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Wie sicher waren Deutschlands Straßen 2019?


Die Unfallbilanz 2019 des Statistischen Bundesamts ist da. Ihr nach gibt es einen erfreulichen und historischer Tiefstand bei den Verkehrsopfern. 2019 gab es 6,6 % weniger Verkehrstote als im Vorjahr und auch die Zahl der Verletzten ist gesunken: -3,0 % gegenüber 2018.

 

Noch nie so wenig Verkehrstote wie im Jahr 2019


Im Jahr 2019 sind in Deutschland 3 059 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 216 Todesopfer oder 6,6 % weniger als im Jahr 2018 (3 275 Todesopfer). Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als 60 Jahren. Auch die Zahl der Verletzten ging 2019 gegenüber dem Vorjahr zurück, und zwar um 3,0 % auf rund 384 000 Personen.
Insgesamt hat die Polizei im Jahr 2019 rund 2,7 Millionen Unfälle aufgenommen, 1,9 % mehr als ein Jahr zuvor. Bei 2,4 Millionen Unfällen blieb es bei Sachschäden (+2,5 %). Die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ging um 2,8 % auf rund 300 200 Unfälle zurück.
In Niedersachsen (+14 Getötete), in Mecklenburg-Vorpommern (+3 Getötete) und in Bremen (+2 Getötete) gab es im Jahr 2019 mehr Verkehrstote als im Vorjahr. In den übrigen Bundesländern kamen weniger Personen im Straßenverkehr zu Tode. In absoluten Zahlen betrachtet gab es die stärksten Rückgänge in Bayern (-77 Getötete oder -12,5 %), in Sachsen (-38 Getötete oder -19,2 %) und in Nordrhein-Westfalen (-32 Getötete oder -6,5 %).
Gemessen an der Einwohnerzahl war das Risiko, im Straßenverkehr zu sterben, in Sachsen-Anhalt mit 62 Todesopfern und in Mecklenburg-Vorpommern mit 55 Todesopfern je 1 Million Einwohner am höchsten. Weit unter dem Bundesdurchschnitt von 37 Getöteten je 1 Million Einwohner liegen aufgrund ihrer Siedlungsstruktur die Stadtstaaten, aber auch das Saarland und Nordrhein-Westfalen, wo auf 1 Million Einwohner 25 beziehungsweise 26 Getötete kamen.
Detailliertere Ergebnisse liegen für den Zeitraum Januar bis November 2019 vor. Diese zeigen, dass es bei fast allen Verkehrsbeteiligungsarten weniger Getötete im Straßenverkehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gab.
Den stärksten prozentualen Rückgang in den ersten elf Monaten des Jahres 2019 gab es bei den getöteten Kraftradnutzerinnen und -nutzern, also unter anderem von Motorrädern, Mopeds und Motorrollern, mit -15,1 % (-105 Getötete). Den zweitstärksten Rückgang verzeichnete die Zahl der getöteten Insassen von Güterkraftfahrzeugen mit -14,2 % (-23 Getötete), gefolgt von den Fußgängerinnen und Fußgängern mit -6,9 % (-27 Getötete). Dagegen kamen von Januar bis November 2019 mehr Menschen, die mit einem Pedelec unterwegs waren, ums Leben (+32,6 % beziehungsweise +28 Getötete).

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von Destatis
Bildquellen: © torstensimon, Pixabay (Header-Bild); JamesQube, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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BTS und Continental verlängern Zusammenarbeit

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Die BTS GmbH bleibt somit weiterhin Master Distributor der Continental Turbolader. Im Jahr 2020 bringt Continental einige neue Anwendungs-Freigaben für den Aftermarket, wie beispielsweise vier neue 1.5L Benziner-Modelle der BMW Gruppe, die u.a. im BMW i8 und Mini Cooper verbaut sind. Ein neuer Turbolader für die 2.0L Benzinmotoren der VW-Gruppe, eingesetzt in vielen Modellen wie VW Polo, T-Roc, Tiguan, Passat und dem Audi A1, A3, Q2, Q3, Q4, TT und fast allen Modellen der Seat Reihe ist bereits ab sofort lieferbar. Ende dieses Jahres wird es dann noch vier neue Ford-Applikationen geben.

Damit kann BTS wichtige Turbolader Volumenmodelle für den Ersatzteilmarkt anbieten.

Foto (v.l.n.r.): Lars Vornweg (Continental), Stefan Nowack (Continental), Ferdinand Ücker (BTS), Veton Isufi (Continental) und Hendrik Buttke (BTS)

Bildquelle: Continental

Spies Hecker: Phoenix aus der Tasche

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„Mit der neuen Phoenix App starten Lackierer ihren Arbeitstag ganz einfach mit einem einzigen Touch auf den Bildschirm ihrer mobilen Geräte“, so Dietmar Wegener, Spies Hecker Color und Customer Support Management Leader Deutschland, Österreich, Schweiz „Wichtiger Bestandteil der App ist der direkte Zugriff auf die umfassende globale Farbtondatenbank der Phoenix Cloud von Spies Hecker. Hier stehen über 200.000 Reparaturformeln von Oldtimerfarben bis hin zu aktuellen Autoserienfarbtönen zur Verfügung. Die integrierte Barcode-Scan-Funktion über die Kamera des Handys macht zudem das Abrufen von eigenen Farbinformationen zu einem nahtlosen Bestandteil bei der Farbtonbestimmung.“

Die Phoenix-App verknüpft die Software mit WLAN-fähigen Geräten wie dem Farbtonmessgerät ColorDialog Phoenix, einer IP-Waage oder einem WLAN-Etikettendrucker. Sie kann ab sofort im Apple App Store und bei Google Play (Suchbegriff: Phoenix-Online) heruntergeladen werden. Direkte Links zu der App unter www.spieshecker.de/phoenix-app.

Bildquelle: Spies Hecker

Studie: Was sagen Deutschlands Autofahrer zu den neuen Bußgeldern?

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Für deutsche Autofahrer brechen ungemütliche Zeiten an. Die vom Bundesverkehrsministerium geplante Novelle der Straßenverkehrsordnung, die höhere Bußgelder und eine strengere Punktevergabe für Verkehrsdelikte vorsieht, steht kurz vor der Umsetzung. Doch was sagen die Autofahrer dazu? – Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, ob die deutschen Autofahrer die strengeren Verkehrsregeln gutfinden.

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Zum Schutz des Gemeinwohls sollen alle Menschen nach Möglichkeit zuhause bleiben und Fahrten auf das Notwendigste beschränken. So lautet derzeit deutschlandweit die wichtigste Regel, um die weitere Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Dennoch bleiben Fragen offen, da die jeweiligen Verordnungen der Bundesländer oftmals voneinander abweichen.

Autohandel untersagt - ZDK zeigt sich besorgt

Autohandel untersagt - ZDK zeigt sich besorgt

Besorgt über die von der Bundesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus vereinbarte Untersagung u.a. des stationären Kraftfahrzeughandels zeigt sich der ZDK. Dies bringe die Unternehmen in eine prekäre Lage, so ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. Quer durch die Autohäuser müsse ab sofort eine Demarkationslinie gezogen werden. Die Fortführung des Werkstattbetriebs sei ja berechtigterweise weiterhin zulässig und erwünscht. Wie aber, so Peckruhn, solle man einem Kunden, der ohnehin schon im Autohaus stehe, plausibel klarmachen, dass man ihm beispielsweise ein gewünschtes Zubehör zwar einbauen, aber nicht verkaufen dürfe? Darüber hinaus würden viele Betriebe ein generelles Verbot des Handels ohne massive Liquiditätshilfen nicht überstehen. Das Kfz-Gewerbe bekenne sich ohne Wenn und Aber zum Vorrang des Schutzes von Leib und Leben in dieser noch nie dagewesenen Krisensituation, ergänzte Peckruhn. Man sehe aber nicht, dass die Anlegung unterschiedlicher Maßstäbe in ein und demselben Unternehmen einen Beitrag zum Gesundheitsschutz leisten könne.

Entlastungsmaßnahmen und finanzielle Unterstützung

Es soll laut Bundesfinanzministerium ein Milliarden-Schutzschild für Betriebe und Unternehmen geben. „Das Volumen dieser Maßnahmen wird nicht begrenzt sein. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen wird dies unverschuldete Finanznöte lindern." https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/schutzschild-fuer-beschaeftigte-und-unternehmen.pdf?__blob=publicationFile&v=14

Weitere Informationen rund um die Auswirkungen des Corona-Virus hat der ZDK unter folgendem Link zusammengefasst: https://www.kfzgewerbe.de/verband/verbandsstruktur/aktuell-informationen-zum-umgang-mit-dem-coronavirus.html

 Nutzen Sie die freie Zeit, um sich auf neue Geschäftsfelder vorzubereiten oder vorhandene Geschäftsfelder auszubauen

Bildquelle: bmwi

Gehört der Umgang mit Assistenzsystemen in die Fahrerlaubnisprüfung?

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Nicht nur Lenken, Kuppeln oder Schulterblick, sondern auch der Umgang mit digitalen Sicherheitssystemen wie intelligenten Geschwindigkeitsreglern oder aktiven Spurwechselassistenten sollten künftig in der Fahrschule unterrichtet werden. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 1.000 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des TÜV-Verbandes ergeben.

Unabhängige Werkstätten testen Philips LED-Arbeitsleuchten

Unabhängige Werkstätten testen Philips LED-Arbeitsleuchten

Wir haben gemeinsam mit Lesern der Fachzeitschrift FREIE WERKSTATT einen Praxistest für Arbeitsleuchten durchgeführt. Die Werkstätten haben drei Philips Arbeitsleuchten zu einem kostenlosen Check erhalten. “Gerade Werkzeuge zeigen ihre wahre Leistung immer erst nach einer längeren Zeit im Arbeitsalltag. Wir haben deshalb die Arbeitsleuchten RCH5S, RCH25S und PJH10 unter realen Bedingungen testen lassen”, so Thorsten Brodda Marketing Manager DACH von Lumileds. ”Das konstruktive Feedback können wir einerseits als Bestätigung für die Qualität der Produkte sehen und andererseits haben wir auch Verbesserungsvorschläge erhalten.”
 
Insgesamt waren sich die 51 Werkstätten in vielen Punkten einig, besonders was das Gesamturteil betrifft: 95 % der Testwerkstätten würden die LED-Arbeitsleuchten weiterempfehlen.

RCH5S: Die kleine Handliche für verwinkelte Arbeiten

Auch wenn die Tester die größeren Leuchten RCH25S und PJH10 sehr geschätzt haben, ist die RCH5S die am häufigsten im Arbeitsalltag genutzte Leuchte unter den drei Testprodukten. Die kleine handliche Arbeitsleuchte hatten die Werkstattprofis stets zur Hand, um einen schnellen Blick in Fahrzeuge zu werfen. Auch für Arbeiten an engeren Stellen eigne sich die kleine, flexibel einsetzbare Leuchte hervorragend. Die Tester waren von der Leistung überzeugt und empfehlen die RCH5S weiter. Die kleine dimmbare „Taschenlampe“ hat 96 % der Tester die Arbeit erleichtert.

RCH25S: Mehr Licht für den Unterboden

Die teilnehmenden Kfz-Werkstätten haben die Philips RCH25S, eine etwas größere Arbeitslampe mit 500 Lumen, vermehrt an Plätzen eingesetzt, in denen noch weniger Licht, dafür aber mehr Platz vorhanden war – etwa bei Reparaturen am Unterboden. In diesen Situationen ist auch der sehr starke Magnet am Boden der Leuchte zum Einsatz gekommen, durch den die RCH25S problemlos an metallischen Oberflächen angebracht werden kann. Auch die RCH25S erleichtert den Arbeitsalltag und überzeugte die Tester.

PJH10: Tageslicht für jede Situation

Die flache, leichte Leuchte Philips PJH10 hat im Test mit der insgesamt stärksten Leuchtkraft (bis zu 1000 lm) unter den Testprodukten in nahezu jeder Lage überzeugt. Wenngleich die Tester insbesondere Arbeiten an den Radkästen als bevorzugten Einsatzbereich genannt haben, so waren sich die Befragten trotzdem einig, dass es sich bei der PJH10 um eine äußerst vielseitige Leuchte handelt. Die Kombination aus Standbügel und Magnethalterung überzeugt die Tester genauso wie der optionale Netzbetrieb. So verwundert es nicht, dass 96 % der Tester, die PJH10 weiterempfehlen.

Licht, das wichtigste Werkzeug

Ein gutes Werkzeug soll die eigene Arbeit nicht nur besser, sondern vor allem leichter machen. Die Ergebnisse des Tests in 51 unabhängigen Werkstätten bestätigt, dass die RCH5S, die RCH25S und die PJH10 dank ihrer Praktikabilität und Leistungsstärke, viele Arbeitsschritte deutlich erleichtert. Die drei Philips Arbeitsleuchten sind aus dem Alltag der Werkstattprofis nicht mehr wegzudenken und haben ihren festen Platz in der Werkstatt gefunden.

Bildquelle: Philips

Wie werden E-Autos richtig versichert?

Wie werden E-Autos richtig versichert?

Ohne Versicherung kommen auch die Besitzer von Elektroautos nicht aus – natürlich dürfen E-Autos nicht ohne eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung am Straßenverkehr teilnehmen. Diese kommt für Schäden auf, die der Versicherte durch Gebrauch des Fahrzeugs anderen Personen, Fahrzeugen oder Gegenständen zufügt. Doch worauf müssen E-Automobilisten bei einer Versicherung für Elektroautos achten und wie versichert man Stromer richtig?

Wir sind für Sie da - trotz Corona

Wir sind für Sie da - trotz Corona

Ob im Großhandel oder in der Teileindustrie, es wurden die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen getroffen, d. h. #zuHausebleiben gilt sowohl für den Aussendienst als auch für den Innendienst: Wer im Homeoffice arbeiten kann, sollte es tun, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern.

Was bedeuten diese Maßnahmen ganz konkret für die Werkstätten?

  1. Auch wenn die Besuche vor Ort (fast) auf Null gefahren werden, bleiben die Unternehmen arbeitsfähig. Das Aussendienstteam ist mobil erreichbar, die bestellte Ware wird geliefert (s. Punkt 2) und alle arbeiten mit Hochdruck an der Verfügbarkeit.
  2. Keine oder eingeschränkte Teilelieferung seitens der BMW-, Opel- und Ford-Händler, so berichten einige Werkstätten in unserer Facebookgruppe FREIE WERKSTATT.
  3. Alternativ zu Hausmessen werden digitale Versionen, wie beispielsweise WERKSTATTMESSEplus von der WM SE angeboten.
  4. Statt Präsenzschulungen wird das Angebot an Webinaren erhöht. So teilt beispielsweise Liqui Moly mit: Auch wenn es bei Ihnen vielleicht gerade ruhiger sein sollte, so muss das keine verlorene Zeit sein. Jetzt ist die Gelegenheit Dinge zu erledigen, die im Alltagstrott oft liegenbleiben.
  5. Auch viele Werkstätten haben Maßnahmen ergriffen und bieten ihren Kunden den kostenlosen Hol- und Bringservice inklusive Desinfektion von Lenkrad, Schlüssel etc. an
  1. Auch viele Werkstätten haben Maßnahmen ergriffen: Unter dem Motto „Wenn der Autofahrer nicht mehr in die Werkstatt kommt, kommt die Werkstatt zum Autofahrer“ bieten Werkstätten den kostenlosen Hol- und Bringservice inklusive Desinfektion von Lenkrad, Schlüssel etc.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

 

Bildquelle: Gerd Altmann_pixabay

BORG Automotive rät: beim Reifenwechsel auch auf die Bremse achten

BORG Automotive rät: beim Reifenwechsel auch auf die Bremse achten

Der Winter ist vorbei, die Zeit für den Reifenwechsel naht. Auto um Auto wird aufgebockt, unzählige Muttern werden angezogen. Eine gute Gelegenheit, einen Blick auf die Bremsen zu werfen und – sofern erforderlich – auf einen notwendigen Bremsenservice hinzuweisen. Mit wiederaufgearbeiteten Ersatzteilen von BORG Automotive ist der oft sogar günstiger als gedacht. Und das bei höchster Qualität.

Die Bremsen sind sicherheitsrelevant. Tritt etwa aufgrund eines Lecks Bremsflüssigkeit aus, sinkt der hydraulische Druck und die Bremskraft lässt nach. In der Folge verlängert sich der Bremsweg und es kommt zu ungleichmäßiger Bremsung. Das Auto zieht dann beim Bremsen zu einer Seite. Gleiches kann passieren, wenn der Bremssattel aufgrund von Korrosion schwergängig  ist und festhängt. Geräuschentwicklung, Mehrverbrauch und eine spürbare Erhitzung des betroffenen Rades kommen dann zu den Symptomen hinzu.

Das bestätigt Lars Hähnlein, Country Manager für die deutschsprachigen Märkte bei BORG Automotive, einem der drei größten Wiederaufarbeiter (Remanufacturer) Europas. „Im Herbst und Winter sind die Bremssättel besonders korrosionsfördernden Bedingungen ausgesetzt. Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und aggressives Streusalz leisten verstärktem Verschleiß Vorschub. Deshalb ist jetzt eine Kontrolle angeraten. Verschlissene Bremsbeläge oder ein defekter Bremssattel müssen umgehend ausgetauscht werden, um ein berechenbares und sicheres Fahrverhalten zu gewährleisten.“

Nachhaltige Alternative: Wiederaufarbeitung

In der Regel ist ein achsweiser Austausch angeraten. Je nach Bremssattel und Fahrzeug kann der Wechsel daher schnell mehrere Hundert Euro kosten. Mit seinen wiederaufgearbeiteten Bremssätteln jedoch stellt BORG Automotive freien Werkstätten eine bewährte und nachhaltige Alternative zur Verfügung. Viele Argumente sprechen für diese Ersatzteile:

  • Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Werkstatt kann günstiger kalkulieren. Sie bleibt wettbewerbsfähig und arbeitet profitabler.
  • Umweltschonend: Remanufacturing spart gegenüber der Produktion von Neuteilen erhebliche Mengen Material und Energie.
  • Qualitativ auf OE-Niveau: 40 Jahre Erfahrung im Remanufacturing. BORG arbeitet ausschließlich Originalteile wieder auf.
  • Zertifiziert nach Qualitätsnorm 9001:2015: Jedes Ersatzteil wird auseinandergebaut, gereinigt und inspiziert. Auf den Austausch von Klein- und Verschleißteilen folgen Remontage und eine Funktionsprüfung nach OE-Spezifikationen.
  • Heimisch in Europa: Entwicklung, Produktion und Logistik in der EU
  • Zwei Jahre Garantie, und das ohne Kilometerbegrenzung

Bremssättel für nahezu jedes Fahrzeug

Mit 95% Marktabdeckung bietet das Bremssattelsortiment von BORG Automotive eine passende Lösung für nahezu jedes Fahrzeug. Mehr als 3.500 Bremssattel-Typen sind unter den Marken Elstock und DRI verfügbar, herkömmliche Bremssättel ebenso wie Bremssättel für Autos mit elektronischer Feststellbremse (EPB). Auch optimale Verfügbarkeit ist gewährleistet: Ist ein Ersatzteil einmal nicht im Handel erhältlich, liefert BORG Automotive in kürzester Zeit, auf Wunsch sogar über Nacht.

Weitere Informationen unter www.borgautomotive.com.

Mit eigenen Augen sehen, wie Remanufacturing funktioniert? Einfach hier klicken!

https://www.youtube.com/watch?v=uSlstg5ataU

 
Bildunterschrift: Ein Bremssattel vor und nach der Wiederaufarbeitung durch BORG Automotive.

 

   
 
Bildunterschrift: Jeden wiederaufgearbeiteten Bremssattel prüft BORG Automotive nach OE-Spezifikationen.  

 

 

 

 

Starthilfe geben: Wie geht das?

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Niedrige Temperaturen und Autobatterien – diese beiden Dinge passen einfach nicht zusammen und so kann es schonmal vorkommen, dass die Batterie schlapp macht. In diesem Fall kann eine Starthilfe die Lösung sein, um zumindest wieder losfahren zu können.

Vorsicht vor Betrügern – wie können Oldtimer-Fakes erkannt werden?

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Hochwertige klassische Automobile entwickeln sich bei steigenden Oldtimerpreisen immer mehr zu Anlageobjekten. Das ruft verstärkt Betrüger auf den Plan. Doch mit speziellen Tools können die Kriminellen aufgedeckt und ihre Fakes erkannt werden.

 

Wie sicher waren Deutschlands Straßen 2019?

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Die Unfallbilanz 2019 des Statistischen Bundesamts ist da. Ihr nach gibt es einen erfreulichen und historischer Tiefstand bei den Verkehrsopfern. 2019 gab es 6,6 % weniger Verkehrstote als im Vorjahr und auch die Zahl der Verletzten ist gesunken: -3,0 % gegenüber 2018.

CTEK ruft zum Werkstatt-Test auf

CTEK ruft zum Werkstatt-Test auf

Auch das Batteriemanagement in modernen Fahrzeugen wird komplexer, so dass innovative Lösungen gefragt sind. CTEK ist überzeugt, dass sie eine Reihe intelligenter Batterieladegeräte im Angebot haben, die zur Effizienzsteigerung in Kfz-Werkstätten beitragen und bieten an, die Batterieladegeräte PRO25 SE und PRO120 im Werkstattalltag zu testen.

Zur Verfügung gestellt werden das Flaggschiff CTEK PRO 120 - leihweise für einen Monat - und jeweils zwei CTEK PRO25SE, die die Werkstätten kostenfrei behalten dürfen.

Wir suchen fünf Werkstätten, die Interesse an den CTEK-Batterietestgeräten haben und bereit sind, nach dem vierwöchigen Einsatz einen Fragebogen auszufüllen, um die Erfahrungen wiederzugeben.

Senden Sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff CTEK-Batterieladegeräte-Tester bis zum 22. Oktober 2019. Wenn sich mehr als fünf Werkstätten für den CTEK-Werkstatt-Test anmelden, wird das Los entscheiden.

CTEK PRO25SE

Das PRO25SE CTEK ist ein vielseitiges und hocheffizientes 25 A Lade- und Stromversorgungsgerät. Die Ladekabel sind sechs Meter lang. Das Gerät kann also auch an Pfeilern oder in Arbeitsbuchten fest installiert werden. Das Gerät zeichnet sich durch seine starke Leistung und hochentwickelte Technologie aus. Es ist sicher und portabel sowie flexibel für alle 12-V-Fahrzeugbatterien einschließlich Lithium-Batterien (12-V-Lithiumbatterien (LiFePO4, Li-Fe, Li-iron, LFP) einsatzbar – die perfekte professionelle Lösung für das Laden von Batterien in der Werkstatt.

Eine hochentwickelte Technologie stellt sicher, dass jede Batterie genau gemäß ihrem individuellen Bedarf sicher und schnell geladen wird. Das spezielle Rekonditionierungsprogramm des PRO25SE für Blei-Säure-Batterien stellt entladene Batterien wieder her und überholt erschöpfte Batterien. Der Modus SUPPLY unterstützt die Batterie während Diagnosearbeiten und der Fehlerbeseitigung Das Gerät weist eine geringe Welligkeit von Spannung und Strom auf und ist deshalb für die empfindliche Fahrzeugelektronik sicher. Es arbeitet vollautomatisch, ist einfach zu bedienen und anzuschließen sowie funkengeschützt und verpolungssicher, um den Anwender und die Batterie vor Schaden zu schützen.

  • Das PRO25SE wird mit 6 m langen Kabeln, Wandhängevorrichtung und Halterung geliefert
  • Montagelöcher im Gehäuse für die Festinstallation an Pfeilern und in Arbeitsbuchten
  • Kompatibel mit Batterien von 40 Ah bis 500 Ah (Lithium*: 30 Ah bis 450 Ah)
  • Modus SUPPLY unterstützt die Batterie während Diagnosearbeiten und Fehlerbeseitigung
  • Integrierte Sicherheitsfunktionen schützen Fahrzeug und Batterie
  • Integrierter Temperatursensor für maximales Ladeergebnis
  • Vollautomatisch und einfach zu bedienen, funkengeschützt und verpolungssicher

CTEK PRO120

Das CTEK PRO120 ist ein hocheffizientes 120-A-Batterieladegerät mit Stromversorgung, das die anspruchvollsten Erwartungen von Diagnosewerkstätten erfüllt. Mit dem CTEK PRO120 können Batterien wiederaufgeladen und rekonditioniert werden. Dabei kommt ein mehrstufiges Ladeverfahren zum Einsatz.

Das CTEK PRO120 ist kompatibel mit allen 12-V-Batterien, beispielsweise Normal- und Nassbatterien, Kalzium (Ca/Ca)- und Lithiumbatterien (LiFePO4) sowie AGM- und EFB-Start-Stopp-Batterien. Der Selbstlernmodus des CTEK PRO120 erkennt automatisch die besten Einstellungen für die jeweilige Batterie und ermöglicht mit dieser Optimierung schnellstmögliches Laden. Mit nur vier Tasten und einem verständlichen LCD-Display äußerst benutzerfreundlich. Das PRO120 bietet auch leistungsstarke und sichere Stromversorgung für selbst anspruchsvollste Aufgaben bei Diagnose und Flashen. Die Ladespannung ist in einem Bereich von 12,6 bis 14,8 Volt in Schritten von 0,1 V wählbar. Die Vorgaben sämtlicher Fahrzeughersteller zur Ladespannung lassen sich somit präzise einhalten.

  • Variabler Ausgabespannung im Netzteilbetrieb (12,4 V bis 14,8 V)
  • Resonanzwandler-Technologie für schnelles und effizientes Laden
  • Der zum Patent angemeldete Selbstlernmodus erkennt die Batteriegröße automatisch.
  • Integrierte Temperaturregelung
  • Robustes, stoßfestes Polycarbonat-Gehäuse
  • Sicherer funkenfreier Betrieb, verpolungssicher und Kurzschlusssicher

Technische Daten

 

CTEK PRO25SE

CTEK PRO120

Eingang

220–240VAC, 50–60Hz, 2.9A max

220–240VAC, 50–60Hz, 9.2A max

Ausgang

14.4V/15.8V/13.6V, 25A max Bleibatterien. 13.8V/14.4V/13.3V, 25A max, LiFePO4

12V, 120A max

Startspannung

2,0 V

2,0 V

Rückentladestrom*

weniger als 1 Ah/Monat

weniger als 2 Ah/Monat

Umgebungstemperatur

-20 °C bis +50 °C

-20°C bis +50°C

Batterietypen

12V, NASS, wartungsfrei, Ca/Ca, AGM, EFB, GEL, LiFePO4

12V, NASS, wartungsfrei, Ca/Ca, AGM, EFB, GEL, LiFePO4

Batterieleistung

40–500 Ah, Bleibatterien. 30–450Ah, LiFePO4.

10–3600 Ah, Bleibatterien. 15–1200 Ah, LiFePO4.

Garantie

2 Jahre

2 Jahre

Länge des Ladekabels

6000 mm (DC cable)

5000 mm (DC cable)

Länge des Netzkabels

1900 mm (DC cable)

USB-Anschluss (Typ-B) für Softwareaktualisierungen und Wartung

Nettogewicht in kg (Gerät mit Kabeln)

3.2 kg                                                                            

13,77 kg

Bruttogewicht in kg (Geräte mit Verpackung)

3.9 kg                                                                            

16,02 kg

Schutzart

IP44

IP40

Welligkeit**

weniger als 4%

weniger als 4%

 

Bildquelle: CTEK