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Gibt es bald die ersten fliegenden Autos?


Die Ära der fliegenden Autos beginnt. Viele Unternehmen stellen ihre Vision von der Mobilität der Zukunft vor. Kannst auch du dir vorstellen, dein Auto in den Himmel steigen zu lassen? Werden wir am Himmel durch Autobahnen fliegen? Eines ist sicher, die Mobilität wird sich ändern.

 

PAL-V: Bereits seit Jahren wird an fliegenden Autos gearbeitet


In Bezug auf fliegende Autos wird PAL-V als einer der Hauptakteure anerkannt. Bereits seit 2008 entwickelt die niederländische Firma ein fliegendes Auto. Im Jahr 2012 gelang der erste Durchbruch: die Flug- und Fahrversuche mit dem PAL-V One. Seitdem hat PAL-V große Schritte unternommen und seine Produktionsanlage realisiert, in der das erste Produkt, das PAL-V Liberty, gebaut wurde. Der Auftragsbestand wächst, und letzte Woche startete PAL-V die European Road Admission, ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Beginn der Auslieferung. Auch die Luftzertifizierung hat die letzte Stufe erreicht, den Konformitätsnachweis.
Robert Dingemanse, CEO von PAL-V: „Der Begriff fliegende Autos wird für zwei verschiedene Anwendungen verwendet. Die ersten fliegenden Autos, die fliegen und fahren, werden wie Autos für die persönliche Mobilität von Tür zu Tür zwischen Städten und Gemeinden eingesetzt. Stellen Sie sich vor, Sie leben in Genf und fahren mit Ihrem fliegenden Auto von Ihrer Garage zu einem Termin nach Cannes (Südfrankreich). Fahren Sie 10 Minuten bis zur nächsten (Gras-)Landebahn, starten Sie und machen Sie sich auf den Weg nach Cannes. Nach 2 Stunden landen Sie in der Nähe von Cannes und in Minutenschnelle stellen Sie Ihr Flugzeug wieder auf den Auto-Modus um. Noch 10 Minuten Fahrt und Sie kommen bei Ihrem Termin in der Stadt an. Eine Reise, die normalerweise 5,5 Stunden dauert, dauert jetzt nur noch 2,5 Stunden. Außerdem können Sie so den Blick aus der Vogelperspektive auf die Alpen und die französische Landschaft sowie die Freiheit des Fliegens genießen. Ein Traum wird wahr.“

 

Was gilt es bei der Entwicklung fliegender Autos zu beachten?


Laut Dingemanse sind Zertifizierung, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, Leistung und Kompaktheit auf der Straße entscheidende Designfaktoren bei der Entwicklung fliegender Autos. „Niemand will ein Auto fliegen, das nicht zugelassen ist, das schwer zu fliegen ist oder das nicht auf einen Standardparkplatz passt“, sagt Dingemanse.
Die andere Anwendung sind fliegende Autos, die nur zum Fliegen und für den Einsatz in der städtischen Umgebung bestimmt sind. Mike Stekelenburg, CTO von PAL-V: „Wir gehen davon aus, dass das Fliegen über Städte in 8-12 Jahren beginnen wird. Diese Fahrzeuge werden als städtische Lufttaxis oder eVTOLs (electric Vertical Take-Off and Landing) bezeichnet. Sie sind für den Einsatz als öffentliche Verkehrsmittel konzipiert, die, anstatt von Tür zu Tür, von Plattform zu Plattform fliegen. Sie sind eine Alternative zu Hubschraubern, U-Bahnen und Bussen.“

PAL-V hat ebenso Patente für eine wettbewerbsfähige Lösung für diesen Markt angemeldet. Das Unternehmen hat sich kürzlich mit dem Niederländischen Luft- und Raumfahrtlabor in Stekelenburg zusammengeschlossen: „Während das PAL-V Liberty für die Reise von Tür zu Tür konzipiert ist, ist dieses eVTOL für die städtische Luftmobilität nützlich.“

Laut Dingemanse werden wir 2021 unsere Autos in die Luft bringen, und der PAL-V Liberty wird in den kommenden Monaten auf den Straßen zu sehen sein. Bevor wir jedoch Lufttaxis in der städtischen Umgebung sehen, müssen wir wegen der vielen Herausforderungen wie Vorschriften, Infrastruktur, Technologie, Lärm, Sicherheit, städtische Turbulenzen und soziale Akzeptanz noch weitere 10 Jahre warten.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von PAL-V International B.V.
Bildquellen: © fietzfotos, Pixabay (Header-Bild); steve870, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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Lange lebe der Dieselantrieb

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Auf dem 8. VMF-Branchenforum in München Ende 2019 erläuterte Dr. Stefan Bareiss von der Pkw-Systementwicklung der Robert Bosch GmbH, Stuttgart, in seinem Vortrag „Technologieoffene Lösungsansätze für die Mobilität der Zukunft“. Bosch erwartet, dass selbst 2030 noch rund drei Viertel der weltweit produzierten Pkw einen Verbrennungsmotor haben werden. Mit Blick auf die CO2-Ziele braucht es daher effiziente technische Lösungen für Neufahrzeuge. Für die Bestandsfahrzeuge könnten CO2-neutrale synthetische Kraftstoffe und fortschrittliche Biokraftstoffe eine sofortige positive Wirkung im CO2 zeigen. Vor diesem Hintergrund werden moderne Dieselantriebe weiterhin als wichtiger Bestandteil für den Antriebsmix der Zukunft gesehen. Im Vergleich zu einem Benzinfahrzeug gleicher Klasse und Leistung stößt ein effizienter Dieselantrieb weiterhin rund 15 % weniger CO2 aus; zudem hat er geringere Anschaffungs- und Unterhaltskosten.

Mit seinem Vortrag „Zwischen Klimapaket und Dieselfahrverbot – Aktuelle politische Entwicklungen im Verkehrssektor“, zeigte Christian Schlenk, Political Affairs and Government Relations, der Robert Bosch GmbH, Berlin, den Status quo der beiden vordergründig getrennten Themenbereiche „Klimaschutz“ und „Luftqualität in Städten“ auf. In Folge des Pariser Klimaabkommens muss der CO2-Ausstoß bis 2050 im Verkehrssektor auf Netto-Null abgesenkt werden.

Die Bundesregierung plant, als Regulierungsmaßnahme bis 2025 einen nationalen CO2-Zertifikathandel mit Fixpreisen einzuführen, der sich indirekt ab 2021 auch auf die Spritpreise auswirken wird. Die Kfz-Steuer bei Neuwagen wird sich dadurch ebenfalls erhöhen, da sie sich am CO2-Ausstoß bemisst. Die Lenkungswirkung beim Verbraucher sieht Bosch allerdings als gering an und befürwortet eine technologieoffene Herangehensweise: batterieelektrische Lösungen neben effizienten Verbrennungsmotoren, Brennstoffzellenantriebe sowie treibhausgasreduzierenden Kraftstoffen.

Für den VMF hat die Initiative von Bosch Vorbildcharakter: gemeinsame Projekte mit Kommunen und Firmen tragen zur Verbesserung der Luftqualität bei, um großflächige Dieselfahrverbote zu vermeiden. Die Verstetigung des Verkehrs durch Verkehrsoptimierungen, welche unnötige Anfahr- und Bremsvorgänge maßgeblich verringern, die den meisten Stickstoffdioxid-Ausstoß (NO2) verursachen, ist eine der konkreten Maßnahmen.

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Fast jeder Autofahrer hält im Winter einen Vorrat an Frostschutzmitteln im Auto oder in der Garage bereit. Die meisten Mittel enthalten Ethylenglykol oder Stoffe auf Ethylen-Basis. Sie senken den Gefrierpunkt von Kühl- und Scheibenwaschflüssigkeiten und verhindern so, dass diese gefrieren. So weit, so praktisch. Doch Ethylenglykol und Ethylen haben auch eine zweite Seite: Sie sind schon in geringen Mengen giftig. Darauf weist die Aktion „Das Sichere Haus (DSH)“, Hamburg, hin.

In welchem Urlaubsland ist der Mietwagen am günstigsten?

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Viele Deutsche stecken wegen Frühbucherrabatten und aus Motivationsgründen schon jetzt in den Urlaubsvorbereitungen. Die meisten möchten auch im Urlaub nicht auf Mobilität verzichten und denken deswegen auch über die Buchung eines Mietwagens nach. Einer aktuellen Erhebung nach, können die Preise jedoch von Land zu Land um ein vielfaches höher sein.

CTEK ruft zum Werkstatt-Test auf

CTEK ruft zum Werkstatt-Test auf

Auch das Batteriemanagement in modernen Fahrzeugen wird komplexer, so dass innovative Lösungen gefragt sind. CTEK ist überzeugt, dass sie eine Reihe intelligenter Batterieladegeräte im Angebot haben, die zur Effizienzsteigerung in Kfz-Werkstätten beitragen und bieten an, die Batterieladegeräte PRO25 SE und PRO120 im Werkstattalltag zu testen.

Zur Verfügung gestellt werden das Flaggschiff CTEK PRO 120 - leihweise für einen Monat - und jeweils zwei CTEK PRO25SE, die die Werkstätten kostenfrei behalten dürfen.

Wir suchen fünf Werkstätten, die Interesse an den CTEK-Batterietestgeräten haben und bereit sind, nach dem vierwöchigen Einsatz einen Fragebogen auszufüllen, um die Erfahrungen wiederzugeben.

Senden Sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff CTEK-Batterieladegeräte-Tester bis zum 22. Oktober 2019. Wenn sich mehr als fünf Werkstätten für den CTEK-Werkstatt-Test anmelden, wird das Los entscheiden.

CTEK PRO25SE

Das PRO25SE CTEK ist ein vielseitiges und hocheffizientes 25 A Lade- und Stromversorgungsgerät. Die Ladekabel sind sechs Meter lang. Das Gerät kann also auch an Pfeilern oder in Arbeitsbuchten fest installiert werden. Das Gerät zeichnet sich durch seine starke Leistung und hochentwickelte Technologie aus. Es ist sicher und portabel sowie flexibel für alle 12-V-Fahrzeugbatterien einschließlich Lithium-Batterien (12-V-Lithiumbatterien (LiFePO4, Li-Fe, Li-iron, LFP) einsatzbar – die perfekte professionelle Lösung für das Laden von Batterien in der Werkstatt.

Eine hochentwickelte Technologie stellt sicher, dass jede Batterie genau gemäß ihrem individuellen Bedarf sicher und schnell geladen wird. Das spezielle Rekonditionierungsprogramm des PRO25SE für Blei-Säure-Batterien stellt entladene Batterien wieder her und überholt erschöpfte Batterien. Der Modus SUPPLY unterstützt die Batterie während Diagnosearbeiten und der Fehlerbeseitigung Das Gerät weist eine geringe Welligkeit von Spannung und Strom auf und ist deshalb für die empfindliche Fahrzeugelektronik sicher. Es arbeitet vollautomatisch, ist einfach zu bedienen und anzuschließen sowie funkengeschützt und verpolungssicher, um den Anwender und die Batterie vor Schaden zu schützen.

  • Das PRO25SE wird mit 6 m langen Kabeln, Wandhängevorrichtung und Halterung geliefert
  • Montagelöcher im Gehäuse für die Festinstallation an Pfeilern und in Arbeitsbuchten
  • Kompatibel mit Batterien von 40 Ah bis 500 Ah (Lithium*: 30 Ah bis 450 Ah)
  • Modus SUPPLY unterstützt die Batterie während Diagnosearbeiten und Fehlerbeseitigung
  • Integrierte Sicherheitsfunktionen schützen Fahrzeug und Batterie
  • Integrierter Temperatursensor für maximales Ladeergebnis
  • Vollautomatisch und einfach zu bedienen, funkengeschützt und verpolungssicher

CTEK PRO120

Das CTEK PRO120 ist ein hocheffizientes 120-A-Batterieladegerät mit Stromversorgung, das die anspruchvollsten Erwartungen von Diagnosewerkstätten erfüllt. Mit dem CTEK PRO120 können Batterien wiederaufgeladen und rekonditioniert werden. Dabei kommt ein mehrstufiges Ladeverfahren zum Einsatz.

Das CTEK PRO120 ist kompatibel mit allen 12-V-Batterien, beispielsweise Normal- und Nassbatterien, Kalzium (Ca/Ca)- und Lithiumbatterien (LiFePO4) sowie AGM- und EFB-Start-Stopp-Batterien. Der Selbstlernmodus des CTEK PRO120 erkennt automatisch die besten Einstellungen für die jeweilige Batterie und ermöglicht mit dieser Optimierung schnellstmögliches Laden. Mit nur vier Tasten und einem verständlichen LCD-Display äußerst benutzerfreundlich. Das PRO120 bietet auch leistungsstarke und sichere Stromversorgung für selbst anspruchsvollste Aufgaben bei Diagnose und Flashen. Die Ladespannung ist in einem Bereich von 12,6 bis 14,8 Volt in Schritten von 0,1 V wählbar. Die Vorgaben sämtlicher Fahrzeughersteller zur Ladespannung lassen sich somit präzise einhalten.

  • Variabler Ausgabespannung im Netzteilbetrieb (12,4 V bis 14,8 V)
  • Resonanzwandler-Technologie für schnelles und effizientes Laden
  • Der zum Patent angemeldete Selbstlernmodus erkennt die Batteriegröße automatisch.
  • Integrierte Temperaturregelung
  • Robustes, stoßfestes Polycarbonat-Gehäuse
  • Sicherer funkenfreier Betrieb, verpolungssicher und Kurzschlusssicher

Technische Daten

 

CTEK PRO25SE

CTEK PRO120

Eingang

220–240VAC, 50–60Hz, 2.9A max

220–240VAC, 50–60Hz, 9.2A max

Ausgang

14.4V/15.8V/13.6V, 25A max Bleibatterien. 13.8V/14.4V/13.3V, 25A max, LiFePO4

12V, 120A max

Startspannung

2,0 V

2,0 V

Rückentladestrom*

weniger als 1 Ah/Monat

weniger als 2 Ah/Monat

Umgebungstemperatur

-20 °C bis +50 °C

-20°C bis +50°C

Batterietypen

12V, NASS, wartungsfrei, Ca/Ca, AGM, EFB, GEL, LiFePO4

12V, NASS, wartungsfrei, Ca/Ca, AGM, EFB, GEL, LiFePO4

Batterieleistung

40–500 Ah, Bleibatterien. 30–450Ah, LiFePO4.

10–3600 Ah, Bleibatterien. 15–1200 Ah, LiFePO4.

Garantie

2 Jahre

2 Jahre

Länge des Ladekabels

6000 mm (DC cable)

5000 mm (DC cable)

Länge des Netzkabels

1900 mm (DC cable)

USB-Anschluss (Typ-B) für Softwareaktualisierungen und Wartung

Nettogewicht in kg (Gerät mit Kabeln)

3.2 kg                                                                            

13,77 kg

Bruttogewicht in kg (Geräte mit Verpackung)

3.9 kg                                                                            

16,02 kg

Schutzart

IP44

IP40

Welligkeit**

weniger als 4%

weniger als 4%

 

Bildquelle: CTEK

Frühjahrsnebel – so verhalten sich Autofahrer richtig

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Klassische Blitzer-Fotos waren gestern – heute wird nicht mehr nur an einem Punkt die Geschwindigkeit gemessen. Denn mit Section Control wird die Geschwindigkeit der Autofahrer über eine längere Strecke hinweg gemessen. Dieses System ist aus Datenschutz-Sicht jedoch fragwürdig, da von jedem Autofahrer zwei Fotos geschossen werden – auch, wenn gar kein Geschwindigkeitsverstoß vorliegt.

Was sollten Autofahrer über Geisterfahrer wissen?

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In Deutschland sind täglich Falschfahrer auf Autobahnen unterwegs. „Von wegen einer, hunderte“, heißt es in einem Witz zu diesem Thema, in dem ein Autofahrer, der entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fährt, eine entsprechende Warnmeldung im Verkehrsradio kommentiert. Tatsächlich werden pro Jahr rund 2.000 Falschfahrten auf Autobahnen registriert. Da heißt es dann, auf eine solche Meldung besonnen und angemessen zu reagieren.

Mit 66 Jahren… WD-40® startet Verkaufsaktionen

Mit 66 Jahren…

WD-40® startet Verkaufsaktionen

Im Jubiläumsjahr bietet die WD-40 Company Ltd. ab Dezember eine Aktion zur Verkaufsförderung an. Damit soll an die Geburtsstunde von WD-40 in den 50er Jahren erinnert und zeitgleich der gemeinsame Weg in die Zukunft begleitet werden. Kunden der DACH Region aus dem Bereich Fachhandel, die ab Dezember 24 WD-40 Dosen aus dem Produktsortiment WD-40 Multifunktionsprodukt und WD-40 Specialist kaufen, erhalten einen Retro-Blechkalender gratis.

Der WD-40 Blechkalender im 50er Jahre Retrodesign ist mit seiner Größe von 30x40 cm ein Blickfang in jeder Werkstatt. Zwei rote Magnetringe markieren den aktuellen Monat und Tag. Der Blechkalender ist jahresunabhängig. Auf dem Blechkalender ist die erste WD-40 Dose aus dem Jahr 1953 abgebildet.

Diese Verkaufsaktion ist die erste von vier Zugaben pro Geschäftsjahr und soll den Kunden die Möglichkeit geben, Kaufanreize zu schaffen.

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Wie gut sind Deutschlands Oldtimer in Schuss?

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Etwa 800.000 Oldtimer sind momentan auf Deutschlands Straßen unterwegs und dieses Jahr werden wieder einige dazukommen. Diese werden, wie die meisten anderen Oldtimer, überwiegend top in Schuss sein. Denn die Zahlen für 2019 bestätigen erneut: Mit dem Fahrzeugalter sinkt die Mängelzahl.

 

Autofahrerbefragung: riskantes Unwissen bei Kalibrierung

Autofahrerbefragung: riskantes Unwissen bei Kalibrierung

Sicherheit (78,2 %), Sparsamkeit (67,1 %) und Komfort (61,9 %) – dies sind unter den Befragten die wichtigsten Aspekte an einem Auto. Besonders Frauen (82,9 %) ist der Sicherheitsaspekt wichtig. Fast zwei Drittel der Befragten (63,5 %) kennen aus dem Stehgreif mindestens ein Fahrerassistenzsystem vom Spurhalteassistenten bis zur Reifendruckkontrolle. Mehr als die Hälfte der befragten Frauen (57,7 %) können auf Anhieb einen oder mehrere Assistenten benennen, während es ungestützt unter den Männern 67,9 % sind. Das sind die Ergebnisse einer repräsentative Umfrage* des Marktforschungsinstituts respondi im Auftrag von Carglass®. Viele kennen Fahrerassistenzsysteme, aber nur 55 % der Befragten können mit dem Begriff Kalibrierung etwas anfangen.

Notwendigkeit der Kalibrierung ist vielen unklar
Unabhängig davon, um was für ein Auto es sich handelt, haben alle eines gemein: Hat es eine Frontkamera an Bord, muss diese nach einem Scheibentausch kalibriert werden. Das bedeutet, dass die Messinstrumente auf die Korrektheit überprüft werden und bei vorhandenen Abweichungen neu eingestellt werden. Immerhin mehr als die Hälfte (55 Prozent) aller Befragten Autofahrer können sich unter dem Begriff Kalibrierung etwas vorstellen. Aber 4,1 Prozent verbinden damit etwas anderes und satte 40,9 Prozent haben keine Vorstellung, was mit dem Begriff gemeint ist. Dabei ist eine solche nach einem Scheibentausch unerlässlich für die korrekte Funktionsweise der Fahrerassistenzsysteme. Beispiel Spurhalteassistent – bereits eine Abweichung des Kamerawinkels um 1° kann bei einem Spurhalteassistenten auf 100 Metern zu Abweichungen bis zu 1,75 Metern führen und stellt damit ein Sicherheitsrisiko dar.

Tipp: Der schriftliche Nachweis einer erfolgreichen Kalibrierung sollten Sie Ihrem Kunden zusammen mit der Rechnung überreichen. Er liefert im Falle eines Unfalls ein wertvolles Indiz, um falsch eingestellte Fahrerassistenzsysteme als Ursache auszuschließen.

*Umfragebedingungen: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der respondi AG, an der vom 21. bis 27. Oktober 2019 1.000 Personen teilnahmen. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung unter allen Führerscheinbesitzern, die über ein eigenes Auto verfügen und als Hauptfahrer für dessen Wartung und Instandhaltung verantwortlich sind.

Bildquelle: Carglass®

Produktneuheiten aus dem Hause GYS

Produktneuheiten aus dem Hause GYS

Mit zahlreichen Produktneuheiten aus den Bereichen Carbody, Schweisstechnik und Ladetechnik wartet das Unternehmen aus dem Bereich Schweiß- und Ladetechnik sowie Karosseriereparatursystemen GYS auf. Dazu gehören u.a. die Lötstation für Kunststoffe, das E-Hand-Schweißgerät PROGYS 220 FV CEL oder auch die Erweiterung der bewährten Baureihe der GYSPress-Stanznietgeräte nebst adaptiertem Zubehör um ein Modell mit 10 t Presskraft ab ca. Mitte des Jahres.

Zudem gab das Unternehmen bekannt, dass aufgrund der gestiegenen Nachfrage zu GYS-Produkten die Lagerfähigkeit  am Produktionsort Laval um das 5-Fache erhöht wurde. Es wurde ein neues und 10.000 m² großes Logistik-Center, mit direkter Verkehrsanbindung zur Autobahn, eingeweiht. Das 1964 in Saint-Berthevin gegründete, mittelständische Unternehmen zählt laut eigenen Angaben mittlerweile zu den europäischen Marktführern im Bereich Schweiß- und Ladetechnik sowie Karosseriereparatursystemen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen über 730 Angestellte, 65 allein davon am Standort in Deutschland - Aachen. „Schnelle Verfügbarkeit sowie Reaktionszeiten sind unser vorrangiges Anliegen“, betont Bruno Bouygues, Geschäftsführer der GYS Gruppe, die 2019 einen Umsatzwachstum von 14 % vorweisen kann. Mehr als zehn Millionen Euro investierte das Unternehmen im letzten Jahr in den weiteren Ausbau am Standort Laval. Der letzte erwirtschaftete Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro floss zu 60 % in die Entwicklung neuer aber auch in Weiterentwicklung bestehender Produkte im Bereich Schweißtechnik. Weitere 40 % wurden in die Instandsetzung und Entwicklung von Lithium basierten Ladesystemen investiert.

Für 2020 hat sich das Unternehmen ehrgeizige Ziele gesteckt. „Wir werden uns dieses Jahr weiter mit dem Thema Industrie 4.0 befassen sowie der Einbindung von Schweißsystemen in die Robotik“ – so Bruno Bouygues. Hierzu wurde die Forschungs- und Entwicklungsabteilung personell verdreifacht. Auf dem knapp 6 Hektar großen, erworbenen Bauland, verbleiben noch weitere 18.000 m² für künftig geplante Erweiterungen der Gruppe. In ganz Europa sucht GYS derzeit qualifiziertes Fachpersonal, vom Ingenieur bis Außendienstmitarbeiter. Ein gesundes Wachstum, was sich weiter fortsetzt.

Mehr Informationen zum Unternehmen: www.gys-schweissen.com

Bildquelle: Lötstation von GYS

Zugewinn der E-Fahrzeuge im Fahrzeugbestand

Zugewinn der E-Fahrzeuge im Fahrzeugbestand

Laut KBA waren von den 65,8 Mio. Fahrzeugen 136.617 mit elektrischem Antrieb (Stand: 1. Januar 2020).  Damit hat sich der Marktanteil auf 0,3 % in Deutschland erhöht.

Alternative Antriebe

Stand 1.1.2020

Marktanteil

Elektro

136.617 (+ 64,3 %)

0,3 %

Hybrid

539.383 (+ 58 %)

1,1 %

Plug-In-Hybrid

102.175 (+ 52,5 %)

0,2 %

Autogas

371.472 (- 6,1 %)

0,8 %

Erdgas

82.198 (+ 1,8 %)

0,2 %

Wasserstoff

507 (+35,6 %)

0,2 %

ADAC macht den Schnellladetest bei E-Autos

Nicht nur die Reichweite ist bei E-Fahrzeugen eines der wichtigen Kriterien auch die Kombination aus guter Schnellladefähigkeit und effizientem Verbrauch. Erst wenn ein E-Fahrzeug mindestens eine Strecke von 300 km erreicht und in 30 Minuten wieder mindestens 200 km Reichweite nachladen kann, ist es langstreckentauglich

Der ADAC hat den Schnellladetest gemacht und bei fünf Fahrzeugen den Schnellladevorgang gemessen, und die wiedergewonnene Reichweite nach 10, 20 oder 30 Minuten ermittelt. Am besten konnte der Audi e-tron, der im relevanten Bereich (10 bis 80 % Batterieladestand) konstant mit sehr hoher Leistung von knapp 150 kW lädt, überzeugen. Der Mercedes EQC dagegen regelt seine Ladeleistung schon bei knapp 40 % Batteriestand kontinuierlich herunter. Weitaus geringere Ladeleistungen generieren der Opel Ampera-e, der Renault Zoe und der Nissan Leaf. Für Langstreckenfahrten sind sie dadurch weniger geeignet. So lädt der Audi e-tron innerhalb der ersten 10 Minuten 113 Kilometer Reichweite nach, der Nissan Leaf dagegen nur 40 Kilometer. Nach 30 Minuten Ladezeit schafft der e-tron mit der geladenen Energie 305 Kilometer, der Nissan Leaf 124 Kilometer.

Der ADAC empfiehlt Verbrauchern die Schnellladefunktion unbedingt mitzubestellen, denn damit ist ein E-Auto im Alltag deutlich flexibler einsetzbar. Die Hersteller sind gefordert die Verbraucher besser mit Informationen zur Schnellladetechnologie zu versorgen und keinen Aufpreis für die Schnellladebuchse zu verlangen. Sie sollte mittlerweile zur Serienausstattung gehören.

 

Bildquelle: ADAC