazu will der Konzern seine eigene Abholung und Zustellung zu 70 Prozent auf saubere Lösungen, beispielsweise mit dem Rad oder mit Elektrofahrzeugen, umstellen.

Hilfe trotz Corona – was tun bei einer Autopanne?

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Viele Autofahrer sind aufgrund der aktuellen Situation verunsichert und fragen sich, ob ihnen bei einer Autopanne weiterhin geholfen werden kann. Wir können beruhigen: Ja, kein havarierter Autofahrer muss auf professionelle Hilfe verzichten.

 

Autofahrerbefragung: riskantes Unwissen bei Kalibrierung

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Sicherheit (78,2 %), Sparsamkeit (67,1 %) und Komfort (61,9 %) – dies sind unter den Befragten die wichtigsten Aspekte an einem Auto. Besonders Frauen (82,9 %) ist der Sicherheitsaspekt wichtig. Fast zwei Drittel der Befragten (63,5 %) kennen aus dem Stehgreif mindestens ein Fahrerassistenzsystem vom Spurhalteassistenten bis zur Reifendruckkontrolle. Mehr als die Hälfte der befragten Frauen (57,7 %) können auf Anhieb einen oder mehrere Assistenten benennen, während es ungestützt unter den Männern 67,9 % sind. Das sind die Ergebnisse einer repräsentative Umfrage* des Marktforschungsinstituts respondi im Auftrag von Carglass®. Viele kennen Fahrerassistenzsysteme, aber nur 55 % der Befragten können mit dem Begriff Kalibrierung etwas anfangen.

Notwendigkeit der Kalibrierung ist vielen unklar
Unabhängig davon, um was für ein Auto es sich handelt, haben alle eines gemein: Hat es eine Frontkamera an Bord, muss diese nach einem Scheibentausch kalibriert werden. Das bedeutet, dass die Messinstrumente auf die Korrektheit überprüft werden und bei vorhandenen Abweichungen neu eingestellt werden. Immerhin mehr als die Hälfte (55 Prozent) aller Befragten Autofahrer können sich unter dem Begriff Kalibrierung etwas vorstellen. Aber 4,1 Prozent verbinden damit etwas anderes und satte 40,9 Prozent haben keine Vorstellung, was mit dem Begriff gemeint ist. Dabei ist eine solche nach einem Scheibentausch unerlässlich für die korrekte Funktionsweise der Fahrerassistenzsysteme. Beispiel Spurhalteassistent – bereits eine Abweichung des Kamerawinkels um 1° kann bei einem Spurhalteassistenten auf 100 Metern zu Abweichungen bis zu 1,75 Metern führen und stellt damit ein Sicherheitsrisiko dar.

Tipp: Der schriftliche Nachweis einer erfolgreichen Kalibrierung sollten Sie Ihrem Kunden zusammen mit der Rechnung überreichen. Er liefert im Falle eines Unfalls ein wertvolles Indiz, um falsch eingestellte Fahrerassistenzsysteme als Ursache auszuschließen.

*Umfragebedingungen: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der respondi AG, an der vom 21. bis 27. Oktober 2019 1.000 Personen teilnahmen. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung unter allen Führerscheinbesitzern, die über ein eigenes Auto verfügen und als Hauptfahrer für dessen Wartung und Instandhaltung verantwortlich sind.

Bildquelle: Carglass®

Drei Fragen an Fabian Roberg, AAGG-Geschäftsführer

Drei Fragen an Fabian Roberg, AAGG-Geschäftsführer

Von den Kfz-Unternehmern hören wir, dass notwendige Ersatzteile – vor allem im Bereich OE – nicht mehr geliefert werden können bzw. werden dürfen. Kennen Sie dies Problem? Hat sich Ihr Haus darauf eingestellt?

Roberg: Wir haben nach den ersten Berichten zu Corona in China sehr umfangreich IAM und OE Artikeln zusätzlich bevorratet und unsere Lagerbestände erheblich ausgebaut. Somit sind alle Häuser umfangreich bestückt. Zusätzlich versorgen wir jede Niederlassung über Nacht aus unseren Zentrallägern Münster und Weiterstadt, so dass auch der Tagesbedarf mit C/D Artikeln am gleichen Tag gedeckt werden kann. So halten wir den Servicegrad für unsere Kunden hoch. Unsere Zusatzbestände reichen bis ins dritte Quartal, wir versorgen uns jedoch auch weiterhin bei der Industrie, soweit möglich, ansonsten in den Zentrallägern unserer französischen Kollegen der AAG. Wir können liefern!

Wie steht es mit dem kompletten Sortiment: Gibt es aktuelle Engpässe? Können Sie schon einen Blick in die Zukunft werfen? Werden Sie garantiert in den kommenden Monaten lieferfähig sein?

Roberg: Die OE Lieferanten haben teilweise Lagerbestellungen unterbunden, um Warentourismus innerhalb der EU zu unterbinden. Wir können jedoch bei allen OE Lieferanten täglich Ware über Nacht bestellen. Sehr vereinzelnd spüren wir Lieferengpässe entweder bei OE oder bei IAM Lieferanten. Da wir jedoch Zugriff auf beide Teilewelten haben, können wir jeweils sicher entweder IAM oder OE liefern. Wir sehen zur Zeit aufgrund dieser Kombination keine Lieferprobleme für unsere Kunden.

Die Corona-Pandemie belastet die Werkstattebene sehr. Bieten Sie Sonder- oder Unterstützungsmaßnahmen für die Werkstattebene?

Roberg: Wir stehen mit allen unseren guten Kunden im regelmäßigen Kontakt und tauschen uns sehr vertrauensvoll aus. Sowohl unsere Vertriebsleiter als auch unsere Außendienstler telefonieren täglich mit unseren Konzeptkunden.  Wir bieten Telefonkonferenzen an, in denen wir Informationen zu staatlichen Unterstützungen vorstellen und die Herangehensweise erläutern. Natürlich verfügen unsere guten Kunden über alle Informationen zu Sicherheitsmaßnahmen „Corona“ und entsprechende Beschilderungen. Ich persönlich halte Kontakt zu guten Kunden. Wir tauschen uns regelmäßig zur Situation aus. Wir haben allen Kunden mitgeteilt, dass wir bereitstehen uns mit jedem individuellen Problem auseinander zu setzen. Wir lassen niemanden im Regen stehen. Gerade in solchen Zeiten zahlt sich eine Partnerschaft, wie wir sie mit unseren Kunden pflegen, sehr aus.