1. Skip to Menu
  2. Skip to Content
  3. Skip to Footer

Wie erkenne ich eine gute Dachbox?

Vernünftige Dachboxen gibt es bereits für die 300 Euro, doch Qualität und Komfort haben ihren Preis. Das ist das Ergebnis eines ADAC Tests gemeinsam mit der Stiftung Warentest von zehn Dachboxen. Sechs Dachboxen innerhalb einer Preisspanne von 300 bis 600 Euro haben im Test mit „gut“ abgeschnitten.

Weiterlesen...

Gehört der Umgang mit Assistenzsystemen in die Fahrerlaubnisprüfung?

Nicht nur Lenken, Kuppeln oder Schulterblick, sondern auch der Umgang mit digitalen Sicherheitssystemen wie intelligenten Geschwindigkeitsreglern oder aktiven Spurwechselassistenten sollten künftig in der Fahrschule unterrichtet werden. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 1.000 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des TÜV-Verbandes ergeben.

Weiterlesen...

Wie teuer kann abgeschleppt werden sein?

Eine Stichprobe unter zehn Abschleppunternehmen in Berlin ergab, dass es erhebliche Preisunterschiede bei den Anbietern für das einfache Versetzen von Autos gibt. Das ist das Ergebnis der Recherchen des rbb-Verbrauchermagazins „SUPER.MARKT“.

 

Weiterlesen...

Was wird der Reifen der Zukunft alles können?

Der Reifenhersteller Continental und das Meinungsforschungsinstitut forsa führten eine Umfrage zum „Reifen der Zukunft“ durch. Demnach ist ein niedriger Rollwiderstand die wichtigste Forderung an Reifenentwickler – das Preis-Leistungs-Verhältnis dagegen ist beim Reifenkauf wichtiger als Nachhaltigkeit in der Herstellung.

 

Weiterlesen...

Wie gut sind Deutschlands Oldtimer in Schuss?

Etwa 800.000 Oldtimer sind momentan auf Deutschlands Straßen unterwegs und dieses Jahr werden wieder einige dazukommen. Diese werden, wie die meisten anderen Oldtimer, überwiegend top in Schuss sein. Denn die Zahlen für 2019 bestätigen erneut: Mit dem Fahrzeugalter sinkt die Mängelzahl.

 

Weiterlesen...

Wie wintertauglich sind Autos mit alternativen Antrieben?

Laut einer forsa-Umfrage würden sich 28 Prozent der Deutschen beim Kauf eines Neuwagens für einen alternativen Antrieb entscheiden. Doch wissen sie auch, dass Elektroautos kälteempfindlicher als Benzin- und Dieselfahrzeuge sind?

Weiterlesen...

Lkw-Stellplatz-Mangel: Welche Gefahr besteht für Autofahrer?

Lkw sind aus dem Straßenverkehr nicht mehr wegzudenken. Gerade auf der Autobahn gehören sie zum üblichen Bild. Doch leider wird es auch immer verbreiteter, dass die Lkw-Fahrer ihre tonnenschweren Fahrzeuge verbotswidrig abstellen – auf der Autobahn.

Weiterlesen...

Sicher in die Motorradsaison: Wie bereite ich Mensch und Maschine vor?

Es ist wieder soweit, die Motorradsaison beginnt. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen rollen auch die Zweiräder aus den Winterquartieren auf die Straßen. Vor dem Start in die neue Saison sollten jedoch Mensch und Maschine einen sorgfältigen Check durchlaufen – Technik und die Fähigkeiten im Sattel stehen ganz oben auf der Liste mit Tipps der KÜS.

Weiterlesen...

StVO-Änderung zur Rettungsgasse – was muss ich wissen?

Im Zuge der Reform der Straßenverkehrsordnung werden in Zukunft Verstöße gegen die Rettungsgasse härter bestraft. So müssen Autofahrer mit einem Monat Fahrverbot rechnen, wenn sie keine Rettungsgasse bilden. Härtere Strafen gibt es auch für Verkehrsteilnehmer, die durch die Rettungsgasse fahren.

Weiterlesen...

Wie kann ich Rückenschmerzen beim Autofahren vermeiden?

Die Evolution hat für den Menschen den aufrechten Gang als natürliche Körperhaltung vorgesehen. Auf dauerhaftes Sitzen reagiert der Körper dagegen mit Schmerzen. Vor allem Autofahrer können ein Lied davon singen. Doch jeder kann mit einfachen Mitteln dafür sorgen, Rückenschmerzen beim Autofahren zu vermeiden oder wenigstens einzudämmen.

Weiterlesen...

Was muss ich über die Lademöglichkeiten von E-Autos wissen?

Bei Elektro-Fahrzeugen spielt nicht nur die Reichweite eine wichtige Rolle, sondern auch die Kombination aus guter Schnellladefähigkeit und effizientem Verbrauch. Erst damit wird ein E-Fahrzeug auch für längere Strecken einsetzbar. Doch wann ist ein E-Auto langstreckentauglich und was sollten Autofahrer über Schnellladetechnologien wissen?

Weiterlesen...

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

FREIE WERKSTATT Hits: 58265

Read more: FREIE...

Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 57147

Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

Read more: Technik-Tipp&he...

Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

Read more: Verkehrsblatt&h...

Termine

Letzter Monat April 2020 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
week 14 1 2 3 4 5
week 15 6 7 8 9 10 11 12
week 16 13 14 15 16 17 18 19
week 17 20 21 22 23 24 25 26
week 18 27 28 29 30

weitere Meldungen

Wie sieht das Auto der Zukunft aus?

Wie sieht das Auto der Zukunft aus?

Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Doch wie sieht dann das Auto der Zukunft aus?

Weiterlesen: Wie sieht das...

Wie wintertauglich sind Autos mit alternativen Antrieben?

Wie wintertauglich sind Autos mit alternativen Antrieben?

Laut einer forsa-Umfrage würden sich 28 Prozent der Deutschen beim Kauf eines Neuwagens für einen alternativen Antrieb entscheiden. Doch wissen sie auch, dass Elektroautos kälteempfindlicher als Benzin- und Dieselfahrzeuge sind?

Weiterlesen: Wie...

Skier & co.: Wie sichere ich Wintergepäck richtig im Auto?

Skier & co.: Wie sichere ich Wintergepäck richtig im Auto?

Bei einem Unfall im Skiurlaub kann Wintergepäck schnell gefährlich werden: Ski bohren sich in Rückenlehnen, Skistiefel treffen Köpfe, Insassen werden schwer verletzt. Denn ein ungesicherter Koffer, der ca. 20 Kilogramm wiegt, trifft bei einem Crash mit Tempo 50 mit einer Wucht von bis zu einer Tonne auf.

Weiterlesen: Skier & co.: Wie...

Folieren statt Lackieren: Was sollte ich wissen?

Folieren statt Lackieren: Was sollte ich wissen?

Wer sein Auto nicht dauerhaft umlackieren möchte, dem bieten Folien eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, die Optik zu verändern. Doch wer diese Option in Erwägung zieht, sollte vorher einiges wissen und beachten.

 

Weiterlesen: Folieren statt...

Was sollten Autofahrer über den Transport von Hunden wissen?

Was sollten Autofahrer über den Transport von Hunden wissen?

Wer seinen Hund im Auto transportieren möchte, sollte dies laut ADAC nicht auf der Rücksitzbank zu tun (Verschmutzung, aber vor allem mangelnde Sicherung), sondern im Kofferraum und dort im Idealfall in einer Transportbox. Doch nicht jeder Kofferraum bietet Platz für eine solche Box. Um Hundebesitzern die Suche nach einem passenden Auto zu erleichtern, hat der Club die Daten aus seinen Autotests und seiner Autodatenbank ausgewertet und Modelle zusammengestellt, die sich für den Transport besonders eignen.

Weiterlesen: Was sollten...

Studie: Lassen Bußgelder Temposünder wirklich nachhaltig langsamer fahren?

Studie: Lassen Bußgelder Temposünder wirklich nachhaltig langsamer fahren?

Strafzettel für Geschwindigkeitsüberschreitungen haben eine starke, unmittelbare und sehr anhaltende Wirkung. Wie eine Studie der Hertie School in Berlin und der Karlsuniversität in Prag zeigt, halten sich Temposünder, die mit einem Bußgeld belegt werden, anschließend in vier von fünf Fahrten an die Geschwindigkeitsbegrenzung.

Weiterlesen: Studie: Lassen...

Bis zu 4.000 Euro! Das sind die 7 „teuersten“ Beleidigungen im Straßenverkehr

Bis zu 4.000 Euro! Das sind die 7 „teuersten“ Beleidigungen im Straßenverkehr

Wer beim Autofahren gerne mal ein loses Mundwerk oder lockere Finger hat, sollte sich die folgende Liste ansehen. Denn sie zeigt, wie teuer Beleidigungen im Straßenverkehr werden können – vom „klassischen“ „Idiot“ bis hin zum „beliebten“ Mittelfinger.

Weiterlesen: Bis zu 4.000...

Warum sind Eisplatten auf Lkw-Dächern so gefährlich?

Warum sind Eisplatten auf Lkw-Dächern so gefährlich?

Eisplatten auf Autodächern führen immer wieder zu schweren Unfällen. Doch warum? Wie können sich Autofahrer schützen? Was sollten Lkw-Fahrer tun? In diesem Artikel gibt's die Antworten.

 

Weiterlesen: Warum sind...

Der größte Sommerreifen-Mythos – und was dahinter steckt

Der größte Sommerreifen-Mythos – und was dahinter steckt

Wir befinden uns langsam aber sicher wieder in der Reifenwechsel-Saison. Ein guter Zeitpunkt, um mit dem wohl größten Mythos um die richtige Bereifung aufzuräumen.

Weiterlesen: Der größte...

Verkehrs- und Infrastrukturwende: Welche Veränderungen wollen die Deutschen?

Verkehrs- und Infrastrukturwende: Welche Veränderungen wollen die Deutschen?

Ein flächendeckendes Ladenetz für E-Fahrzeuge gilt als Voraussetzung dafür, um die Verkehrswende in Deutschland zum Erfolg zu führen. Eine deutliche Mehrheit der Deutschen hält allerdings die bisher getroffenen Maßnahmen zum Netzwerkausbau von E-Ladestationen für unzureichend.

Weiterlesen: Verkehrs- und...

Weitere Aktuelle Meldungen

Bundesleistungswettbewerb der Fahrzeuglackierer*innen 2019: Der Sieger steht fest

Bundesleistungswettbewerb der Fahrzeuglackierer*innen 2019: Der Sieger steht fest

Der neue Deutsche Meister im Fahrzeuglackiererhandwerk kommt aus Bayern und heißt: Johannes Brandl. Aus einem Teilnehmerfeld von sieben Männern und fünf Frauen konnte er sich den obersten Platz auf dem Siegertreppchen sichern. Auf den Stufen 2 und 3 stehen Laura Philipp aus Niedersachsen und Xenia Böhme aus Sachsen.

Der diesjährige Bundesleistungswettbewerb war nicht nur für die Teilnehmer/innen eine Herausforderung: Auch die Jury, bestehend aus Arno Knöpfle, Rainer Lennartz und Torsten Lucassen musste sich anstrengen, um aus den 12 allesamt hervorragenden Arbeiten die drei Besten auszuwählen. Bewertet wurden die Anordnung der Schrift und Gestaltungselemente, die technische Ausführung und der Gesamteindruck von Fahrzeugtür, Werbetafel und eines Fahrzeugmodells unter dem Motto „Deutscher Lackierertag 2020“. Hier konnte schließlich Johannes Brandl mit seinen Arbeiten überzeugen und wurde zum Bundessieger der Fahrzeuglackierer 2019 gekürt. 

Im Rahmen einer Feierstunde, bei der Familienangehörige, Betriebsinhaber und Ehrengäste anwesend waren, nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Händen von Paul Kehle, Vorsitzender der Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer, und Dr. Albert Bill vom Bundesverband ihre verdienten Urkunden und Geldpreise entgegen. Auch die diesjährigen Sponsoren PPG, SATA, Mirka, 3M und das Lackiererblatt überreichten den Siegern wertvolle Präsente. Eine weitere Würdigung ihrer Leistungen werden alle Teilnehmer beim Deutschen Lackierertag 2020 erfahren, der am 24. und 25. Januar 2020 im EHH - Auto-, Karosserie- & Lackierzentrum, Berlin-Ludwigsfelde stattfinden wird.

Bildunterschrift: Der Sieger des diesjährigen Bundesleistungswettbewerbs der Fahrzeuglackierer*innen ist Johannes Brandl

Hintergrund:

Der dreistufige Praktische Leistungswettbewerb (PLW) wird seit 1951 jährlich in allen Handwerksberufen nach den Berufsabschluss- und Gesellenprüfungen durchgeführt. Im Maler- und Lackiererhandwerk beginnt er auf Innungsebene und wird auf Landes- und Bundesebene fortgesetzt. Zugangsvoraussetzung ist die Note „Gut“ in der Abschlussprüfung; die TeilnehmerInnen dürfen nicht älter als 27 Jahre sein. Die Teilnahme ist freiwillig. Beim Leistungswettbewerb absolvieren alle LandessiegerInnen aus dem Maler- und Lackiererhandwerk zeitgleich umfangreiche Wettbewerbsaufgaben, die von erfahrenen Meisterinnen und Meistern entwickelt und von unabhängigen Jurys überwacht und bewertet werden. Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW) hat zum Ziel, die Vorzüge der betrieblichen Ausbildung herauszustellen, die Achtung vor der beruflichen Arbeit im Handwerk zu stärken und für das Handwerk zu werben. Die Öffentlichkeit soll für die Bedeutung der Ausbildungsleistungen im Maler- und Lackiererhandwerk sensibilisiert und begabte Lehrlinge in ihrer beruflichen Entwicklung gefördert werden. Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks findet unter der Federführung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) statt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz

Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz umfasst 350 regionale Innungen und 17 Landesinnungsverbände. Er vertritt 40.566 Maler- und Lackiererbetriebe, davon ca. 3.500 Fahrzeuglackierbetriebe, mit einem Gesamtumsatz von 15,8 Mrd. €.

Hilfe trotz Corona – was tun bei einer Autopanne?

Hilfe trotz Corona – was tun bei einer Autopanne?

Viele Autofahrer sind aufgrund der aktuellen Situation verunsichert und fragen sich, ob ihnen bei einer Autopanne weiterhin geholfen werden kann. Wir können beruhigen: Ja, kein havarierter Autofahrer muss auf professionelle Hilfe verzichten.

 

Dashcams: Wie sieht die aktuelle Rechtslage aus?

Dashcams: Wie sieht die aktuelle Rechtslage aus?

Mit Dashcams können Autofahrer das Geschehen auf der Straßen und um sich herum aus ihrem Wagen heraus aufzeichnen. Dies war einigen Gerichten bei Prozesfällen ein Dorn im Auge – vor allem aus Datenschutzgründen. Andere Richter nahmen die Aufnahmen jedoch dankend an und verwerteten diese. Wie sieht also die aktuelle Rechtslage bezüglich Dashcams aus?

PR-Arbeit tut not

PR-Arbeit tut not

„Die Freien bekommen keine Daten“ Zack, das ist das Fazit eines Autofahrers, der im Gespräch diesen Satz äußerte, da er über die Medien von dem EuGH-Urteil gehört hat. Das ist echt ein Schlag ins Gesicht für uns, die im Freien Reparaturmarkt seit Jahren intensiv am Image arbeiten und jeden Tag aufs Neue für die Freigabe der Fahrzeugdaten kämpfen und viele Millionen in die Beschaffung und Aufarbeitung stecken. Für die kommende Ausgabe haben wir bereits Interviews angefragt und haben auch seit gestern unseren Presse-Notiz zum EuGH-Urteil vom 19. September 2019 bundesweit an die Redaktionen Tages- und Wirtschaftspresse gesendet. Sie können auch Ihrer Tageszeitung oder Ihrem Wochenblatt die Pressenotiz weiterleiten. Unter https://www.misteratz.de/leistungen/presse-notiz/ steht sie zum Download bereit. Lassen Sie uns gemeinsam aufklären und gegen die Verunsicherung der Autofahrer aufgrund des Urteils kämpfen. Wir im freien Reparaturmarkt wissen, dass wir Zugriff auf die Fahrzeugdaten haben.

 

Drei Fragen an Fabian Roberg, AAGG-Geschäftsführer

Drei Fragen an Fabian Roberg, AAGG-Geschäftsführer

Von den Kfz-Unternehmern hören wir, dass notwendige Ersatzteile – vor allem im Bereich OE – nicht mehr geliefert werden können bzw. werden dürfen. Kennen Sie dies Problem? Hat sich Ihr Haus darauf eingestellt?

Roberg: Wir haben nach den ersten Berichten zu Corona in China sehr umfangreich IAM und OE Artikeln zusätzlich bevorratet und unsere Lagerbestände erheblich ausgebaut. Somit sind alle Häuser umfangreich bestückt. Zusätzlich versorgen wir jede Niederlassung über Nacht aus unseren Zentrallägern Münster und Weiterstadt, so dass auch der Tagesbedarf mit C/D Artikeln am gleichen Tag gedeckt werden kann. So halten wir den Servicegrad für unsere Kunden hoch. Unsere Zusatzbestände reichen bis ins dritte Quartal, wir versorgen uns jedoch auch weiterhin bei der Industrie, soweit möglich, ansonsten in den Zentrallägern unserer französischen Kollegen der AAG. Wir können liefern!

Wie steht es mit dem kompletten Sortiment: Gibt es aktuelle Engpässe? Können Sie schon einen Blick in die Zukunft werfen? Werden Sie garantiert in den kommenden Monaten lieferfähig sein?

Roberg: Die OE Lieferanten haben teilweise Lagerbestellungen unterbunden, um Warentourismus innerhalb der EU zu unterbinden. Wir können jedoch bei allen OE Lieferanten täglich Ware über Nacht bestellen. Sehr vereinzelnd spüren wir Lieferengpässe entweder bei OE oder bei IAM Lieferanten. Da wir jedoch Zugriff auf beide Teilewelten haben, können wir jeweils sicher entweder IAM oder OE liefern. Wir sehen zur Zeit aufgrund dieser Kombination keine Lieferprobleme für unsere Kunden.

Die Corona-Pandemie belastet die Werkstattebene sehr. Bieten Sie Sonder- oder Unterstützungsmaßnahmen für die Werkstattebene?

Roberg: Wir stehen mit allen unseren guten Kunden im regelmäßigen Kontakt und tauschen uns sehr vertrauensvoll aus. Sowohl unsere Vertriebsleiter als auch unsere Außendienstler telefonieren täglich mit unseren Konzeptkunden.  Wir bieten Telefonkonferenzen an, in denen wir Informationen zu staatlichen Unterstützungen vorstellen und die Herangehensweise erläutern. Natürlich verfügen unsere guten Kunden über alle Informationen zu Sicherheitsmaßnahmen „Corona“ und entsprechende Beschilderungen. Ich persönlich halte Kontakt zu guten Kunden. Wir tauschen uns regelmäßig zur Situation aus. Wir haben allen Kunden mitgeteilt, dass wir bereitstehen uns mit jedem individuellen Problem auseinander zu setzen. Wir lassen niemanden im Regen stehen. Gerade in solchen Zeiten zahlt sich eine Partnerschaft, wie wir sie mit unseren Kunden pflegen, sehr aus.

AkzoNobel bringt die Automatisierung in die Lackierkabine

AkzoNobel bringt die Automatisierung in die Lackierkabine

Mit dem Paint PerformAir von AkzoNobel sollen vom ersten Moment an die Prozesse in der Lackierkabine schneller, sicherer und profitabler werden. Mit dem Paint PerformAir (PPA) wird der Lackierer von allen äußeren Einflussfaktoren befreit, die sich auf die Qualität der Lackierung auswirken können. Er ist die Antwort auf den steigenden Kostendruck in den Werkstätten. Armin Dürr, Technical Manager VR DACH, erklärt warum: „Mit dem Paint PerformAir werden wir dem wachsenden Bedarf an standardisierten Prozessen gerecht. Wir bringen die Automatisierung in die Lackierkabine und das mit und für den Lackierer! Es geht nicht darum den Lackierer zu ersetzen. Im Gegenteil, es stehen die Unterstützung und die Verbesserung seiner Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt dieser innovativen Technologie.“

Der PPA besitzt vier Eigenschaften, die gezielt die externen Einflussfaktoren ausgleichen, die den Lackierprozess fehleranfällig oder schwieriger machen können – er schafft und erhält ladungsfreie Oberflächen, temperiert und befeuchtet die Druckluft und macht den Lackierer unabhängig von der Umgebungstemberatur und bestehender Luftfeuchtigkeit. So erhält der Lackierer die maximal besten Arbeitsbedingungen und kann sich ganz und gar auf sein Geschick verlassen. Zudem wirkt sich der PPA auf die gesamten Energie- und Prozesskosten des Betriebes aus. „Konkret sprechen wir hier bei bestimmten Prozessabläufen von bis zu einem Durchgang mehr pro Tag!“ betont Armin Dürr, und ergänzt „Das Einsparpotenzial zum Beispiel bei den Finishkosten liegt bei 10% bis 25%, und das ist nur der Anfang!“

Über AkzoNobel: AkzoNobel ist Experte in der Herstellung von Farben und Lacken und seit 1792 wegweisend in Farbe und Beschichtung. Das Markenportfolio, u.a. Dulux, International, Sikkens und Interpon, genießt das Vertrauen von Kunden weltweit. Von dem Firmensitz in den Niederlanden ist AkzoNobel in über 150 Ländern tätig und beschäftigt circa 34.500 qualifizierte Mitarbeiter, die mit großem Engagement die ausgezeichneten Produkte und Dienstleistungen liefern.

Bildunterschrift: Armin Dürr, Technical Manager VR DACH

Folieren statt Lackieren: Was sollte ich wissen?

Folieren statt Lackieren: Was sollte ich wissen?

Wer sein Auto nicht dauerhaft umlackieren möchte, dem bieten Folien eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, die Optik zu verändern. Doch wer diese Option in Erwägung zieht, sollte vorher einiges wissen und beachten.

 

Neue Jahresvignetten: Was müssen Autofahrer beachten?

Neue Jahresvignetten: Was müssen Autofahrer beachten?

Wer viel in den Nachbarländern Österreich, Schweiz und Tschechien oder in Slowenien unterwegs ist, aber noch keine neue Jahresvignette hat, sollte sich beeilen: Die Vignetten aus 2019 sind nur noch bis Freitag, den 31. Januar 2020, gültig. Dies gilt auch für die digitalen Jahresvignetten für Österreich. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen Vignetten für 2020 anerkannt.

Wie kann ich Rückenschmerzen beim Autofahren vermeiden?

Wie kann ich Rückenschmerzen beim Autofahren vermeiden?

Die Evolution hat für den Menschen den aufrechten Gang als natürliche Körperhaltung vorgesehen. Auf dauerhaftes Sitzen reagiert der Körper dagegen mit Schmerzen. Vor allem Autofahrer können ein Lied davon singen. Doch jeder kann mit einfachen Mitteln dafür sorgen, Rückenschmerzen beim Autofahren zu vermeiden oder wenigstens einzudämmen.

WM SE: erster Spatenstich in Essen

WM SE: erster Spatenstich in Essen
Die WM SE kommissioniert jährlich ca. 45 Mio. Artikel vollautomatisch. Mehr als 130.000 Kunden werden mehrfach täglich „just in time“ über mehr als 220 Verkaufshäuser in Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Tschechien und der Slowakei beliefert. Um über zukünftige Herausforderungen optimal aufgestellt zu sein, investiert WM SE in ein neues Bauprojekt. Der erste offizielle Spatenstich erfolgte am 4. Dezember im Berthold-Beitz-Boulevard in Essen.

Das Bauprojekt „Essen 51“ entsteht auf einer Grundstücksfläche von 7.625 qm. Auf einer 2.500 qm großen dreigeschossigen Lagerfläche können zukünftig ca. 60.000 Pkw- und Nkw-Ersatzteile sowie Produkte aus den Bereichen Lack und Werkstattausrüstung gelagert werden. Ergänzt wird das Lager um eine 1.000 qm große Bürofläche inklusive eines modernen Schulungszentrums. Die offizielle Eröffnung des neuen Standorts ist für Juli 2020 geplant.

Bildunterschrift: Andreas Wiest (Vorstand Vertrieb Nord), Thorsten Huffert (Geschäftsführender Gebietsleiter) und Ted Bruno Silwa (Verkaufshausleiter) hat Dr. Gerald Wörner (Geschäftsführender Gesellschafter W&B Projektportfolio GmbH) beim ersten Spatenstich begleitet.

Bildquelle: WM SE

Autozulieferer ZF mit Umsatz- und Gewinnwarnung

Autozulieferer ZF mit Umsatz- und Gewinnwarnung

In den letzten Wochen häufen sich die Umsatz- und Gewinnwarnungen von Autoherstellern und auch von Zulieferern in Deutschland. Die ZF Friedrichshafen AG hat aufgrund der eskalierenden Handelsfehde zwischen den USA und China ihre Jahresprognose um eine Milliarde Euro gesenkt.

Die ZF Friedrichshafen AG hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen Umsatz von rund 18,4 Milliarden Euro erzielt. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) belief sich auf rund 650 Millionen Euro. Aufgrund der bisherigen Geschäftsentwicklung und des auch perspektivisch schwierigen weltwirtschaftlichen Umfelds hat das Unternehmen seine Umsatz- und Ergebniserwartungen für 2019 angepasst. ZF rechnet für das Gesamtjahr mit einem Umsatz zwischen 36 und 37 Milliarden Euro und einer bereinigten EBIT-Marge zwischen vier und fünf Prozent.

„Dieser Betrag kann uns nicht zufriedenstellen. Wir steuern gegen, indem wir partiell unsere Kapazitäten anpassen. Zudem leiten wir weitere Maßnahmen ein, um die Ergebnisqualität wieder zu verbessern“, sagt ZF-Finanzvorstand Dr. Konstantin Sauer. „Gleichwohl wird ZF unverändert in zukunftsgerichtete Technologien, wie Elektromobilität und autonomes Fahren, investieren.“ Wo sich indes konjunkturell bedingte Rückgänge zeigten, werde das Unternehmen Investitionen in bestehende Geschäftsfelder zurückstellen oder reduzieren.

 

Was wird der Reifen der Zukunft alles können?

Was wird der Reifen der Zukunft alles können?

Der Reifenhersteller Continental und das Meinungsforschungsinstitut forsa führten eine Umfrage zum „Reifen der Zukunft“ durch. Demnach ist ein niedriger Rollwiderstand die wichtigste Forderung an Reifenentwickler – das Preis-Leistungs-Verhältnis dagegen ist beim Reifenkauf wichtiger als Nachhaltigkeit in der Herstellung.

 

Vorauslosung WERKSTATT DES VERTRAUENS 2020

Vorauslosung WERKSTATT DES VERTRAUENS 2020

Bei der öffentlichen Vorauslosung zur diesjährigen Aktion WERKSTATT DES VERTRAUENS 2020 gemeinsam mit allen führenden Werkstattsystemen präsentierte Marius Kaufhold (GF Mister A.T.Z.) die Ergebnisse. Aus den über 115.000 geprüften, gültigen Stimmkarten der bereits 15. Jahresaktion wurden stellvertretend für alle teilnehmenden Werkstätten die gezogen, die die Chance bekommen als Gast der Mister A.T.Z. GmbH auf dem 30. Werkstattforum- und IAM-Branchenforum im Januar den ausgelobten neuen PKW für einen ihrer Kunden in öffentlicher Ziehung zu gewinnen. Möchten auch Sie dabei sein?

Melden Sie sich noch heute zum 30. WERKSTATT- und IAM-BRANCHENFORUM vom 18. bis zum 20. Januar 2020 im Kongresszentrum der Westfalenhallen in Dortmund an.

Insgesamt bieten wir Ihnen an diesen drei Tagen fünf äußerst interessante Events an.
Besonders das Werkstattforum mit dem anschließenden Festabend am Sonntag sowie das IAM-Branchenforum am Montag halten für Sie die richtigen Impulse für ein erfolgreiches Jahr 2020 bereit. Klar formuliert finden Sie die Schwerpunkte unseres aktuellen Programms hier:

https://www.misteratz.de/programm-2020/

Die Digitalisierung unserer Branche, der Pkw-Generationen aber vor allem die veränderten Verhaltensstrukturen der Autofahrer sind wichtige Tagungsthemen. Darum laden wir alle drei IAM-Stufen aus Industrie, Handel und Werkstatt wie gewohnt gemeinsam ein. Eines bleibt unbestritten: Die vielen Tausend inhabergeführten, freien Werkstätten
waren, sind und bleiben der Garant für den gemeinsamen Erfolg unseres IAM. Lassen Sie uns daher gemeinsam die richtigen Impulse für den Erfolg des IAM in 2020 setzen.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme. Bitte melden Sie sich kurzfristig über diesen Link an:

https://www.misteratz.de/werkstatt-iam-branchenforum/

Aus jahrelanger Erfahrung sind das Zimmer- & das Platzkontingent schnell vergeben.

Es gelten wie in jedem Jahr die Compliance Vorschriften der Mister A.T.Z. GmbH.

Diesel-Service: Warum ist eine regelmäßige Wartung wichtig?

Diesel-Service: Warum ist eine regelmäßige Wartung wichtig?

Das Diesel-Auto ist nach dem Benziner die beliebteste Wahl des deutschen Autofahrers. Ein Diesel-Auto hat zwar viele Vorteile, bedarf jedoch trotzdem einer regelmäßigen Pflege und Wartung. Mit dem Diesel-Service von uns bleiben Diesel-Autos top in Schuss! So helfen wir dir nicht nur, den Wert deines Autos zu erhalten, sondern tragen auch einen wichtigen Teil zur reibungslosen Weiterfahrt bei.

Wie wirken sich Assistenzsysteme auf die Unfallbilanzen aus?

Wie wirken sich Assistenzsysteme auf die Unfallbilanzen aus?

Mit Assistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen sollen weniger Unfälle im Straßenverkehr passieren, aber sind die Effekte wirklich zu spüren? Experten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) haben untersucht, wie sich die neue Technik tatsächlich auswirkt.

Laut GDV-Prognose werden die Entschädigungsleistungen der Kfz-Versicherer bis 2035 im Vergleich zu 2015 durch die neuen Systeme um 7 bis maximal 15 Prozent sinken. Im Bezugsjahr 2015 hatten die Versicherer Schäden in Höhe von rund 22 Milliarden Euro reguliert. „Die neuen Systeme machen das Autofahren zwar sicherer, sie verbreiten sich im Fahrzeugbestand aber nur langsam und machen Reparaturen im Schadenfall teurer. Auf absehbare Zeit hat der technologische Fortschritt also nur geringen Einfluss auf das Schadengeschehen“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung.

Den größten Effekt auf Kfz-Haftpflichtschäden haben Notbremsassistenten sowie Park- und Rangierassistenten, die bis 2035 jeweils zu Einsparungen von rund 5 bis 10 Prozent führen könnten. Schäden am eigenen Auto werden am besten mit einem Park- und Rangierassistenten vermieden, der nicht nur warnt, sondern das Auto auch lenkt und bremst – ein solches System könnte bei den Kaskoschäden bis 2035 Einsparungen von rund 4 bis knapp 8 Prozent erreichen.

Die grundlegenden Erkenntnisse der Studie sind:

  1. Assistenzsysteme haben auf viele Schäden keinen Einfluss.
    Ein Autobahnpilot hilft gegen Autodiebe ebenso wenig wie eine Einparkhilfe vor Steinschlag, Hagel oder Marderbissen schützt. Auch der beste Notbremsassistent ändert nichts an den physikalischen Gesetzen für den Bremsweg eines Autos.
  2. Die neue Technik verhindert in der Praxis weniger Schäden als in der Theorie.
    In Baustellenbereichen oder bei widriger Witterung können Assistenzsysteme an Grenzen stoßen, zudem nutzen die Fahrer die Systeme nicht durchgehend. Im realen Straßenverkehr werden daher weniger Schäden verhindert, als es unter idealen Bedingungen möglich wäre.
  3. Die Systeme verbreiten sich langsam.
    Neue Assistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen werden nur für Neuwagen angeboten und auch hier zunächst für wenige. Erst viele Jahre nach der Markteinführung ist die neue Technik in nahezu allen Fahrzeugen vorhanden.
  4. Zusätzliche Technik macht Reparaturen teurer.
    Der Einbau weiterer Sensoren und neuer Technik erhöht im Schadenfall die Reparaturkosten. Ein Assistenzsystem macht etwa den Austausch einer Windschutzscheibe um rund 30 Prozent teurer.

Eine ausführliche Zusammenfassung der GDV-Studie mit den Ergebnissen zu einzelnen Fahrerassistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen finden Sie hier: Download der Studie

Bildquelle: GDV