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Mit Sonnenbrille Autofahren – wann kann das gefährlich sein?


Autofahren bei strahlendem Sommerwetter: Damit sie nicht vom grellen Licht geblendet werden, schützen sich viele Fahrer mit einer Sonnenbrille. Doch Vorsicht: Nicht alle Modelle sind für den Straßenverkehr geeignet – Bußgelder und sogar Unfälle sind möglich.

 

Was Autofahrer über Sonnenbrillen wissen sollten


Sonnenbrillen unterscheiden sich in Qualität, Design und Tönung. „Im Straßenverkehr ist insbesondere die Tönung der Gläser ein Sicherheitsfaktor. Denn je dunkler sie sind, desto weniger Licht lassen sie durch. Und das kann die Sicht des Fahrers zu sehr einschränken“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter.
Konkret bedeutet das: Bei einer Tönung von mehr als 92 Prozent ist die Brille nicht mehr für den Straßenverkehr geeignet. Dies entspricht der Filterkategorie 4. „Solche dunklen Sonnenbrillen sind für Touren ins Hochgebirge gedacht, aber nicht zum Autofahren“, so Walter. Wer sich damit trotzdem hinter das Steuer setzt, muss mit einem Verwarngeld von 10 Euro rechnen. Bei Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer oder Sachbeschädigung sind sogar bis 25 Euro fällig.

Autofahrer, die ohnehin nur mit Sehhilfe fahren dürfen, müssen auch beim Autofahren eine Sonnenbrille mit passender Sehstärke oder zusätzlich Kontaktlinsen tragen. Je nach Gefährdungslage muss der Autofahrer sonst mit einem Verwarngeld von mindestens 25 Euro rechnen. „Die Polizei kann jedoch auch deutlich höhere Bußgelder verhängen und die Weiterfahrt sogar untersagen“, sagt Karl Walter.
Weitere Tipps vom Experten:

  • Auch die Farbe der Gläser kann sich auf die Fahrsicherheit auswirken. Ist etwa der Rotanteil zu stark, lassen sich Ampelfarben und Bremslichter nur schwer erkennen. Am besten fährt es sich mit schwarzen oder braunen Gläsern.
  • Selbsttönende Gläser sind nur bedingt zu empfehlen: Da die Windschutzscheibe bereits UV-Strahlung filtert, kann es sein, dass sich selbsttönende Gläser nicht ausreichend verfärben. Ausnahme sind neuartige Verdunkelungsgläser, die auf sichtbares Licht reagieren.
  • Eingeschränkte Sicht haben unter Umständen Autofahrer, die eine Brille mit breiten Fassungsrändern tragen. Je besser das Sichtfeld, desto sicherer ist der Fahrzeuglenker unterwegs.
  • Manche Autofahrer tragen auch nachts eine Sonnenbrille, weil sie sich durch die Scheinwerfer der entgegenkommenden Autos gestört fühlen. Dann sind allerdings nur Brillen mit einer Tönung von maximal 25 Prozent erlaubt.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von R+V-Infocenter
Bildquellen: © Free-Photos, Pixabay (Header-Bild); Grizzlybear, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

Vorsicht ist geboten, wenn Mitarbeiter auf Dienstreisen ihren privaten E-Scooter einsetzen oder die in vielen Städten frei verfügbaren Fahrzeuge während der Dienstzeit spontan nutzen. Unfälle mit Personenschäden während der dienstlichen Nutzung können problematisch werden. Unternehmen müssen das im Blick haben. Der BVF empfiehlt ein klares Nutzungsverbot während dienstlicher Einsätze auszusprechen – bezogen auf die frei angebotenen Scooter.

Wenn es sich um einen betrieblich eingesetzten E-Scooter handelt, dann muss der Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche selbstverständlich eine Ein- und Unterweisung durchführen und bei den zulassungspflichtigen Fahrzeugen über die rechtliche Einordnung informieren. Die Berufsgenossenschaft (BG) wird verstärkt darauf achten, dass die E-Scooter die innerbetrieblich eingesetzt werden, auch in der Gefährdungsbeurteilung aufgenommen und das Risiko bewertet wurde – „Die BG empfiehlt Vorgaben wie Helmpflicht, reflektierende Kleidung etc. Das muss der Arbeitgeber entsprechend der Bewertung vorgeben. Die Verantwortung liegt bei dienstlicher Nutzung also auch bei den Unternehmen“, unterstreicht Schäfer. Die Nutzung im betrieblichen Einsatz erfordert selbstredend die Berücksichtigung aller berufsgenossenschaftlichen Regeln und der Unfallverhütungsvorschriften.

 

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Termin: Das PS-Festival für alle Autofans

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Vom 30. November bis zum 8. Dezember (Preview Day: 29. November) öffnet in der Messe Essen die Essen Motor Show, das PS-Festival für alle Autofans. Mehr als 500 Aussteller und über 300.000 erwartete Besucher sorgen für große Gefühle auf dem gesamten Messegelände. Als Europas führendes Event für sportliche Fahrzeuge umfasst das Angebot der Essen Motor Show Sportwagen, Tuning & Lifestyle, Motorsport und Classic Cars. Für Unterhaltung sorgen außerdem die Motorsportarena und spannende Sondershows. Neu in diesem Jahr: eine eigene Ausstellung mit bekannten Boliden aus der Geschichte des Rennsports.

Fans sportlicher Serienfahrzeuge kommen an der Essen Motor Show nicht vorbei. Bekannte Hersteller und Zulieferer präsentieren sich in Halle 3: Neben dem ADAC als ideellem Träger des PS-Festivals erwarten das Publikum unter anderem die Mercedes-Fan-World sowie Auftritte von KW, dem Porsche Carrera Cup Deutschland, Skoda, Volkswagen und ZF. Premiere feiert die serienübergreifende Sondershow „Power of Motorsport“ mit 16 Fahrzeugen, zu deren Highlights ein Ford GT40 zählt. Zwischen künstlerisch wertvoll und zukunftsweisend bewegen sich außerdem die Crazy Cars und Design Cars in unmittelbarer Nachbarschaft, darunter ein Auto in James-Bond-Optik und eine von Leonardo da Vinci inspirierte elektrische Studie.

Tuning erobert die Clubs und Städte

Aus ganz Europa reisen Tuning-Enthusiasten nach Essen, um neue Trends zu erleben. Deshalb widmet die Essen Motor Show gleich fünf Hallen dem Thema Tuning & Lifestyle. Das Angebot der Aussteller reicht unter anderem von Felgen und Reifen über Fahrwerke und Car-Hi-Fi bis zu Pflegemitteln und Zubehör. Wer mit einem veredelten Neuwagen liebäugelt oder sein Auto vom Profi modifizieren lassen möchte, schaut bei einem der vielen Tuner in den Hallen 5, 6, 7 und 8 vorbei. Die passende Kleidung liefern viele Aussteller gleich mit: Shirts, Hoodies und Kappen transportieren den Tuning-Lifestyle in die Clubs und auf die Straße.

Mit der Initiative TUNE IT! SAFE! und dem Verband der Automobil Tuner hat die Essen Motor Show in Halle 7 zwei Partner an der Seite, die sich für sicheres und seriöses Tuning stark machen. Im Trend liegen laut Verband vor allem Produkte, die das optische Erscheinungsbild verbessern wie Leichtmetallräder, Fahrwerkskomponenten und LED-Scheinwerfer. Viele Besitzer entscheiden sich als Basis für ein Fahrzeug, das bereits ab Werk umfangreich ausgestattet ist, um es dann zu individualisieren. Das Ergebnis können die Besucher der Essen Motor Show in der tuningXperience in Halle 1A und 3 bewundern. Die Sondershow umfasst rund 160 der schönsten Szenefahrzeuge aus privater Hand – vom Daily Driver über Motorsportboliden bis zu moderat getunten Klassikern.

Kundensport und Track Days sind die Trends im Motorsport  

Der Motorsport hat seine Heimat in den Hallen 4 und 5. Hier präsentieren sich unter anderem der Deutsche Sportfahrer Kreis sowie Hockenheimring, Mustang Owners Club, Nürburgring und VLN. In der Motorsportarena in Halle 4 zeigen Aussteller neue Fahrzeuge und Rennsportler ihr Können. Wer selbst Gas geben will, kann in Essen die passenden Kontakte knüpfen: Viele Sportwagenhersteller locken ihre Käufer mit eigenen Rennwagen, in denen die Hobbyfahrer in Markenpokalen antreten können. Günstiger sind die Track Days von Anbietern wie dem Deutschen Sportfahrer Kreis: Bei diesen Fahrtrainings können Autobesitzer mit ihrem Fahrzeug auf eine Rennstrecke und dort ihre Fähigkeiten verbessern.

Sportwagen begeistern ihre Fans seit dem frühen 20. Jahrhundert. Und nehmen ihre Fahrer und Betrachter mit in eine längst vergessen geglaubte Zeit. In der nicht alles besser war, aber Autofahren in den Augen vieler Oldtimerfreunde noch echt und unverfälscht. Spürbar wird diese Faszination im Classic & Prestige Salon des Veranstalters S.I.H.A. unter dem Dach der Essen Motor Show. Über 250 klassische Automobile stehen in den Hallen 1 und 2 zum Verkauf und verströmen den Duft der Vergangenheit. Hinzu kommen mehrere Sondershows mit unverkäuflichen Supersportwagen sowie bekannten Fahrzeugen aus Film und Fernsehen.

Tickets online kaufen und ohne Wartezeiten ins PS-Paradies

Tickets für die Essen Motor Show gibt es zum vergünstigten Preis online unter www.essen-motorshow.de. Eine Tageskarte kostet dort 15 Euro. Das PS-Festival öffnet am Preview Day (29. November) sowie samstags und sonntags von 9 bis 18 Uhr, unter der Woche von 10 bis 18 Uhr.

Fahrzeug-Leasing: Was muss ich wissen?

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„Leasen“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „mieten“ – das beschreibt ziemlich genau, worum es bei der Möglichkeiten der Fahrzeugbeschaffung geht. Doch Leasing ist nicht gleich Leasing; es gibt diverse Leasing-Formen und einige Vor- und Nachteile, die beachtet werden sollten.

 

Sicherheit beim Autofahren ist Dir wichtig?

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Dann hast du bestimmt auch schon eine Dose Pannenschutzmittel im Kofferraum?


Für sicherheitsliebende Menschen, welche für alle Fälle gerüstet sein wollen, bringt eine Dose mit temporärem Pannenhilfsmittel im Kofferraum einfach ein gutes Gefühl der Sicherheit. Damit ist jeder für den Notfall “platter Reifen” bestens vorbereitet, denn das Pannenhilfsmittel bringt Dich schnell wieder auf die Straße.

Fahren ohne Fahrerlaubnis – wann geht das, wann nicht?

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Wer ohne Führerschein eine Spritztour im Auto unternimmt, macht sich strafbar. Das gilt auch für Jugendliche, die mit den Eltern Autofahren üben – auf einer öffentlichen Straße genauso wie auf einem Supermarktparkplatz. Hier sollten Fahrschüler auf spezielle Verkehrsübungsplätze oder private Gelände auszuweichen.

DAT-Report-Sonderauswertung zu Autokäuferinnen

DAT-Report-Sonderauswertung zu Autokäuferinnen

Die Deutsche Automobil Treuhand hat die Ergebnisse des aktuellen DAT-Reports 2020 tiefer analysiert. Hierbei wurde der Fokus auf die Frauen gelegt. Im Speziellen wurde ermittelt, wie die Einstellung der Neuwagenkäuferinnen und der Pkw-Halterinnen zum Auto bzw. der automobilen Mobilität is

Fünf zentrale Ergebnisse sind:

Positive Sicht aufs Auto überwiegt: Die Mehrheit der Frauen, egal ob sie im letzten Jahr einen Neuwagen gekauft haben oder es sich um Pkw-Halterinnen handelt, verbindet mit dem Auto positive Aspekte. 79 Prozent der Neuwagenkäuferinnen und 53 Prozent der Pkw-Halterinnen erfreut der Anblick ihres Autos. Noch höher ist der Anteil der Frauen, die Spaß am Autofahren haben (86 Prozent der Neuwagenkäuferinnen und 79 Prozent der Pkw-Halterinnen). Daneben sind aber auch rationelle Gründe bedeutend: 90 bzw. 85 Prozent der Frauen sagen, sie fühlen sich ohne Auto in ihrer Mobilität eingeschränkt.

Kritik am hohen Verkehrsaufkommen: Dem gegenüber stehen auch kritische Punkte bzgl. Auto und Mobilität: 76 Prozent der Neuwagenkäuferinnen und 79 Prozent der Pkw-Halterinnen finden das Verkehrsaufkommen zu hoch, da es immer mehr Staus gibt. 29 bzw. 41 Prozent lassen das Auto stehen, wann immer es geht. Und 35 Prozent der Neuwagenkäuferinnen und 57 Prozent der Pkw-Halterinnen sind davon überzeugt, dass sich individuelle Mobilität mehr in Richtung Öffentlicher Nahverkehr/Car-Sharing verändern muss.

Akzeptanz von Car-Sharing gering: Car-Sharing als Mobilitätslösung ist in der öffentlichen Diskussion präsent, allerdings ist die Akzeptanz bei den Autokäuferinnen mäßig. Die Frage, ob ein Car-Sharing-Konzept eine Alternative zum eigenen Auto wäre, bejahen 22 Prozent der Neuwagenkäuferinnen (Männer 13 Prozent). Im Umkehrschluss heißt das: Für 78 Prozent der Frauen ist Car-Sharing keine Alternative zum eigenen Pkw. Fragt man nach den Gründen für die Ablehnung, geben 57 Prozent der Neuwagenkäuferinnen an, dass sie ihr Auto nicht mit anderen teilen wollen. 47 Prozent bemängeln die fehlende Flexibilität bei Car-Sharing, und am dritthäufigsten wird von 35 Prozent der Neuwagenkäuferinnen der zu hohe Aufwand als Grund dagegen genannt.

Zuverlässigkeit an Platz 1 als Kaufkriterium: Jeder Neuwagenkäufer geht im Pkw-Kaufentscheidungsprozess nach bestimmten Kriterien und Gewichtungen vor. Die für den DAT-Report befragten Neuwagenkäufer wurden gebeten, 19 vorgegebene Kriterien zwischen „sehr wichtig (1)“, „wichtig (2)“, „weniger wichtig (3)“ bis „unwichtig (4)“ einzuordnen. Die Neuwagenkäuferinnen stufen dabei die Zuverlässigkeit mit einer Durchschnittsnote von 1,21 als wichtigstes Kriterium ein, gefolgt von Anschaffungspreis (1,44) und Aussehen/Design (1,55). Obwohl das Thema Umweltverträglichkeit insbesondere im Jahr 2019 in der öffentlichen Diskussion sehr präsent war, folgt es im Ranking erst im unteren Drittel. Auffällig dabei: Das Kriterium wird bei den Neuwagenkäuferinnen mit einer Durchschnittsnote von 1,95 bewertet, während es bei den männlichen Neuwagenkäufern nur auf 2,17 kommt.

Ausgabebereitschaft für kraftstoffsparende Fahrzeuge hoch: Für ein Auto mit niedrigem Kraftstoffverbrauch würden 67 Prozent der Neuwagenkäuferinnen mehr Geld ausgeben. Ein Wagen der weniger CO2 Emissionen aufweist, ist für 57 Prozent ein Grund tiefer in die Tasche zu greifen. Doch wenn es um alternative Antriebsarten geht, sind die Frauen eher zurückhaltend. Die Frage, ob im Kaufprozess ein alternatives Antriebskonzept in Betracht gezogen wurde, bejahten dies nur 25 Prozent der Neuwagenkäuferinnen, bei den Männern waren es 38 Prozent.

Uta Heller, Projektleiterin DAT-Report: „Das letzte Jahr hat den Automobilisten viel abverlangt. Der Deutschen ‚liebstes Kind‘ stand und steht am Pranger. Spaß am Autofahren, ein oftmals emotionaler Bezug zum eigenen Pkw oder die Notwendigkeit des eigenen Autos treffen auf drohende Fahrverbote, ‚Fridays for Future‘ und das ökologische Gewissen. Dies spiegelt sich in den Ergebnissen im DAT-Report deutlich wider.“

Anmerkung zu den Neuwagenkäuferinnen: Es handelt sich um Fahrzeuge, die auf Endverbraucherinnen zugelassen wurden. Kaufzeitpunkt war im Zeitraum März bis Juni 2019. Die ebenfalls befragten Pkw- Halterinnen hatten ihr eigenes Fahrzeug zum Zeitpunkt der Befragung knapp sechs Jahre im Besitz.

Über den DAT-Report

Der DAT-Report ist eine jährliche Publikation der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) und erscheint seit 46 Jahren. Er ist damit seit den 1970er Jahren die verlässliche, neutrale Quelle für Informationen rund um den Gebrauchtwagen- und Neuwagenkauf sowie das Werkstattgeschäft. Der DAT-Report gilt als Standardwerk der Automobilbranche und wichtiges Instrument zur strategischen Planung in der Automobilwirtschaft. Basis für den DAT-Report ist stets eine repräsentative Befragung von Endverbrauchern, die von einem neutralen Marktforschungsinstitut im Auftrag der DAT vorgenommen wird. Der aktuelle DAT-Report 2020 umfasst 84 Seiten und 135 Grafiken. Seit Ende Februar wird der neue DAT-Report 2020 der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Studie ist kostenpflichtig. Alle Informationen zu den Bestellmodalitäten finden sich unter report.dat.de

Für den DAT-Report 2020 wurden durch das Marktforschungsinstitut GfK insgesamt 4.032 Privatpersonen zum Autokauf und zum Werkstattverhalten befragt. Für den Pkw-Kauf waren es 2.599 Personen (Befragung durch Face-to-Face-Interviews), davon waren 427 Neuwagenkäuferinnen. Bedingung: Der Pkw-Kauf musste im Zeitraum März bis Juni 2019 stattgefunden haben. Der Befragungszeitraum dauerte von Juli bis Oktober 2019. Für den Reparatur- und Wartungsbereich wurden 1.433 Pkw- Halter befragt (Befragung durch Fragebogenversand per Post), davon waren 517 weiblich. Der Befragungszeitraum dauerte von Oktober bis November 2019.

Bildquelle: DAT

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Etwa 800.000 Oldtimer sind momentan auf Deutschlands Straßen unterwegs und dieses Jahr werden wieder einige dazukommen. Diese werden, wie die meisten anderen Oldtimer, überwiegend top in Schuss sein. Denn die Zahlen für 2019 bestätigen erneut: Mit dem Fahrzeugalter sinkt die Mängelzahl.

 

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Mit einer Gesamtnote von 1,9 macht die Mercedes B-Klasse das Rennen beim ADAC Autotest 2019. Das Fahrzeug schneidet unter den 122 untersuchten Modellen in allen sieben Testkategorien überdurchschnittlich gut ab. Beim Preis-Leistungs-Vergleich befinden sich ausschließlich Klein- und Kompaktfahrzeuge an der Spitze, darunter drei Erdgasfahrzeuge.