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Wie bereite ich meine Autobatterie auf einen plötzlichen Temperatursturz vor?


Erleben wir in diesem Jahr wieder einen verspäteten Märzwinter, vielleicht sogar wie 2013 – mit Temperaturen unter minus 20 Grad? Die Wetterexperten sind da noch geteilter Meinung. Fest steht aber: Für viele Fahrzeugbatterien wäre das fatal.

 

Risikobereitschaft zahlt sich nicht aus


Denn Pannenursache Nummer eins ist und bleibt die defekte Autobatterie. Laut Statistik des ADAC machte sie 2018 mehr als 40 Prozent aller Einsätze aus. Doch angesichts des bislang milden Winters haben sich viele Autofahrer den sonst üblichen saisonalen Werkstattbesuch gespart und fahren nun mit geschwächter Batterie. „Wer bei einem späten Wintereinbruch nicht auf der Strecke bleiben will, sollte jetzt noch die Gelegenheit zum Batteriecheck nutzen“, rät Dr. Christian Rosenkranz, Entwicklungsleiter beim Batteriehersteller Clarios.
Wenn es jetzt zu einem plötzlichen Temperatureinbruch kommt, ist das Ausfallrisiko besonders hoch: Die hohen Temperaturen des Sommers haben den Batterien bereits stark zugesetzt. Und während der milden, aber verregneten und windigen Herbst- und Winterzeit werden kurze Strecken lieber mit dem Auto zurückgelegt, anstatt zu Fuß oder mit dem Rad. Das belastet die Batterien zusätzlich, denn sie haben dabei kaum Gelegenheit, wieder aufzuladen. Wenn dann noch wegen plötzlicher Kälte die Batterieleistung sinkt und der Motorstart dem Akku mehr abverlangt, ist das für alte oder strapazierte Batterien zu viel. Zur Strafe gibt es lange Wartezeiten bis der Pannenhelfer kommt – und das in eisiger Kälte. „Deshalb gehört die Autobatterie ebenso zur Wartungsroutine wie ein Ölwechsel, ein Lichttest oder der Klimaanlagenservice“, betont Rosenkranz.
„Viele haben die Batterie nicht auf dem Schirm und das trotz sicherheitsrelevanter Aspekte“, weiß der Experte. Denn: Eine Autobatterie versorgt lange schon nicht mehr nur den Anlasser und das Radio. Von Assistenzsystemen über Klimaanlage und Sitzheizung bis zu Spritsparfunktionen läuft alles elektronisch. Wenn die Batterie plötzlich ausfällt, kann das weiterreichende Folgen haben, als einfach nur liegenzubleiben.
Die anspruchsvollen Elektroniksysteme sind auch ein Grund, warum beim Batteriewechsel Profis aus der freien Werkstatt Hand anlegen sollten: Bei der Unterbrechung der Stromzufuhr können Daten verloren gehen. Die Software müsste neu aufgespielt werden.

Bestes Beispiel, warum sich ein regelmäßiger Batteriecheck lohnt: der 21. Januar 2019. Als die Temperaturen in Deutschland tief ins Minus sanken, machten etliche Akkus schlapp. An diesem Tag mussten die Pannenhelfer des ADAC nach eigenen Angaben mehr als 22.000 Mal ausrücken.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von Clarios
Bildquellen: © StockSnap, Pixabay (Header-Bild); BruceEmmerling, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

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Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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Ähnlich sieht das Verhältnis bei der Verfügbarkeit von öffentlichen Ladekapazitäten aus. Im Vergleich der Kraftstoffarten- und Antriebstechniken mit gleichzeitiger Berücksichtigung der Treibhausminderungsziele zeigt sich, dass bis 2030 Öl-basierte Kraftstoffe voraussichtlich weiterhin eine wichtige Rolle spielen werden. Jedoch wird sich der Energiemix im Verkehr zunehmend differenzieren müssen, um die gesetzten Treibhausgas- und Luftreinhalteziele zu erreichen.

Drei Fragen an Helmut Ernst, Leiter ZF Aftermarket

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Ich hoffe, Ihr Optimismus bezüglich der wirtschaftlichen Situation hält noch an.

Ernst: Mein Optimismus ist noch intakt, denn ich glaube, dass der IAM (und teils auch der OES) sowie der Servicebereich besser durch die aktuelle Krise kommen als viele andere Bereiche im Automotive Sektor oder auch in anderen Industriebereichen. Ganz zu schweigen vom privaten Sektor (Restaurants, Fitness Center…).

Kfz-Unternehmer befürchten, dass notwendige Ersatzteile nicht mehr geliefert werden können bzw. werden dürfen (seitens der Fahrzeughersteller/Vertragshändler). Wie ist die Situation bei Ihrem Sortiment: Gibt es aktuelle Engpässe? Können Sie schon einen Blick in die Zukunft werfen? Werden Sie garantiert in den kommenden Monaten lieferfähig sein?

Ernst: Die gute Nachricht: In den meisten Ländern wird der Reparaturmarkt und damit die Arbeit der Werkstätten als systemrelevant angesehen. Dies bietet nicht nur die Chance, sondern ist für uns auch Verpflichtung, die Ersatzteilversorgung weiter aufrechtzuerhalten und damit die Versorgung der Werkstätten sicherzustellen.

In den letzten Wochen haben wir die Situation mit Hilfe unserer Teams vor Ort und der jeweiligen Werke sorgfältig beobachtet und die notwendigen Vorkehrungen zur Sicherung unserer Lieferfähigkeit getroffen. So werden beispielsweise Werke in Europa, die zur Serienbelieferung geschlossen sind, an einem Tag der Woche in Betrieb genommen, um Ersatzteile zu fertigen. Das betrifft speziell Kupplungen, Stoßdämpfer, Fahrwerkteile, Bremsbeläge usw. Damit können wir auch in den kommenden Wochen und Monaten flexibel auf die Nachfrage reagieren und lieferfähig bleiben. Die Werke in China sind inzwischen wieder angelaufen und nähern sich dem Normalbetrieb.

Auch in diesen schwierigen Zeiten sind wir ein zuverlässiger Partner für unsere Kunden. Dies wird durch das außerordentliche Engagement und den Einsatz des gesamten ZF-Teams ermöglicht.

Die Corona-Pandemie belastet die Werkstattebene sehr. Bieten Sie Sonder- oder Unterstützungsmaßnahmen für die Werkstattebene?

Ernst: Die Werkstätten gehören zu den kleineren Betrieben, für die die deutsche Regierung neben der Möglichkeit der Kurzarbeit spezielle Unterstützungsmaßnahmen wie Einmalzahlungen und Unterstützung durch zinslose Kredite anbietet. Damit ist aus unserer Sicht ein guter Rahmen gegeben. Aktuell entwickeln wir zudem Webinare für die Werkstätten, so dass diese Zeit sinnvoll für die Weiterbildung genutzt werden kann.

Wir sind überzeugt, dass die hohe Flexibilität der Freien Werkstätten und ihre breite, kundenorientierte Aufstellung Garant dafür sind, dass die Betriebe gut durch die Krise kommen. Sie können auf loyale Kunden, Mitarbeiter und Industriepartner bauen. Gemeinsam schaffen wir das.

Verkehrs- und Infrastrukturwende: Welche Veränderungen wollen die Deutschen?

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Ein flächendeckendes Ladenetz für E-Fahrzeuge gilt als Voraussetzung dafür, um die Verkehrswende in Deutschland zum Erfolg zu führen. Eine deutliche Mehrheit der Deutschen hält allerdings die bisher getroffenen Maßnahmen zum Netzwerkausbau von E-Ladestationen für unzureichend.

61 Jahre Blitzer: Was hat sich verändert?

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Im Februar 1959 ging im Raum Düsseldorf der erste Blitzer Deutschlands an den Start. Das Ziel war klar: Mit der Premiere der Geschwindigkeitsmessanlage sollten Autofahrer sanktioniert werden, die schneller fuhren, als die Polizei erlaubt. Dabei standen nicht die Einnahmen von Bußgeldern mit Mittelpunkt des Interesses, sondern die Unfallprävention auf deutschen Straßen. Trotzdem sind Bußgeldvorwürfe auch heute noch nicht gefeit vor Fehlern.

Produktneuheiten aus dem Hause GYS

Produktneuheiten aus dem Hause GYS

Mit zahlreichen Produktneuheiten aus den Bereichen Carbody, Schweisstechnik und Ladetechnik wartet das Unternehmen aus dem Bereich Schweiß- und Ladetechnik sowie Karosseriereparatursystemen GYS auf. Dazu gehören u.a. die Lötstation für Kunststoffe, das E-Hand-Schweißgerät PROGYS 220 FV CEL oder auch die Erweiterung der bewährten Baureihe der GYSPress-Stanznietgeräte nebst adaptiertem Zubehör um ein Modell mit 10 t Presskraft ab ca. Mitte des Jahres.

Zudem gab das Unternehmen bekannt, dass aufgrund der gestiegenen Nachfrage zu GYS-Produkten die Lagerfähigkeit  am Produktionsort Laval um das 5-Fache erhöht wurde. Es wurde ein neues und 10.000 m² großes Logistik-Center, mit direkter Verkehrsanbindung zur Autobahn, eingeweiht. Das 1964 in Saint-Berthevin gegründete, mittelständische Unternehmen zählt laut eigenen Angaben mittlerweile zu den europäischen Marktführern im Bereich Schweiß- und Ladetechnik sowie Karosseriereparatursystemen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen über 730 Angestellte, 65 allein davon am Standort in Deutschland - Aachen. „Schnelle Verfügbarkeit sowie Reaktionszeiten sind unser vorrangiges Anliegen“, betont Bruno Bouygues, Geschäftsführer der GYS Gruppe, die 2019 einen Umsatzwachstum von 14 % vorweisen kann. Mehr als zehn Millionen Euro investierte das Unternehmen im letzten Jahr in den weiteren Ausbau am Standort Laval. Der letzte erwirtschaftete Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro floss zu 60 % in die Entwicklung neuer aber auch in Weiterentwicklung bestehender Produkte im Bereich Schweißtechnik. Weitere 40 % wurden in die Instandsetzung und Entwicklung von Lithium basierten Ladesystemen investiert.

Für 2020 hat sich das Unternehmen ehrgeizige Ziele gesteckt. „Wir werden uns dieses Jahr weiter mit dem Thema Industrie 4.0 befassen sowie der Einbindung von Schweißsystemen in die Robotik“ – so Bruno Bouygues. Hierzu wurde die Forschungs- und Entwicklungsabteilung personell verdreifacht. Auf dem knapp 6 Hektar großen, erworbenen Bauland, verbleiben noch weitere 18.000 m² für künftig geplante Erweiterungen der Gruppe. In ganz Europa sucht GYS derzeit qualifiziertes Fachpersonal, vom Ingenieur bis Außendienstmitarbeiter. Ein gesundes Wachstum, was sich weiter fortsetzt.

Mehr Informationen zum Unternehmen: www.gys-schweissen.com

Bildquelle: Lötstation von GYS

BTS und Continental verlängern Zusammenarbeit

BTS und Continental verlängern Zusammenarbeit

Die BTS GmbH bleibt somit weiterhin Master Distributor der Continental Turbolader. Im Jahr 2020 bringt Continental einige neue Anwendungs-Freigaben für den Aftermarket, wie beispielsweise vier neue 1.5L Benziner-Modelle der BMW Gruppe, die u.a. im BMW i8 und Mini Cooper verbaut sind. Ein neuer Turbolader für die 2.0L Benzinmotoren der VW-Gruppe, eingesetzt in vielen Modellen wie VW Polo, T-Roc, Tiguan, Passat und dem Audi A1, A3, Q2, Q3, Q4, TT und fast allen Modellen der Seat Reihe ist bereits ab sofort lieferbar. Ende dieses Jahres wird es dann noch vier neue Ford-Applikationen geben.

Damit kann BTS wichtige Turbolader Volumenmodelle für den Ersatzteilmarkt anbieten.

Foto (v.l.n.r.): Lars Vornweg (Continental), Stefan Nowack (Continental), Ferdinand Ücker (BTS), Veton Isufi (Continental) und Hendrik Buttke (BTS)

Bildquelle: Continental

Mit Sonnenbrille Autofahren – wann kann das gefährlich sein?

Mit Sonnenbrille Autofahren – wann kann das gefährlich sein?

Autofahren bei strahlendem Sommerwetter: Damit sie nicht vom grellen Licht geblendet werden, schützen sich viele Fahrer mit einer Sonnenbrille. Doch Vorsicht: Nicht alle Modelle sind für den Straßenverkehr geeignet – Bußgelder und sogar Unfälle sind möglich.

Mit 66 Jahren… WD-40® startet Verkaufsaktionen

Mit 66 Jahren…

WD-40® startet Verkaufsaktionen

Im Jubiläumsjahr bietet die WD-40 Company Ltd. ab Dezember eine Aktion zur Verkaufsförderung an. Damit soll an die Geburtsstunde von WD-40 in den 50er Jahren erinnert und zeitgleich der gemeinsame Weg in die Zukunft begleitet werden. Kunden der DACH Region aus dem Bereich Fachhandel, die ab Dezember 24 WD-40 Dosen aus dem Produktsortiment WD-40 Multifunktionsprodukt und WD-40 Specialist kaufen, erhalten einen Retro-Blechkalender gratis.

Der WD-40 Blechkalender im 50er Jahre Retrodesign ist mit seiner Größe von 30x40 cm ein Blickfang in jeder Werkstatt. Zwei rote Magnetringe markieren den aktuellen Monat und Tag. Der Blechkalender ist jahresunabhängig. Auf dem Blechkalender ist die erste WD-40 Dose aus dem Jahr 1953 abgebildet.

Diese Verkaufsaktion ist die erste von vier Zugaben pro Geschäftsjahr und soll den Kunden die Möglichkeit geben, Kaufanreize zu schaffen.

Wo standen Deutschlands Autofahrer 2019 am längsten im Stau?

Wo standen Deutschlands Autofahrer 2019 am längsten im Stau?

Wer im vergangenen Jahr auf Deutschlands Autobahnen unterwegs war, musste im Vergleich zum Vorjahr noch mehr Geduld aufbringen: Zwar nahm sowohl die Zahl der gemeldeten Staus (rund 708.500) als auch deren Gesamtlänge (rund 1.423.000 Kilometer) gegenüber 2018 um 5 Prozent beziehungsweise 7 Prozent ab, dafür mussten die Autofahrer aber deutlich länger im Stillstand ausharren. Die Gesamtdauer der gemeldeten Staus stieg 2019 um knapp 14 Prozent auf 521.000 Stunden. Das ergab die Auswertung der ADAC Staudatenbank.

Sicher fahren bei Eis und Schnee – wie gehts das?

Sicher fahren bei Eis und Schnee – wie gehts das?

Nicht jeder freut sich, wenn man im Winter über Eis und Schnee rutschen, rodeln, schlittern oder sonst wie gleiten kann. Was für Wintersportler und Kinder ein Vergnügen ist, stellt für Kraftfahrer häufig eine echte Herausforderung dar. Denn um im Auto sicher durch Schnee und Eis zu gelangen, sind einige wichtige Punkte zu beachten. Am besten ist es, so zu fahren, dass man brenzlige Situationen möglichst erst gar nicht entstehen lässt.

Rep2Go: Kleinschaden-Reparatur im digitalen Zeitalter

Rep2Go: Kleinschaden-Reparatur im digitalen Zeitalter

Das Rep2Go-Franchise macht die Autoreparatur modern. Das Angebot vereint den Komfort der digitalen Welt mit der Expertise der Werkstatt. Der Vorteil für den Kunden: Die Terminvereinbarung für die Reparatur kleiner Fahrzeugschäden ist künftig ein Kinderspiel. Die Werkstatt, die sich dem Rep2Go-Konzept anschließt, kann ein kundenorientiertes Service-System mit unkomplizierten Prozessen anbieten. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten!

Gebrauchsschäden am Fahrzeug entstehen viel zu schnell – dank Rep2Go sind Kratzer oder Dellen aber fast ebenso schnell wieder weg. Der Kunde muss dafür nicht viel machen, nur online über www.rep2go.de bei seiner nächsten Rep2Go-Werkstatt einen freien Termin auswählen. Bei Bedarf kann er zusätzlich Bilder zum Schaden hochladen und schon erhält er seinen Kostenvoranschlag. Und wenn das Auto in der Reparatur ist, gibt es obendrein einen kostenlosen Ersatzwagen. Während des Werkstatttermins mobil bleiben statt Däumchen drehen: Dieser Service hält den Kunden flexibel!

Rep2Go-Partner machen sich das Service-Konzept zum USP – und treffen künftig genau den Zeitgeist: Selbstbestimmtheit und wenig Einschränkungen für den Kunden im Kontext eines schnelllebigen Online-Lifestyles. Dabei erhält jede Partner-Werkstatt die von Rep2Go digital integrierten Lösungen. Dazu gehören unter anderem ein übersichtliches Buchungssystem, die passende Software zur Auftragsplanung, ein Webshop, ein Kassen- sowie ein KPI-System. Die Folge: mehr Umsatz durch Smart-Repair-Leistungen. Smart Repair von Rep2Go umfasst die Behebung von Kleinschäden wie Lackkratzer, Beulen und Dellen, oberflächliche Felgenschäden oder die Interieuraufbereitung. Auch die generelle Fahrzeugaufbereitung mit einer umfassenden Pflege von innen und außen gehört zum Serviceangebot – Rep2Go ist also auch für Waschanlagen ein interessantes Franchise.

Mitmachen kann jede Werkstatt, die an einem dynamischen Service-Paket Interesse hat und Smart Repair als eine starke Umsatz- und Gewinnquelle im Bereich der Fahrzeugreparatur erkennt.

www.rep2go.de

Über Rep2Go: Rep2Go ist eine führende Reparatur-Marke für kleine Schäden: vom Auftrag bis zur Abrechnung – für Autobesitzer und Rep2Go-Partner. Rep2Go wird getragen von Axalta Coating Systems, einem weltweit führenden Unternehmen, das sich ausschließlich auf Lacke spezialisiert hat.

 

AU-Geräte-Kalibrierung: ASA-Verband klärt auf

AU-Geräte-Kalibrierung: ASA-Verband klärt auf

Im Markt kursieren derzeit unvollständige und teilweise falsche Informationen zum Thema AU-Geräte-Kalibrierung. Diese haben bereits zu erheblichen Irritationen bei AU-Gerätebetreibern geführt.

 Der ASA-Bundeverband steht für Qualität, Sicherheit und Effizienz gerade wenn es um technische Belange und Marktinformationen geht. Wir haben darum eine Faktensammlung erstellt, die AU-Gerätebetreibern und der interessierten Öffentlichkeit helfen soll, das Thema besser einzuordnen. Aus den häufigsten Fragen, die in den letzten Wochen von Werkstätten an den Verband herangetragen wurden, haben wir eine FAQ-Liste erstellt.

 FAQ-Liste wichtiger Fakten zur Kalibrierung von AU-Geräten

Bildquelle: AVL DiTest

AkzoNobel bringt die Automatisierung in die Lackierkabine

AkzoNobel bringt die Automatisierung in die Lackierkabine

Mit dem Paint PerformAir von AkzoNobel sollen vom ersten Moment an die Prozesse in der Lackierkabine schneller, sicherer und profitabler werden. Mit dem Paint PerformAir (PPA) wird der Lackierer von allen äußeren Einflussfaktoren befreit, die sich auf die Qualität der Lackierung auswirken können. Er ist die Antwort auf den steigenden Kostendruck in den Werkstätten. Armin Dürr, Technical Manager VR DACH, erklärt warum: „Mit dem Paint PerformAir werden wir dem wachsenden Bedarf an standardisierten Prozessen gerecht. Wir bringen die Automatisierung in die Lackierkabine und das mit und für den Lackierer! Es geht nicht darum den Lackierer zu ersetzen. Im Gegenteil, es stehen die Unterstützung und die Verbesserung seiner Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt dieser innovativen Technologie.“

Der PPA besitzt vier Eigenschaften, die gezielt die externen Einflussfaktoren ausgleichen, die den Lackierprozess fehleranfällig oder schwieriger machen können – er schafft und erhält ladungsfreie Oberflächen, temperiert und befeuchtet die Druckluft und macht den Lackierer unabhängig von der Umgebungstemberatur und bestehender Luftfeuchtigkeit. So erhält der Lackierer die maximal besten Arbeitsbedingungen und kann sich ganz und gar auf sein Geschick verlassen. Zudem wirkt sich der PPA auf die gesamten Energie- und Prozesskosten des Betriebes aus. „Konkret sprechen wir hier bei bestimmten Prozessabläufen von bis zu einem Durchgang mehr pro Tag!“ betont Armin Dürr, und ergänzt „Das Einsparpotenzial zum Beispiel bei den Finishkosten liegt bei 10% bis 25%, und das ist nur der Anfang!“

Über AkzoNobel: AkzoNobel ist Experte in der Herstellung von Farben und Lacken und seit 1792 wegweisend in Farbe und Beschichtung. Das Markenportfolio, u.a. Dulux, International, Sikkens und Interpon, genießt das Vertrauen von Kunden weltweit. Von dem Firmensitz in den Niederlanden ist AkzoNobel in über 150 Ländern tätig und beschäftigt circa 34.500 qualifizierte Mitarbeiter, die mit großem Engagement die ausgezeichneten Produkte und Dienstleistungen liefern.

Bildunterschrift: Armin Dürr, Technical Manager VR DACH

Autohandel untersagt - ZDK zeigt sich besorgt

Autohandel untersagt - ZDK zeigt sich besorgt

Besorgt über die von der Bundesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus vereinbarte Untersagung u.a. des stationären Kraftfahrzeughandels zeigt sich der ZDK. Dies bringe die Unternehmen in eine prekäre Lage, so ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. Quer durch die Autohäuser müsse ab sofort eine Demarkationslinie gezogen werden. Die Fortführung des Werkstattbetriebs sei ja berechtigterweise weiterhin zulässig und erwünscht. Wie aber, so Peckruhn, solle man einem Kunden, der ohnehin schon im Autohaus stehe, plausibel klarmachen, dass man ihm beispielsweise ein gewünschtes Zubehör zwar einbauen, aber nicht verkaufen dürfe? Darüber hinaus würden viele Betriebe ein generelles Verbot des Handels ohne massive Liquiditätshilfen nicht überstehen. Das Kfz-Gewerbe bekenne sich ohne Wenn und Aber zum Vorrang des Schutzes von Leib und Leben in dieser noch nie dagewesenen Krisensituation, ergänzte Peckruhn. Man sehe aber nicht, dass die Anlegung unterschiedlicher Maßstäbe in ein und demselben Unternehmen einen Beitrag zum Gesundheitsschutz leisten könne.

Entlastungsmaßnahmen und finanzielle Unterstützung

Es soll laut Bundesfinanzministerium ein Milliarden-Schutzschild für Betriebe und Unternehmen geben. „Das Volumen dieser Maßnahmen wird nicht begrenzt sein. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen wird dies unverschuldete Finanznöte lindern." https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/schutzschild-fuer-beschaeftigte-und-unternehmen.pdf?__blob=publicationFile&v=14

Weitere Informationen rund um die Auswirkungen des Corona-Virus hat der ZDK unter folgendem Link zusammengefasst: https://www.kfzgewerbe.de/verband/verbandsstruktur/aktuell-informationen-zum-umgang-mit-dem-coronavirus.html

 Nutzen Sie die freie Zeit, um sich auf neue Geschäftsfelder vorzubereiten oder vorhandene Geschäftsfelder auszubauen

Bildquelle: bmwi

Prüfung von Gasanlagen in Wohnmobilen nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607

Prüfung von Gasanlagen in Wohnmobilen nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607

Klarstellung zum aktuellen Sachverhalt

Die neue HU-Richtlinie vom 31.12.2019 (Verkehrsblatt 24/2019 Nr. 176) setzt die Bewertung einer fehlenden oder ungültigen G 607-Bescheinigung als Mangel im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU) vorübergehend aus. Der Caravaning Industrie Verband e.V., der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. sowie der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V. weisen mit dieser Fachinformation darauf hin, dass die Prüfung der Gasanlage von Wohnmobilen gemäß dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 weiterhin zulässig ist. Sie empfehlen, diese Prüfung wie bisher alle zwei Jahre vor allem aus Sicherheits- und versicherungsrechtlichen Gründen durchzuführen.

Aussetzung der Mangelbewertung nach HU-Richtlinie

Im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU) werden u. a. die Verkehrssicherheit und die Einhaltung der Bauvorschriften eines Kraftfahrzeugs bzw. Anhängers geprüft. Konkretisiert werden die Anforderungen durch die Richtlinie für die Durchführung von Hauptuntersuchungen und die Beurteilung der dabei festgestellten Mängel an Fahrzeugen nach § 29 Anlagen VIII und VIIIa StVZO (HU-Richtlinie).

Seit 2018 wird gemäß der HU-Richtlinie Anlage 2 Nr. D 6.1.3 b) eine fehlende oder nicht mehr gültige Flüssiggasanlagenprüfung nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 als erheblicher Mangel eingestuft. Erhebliche Mängel führen gemäß StVZO Anlage VIII Nummer 3.1.4.3 dazu, dass die HU-Prüfplakette nicht erteilt werden darf.

Die am 31. Dezember 2019 im Verkehrsblatt erschienenen HU-Richtlinie setzt die Mangelbewertung einer fehlenden oder ungültigen Flüssiggasanlagenprüfung bis zum 1. Januar 2023 vorübergehend aus. Somit ist eine positive Prüfung nach G 607 während dieses begrenzten Zeitraums keine Voraussetzung mehr für das Bestehen der HU.

Als Grund führt die HU-Richtlinie vom 31.12.2019 an, dass die so genannte „messtechnische Rückführung“ (Kalibrierung) der eingesetzten Geräte entsprechend der Qualitätsüberwachung der HU gemäß Richtlinie 2014/45/EU nicht garantiert sei. Dies bezieht sich auf den Einsatz bislang nicht kalibrierbarer Geräte zur Dichtheitsprüfung bei der G 607-Prüfung. Während der vorübergehenden Aussetzung der Mangelbewertung bis zum 01.01.2023 sollen die Anforderungen an die verwendeten Messgeräte konkretisiert werden.

Flüssiggasanlage wird im Rahmen der HU weiterhin beurteilt

Unberührt von der Aussetzung dieses Untersuchungskriteriums muss im Rahmen der Hauptuntersuchung nach HU-Richtlinie Anlage 2 Nr. D 6.1.3 f) bis Nr. D 6.1.3 h) weiterhin der Zustand der Flüssiggasanlage der Heizung bewertet werden. Unzulässige, beschädigte oder mangelhaft befestigte Teile der Flüssiggasanlage gelten auch weiterhin als erheblicher Mangel und führen zum Nichtbestehen der Untersuchung. Um dem vorzubeugen, sollten Verbraucher vor der HU weiterhin die G607-Prüfung durchführen lassen. Das wurde auch vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur schriftlich bestätigt.

Empfehlung an die Fahrzeughalter und Fahrer von Caravan oder Wohnmobilen

Die Prüfung der Flüssiggasanlage in privat genutzten Fahrzeugen zu Wohnzwecken nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 607 wird seit 1976 durchgeführt. Die Prüfung ist als Nachweis der Sicherheit und Dichtheit der Anlagen etabliert und hat sich bewährt.

Auch wenn im Rahmen einer HU der fehlende Nachweis einer Gasanlagenprüfung nach G 607 vorübergehend keinen erheblichen Mangel darstellt, ist der Betreiber weiterhin für die Sicherheit seiner im Fahrzeug installierten Flüssiggasanlage verantwortlich.

Die erfolgreich absolvierte G 607-Prüfung stellt einen Nachweis über den ordnungsgemäßen Zustand und die Sicherheit der Flüssiggasanlage dar. Im Schadensfall dient die G 607-Prüfbescheinigung als Sorgfaltsnachweis gegenüber der Versicherung.

Darüber hinaus fordert eine Vielzahl von Campingplatzbetreibern in ihren Stellplatzregeln weiterhin eine gültige G 607-Prüfung.

Trotz der vorübergehenden Aussetzung des G 607-Nachweises im Rahmen der HU wird zur Sicherstellung einer technisch mangelfreien Gasanlage in einem Caravan oder Wohnmobil und im Interesse der allgemeinen Sicherheit von den unterzeichnenden Verbänden empfohlen, die G 607-Prüfung wie bisher alle zwei Jahre von einem zertifizierten Sachkundigen vornehmen zu lassen.

Caravaning Industrie Verband e.V.

Deutscher Verband Flüssiggas e.V.

Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V.