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Was muss ich bei gebrauchten Hybridautos beachten?


2019 stellten Hybride bereits 6,6 Prozent der Neuzulassungen – und haben damit den Sprung aus der Nische geschafft. Dieses Jahr wird sich der Aufschwung sehr wahrscheinlich fortsetzen. Für Interessenten stellt sich dabei die Frage: Wie werden sich die Hybride schlagen? Und: Worauf sollten Käufer bei Hybriden konkret achten?

 

Kauf gebrauchter Hybridautos: darauf solltest du achten


Wer einen gebrauchten Hybriden kauft, muss nicht nur den Verbrennungsmotor überprüfen, sondern auch den elektrischen Antriebsstrang. Dieser ist zwar in der Regel nicht so verschleißanfällig, wie die anderen Bauteile. Dafür sind Fehler und Probleme schwerer zu erkennen, nur ein Fachmann aus der freien Werkstatt sollte an den Komponenten arbeiten.
Prüfen der Rekuperation: Energie speist der Hybrid in den meisten Fällen durch Rekuperation ein, der Elektromotor wird zum Generator und lädt dadurch die Batterie. Bei Plug-in-Hybriden kommt die Möglichkeit einer externen Ladung an einer Ladesäule hinzu.
Um zu überprüfen, ob die Rekuperation richtig funktioniert, sollte man die Batterie erst fast leer fahren und dann prüfen, ob durch Bremsvorgänge Energie zurückgespeist wird – und der Akkustand wieder steigt.
Reibungsloses Zusammenspiel der Antriebe: In verschiedenen Fahrsituationen werden die beiden Antriebe im Hybridfahrzeug unterschiedlich beansprucht. Bei mäßigen Geschwindigkeiten mit geringen Beschleunigungen fahren die Hybride meist rein elektrisch. Beschleunigt der Fahrer aber etwa aus dem Stand stark, schaltet sich zum E-Motor der Verbrenner hinzu, um so für zusätzliche Power zu sorgen. In der Regel sollte das fast unmerklich vonstattengehen. Käufer achten also am besten darauf, ob der Übergang ohne Probleme verläuft: Zeichen für Auffälligkeiten sind starkes Ruckeln oder ein Geschwindigkeitsabfall beim Wechsel der Antriebsarten.
Laufzeiten der Garantie: Die elektrischen Komponenten im Fahrzeug haben in der Regel abweichende und längere Garantien. Doch auch diese gelten nicht ewig: je nach Anbieter ist zwischen 100.000 km und 160.000 km Schluss, auch die Batterieleistung kann vorher schon etwas zurückgehen. Daher sollte die Garantie immer geprüft werden, genauso, ob die vorgesehenen Wartungsarbeiten dokumentiert wurden.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von heycar
Bildquellen: © Joenomias, Pixabay (Header-Bild); Santa3, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Entlastungsmaßnahmen und finanzielle Unterstützung

Es soll laut Bundesfinanzministerium ein Milliarden-Schutzschild für Betriebe und Unternehmen geben. „Das Volumen dieser Maßnahmen wird nicht begrenzt sein. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen wird dies unverschuldete Finanznöte lindern." https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/schutzschild-fuer-beschaeftigte-und-unternehmen.pdf?__blob=publicationFile&v=14

Weitere Informationen rund um die Auswirkungen des Corona-Virus hat der ZDK unter folgendem Link zusammengefasst: https://www.kfzgewerbe.de/verband/verbandsstruktur/aktuell-informationen-zum-umgang-mit-dem-coronavirus.html

 Nutzen Sie die freie Zeit, um sich auf neue Geschäftsfelder vorzubereiten oder vorhandene Geschäftsfelder auszubauen

Bildquelle: bmwi

DAT beteiligt sich am Telematik-Start-up High Mobility

DAT beteiligt sich am Telematik-Start-up High Mobility

Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH beteiligt sich an dem Unternehmen High-Mobility GmbH, dessen Schwerpunkt unter anderem die rechtssichere und markenübergreifende Verarbeitung von Telematik-Daten ist. Seit 2018 bestehen bereits Projekte des in Berlin ansässigen Unternehmens mit mehreren Automobilherstellern.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass sich zukünftig bei allen Automobilherstellern die über Telematik-Funktionen zur Verfügung gestellten Fahrzeugdaten sowohl in Quantität als auch Qualität deutlich entwickeln werden“, erklärt Dr. Thilo Wagner, DAT-Geschäftsführer Produkte. „Ziel unserer Beteiligung an High Mobility ist, auch bei den von den Fahrzeugen laufend generierten und zukünftig ‚on Demand‘ zur Verfügung stehenden Daten, unserer Rolle als neutrale Dateninstanz der automobilen Wirtschaft gerecht zu werden. High Mobility hat hierfür die technischen Grundlagen geschaffen, deren Ausbau wir zum Nutzen aller Marktteilnehmer vorantreiben werden.“

Die Bereitstellung von Telematikdaten für unterschiedliche Geschäftsmodelle entspricht Auftrag und Kernkompetenz der DAT. Die Daten sämtlicher Automobilhersteller und Importeure mit ihren jeweils unterschiedlichen Datenformaten werden dank der DAT seit Jahrzehnten in ein einheitliches, lesbares Format gebracht und wieder dem Markt bereitgestellt. So kann sichergestellt werden, dass alle Akteure gleichberechtigt auf diese wichtigen Ressourcen für ihr Tagesgeschäft zugreifen können. Speziell Telematikdaten von Automobilen sind für Automobilbetriebe, insbesondere Werkstätten, ebenso höchstrelevant wie für Sachverständige, die sich mit der Rekonstruktion von Unfällen oder der Kalkulation von Unfallschäden beschäftigen.

Foto: „Durch die Beteiligung an High Mobility haben wir uns den Zugriff auf eine bereits erfolgte Entwicklungsleistung gesichert, die wir ohne diese Maßnahme ohnehin hätten selbst erbringen müssen, da es für uns eine Selbstverständlichkeit ist, auch bei der Verteilung von Telematikdaten eine führende Rolle einzunehmen“, resümiert Dr. Thilo Wagner (Mitte), Kevin Valdeck und Ristro Vahtra (High Mobility GmbH). Quelle: JensJeske

Zugewinn der E-Fahrzeuge im Fahrzeugbestand

Zugewinn der E-Fahrzeuge im Fahrzeugbestand

Laut KBA waren von den 65,8 Mio. Fahrzeugen 136.617 mit elektrischem Antrieb (Stand: 1. Januar 2020).  Damit hat sich der Marktanteil auf 0,3 % in Deutschland erhöht.

Alternative Antriebe

Stand 1.1.2020

Marktanteil

Elektro

136.617 (+ 64,3 %)

0,3 %

Hybrid

539.383 (+ 58 %)

1,1 %

Plug-In-Hybrid

102.175 (+ 52,5 %)

0,2 %

Autogas

371.472 (- 6,1 %)

0,8 %

Erdgas

82.198 (+ 1,8 %)

0,2 %

Wasserstoff

507 (+35,6 %)

0,2 %

ADAC macht den Schnellladetest bei E-Autos

Nicht nur die Reichweite ist bei E-Fahrzeugen eines der wichtigen Kriterien auch die Kombination aus guter Schnellladefähigkeit und effizientem Verbrauch. Erst wenn ein E-Fahrzeug mindestens eine Strecke von 300 km erreicht und in 30 Minuten wieder mindestens 200 km Reichweite nachladen kann, ist es langstreckentauglich

Der ADAC hat den Schnellladetest gemacht und bei fünf Fahrzeugen den Schnellladevorgang gemessen, und die wiedergewonnene Reichweite nach 10, 20 oder 30 Minuten ermittelt. Am besten konnte der Audi e-tron, der im relevanten Bereich (10 bis 80 % Batterieladestand) konstant mit sehr hoher Leistung von knapp 150 kW lädt, überzeugen. Der Mercedes EQC dagegen regelt seine Ladeleistung schon bei knapp 40 % Batteriestand kontinuierlich herunter. Weitaus geringere Ladeleistungen generieren der Opel Ampera-e, der Renault Zoe und der Nissan Leaf. Für Langstreckenfahrten sind sie dadurch weniger geeignet. So lädt der Audi e-tron innerhalb der ersten 10 Minuten 113 Kilometer Reichweite nach, der Nissan Leaf dagegen nur 40 Kilometer. Nach 30 Minuten Ladezeit schafft der e-tron mit der geladenen Energie 305 Kilometer, der Nissan Leaf 124 Kilometer.

Der ADAC empfiehlt Verbrauchern die Schnellladefunktion unbedingt mitzubestellen, denn damit ist ein E-Auto im Alltag deutlich flexibler einsetzbar. Die Hersteller sind gefordert die Verbraucher besser mit Informationen zur Schnellladetechnologie zu versorgen und keinen Aufpreis für die Schnellladebuchse zu verlangen. Sie sollte mittlerweile zur Serienausstattung gehören.

 

Bildquelle: ADAC

„Sprinter-Klasse“ – was Fahrer über ihre Kastenwagen wissen sollten

„Sprinter-Klasse“ – was Fahrer über ihre Kastenwagen wissen sollten

Sperrige Wagenmaße, keine Heckscheibe und ein großer Radstand. Bei großen Kastenfahrzeugen, auch als Sprinterklasse bekannt, unterscheiden sich Fahrverhalten und Sichtbedingungen im Vergleich zu normalen Pkw erheblich. Deswegen sollten Autofahrer einiges wissen und beachten, bevor sie sich hinter das Steuer eines Sprinters setzen.

Bei Unfall oder Panne: Was ist der Unterschied zwischen eCall und Herstellernotruf?

Bei Unfall oder Panne: Was ist der Unterschied zwischen eCall und Herstellernotruf?

Automatische Notrufsysteme können bei schweren Verkehrsunfällen ausschlaggebend dafür sein, dass Rettungskräfte frühzeitig vor Ort sind. Sie können eine deutlich schnellere medizinische Versorgung von Unfallopfern sicherstellen – und so im Zweifel Leben retten. Viele Autofahrer wissen jedoch nicht, dass es einen wichtigen Unterschied zwischen 122-eCall und Herstellernotruf gibt.

Wie gut sind Notbremsassistenten wirklich?

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Notbremsassistenten können Unfälle vermeiden oder zumindest abmildern und Leben retten. Doch wie gut reagieren die Notbremssysteme unterschiedlicher Fahrzeuge? Um das herauszufinden, hat der ADAC die Ergebnisse der Euro NCAP Tests von insgesamt 48 Autos aus dem Jahr 2019 gesondert ausgewertet.

Welche Folgen hat ein zu niedriger Reifendruck?

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Deutschlands Autofahrer bringen sich unnötig in Lebensgefahr, weil sie dem Reifendruck zu wenig Beachtung schenken. Weit über die Hälfte der Fahrzeuge ist nach Experteneinschätzung mit zu geringem Reifendruck unterwegs, Frauen und Jüngere vor allem kontrollieren selten. Warum zu niedriger Reifendruck oft verheerende Folgen hat, erfährst du in diesem Beitrag.

AkzoNobel: neuer Zubehörkatalog

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Das umfangreiche Nachschlagewerk bietet alle notwendigen Hilfsmittel der AkzoNobel Premium-Marken Sikkens und Lesonal und hat eine wichtige Neuerung: Jeder Artikel ist mit einem eigenen Barcode abgebildet. Mithilfe des Barcodes lassen sich die Non-Paint-Produkte ab sofort noch schneller und einfacher bestellen. Über den Strichcodes stehen alle notwendigen Daten zur Verfügung und der Bestellvorgang kann umgehend digital erfolgen. „Der optimierte Bestellprozess mit Barcodes ist eine logische Fortführung unserer digitalen Farbtontechnologie. Unsere Kunden erhalten neben der digitalen Farbtonabstimmung und -ermittlung eine weitere Möglichkeit, um ihrem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein,“ Simon Handke Marketingleiter AkzoNobel VR DACH.

Bildquelle: AkzoNobel

Neue Jahresvignetten: Was müssen Autofahrer beachten?

Neue Jahresvignetten: Was müssen Autofahrer beachten?

Wer viel in den Nachbarländern Österreich, Schweiz und Tschechien oder in Slowenien unterwegs ist, aber noch keine neue Jahresvignette hat, sollte sich beeilen: Die Vignetten aus 2019 sind nur noch bis Freitag, den 31. Januar 2020, gültig. Dies gilt auch für die digitalen Jahresvignetten für Österreich. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen Vignetten für 2020 anerkannt.

Unabhängige Werkstätten testen Philips LED-Arbeitsleuchten

Unabhängige Werkstätten testen Philips LED-Arbeitsleuchten

Wir haben gemeinsam mit Lesern der Fachzeitschrift FREIE WERKSTATT einen Praxistest für Arbeitsleuchten durchgeführt. Die Werkstätten haben drei Philips Arbeitsleuchten zu einem kostenlosen Check erhalten. “Gerade Werkzeuge zeigen ihre wahre Leistung immer erst nach einer längeren Zeit im Arbeitsalltag. Wir haben deshalb die Arbeitsleuchten RCH5S, RCH25S und PJH10 unter realen Bedingungen testen lassen”, so Thorsten Brodda Marketing Manager DACH von Lumileds. ”Das konstruktive Feedback können wir einerseits als Bestätigung für die Qualität der Produkte sehen und andererseits haben wir auch Verbesserungsvorschläge erhalten.”
 
Insgesamt waren sich die 51 Werkstätten in vielen Punkten einig, besonders was das Gesamturteil betrifft: 95 % der Testwerkstätten würden die LED-Arbeitsleuchten weiterempfehlen.

RCH5S: Die kleine Handliche für verwinkelte Arbeiten

Auch wenn die Tester die größeren Leuchten RCH25S und PJH10 sehr geschätzt haben, ist die RCH5S die am häufigsten im Arbeitsalltag genutzte Leuchte unter den drei Testprodukten. Die kleine handliche Arbeitsleuchte hatten die Werkstattprofis stets zur Hand, um einen schnellen Blick in Fahrzeuge zu werfen. Auch für Arbeiten an engeren Stellen eigne sich die kleine, flexibel einsetzbare Leuchte hervorragend. Die Tester waren von der Leistung überzeugt und empfehlen die RCH5S weiter. Die kleine dimmbare „Taschenlampe“ hat 96 % der Tester die Arbeit erleichtert.

RCH25S: Mehr Licht für den Unterboden

Die teilnehmenden Kfz-Werkstätten haben die Philips RCH25S, eine etwas größere Arbeitslampe mit 500 Lumen, vermehrt an Plätzen eingesetzt, in denen noch weniger Licht, dafür aber mehr Platz vorhanden war – etwa bei Reparaturen am Unterboden. In diesen Situationen ist auch der sehr starke Magnet am Boden der Leuchte zum Einsatz gekommen, durch den die RCH25S problemlos an metallischen Oberflächen angebracht werden kann. Auch die RCH25S erleichtert den Arbeitsalltag und überzeugte die Tester.

PJH10: Tageslicht für jede Situation

Die flache, leichte Leuchte Philips PJH10 hat im Test mit der insgesamt stärksten Leuchtkraft (bis zu 1000 lm) unter den Testprodukten in nahezu jeder Lage überzeugt. Wenngleich die Tester insbesondere Arbeiten an den Radkästen als bevorzugten Einsatzbereich genannt haben, so waren sich die Befragten trotzdem einig, dass es sich bei der PJH10 um eine äußerst vielseitige Leuchte handelt. Die Kombination aus Standbügel und Magnethalterung überzeugt die Tester genauso wie der optionale Netzbetrieb. So verwundert es nicht, dass 96 % der Tester, die PJH10 weiterempfehlen.

Licht, das wichtigste Werkzeug

Ein gutes Werkzeug soll die eigene Arbeit nicht nur besser, sondern vor allem leichter machen. Die Ergebnisse des Tests in 51 unabhängigen Werkstätten bestätigt, dass die RCH5S, die RCH25S und die PJH10 dank ihrer Praktikabilität und Leistungsstärke, viele Arbeitsschritte deutlich erleichtert. Die drei Philips Arbeitsleuchten sind aus dem Alltag der Werkstattprofis nicht mehr wegzudenken und haben ihren festen Platz in der Werkstatt gefunden.

Bildquelle: Philips

Wie kann ich Rückenschmerzen beim Autofahren vermeiden?

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Die Evolution hat für den Menschen den aufrechten Gang als natürliche Körperhaltung vorgesehen. Auf dauerhaftes Sitzen reagiert der Körper dagegen mit Schmerzen. Vor allem Autofahrer können ein Lied davon singen. Doch jeder kann mit einfachen Mitteln dafür sorgen, Rückenschmerzen beim Autofahren zu vermeiden oder wenigstens einzudämmen.