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Macht begleitetes Fahren junge Fahrer sicherer?


Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Diese Volksweisheit trifft insbesondere für Fahranfänger zu. Deshalb hat der Gesetzgeber die Möglichkeit des Begleiteten Fahrens ab 17 („BF17“) geschaffen. Dies soll jungen Menschen ermöglichen, ein Jahr früher als normal den Führerschein zu machen und mit einem erfahrenen Begleiter neben sich schon frühzeitig mit dem Autofahren zu beginnen. Denn es ist erwiesen, dass Führerschein-Neulinge nach dem Jahr betreuten Fahrens sicherer unterwegs sind, wenn sie allein am Steuer sitzen dürfen, als die anderen Fahranfänger, die frisch aus der Fahrschule kommen.

 

BF17 verringert höheres Unfallrisiko bei jungen Fahrern


Unfallstatistiken zufolge sind gerade die Führerschein-Neulinge, die sich nach bestandener Fahrprüfung allein im Verkehr beweisen müssen, erheblich gefährdet. Den größten Risiken sind junge Autofahrer Untersuchungen zufolge in der ersten Zeit als Alleinfahrer ausgesetzt. Demnach bilden die 18- bis 24-Jährigen die mit Abstand am stärksten gefährdete Altersgruppe im Straßenverkehr – darunter viele Fahranfänger. Sie verfügen noch über wenig Erfahrung beim Autofahren, sind noch ungeübt und viele Handlungen, die bei älteren Autofahrern quasi automatisch ablaufen, verlangen den „Frischlingen am Steuer“ viel Aufmerksamkeit ab. Die fehlt dann häufig beim Verfolgen des Verkehrsgeschehens. Hinzu kommt bei Menschen dieser Altersgruppe die für sie geradezu typische Kombination aus jugendlicher Unbekümmertheit, Risikobereitschaft und Selbstüberschätzung. Das führt dann nur allzu leicht und überdurchschnittlich oft zu Unfällen. So gehörten laut der amtlichen Unfallstatistik des Statistischen Bundesamts im Jahr 2018 rund 11,3 Prozent aller getöteten Verkehrsteilnehmer der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen an. Und 15,3 Prozent aller Verletzten im Straßenverkehr zählten zu dieser Altersstufe. Zudem wurde fast jeder sechste Unfall mit Personenschaden von einem jungen Erwachsenen verursacht. Zur besseren Einordnung: Junge Menschen in diesem Alter machen nur rund acht Prozent der Gesamtbevölkerung aus. In absoluten Zahlen ist hier die Rede von fast 60.980 jungen Menschen, die 2018 bei Verkehrsunfällen verunglückten, davon 369 tödlich.

Demgegenüber steht die Erfahrung, dass BF17-Fahranfänger später bei Alleinfahrten – je nach Statistik – zu 20 bis 23 Prozent weniger an Unfällen beteiligt sind als Führerschein-Neulinge, die kein begleitetes Jahr am Steuer hinter sich haben. Die BF17er machen auch durch weniger Verstöße gegen Verkehrsregeln von sich reden. Deshalb werten Verkehrssicherheitsexperten das Betreute Fahren denn auch als Erfolgsmodell.
Grundsätzlich können Jugendliche, die die Möglichkeit des BF17 wahrnehmen wollen, ihre Fahrausbildung so beginnen, dass sie mit vollendetem 17. Lebensjahr einen Nachweis über die bestandene Führerscheinprüfung erhalten. Diese Bescheinigung gilt in Verbindung mit einem Ausweisdokument als Fahrerlaubnis. Mit 18 Jahren kann dieser Nachweis dann gegen den normalen Kartenführerschein umgetauscht werden.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von Goslar Institut
Bildquellen: © andibreit, Pixabay (Header-Bild); markusspiske, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Ab 1.1. 2020 sollen BERU® Glühkerzen, Glühzeit-Steuergeräte, Zündspulen und Ersatzteile für Allrad (AWD)-Kupplungen über BorgWarner vertrieben werden. Alle BorgWarner Aftermarket-Produkte werden nach den strengen Qualitätsstandards hergestellt und getestet, die die Grundlage für BorgWarners hervorragenden Ruf als OE-Hersteller für die Automobilindustrie bilden.

„BERU ist eine der führenden Marken für Zündungstechnik", sagt Michael Boe, Vice President & General Manager für Global Aftermarket. „Diese aktuellste Erweiterung eröffnet unseren Kunden neue Möglichkeiten, ihr Angebot an Premium-Ersatzteilen zu vergrößern und ihr Geschäft mit einigen der bewährtesten und meistverkauften Produkte im Bereich Zündungstechnik voranzubringen.“

Dank der aktuellen Ergänzungen enthält BorgWarners umfassende Palette an Aftermarket-Lösungen neben Turboladern, REMAN Turboladern, Abgasrückführungs- (AGR) Ventilen und wiederaufbereiteten AGR-Ventilen, Kühlern und Thermostaten nun auch BERU Glühkerzen, Glühzeit-Steuergeräte und Zündspulen. Das Ersatzteil-Portfolio für AWD-Kupplungen besteht aus Filter- und Pumpen-Sets für partikelfreien, reibungslosen Betrieb, Sensor-Sets für perfekte Kontrolle und aus Spezialölen, die einen permanenten Ölfluss gewährleisten und die ideale Verteilung der Antriebskraft unterstützen. Diese Produkte können schnell und effizient vom BorgWarner Zentrallager in Kirchheimbolanden geliefert werden.

Mit über 700 zusätzlichen BERU Artikelnummern bietet BorgWarner das komplette Programm an OE-Technologien und Produkten in OE-Qualität. Dies schließt eine Produktpalette von über 200 BERU Glühkerzen, über 50 Arten von BERU Glühzeit-Steuergeräten sowie mehr als 400 unterschiedliche BERU Zündspulen mit ein, welche über 28.200 verschiedene Fahrzeugtypen in Europa abdeckt.

Mehr Information unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Internetseite: aftermarket.borgwarner.com

Bildquelle: BorgWarner

Skier & co.: Wie sichere ich Wintergepäck richtig im Auto?

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Bei einem Unfall im Skiurlaub kann Wintergepäck schnell gefährlich werden: Ski bohren sich in Rückenlehnen, Skistiefel treffen Köpfe, Insassen werden schwer verletzt. Denn ein ungesicherter Koffer, der ca. 20 Kilogramm wiegt, trifft bei einem Crash mit Tempo 50 mit einer Wucht von bis zu einer Tonne auf.

Ab Januar 2020: Kostenlose Azubi-Schulung für alle freien Kfz-Betriebe

Ab Januar 2020: Kostenlose Azubi-Schulung für alle freien Kfz-Betriebe

Das ATR-Nachwuchsförderprogramm „Trainingscamp der Champs“ für angehende Kfz-Profis startet im Januar 2020 in die zweite Runde. Die Azubi-Schulung geht über zwei Tage, ist kostenlos und offen für Auszubildende ab dem 2. Lehrjahr aus allen freien Mehrmarkenwerkstätten in Deutschland. Der beste Teilnehmer jedes Camps fährt Mitte 2020 zum großen Finale nach Hamburg. Dort messen sich die Besten nochmals und machen untereinander aus, wer von ihnen der Azubi-Champion des Jahres ist. „

Pate der Camps 2020 ist das Unternehmen HELLA, das auch das zusätzliche Siegerevent für alle Finalteilnehmer im Herbst 2020 im HELLA Globe in Lippstadt ausrichtet.

Ablauf: 20 Trainingstermine für je 12 Teilnehmer in ganz Deutschland sind angesetzt. Sie werden in den Verkaufshäusern der ATR-Gesellschafter STAHLGRUBER, PV Automotive und Matthies stattfinden. „Am ersten Trainingstag sehen wir uns erstmal die Grundlagen der Elektronik an und tauchen dann tiefer in die Themen Bordnetzelektronik und Motorelektronik bei Benziner und Diesel ein – das ist mein Spezialgebiet. Am zweiten Tag dreht sich dann alles um Lichttechnik“, sagt Steve Wiedmann, Kraftfahrzeugtechnikermeister mit langjähriger Werkstatterfahrung und Trainer der diesjährigen Camps. „Klar starten wir erst mit ein wenig Theorie, das muss sein. Aber die Praxis ist uns viel wichtiger. Die Teilnehmer wissen hinterher, welche Technik in einem Teil steckt und worauf es bei einer Reparatur konkret ankommt. So können sie das Gelernte direkt im Betrieb anwenden.“

Am Ende jedes Camps müssen die Teilnehmer in einer schriftlichen Prüfung zeigen, was sie aus dem Camp mitgenommen haben. Darin werden auch Themen abgefragt, die nicht Teil der Schulung waren, die angehende Mechatronikerinnen und Mechatroniker ab dem zweiten Lehrjahr aber draufhaben müssten. „Zurzeit werden die Aufgaben von Kfzlern immer umfangreicher, die Fahrzeuge immer komplexer im Aufbau. Die Camps sind für alle freien Kfz-Betriebe, die gerade unter diesen Umständen darauf achten, ihre Azubis zu echten Profis auszubilden“, so Edith Pisching von der ATR SERVICE GmbH.

Mehr Infos über das Nachwuchsförderprogramm für angehende Kfz-Mechatronikerinnen und Mechatroniker unter www.campderchamps.de

Bildquelle: ATR

Haftungsprobleme bei dienstlicher Nutzung privater E-Scooter

Haftungsprobleme bei dienstlicher Nutzung privater E-Scooter

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

Vorsicht ist geboten, wenn Mitarbeiter auf Dienstreisen ihren privaten E-Scooter einsetzen oder die in vielen Städten frei verfügbaren Fahrzeuge während der Dienstzeit spontan nutzen. Unfälle mit Personenschäden während der dienstlichen Nutzung können problematisch werden. Unternehmen müssen das im Blick haben. Der BVF empfiehlt ein klares Nutzungsverbot während dienstlicher Einsätze auszusprechen – bezogen auf die frei angebotenen Scooter.

Wenn es sich um einen betrieblich eingesetzten E-Scooter handelt, dann muss der Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche selbstverständlich eine Ein- und Unterweisung durchführen und bei den zulassungspflichtigen Fahrzeugen über die rechtliche Einordnung informieren. Die Berufsgenossenschaft (BG) wird verstärkt darauf achten, dass die E-Scooter die innerbetrieblich eingesetzt werden, auch in der Gefährdungsbeurteilung aufgenommen und das Risiko bewertet wurde – „Die BG empfiehlt Vorgaben wie Helmpflicht, reflektierende Kleidung etc. Das muss der Arbeitgeber entsprechend der Bewertung vorgeben. Die Verantwortung liegt bei dienstlicher Nutzung also auch bei den Unternehmen“, unterstreicht Schäfer. Die Nutzung im betrieblichen Einsatz erfordert selbstredend die Berücksichtigung aller berufsgenossenschaftlichen Regeln und der Unfallverhütungsvorschriften.

 

Herzliche Einladung Anlass: 30. WERKSTATT- und IAM BRANCHENFORUM

Herzliche Einladung

Anlass: 30. WERKSTATT- und IAM BRANCHENFORUM

Ort: Kongresszentrum der Westfalenhallen Dortmund

Zeit: 18. bis 20. Januar 2020

Unser Tagungswochenende nähert sich mit Riesenschritten. Die Vorbereitungen laufen wie immer mit viel Einsatz, Leidenschaft und dem Willen, Ihnen wieder ein Programm zu bieten, dass Ihnen Zukunftsperspektiven aufzeigt. Entsprechend heißt unser Motto:

Gemeinsam die richtigen Impulse für noch mehr Erfolg in 2020 setzen

Das genau Programm finden Sie über diesen Link: https://www.misteratz.de/programm-2020/

Fünf verschiedene Veranstaltungen an einem Wochenende:

Am Samstag stehen Ihnen 8 Praxis-Workshops zur Wahl. Diese Workshops werden für jeden Teilnehmer mit einem Zertifikat der Akademie des Handwerks bestätigt.

Am Sonntag können Sie entweder beim WERKSTATTFORUM Mechanik & Elektronik oder beim WERKSTATTFORUM Lack & Karosserie teilnehmen. Hier erhalten Sie wichtige Impulse in den Themenfeldern:

  • Mehr Umsatz durch neue Geschäftsfelder
  • Die richtigen Mitarbeiter finden
  • Neukunden gewinnen & Stammkunden halten
  • Schneller, besser und lukrativer arbeiten
  • Erfolgreiche Betriebsübergabe & -verkauf

Der Sonntagabend wird traditionell durch den Festabend gekrönt. Nach einem Show-down der ausgezeichneten Werkstätten auf der Bühne, einem umfangreichen Buffet und viel Zeit für Gespräche mit Ihren Kollegen starten wir unsere großen After-Show Party, um das 30. Jubiläum des WERKSTATT- & IAM-BRANCHENFORUMS zu feiern.

Der Montag steht ganz im Zeichen „Blick über den Tellerrand“. Referenten wagen einen Blick in die Zukunft und machen auf die Veränderungen des Marktes aufmerksam.

Tipp: Melden Sie sich innerhalb der nächsten 7 Tage an. Denn die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass die Teilnehmerplätze und Hotelzimmer schnell vergriffen sind.

 

 

Vierol: neuer Expert-Kits+ Katalog – umfassende und effiziente Reparatursätze

Vierol: neuer Expert-Kits+ Katalog – umfassende und effiziente Reparatursätze

Das 100-seitige Nachschlagewerk zeigt die Vielfalt der von den VIEROL-Experten zusammengestellten und vollständigen Reparaturlösungen nach Warengruppen. Neben Getriebefilterkits bietet das Expert-Kits+ Programm Steuerkettensätze, PDC-Sensoren- und AGR-Kits sowie Filter- und Kupplungssätze. Jede Katalogseite enthält einen weiterführenden QR-Code mit Link zum gesamten Programm an Expert-Kits+ der jeweiligen Produktgruppe. Über 4.000 Expert-Kits+ Referenzen ergänzen das breite Sortiment der Qualitätsmarken VAICO, VEMO und ACKOJA und bieten ein umfangreiches Sortiment an Reparatursätzen im Markt. Mit Expert Kits+ bietet VIEROL von Experten zusammengestellte Reparaturlösungen, die Werkstätten die Teileidentifikation und deren Beschaffung erleichtern und dazu noch Lagerressourcen schonen. Die Komponenten im Expert Kit+ sind aufeinander abgestimmt, sodass die Suche nach benötigten Zubehörteilen für den Reparaturvorgang entfällt. Lästige Sonderbestellungen oder die Wiederverwendung alter und gebrauchter Teile entfällt. Im Ergebnis kann die Werkstatt durch die praxisorientierten Expert Kits+ durch mehr Effizienz in den Arbeitsschritten, in der Lagerhaltung sowie im Service profitieren und dabei eine hochwertige Instandsetzung gewährleisten. Bei der Produktentwicklung der Expert Kits+ spielen für das Oldenburger Unternehmen Praxisorientierung, strenge Qualitätskontrollen und das an Kundenbedürfnissen angepasste Sortiment eine wesentliche Rolle. In der ACADEMY, dem modernen Schulungs- und Präsentationszentrum von VIEROL, entwickeln die Teile-Spezialisten durch die Verbindung zu Werkstätten und Praktikern maßgeschneiderte Komplettlösungen – die Expert Kits+.

Foto: Der neue Expert-Kits+ Katalog 2019, Foto: Vierol

Über VIEROL;

Die VIEROL AG ist ein weltweit erfolgreicher Spezialist für elektronische Bauteile und Motormanagement im Kraftfahrzeugbereich. Vierol liefert mehr als 43.000 hochwertige Fahrzeugteile in 125 Länder auf allen Kontinenten. Das Produktportfolio der Qualitätsmarken VEMO, VAICO und ACKOJA reicht vom AGR-Ventil bis zum Zahnriemen. Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Oldenburg und Tochtergesellschaften in Shanghai und Singapur sichert Vierol mit seinen Autoersatzteilen weltweit Mobilität.

Der größte Sommerreifen-Mythos – und was dahinter steckt

Der größte Sommerreifen-Mythos – und was dahinter steckt

Wir befinden uns langsam aber sicher wieder in der Reifenwechsel-Saison. Ein guter Zeitpunkt, um mit dem wohl größten Mythos um die richtige Bereifung aufzuräumen.

Gehört der Umgang mit Assistenzsystemen in die Fahrerlaubnisprüfung?

Gehört der Umgang mit Assistenzsystemen in die Fahrerlaubnisprüfung?

Nicht nur Lenken, Kuppeln oder Schulterblick, sondern auch der Umgang mit digitalen Sicherheitssystemen wie intelligenten Geschwindigkeitsreglern oder aktiven Spurwechselassistenten sollten künftig in der Fahrschule unterrichtet werden. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 1.000 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des TÜV-Verbandes ergeben.

Repanet: Wer richtig kalkuliert, gewinnt

Repanet: Wer richtig kalkuliert, gewinnt

Für viele Karosserie- und Lackierwerkstätten ist der Stundenverrechnungssatz die wichtigste Stellschraube beim Umsatz. Dem gegenüber stehen Kostenverursacher wie unstrukturierte Betriebsabläufe, Probleme bei der Zusammenarbeit mit Schadenlenkern oder fehlende Erfahrung. Im Seminar "Richtig Kalkulieren" des Standox Werkstatt-Netzwerks Repanet lernen die Teilnehmer, worauf es ankommt und wie sie ihr Ergebnis verbessern.

In ihrem Metier sind Werkstattleiter und ihre Fachkräfte Top-Experten. Unterstützung benötigen sie in manchen Fällen, wenn es um  die Berechnung von Reparaturkosten, Dokumentation oder Buchhaltung geht. Christopher Schmidt von der Autolackiererei D. Schmidt in Bilkheim kennt das Problem: "Als Chef eines kleinen Unternehmens bleibt im Tagesgeschäft selten Zeit, um alle Anforderungen zu erfüllen, geschweige denn, sich regelmäßig weiterzubilden. Unser Fokus liegt klar auf einem reibungslosen Lackierbetrieb und Kundendienst. Der zweitägige Workshop von Repanet brachte wichtiges Know-how kompakt auf den Punkt. Ich habe viele Impulse erhalten, etwa zur optimalen Schadenkalkulationen und Abwicklung von Versicherungsschäden."


Kalkulation muss der Prüfung standhalten

Seminarleiter Tobias Metzner ist Mitglied im Vorstand des Verbandes der freiberuflichen und angestellten Sachverständigen (ZAK) und kennt die Knackpunkte in den Betrieben: “Es ist nicht nur die fehlende Kenntnis der gängigen Kalkulationssysteme, die der eigentliche Schlüssel ist zu einer effizienten Berechnung von Reparaturkosten, Arbeitsstunden oder Gemeinkosten. Oft läuft auch die Zusammenarbeit mit den Schadenlenkern nicht rund, die Stundenverrechnungssätze oder Arbeitspositionen sind falsch berechnet oder die Bilddokumentationen unzureichend. Manchem Werkstattleiter ist der Unterscheid zwischen einem Kostenvoranschlag oder Gutachten nicht geläufig. Wir unterstützen die Betriebe in den Punkten, „vollständige Kalkulation mit allen berechtigten Positionen und Bestehen der Reparaturkalkulation durch die Kontrolle des Prüfdienstleisters", sagt Metzner.

Nichtwissen schadet dem Betrieb
Für Christopher Schmidt hat sich das Seminar gelohnt. Allein die kompetente Einweisung in das Audatex Schadenkalkulations-System zahle sich in der Praxis aus: "Jetzt rechnen wir alle Schäden korrekt ab, was vorher schwierig war. Das verlief meist zu meinen Lasten und zu Gunsten der Versicherer. Durch die Anpassung mit Audatex wird auch die tatsächlich geleistete Arbeit besser vergütet. Jetzt stimmt die gesamte Kalkulation, so dass wir in einigen Fällen deutliche Mehreinnahmen gehabt haben." Ebenfalls hilfreich sei laut Schmidt das Briefing zur korrekten Anwendung des Lackindex in Bezug auf das AZT-System sowie zur passenden Lackiermethode für Kunststoffteile. Sein Fazit: "Ich empfehle jedem, den eigenen Horizont zu erweitern und Input von Experten einzuholen."

Bildunterschrift: Tobias Metzner, Foto: Repanet

Wie reagiere ich richtig bei Blaulicht und Sirene?

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Von hinten naht ein Fahrzeug mit Blaulicht und Sirene: Jetzt müssen Autofahrer die Straße sofort frei machen – auch wenn sie gerade vor einer roten Ampel stehen. Wer die Warnzeichen ignoriert, muss mit Bußgeldern und Fahrverboten rechnen – hier haben sich die Strafen dieses Jahr noch einmal erhöht.

Stoßdämpfer: Wie erkenne ich einen Defekt und was ist dann zu tun?

Stoßdämpfer: Wie erkenne ich einen Defekt und was ist dann zu tun?

Für viele Autofahrer gehören die Stoßdämpfer zu solchen Fahrzeugkomponenten, die einfach da sind und die man irgendwann vergisst, weil man sie nicht mehr direkt bemerkt. Doch Stoßdämpfer sind für deine Sicherheit und deinen Komfort wichtige Bauteile, die du regelmäßig überprüfen lassen solltest. Spätestens, wenn sie defekt sind, ist der Gang in die Werkstatt erforderlich.

Fix Auto startet in Ludwigslust

Fix Auto startet in Ludwigslust

Ein weiterer Unternehmer hat sich für die Partnerschaft mit dem weltweiten Unfallreparaturnetzwerk Fix Auto entschieden: Seit Ende vergangenen Jahres bietet das Autohaus W.-R. Hildesheim Inhaber Knut Hildesheim e. Kfm. seine K&L-Dienstleistungen als Fix Auto Ludwigslust an.

Der gelernte Karosseriebauer Knut Hildesheim arbeitet bereits seit 2000 in dem Autohaus mit angeschlossener Karosserieabteilung und hat den elterlichen Betrieb vor zwei Jahren übernommen. Jetzt will er das Unfallreparaturgeschäft weiter ausbauen, um auch in Zukunft erfolgreich am Markt bestehen zu können.

„Wir wollen vorbereitet sein und uns einen Vorsprung verschaffen“
Derzeit bearbeitet an den Standorten in Ludwigslust und Crivitz ein Team von vier Karosseriebauern, sieben Lackierern und drei administrativen Kräften die Unfall- sowie Karosserie-, Lack- und Autoglasschäden der Kunden. Zusätzlich bietet das Autohaus Hildesheim auch mechanische Arbeiten an und ist Volkswagen e-Mobilitätspartner. Knut Hildesheim erklärt: „Die zukünftige Betriebsgröße ist ein entscheidender Faktor hinsichtlich der betriebswirtschaftlichen Tragfähigkeit von Karosserie- und Lackierbetrieben.“ Vor diesem Hintergrund geht er davon aus, dass es bei tendenziell stagnierendem Branchenumsatz und rückläufigen Renditen in den Werkstätten künftig weniger Betriebe geben wird. „Wir wollen hier vorbereitet sein und uns sogar einen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb verschaffen. Neben größeren Betriebseinheiten wird die Prozessoptimierung eine wichtige Aufgabe zur Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Ergebnisse in unseren Betrieben. Hier kommt mit Fix Auto ein professioneller Partner mit einem weltweiten Netzwerk und enormem Erfahrungsvorsprung ins Spiel. Nur mit einem solchen Netzwerk ist es möglich, auch die zukünftigen Anforderungen der Versicherungen und Herstellervorgaben zu 100 Prozent zu erfüllen.“

Digitale Lösungen mit System
Eine weitere große Herausforderung sieht Knut Hildesheim derzeit in der Integration neuer Medien, die in den internen Prozessen, aber auch in der Kommunikation mit Kunden und Systemanbietern zum Einsatz kommen. Auch hierbei erhält er professionelle Unterstützung durch das Franchise-System. Hildesheim ist sich sicher: „Wenn der Markt so etwas fordert, müssen wir dem folgen. Folgen wir nicht, verschwinden wir vom Markt. Das klingt brutal, ist aber Fakt. Je eher sich Betriebe dem stellen, desto zukunftssicherer sind die Arbeitsplätze und die Wertschöpfung in den Unternehmen.“

Auch für Kfz-Betriebe interessant
Das Autohaus W.-R. Hildesheim ist bereits der zweite Volkswagen-Markenbetrieb, der dem Franchise-System beitritt. „Fix Auto ist nicht nur für Karosserie- und Lackierbetriebe ein interessanter Partner, sondern kann auch Kfz-Werkstätten dabei unterstützen, ihr Unfallschadengeschäft solider und langfristig profitabel aufzustellen“, ist Roy de Lange, Geschäftsführer von Fix Auto in Deutschland überzeugt. „Wir begrüßen Knut Hildesheim und sein Team und sind stolz darauf, dass mit Fix Auto Ludwigslust ein weiterer motivierter Franchise-Nehmer unser Netzwerk bereichert.“ Der Unternehmer aus Mecklenburg-Vorpommern ergänzt: „Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft mit Fix Auto und sind überzeugt, eine wichtige Weiche für die Zukunft gestellt zu haben.“

Bildunterschrift: Teil der Partnerschaft ist ein einheitliches Erscheinungsbild aller Fix Auto-Betriebe. In Ludwigslust und Crivitz beginnen in den kommenden Wochen die Maßnahmen zur Anpassung der Innen- und Außengestaltung. 

Foto: Fix Auto

Kontaktverbot & Ausgangssperre: Sind Spritztouren mit Cabrio, Motorrad & Co. erlaubt?

Kontaktverbot & Ausgangssperre: Sind Spritztouren mit Cabrio, Motorrad & Co. erlaubt?

Zum Schutz des Gemeinwohls sollen alle Menschen nach Möglichkeit zuhause bleiben und Fahrten auf das Notwendigste beschränken. So lautet derzeit deutschlandweit die wichtigste Regel, um die weitere Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Dennoch bleiben Fragen offen, da die jeweiligen Verordnungen der Bundesländer oftmals voneinander abweichen.

HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

Der Automobilzulieferer HELLA hat verschiedene Licht- und Elektronikprodukte im neuen e.GO Life integriert, darunter Produkte, welche die Bremsfunktion unterstützen und zum spezifischen Erscheinungsbild beitragen. Das Fahrzeug ist seit Mitte des Jahres auf der Straße und ist das erste Elektroauto des Aachener Elektroautounternehmens e.GO Mobile. Gemeinsam mit e.GO Mobile entwickelte HELLA das Scheinwerferkonzept. Im Fokus dabei stand, das Fahrzeug über die Scheinwerfer zu differenzieren. „Das Fahrzeug sollte ein freundliches Gesicht bekommen, was wir mit runden LED-Hauptscheinwerfern umsetzten, die auch in einer Halogenvariante verfügbar sind. Darüber hinaus haben wir das Standarddesign grundlegend verändert, da die Scheinwerfer aus Sicht des Firmengründers eine Hommage an den Porsche 911er sein sollten“, sagt Michael Bock, Vertriebsleiter im Bereich Special Applications bei HELLA. Gegen Aufpreis wertet Bi-LED-Lichttechnik, bei der ein einziges Projektionsmodul mit einer LED-Lichtquelle das Abblend- und Fernlicht realisiert, das System nochmals auf. Neben der Scheinwerfertechnologie liefert HELLA für den e.GO Life noch weitere Lichtprodukte, etwa Nebelscheinwerfer, Rückstrahler aus der modularen Leuchten-Baureihe Shapeline, die dritte hochgesetzte Bremsleuchte, die Nebelschluss- und Rückfahrleuchte sowie eine Leseleuchte für den Innenraum. Auch aus dem Elektronikbereich haben verschiedene HELLA Produkte in das Fahrzeug Einzug gehalten, darunter Regenlichtsensoren und die Signalhupe. Als Highlight hat HELLA die neue Generation der elektrischen Vakuumpumpe (UP5) für die Bremsfunktion integriert. „Da in E-Fahrzeugen kein Verbrennungsmotor vorhanden ist, kommt eine elektrische Pumpe zum Einsatz, um den nötigen Unterdruck für das pneumatische Bremskraftverstärkungssystem zu erzeugen“, erklärt Bock. Die Steuerung der elektrischen Vakuumpumpe erfolgt über einen integrierten Drucksensor, der bei Erreichen festgelegter Schaltschwellen die Pumpe ein- bzw. ausschaltet. HELLA und e.GO setzen die Zusammenarbeit weiter fort. Mitte 2020 soll die Serienproduktion des Elektrobusses „e.GO Mover“ starten. Geplant sind zwei Varianten, eine mit Fahrerassistenzsystemen und als höchste Ausbaustufe ein vollautonom fahrender Minibus. Auch hierfür wird HELLA dann Licht- und Elektronikprodukte liefern.

Über HELLA GmbH & Co. KGaA, Lippstadt: HELLA ist ein börsennotiertes, global aufgestelltes Familienunternehmen mit über 125 Standorten in rund 35 Ländern. Mit einem Umsatz von 7,0 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018/2019 sowie 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt HELLA zu den führenden Automobilzulieferern. Spezialisiert auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik ist HELLA seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie sowie des Aftermarket. Darüber hinaus entwickelt, fertigt und vertreibt HELLA im Segment Special Applications Licht- und Elektronikprodukte für Spezialfahrzeuge.

 

Foto: e.GO Mobile AG

IONITY: 1. Schnellladepark für Elektroautos

IONITY: 1. Schnellladepark für Elektroautos

IONITY ist der Name des High-Power-Charging-Ladenetzwerkes von der BMW Group, der Daimler AG, der Ford Motor Company und dem Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche. Am Rasthof von Tank & Rast in Brohltal Ost an der Autobahn A61 ist die erste „High-Power-Charging“ (HPC) Station entstanden. Aktuell sind es über 207 Standorte. Bis Ende des Jahres will er mit Ionity 400 sogenannte Schnellladeparks betreiben.

Audi und Porsche bieten günstigere Konditionen für das Schnellladen. Statt den Preis von 79 Cent pro kWh haben die beiden Töchter des an Ionity beteiligten Volkswagen-Konzerns günstige Tarife eingeführt. So zahlt der Taycan-Fahrer über die App Porsche Charging nur 0,33 € pro kWh.