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Verkehrs- und Infrastrukturwende: Welche Veränderungen wollen die Deutschen?


Ein flächendeckendes Ladenetz für E-Fahrzeuge gilt als Voraussetzung dafür, um die Verkehrswende in Deutschland zum Erfolg zu führen. Eine deutliche Mehrheit der Deutschen hält allerdings die bisher getroffenen Maßnahmen zum Netzwerkausbau von E-Ladestationen für unzureichend.

 

Handlungsbedarf vor allem bei nachhaltiger Mobilität


Nach einer Studie des Markt- und Meinungsforschungsunternehmens Ipsos in Zusammenarbeit mit der Global Infrastructure Investor Association (GIIA) bewerten sechs von zehn Befragten (60%) die Qualität der hiesigen Elektromobilitätsinfrastruktur als schlecht, nur jeder Sechste (16%) ist mit dem derzeitigen Ladenetz zufrieden.
Auf dem Weg zu einer umweltverträglicheren Verkehrsgestaltung sehen die Deutschen neben fehlenden Ladestationen für E-Fahrzeuge noch weitere Hürden. Jeder zweite Bundesbürger (51%) bemängelt beispielsweise die Qualität der deutschen Eisenbahninfrastruktur. Etwa ebenso viele Befragte (50%) sind außerdem der Meinung, dass die Fahrradwege und -anlagen einiger Verbesserungen bedürfen.

 

Deutsche sehen weniger Verbesserungsbedarf bei Windenergie


Weniger Handlungsbedarf wird trotz oder gerade wegen der anhaltenden umweltpolitischen Diskussionen zu diesem Thema bei der Windenergie gesehen. Fast die Hälfte der Befragten (44%) bewertet die Qualität der Infrastruktur in diesem Bereich als ziemlich oder sogar sehr gut, etwa jeder dritte Bundesbürger (33%) bemängelt sie. Damit schneidet Deutschland zumindest in Sachen Windkraft im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ab, Spitzenreiter ist jedoch China (59% Zufriedenheit).
Deutlich schlechter steht es aus Sicht der Bevölkerung um den Bereich Sonnenenergie. Fast jeder zweite Befragte (45%) bewertet die infrastrukturellen Voraussetzungen zur Solarstromerzeugung in Deutschland als (eher) schlecht.

 

Neue Infrastrukturpläne müssen umweltverträglich sein


Danach gefragt, welches die wichtigsten Gesichtspunkte sind, die bei zukünftigen Infrastrukturplänen zu berücksichtigen sind, wird der Faktor Umweltverträglichkeit beinahe folgerichtig am häufigsten genannt – nicht nur in Deutschland, sondern auch im globalen Durchschnitt (26%). Hierzulande sagt sogar jeder dritte Befragte (33%), dass sich künftige Infrastrukturplanungen in erster Linie danach ausrichten sollten, welche Auswirkungen sie auf die Umwelt haben. Lediglich in Frankreich (35%) wird die Umweltverträglichkeit neuer Infrastrukturen für noch wichtiger befunden.

 

Weniger Vorbehalte bei umweltfreundlichen Infrastrukturprogrammen


Eine Mehrheit der Deutschen (56%) würde die Schaffung neuer Infrastrukturen in der eigenen Wohngegend grundsätzlich unterstützen. Unter der Prämisse, dass diese Infrastrukturen insgesamt umweltfreundlich wären, steigt dieser Wert sogar auf 70 Prozent. Auch weltweit zeigt sich eine hohe Zustimmung für Infrastrukturprogramme im eigenen Wohnumfeld (66%), vor allem wenn sie umweltfreundlich sind (71%).

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von Ipsos GmbH
Bildquellen: © bayern-reporter_com, Pixabay (Header-Bild); AKrebs60, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Weitere Aktuelle Meldungen

Unabhängige Werkstätten testen Philips LED-Arbeitsleuchten

Unabhängige Werkstätten testen Philips LED-Arbeitsleuchten

Wir haben gemeinsam mit Lesern der Fachzeitschrift FREIE WERKSTATT einen Praxistest für Arbeitsleuchten durchgeführt. Die Werkstätten haben drei Philips Arbeitsleuchten zu einem kostenlosen Check erhalten. “Gerade Werkzeuge zeigen ihre wahre Leistung immer erst nach einer längeren Zeit im Arbeitsalltag. Wir haben deshalb die Arbeitsleuchten RCH5S, RCH25S und PJH10 unter realen Bedingungen testen lassen”, so Thorsten Brodda Marketing Manager DACH von Lumileds. ”Das konstruktive Feedback können wir einerseits als Bestätigung für die Qualität der Produkte sehen und andererseits haben wir auch Verbesserungsvorschläge erhalten.”
 
Insgesamt waren sich die 51 Werkstätten in vielen Punkten einig, besonders was das Gesamturteil betrifft: 95 % der Testwerkstätten würden die LED-Arbeitsleuchten weiterempfehlen.

RCH5S: Die kleine Handliche für verwinkelte Arbeiten

Auch wenn die Tester die größeren Leuchten RCH25S und PJH10 sehr geschätzt haben, ist die RCH5S die am häufigsten im Arbeitsalltag genutzte Leuchte unter den drei Testprodukten. Die kleine handliche Arbeitsleuchte hatten die Werkstattprofis stets zur Hand, um einen schnellen Blick in Fahrzeuge zu werfen. Auch für Arbeiten an engeren Stellen eigne sich die kleine, flexibel einsetzbare Leuchte hervorragend. Die Tester waren von der Leistung überzeugt und empfehlen die RCH5S weiter. Die kleine dimmbare „Taschenlampe“ hat 96 % der Tester die Arbeit erleichtert.

RCH25S: Mehr Licht für den Unterboden

Die teilnehmenden Kfz-Werkstätten haben die Philips RCH25S, eine etwas größere Arbeitslampe mit 500 Lumen, vermehrt an Plätzen eingesetzt, in denen noch weniger Licht, dafür aber mehr Platz vorhanden war – etwa bei Reparaturen am Unterboden. In diesen Situationen ist auch der sehr starke Magnet am Boden der Leuchte zum Einsatz gekommen, durch den die RCH25S problemlos an metallischen Oberflächen angebracht werden kann. Auch die RCH25S erleichtert den Arbeitsalltag und überzeugte die Tester.

PJH10: Tageslicht für jede Situation

Die flache, leichte Leuchte Philips PJH10 hat im Test mit der insgesamt stärksten Leuchtkraft (bis zu 1000 lm) unter den Testprodukten in nahezu jeder Lage überzeugt. Wenngleich die Tester insbesondere Arbeiten an den Radkästen als bevorzugten Einsatzbereich genannt haben, so waren sich die Befragten trotzdem einig, dass es sich bei der PJH10 um eine äußerst vielseitige Leuchte handelt. Die Kombination aus Standbügel und Magnethalterung überzeugt die Tester genauso wie der optionale Netzbetrieb. So verwundert es nicht, dass 96 % der Tester, die PJH10 weiterempfehlen.

Licht, das wichtigste Werkzeug

Ein gutes Werkzeug soll die eigene Arbeit nicht nur besser, sondern vor allem leichter machen. Die Ergebnisse des Tests in 51 unabhängigen Werkstätten bestätigt, dass die RCH5S, die RCH25S und die PJH10 dank ihrer Praktikabilität und Leistungsstärke, viele Arbeitsschritte deutlich erleichtert. Die drei Philips Arbeitsleuchten sind aus dem Alltag der Werkstattprofis nicht mehr wegzudenken und haben ihren festen Platz in der Werkstatt gefunden.

Bildquelle: Philips

Kann man wirklich zu alt zum Autofahren sein?

Kann man wirklich zu alt zum Autofahren sein?

In der dunklen Jahreszeit sehen sich Autofahrer mit witterungsbedingten Herausforderungen konfrontiert. Durch Nebel, Glatteis, Schnee und Dunkelheit steigt das Unfallrisiko. Besonders ältere Autofahrer sollten auf mögliche Probleme beim Führen eines Fahrzeugs achten.

Tipps für sichere Passwörter

Tipps für sichere Passwörter

Wenn es um Passwörter geht, setzen viele Internetnutzer eher auf Bequemlichkeit als auf Sicherheit. Mehr als jeder dritte Onliner (36 Prozent) in Deutschland nutzt für mehrere Online-Dienste das gleiche Passwort. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Internetnutzern in Deutschland.

„Wenn ein solches Universalpasswort einmal geknackt ist, können Cyberkriminelle gleich mehrere digitale Identitäten von Nutzern übernehmen“, sagt Teresa Ritter, Bitkom-Expertin für IT-Sicherheit.

Komplexe Passwörter nutzen
Je komplexer das Passwort, desto höher der Schutz. Um Passwörter mit Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen zu generieren, werden dafür die Anfangsbuchstaben von ausgedachten Sätzen genommen, etwa: „Mein Verein gewann das entscheidende Spiel mit 3 zu 2!' Daraus lässt sich ein sicheres und gut zu merkendes Passwort erstellen: „MVgdeSm3z2!“.

Der Passwort-Manager als Kennwort-Tresor
Passwort-Manager speichern alle genutzten Kennwörter in einer verschlüsselten Datei. Nutzer müssen sich nur noch ein Passwort merken, das Master-Passwort. Dieses Passwort sollte höchste Standards erfüllen. Einmal eingegeben, erlangt man Zugang zu allen gespeicherten Kennwörtern. Einige Programme bieten sogar die Möglichkeit, nicht nur Passwörter, sondern auch die dazugehörigen Benutzernamen zu speichern. Auf Wunsch füllen die Programme die abgefragten Felder beim Login automatisch aus.

Reichweiten-Angst

Reichweiten-Angst

Anfang dieses Jahres hat das Beratungsunternehmen McKinsey bei deutschen Autofahrern drei Hauptgründe ermittelt, die sie vom Kauf eines Elektrofahrzeugs abschrecken würden: Rund 25 % seien die E-Mobile einfach zu teuer. Ebenfalls eine Viertel der Befragten gab an, dass die Reichweite immer noch zu gering sei. Und jeder Fünfte beklagte die mangelhafte Ladeinfrastruktur.

Was die „Reichweiten-Angst“ betrifft, hat JATO Dynamics recherchiert und kommt zu dem Ergebnis, dass die Sorge, auf dem Weg zum Ziel mit leerem Akku liegen zu bleiben, nicht mehr wirklich begründet ist. Es sei denn, man sei auf dem Weg im Urlaub in den Süden von Europa.

Die durchschnittliche Reichweite von Batterieelektrofahrzeugen in Deutschland betrug im ersten Quartal 2015 gerade einmal 160 Kilometer. Der Wert bis Ende 2016 hat sich auf gut 395 Kilometer mehr als verdoppelt. Danach verlief die Kapazitätskurve allerdings nicht mehr kontinuierlich aufwärts. Im Gegenteil: Mit regelmäßigen Auf und Abs fiel die durchschnittliche Reichweite bis zum zweiten Quartal 2018 auf rund 381 Kilometer. Doch seit dem dritten Quartal haben die Batteriehersteller gute Arbeit geleistet, denn die Reichweite stieg auf durchschnittlich 516 Kilometer im zweiten Quartal 2019 an. Dass diese sogenannte Reichweitenangst wohl mehr ein psychologisches als ein technisches Problem ist, machen auch Zahlen der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) deutlich: 80 % der Deutschen legen jeden Tag nur knapp 40 Kilometer mit dem Wagen zurück.

Bildquelle: JATO Dynamics

Wie bereite ich meine Autobatterie auf einen plötzlichen Temperatursturz vor?

Wie bereite ich meine Autobatterie auf einen plötzlichen Temperatursturz vor?

Erleben wir in diesem Jahr wieder einen verspäteten Märzwinter, vielleicht sogar wie 2013 – mit Temperaturen unter minus 20 Grad? Die Wetterexperten sind da noch geteilter Meinung. Fest steht aber: Für viele Fahrzeugbatterien wäre das fatal.

 

Was sollten Autofahrer über Geisterfahrer wissen?

Was sollten Autofahrer über Geisterfahrer wissen?

In Deutschland sind täglich Falschfahrer auf Autobahnen unterwegs. „Von wegen einer, hunderte“, heißt es in einem Witz zu diesem Thema, in dem ein Autofahrer, der entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fährt, eine entsprechende Warnmeldung im Verkehrsradio kommentiert. Tatsächlich werden pro Jahr rund 2.000 Falschfahrten auf Autobahnen registriert. Da heißt es dann, auf eine solche Meldung besonnen und angemessen zu reagieren.

Vorauslosung WERKSTATT DES VERTRAUENS 2020

Vorauslosung WERKSTATT DES VERTRAUENS 2020

Bei der öffentlichen Vorauslosung zur diesjährigen Aktion WERKSTATT DES VERTRAUENS 2020 gemeinsam mit allen führenden Werkstattsystemen präsentierte Marius Kaufhold (GF Mister A.T.Z.) die Ergebnisse. Aus den über 115.000 geprüften, gültigen Stimmkarten der bereits 15. Jahresaktion wurden stellvertretend für alle teilnehmenden Werkstätten die gezogen, die die Chance bekommen als Gast der Mister A.T.Z. GmbH auf dem 30. Werkstattforum- und IAM-Branchenforum im Januar den ausgelobten neuen PKW für einen ihrer Kunden in öffentlicher Ziehung zu gewinnen. Möchten auch Sie dabei sein?

Melden Sie sich noch heute zum 30. WERKSTATT- und IAM-BRANCHENFORUM vom 18. bis zum 20. Januar 2020 im Kongresszentrum der Westfalenhallen in Dortmund an.

Insgesamt bieten wir Ihnen an diesen drei Tagen fünf äußerst interessante Events an.
Besonders das Werkstattforum mit dem anschließenden Festabend am Sonntag sowie das IAM-Branchenforum am Montag halten für Sie die richtigen Impulse für ein erfolgreiches Jahr 2020 bereit. Klar formuliert finden Sie die Schwerpunkte unseres aktuellen Programms hier:

https://www.misteratz.de/programm-2020/

Die Digitalisierung unserer Branche, der Pkw-Generationen aber vor allem die veränderten Verhaltensstrukturen der Autofahrer sind wichtige Tagungsthemen. Darum laden wir alle drei IAM-Stufen aus Industrie, Handel und Werkstatt wie gewohnt gemeinsam ein. Eines bleibt unbestritten: Die vielen Tausend inhabergeführten, freien Werkstätten
waren, sind und bleiben der Garant für den gemeinsamen Erfolg unseres IAM. Lassen Sie uns daher gemeinsam die richtigen Impulse für den Erfolg des IAM in 2020 setzen.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme. Bitte melden Sie sich kurzfristig über diesen Link an:

https://www.misteratz.de/werkstatt-iam-branchenforum/

Aus jahrelanger Erfahrung sind das Zimmer- & das Platzkontingent schnell vergeben.

Es gelten wie in jedem Jahr die Compliance Vorschriften der Mister A.T.Z. GmbH.

BGH-Urteil zur Erforderlichkeit der Beilackierung

BGH-Urteil zur Erforderlichkeit der Beilackierung

Der BGH hat sich mit der Frage der Erforderlichkeit der Beilackierungskosten auseinandergesetzt und festgestellt, dass die Schadenposition der Beilackierung nicht anders behandelt werden darf als andere Positionen des Wiederherstellungsaufwandes. Grundsätzlich ist zu prüfen, ob eine Farbtonangleichung erforderlich ist.

Der Auffassung des Landgerichts Aachen, dass eine Beilackierung nicht Bestandteil der Reparaturkosten sei, erteilt der BGH eine Absage. Vielmehr sei der zur Wiederherstellung des früheren Zustandes erforderliche Geldbetrag ex ante (im Voraus) unter Würdigung aller Umstände zu ermitteln. In der Vorinstanz hatte die Klägerpartei die Erforderlichkeit der Beilackierung vorgetragen und hier zum Beweis angeboten. Die Nichtberücksichtigung des Beweisangebotes führte letztlich zu einer Zurückverweisung durch den Bundesgerichtshof an das Landgericht Aachen. Auch wenn die Entscheidung in erster Linie beweisrechtliche Bedeutung hat und die Anforderungen an einen Sachvortrag konkretisiert, macht die Entscheidung dennoch deutlich, dass die Beilackierung nicht beschädigter angrenzender Teile, um einen Farbtonunterschied nicht erkennbar werden zu lassen, grundsätzlich zum erforderlichen Schadenbehebungsaufwand zählt.

Insoweit ist die Entscheidung ein klares Argument insbesondere für Kfz-Sachverständige, im Gutachten die unfallbedingten Beilackierungskosten konkret aufzunehmen. Dies gilt nach unserer Überzeugung auch für Kaskoschäden – es sei denn, in den Kaskobedingungen sind die Beilackierungskosten ausdrücklich ausgenommen. Für die Praxisbedeutet dieses Urteil (Urteil vom 17.09.2019, AZ VI ZR 396/18), dass Beilackierkosten im Voraus durch den Sachverständigen zu ermitteln und bei Reparaturdurchführung auch durch den Reparaturbetrieb konkret zu berechnen sind.

Bildquelle: Pixabay

MAHLE Aftermarket: neues B2B-CustomerCare Portal (MCCP)

MAHLE Aftermarket: neues B2B-CustomerCare Portal (MCCP)

Für Kunden von MAHLE Aftermarket sind alle wichtigen Informationen im MAHLE CustomerCare Portal hinterlegt. „Informationen müssen schnell, intuitiv und weltweit rund um die Uhr verfügbar sein. Der weitere Ausbau unseres Informationsangebotes hat ein klares Ziel – unsere Kunden dabei zu unterstützen, noch profitabler zu wirtschaften“, erklärt Olaf Henning, Mitglied der MAHLE Konzernleitung und Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket.

Im e-Shop kann er sich über Produkte informieren, Bestellungen aufgeben, deren Status und seine Bestellhistorie einsehen sowie Rechnungen und Lieferscheine herunterladen.

Copyright: MAHLE International

Chip-Tuning: Was ist das und was bringt mir das?

Chip-Tuning: Was ist das und was bringt mir das?

Dein Auto ist nicht schnell genug? Du wünscht dir mehr Power? Die Leistung deines Autos könnte besser sein? – Dann ist Chip-Tuning die Antwort auf deine Probleme. Denn, was viele Autofahrer nicht wissen, unsere Autos können eigentlich viel mehr, als sie auf der Straße zeigen!

BTS und Continental verlängern Zusammenarbeit

BTS und Continental verlängern Zusammenarbeit

Die BTS GmbH bleibt somit weiterhin Master Distributor der Continental Turbolader. Im Jahr 2020 bringt Continental einige neue Anwendungs-Freigaben für den Aftermarket, wie beispielsweise vier neue 1.5L Benziner-Modelle der BMW Gruppe, die u.a. im BMW i8 und Mini Cooper verbaut sind. Ein neuer Turbolader für die 2.0L Benzinmotoren der VW-Gruppe, eingesetzt in vielen Modellen wie VW Polo, T-Roc, Tiguan, Passat und dem Audi A1, A3, Q2, Q3, Q4, TT und fast allen Modellen der Seat Reihe ist bereits ab sofort lieferbar. Ende dieses Jahres wird es dann noch vier neue Ford-Applikationen geben.

Damit kann BTS wichtige Turbolader Volumenmodelle für den Ersatzteilmarkt anbieten.

Foto (v.l.n.r.): Lars Vornweg (Continental), Stefan Nowack (Continental), Ferdinand Ücker (BTS), Veton Isufi (Continental) und Hendrik Buttke (BTS)

Bildquelle: Continental

EVplus: WiWo-Redakteure machten den Praxistest

EVplus: WiWo-Redakteure machten den Praxistest

Das Konzeptfahrzeug EVplus von ZF Friedrichshafen, ein doppelt motorisierter BMW, der eine gute Ökobilanz verspricht, wurde von der Redaktion WiWo in der Praxis getestet.

Rund tausend Kilometer sind WiWo-Redakteure in zehn Tagen mit dem Hybrid gefahren. Echte 136 km schaffte der 3-BMW elektrisch, obwohl ZF lediglich 100 Kilometer elektrische Fahrleistung am Stück garantierte. Eine starke Leistung. Mit dieser ZF-Entwicklung eines funktionierenden Volks-Hybrid sichert ZF den Verbleib von Verbrennern im Sinne der sauberen Umwelt.

Das wäre der Durchbruch für einen "sauberen" Verbrenner. Statt auf reine E-Mobilität zu setzen mit ihren Problemen der Infrastruktur von Ladestationen und der Unsicherheit der Autofahrer vor einer leeren Batterie. Die bisherigen Modelle eines Plug-in-Hybrid haben enttäuscht, denn elektrisch fahren sie nur selten, einige hatten selbst das Ladekabel noch nicht ausgepackt. (WiWo 43 vom 14.10.2019).

Das Interesse der Autohersteller sei groß, denn bereits drei Kunden hätten in Höhe von mehreren Milliarden Euro bestellt, laut ZF-Konzern Chef Scheider.

Bildquelle: ZF Friedrichshafen

Folieren statt Lackieren: Was sollte ich wissen?

Folieren statt Lackieren: Was sollte ich wissen?

Wer sein Auto nicht dauerhaft umlackieren möchte, dem bieten Folien eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, die Optik zu verändern. Doch wer diese Option in Erwägung zieht, sollte vorher einiges wissen und beachten.

 

PR-Arbeit tut not

PR-Arbeit tut not

„Die Freien bekommen keine Daten“ Zack, das ist das Fazit eines Autofahrers, der im Gespräch diesen Satz äußerte, da er über die Medien von dem EuGH-Urteil gehört hat. Das ist echt ein Schlag ins Gesicht für uns, die im Freien Reparaturmarkt seit Jahren intensiv am Image arbeiten und jeden Tag aufs Neue für die Freigabe der Fahrzeugdaten kämpfen und viele Millionen in die Beschaffung und Aufarbeitung stecken. Für die kommende Ausgabe haben wir bereits Interviews angefragt und haben auch seit gestern unseren Presse-Notiz zum EuGH-Urteil vom 19. September 2019 bundesweit an die Redaktionen Tages- und Wirtschaftspresse gesendet. Sie können auch Ihrer Tageszeitung oder Ihrem Wochenblatt die Pressenotiz weiterleiten. Unter https://www.misteratz.de/leistungen/presse-notiz/ steht sie zum Download bereit. Lassen Sie uns gemeinsam aufklären und gegen die Verunsicherung der Autofahrer aufgrund des Urteils kämpfen. Wir im freien Reparaturmarkt wissen, dass wir Zugriff auf die Fahrzeugdaten haben.

 

Was bringt mir ein digitales Serviceheft?

Was bringt mir ein digitales Serviceheft?

Der Stempel für die routinemäßige Wartung oder ein handgeschriebener Eintrag zu einer Reparatur: In Zeiten der Digitalisierung ist das klassische Serviceheft ein Auslaufmodell. So gut wie alle deutschen Hersteller bieten eine elektronische Version des Servicehefts an, das digital beim Hersteller hinterlegt ist. Außerdem bietet etwa die Hälfte der ausländischen Marken einen solchen Service. Das hat eine Untersuchung des ADAC ergeben.