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Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 50800

Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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weitere Meldungen

Digitale Hilfe für den Schulterblick: Das können Ausstiegswarner

Digitale Hilfe für den Schulterblick: Das können Ausstiegswarner

Ausstiegswarner sollen Autoinsassen beim Türöffnen vor nahenden Verkehrsteilnehmern warnen und so Kollisionen mit Autotüren (Dooring-Unfälle) zu verhindern. Audi und Mercedes haben die ersten Systeme in zwei Modellen verbaut. Der ADAC hat deren Funktion in einem Test überprüft.

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Fahrprüfung nur noch im Automatikwagen? – Mehrheit der Deutschen dagegen

Fahrprüfung nur noch im Automatikwagen? – Mehrheit der Deutschen dagegen

Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will, dass Fahrprüfungen in einem Automatikwagen absolviert können und nur noch ein Fahrtraining für Schaltwagen gemacht werden muss, wenn der Fahranfänger auch mit Schaltwagen fahren will. Der Verband der TÜV e. V. (VdTÜV) und die Mehrheit der Deutschen lehnen diesen Vorschlag jedoch ab.

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Neue Assistenzsysteme für Pkw in den Startlöchern

Neue Assistenzsysteme für Pkw in den Startlöchern

Smarte Systeme wie Spurhalte- und Notbremsassistenten sind bereits seit Jahren in zahlreichen Pkw verbaut und machen Autofahrten sicherer. In Neufahrzeugen vorgeschrieben sind sie aber nicht. Denn die dafür notwendigen Regularien, welche die Anforderungen an diese Systeme festlegen, werden derzeit erst erarbeitet.

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Vorsicht: Medikamente am Steuer mindern die Fahrtüchtigkeit

Vorsicht: Medikamente am Steuer mindern die Fahrtüchtigkeit

Medikamente sind oft sehr hilfreich, z. B. um den Kopfschmerzen einen Strich durch die Rechnung zu machen oder endlich einschlafen zu können. Doch viele Menschen vergessen dabei, dass die Einnahme von Medikamenten oft nicht einer Autofahrt zu vereinbaren ist. Schließlich wirken sich viele Medikamente negativ auf die Fahrtüchtigkeit aus und können den Fahrer sogar fahruntüchtig machen.

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Erste Hilfe am Unfallort ist keine Selbstverständlichkeit – aber lebenswichtig

Erste Hilfe am Unfallort ist keine Selbstverständlichkeit – aber lebenswichtig

Am 14. September ist der Tag der Ersten Hilfe. In diesem Zusammenhang wurde in einer Umfrage ermittelt, wie es um die Bereitschaft zur ersten Hilfe in der Bevölkerung steht. Das ernüchternde Ergebnis: Erste Hilfe ist immer noch keine Selbstverständlichkeit – obwohl sie Leben retten kann.

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Diese Tempolimits gelten für Anhänger und Caravans

Diese Tempolimits gelten für Anhänger und Caravans

Sommerzeit ist auch Campingzeit und so düsen viele Deutsche mit ihrem Caravan los in den Urlaub. Für Pkw-Gespanne, sowohl Caravane als auch klassische Auto-Anhänger, gelten jedoch spezielle Geschwindigkeitsbegrenzungen. Diese sollten Autofahrer auf keinen Fall missachten – ihre Anhänger und deren zugelassene Höchstgeschwindigkeit sollten sie deswegen gut kennen.

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Jede Sekunde zählt – was Autofahrer bei einem Rettungseinsatz beachten sollten

Jede Sekunde zählt – was Autofahrer bei einem Rettungseinsatz beachten sollten

Bei der Rettung von Verletzten kommt es auf jede Sekunde an. Wie schnell die Rettungskräfte nach einem schweren Unfall auf der Autobahn vor Ort sind, hängt allerdings auch davon ab, ob Autofahrer im Stau richtig reagieren und rechtzeitig eine Rettungsgasse bilden, wie es die Straßenverkehrsordnung verpflichtend vorschreibt.

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Wintercaravans: Das können die Camper für Herbst und Winter

Wintercaravans: Das können die Camper für Herbst und Winter

Die Anschaffung eines Wintercaravans kann für häufige Wintercamper durchaus Sinn machen. Das ist das Ergebnis eines Tests, bei dem der ADAC vier Caravans mit spezieller Winterausrüstung wie besonders starken Heizungen oder einer besseren Dämmung untersuchte.

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Die beliebtesten Routen von Campingurlaubern im Sommer 2019

Die beliebtesten Routen von Campingurlaubern im Sommer 2019

Zu zweit ist Camping am schönsten: Wie der „Camping-Kompass 2019“ belegt, verreisen Camper am liebsten mit ihrem Partner für ein bis zwei Wochen. Mit der aktuellen Routenauswertung des ADAC wird nun auch verraten, wohin es Wohnmobile und Wohnwagen im Sommerurlaub 2019 zog und wohin der Trend weiter geht.

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Was vor allem Radfahrer über LKW-Abbiegeassistenten wissen sollten

Was vor allem Radfahrer über LKW-Abbiegeassistenten wissen sollten

37 Unfälle des Jahres 2017 mit Beteiligung von Lastkraftwagen und Fahrrädern endeten für die Radfahrer tödlich. Besonders das Rechtsabbiegen und die toten Winkel bergen die größten Gefahren. Um schwere Unfälle dieser Art künftig zu vermeiden, werden bei Lkw zunehmend Abbiegeassistenten eingesetzt.

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Weitere Aktuelle Meldungen

Neue Studie zeigt, welchen Stellenwert das Auto noch immer hat

Neue Studie zeigt, welchen Stellenwert das Auto noch immer hat

Prestigeobjekt, Freiheit auf vier Rädern oder einfach nur die bequemste Art, um von A nach B zu kommen? Bei Autos gehen die Meinungen zwar weit auseinander, gefahren werden sie aber weiter trotzdem gern. Laut einer aktuellen Studie wollen sich 35 Prozent der Autofahrer in den nächsten 18 Monaten einen anderen Wagen zulegen – immer weniger Menschen können sich außerdem vorstellen, auf ihr Auto zu verzichten.

Wie wirken sich Assistenzsysteme auf die Unfallbilanzen aus?

Wie wirken sich Assistenzsysteme auf die Unfallbilanzen aus?

Mit Assistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen sollen weniger Unfälle im Straßenverkehr passieren, aber sind die Effekte wirklich zu spüren? Experten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) haben untersucht, wie sich die neue Technik tatsächlich auswirkt.

Laut GDV-Prognose werden die Entschädigungsleistungen der Kfz-Versicherer bis 2035 im Vergleich zu 2015 durch die neuen Systeme um 7 bis maximal 15 Prozent sinken. Im Bezugsjahr 2015 hatten die Versicherer Schäden in Höhe von rund 22 Milliarden Euro reguliert. „Die neuen Systeme machen das Autofahren zwar sicherer, sie verbreiten sich im Fahrzeugbestand aber nur langsam und machen Reparaturen im Schadenfall teurer. Auf absehbare Zeit hat der technologische Fortschritt also nur geringen Einfluss auf das Schadengeschehen“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung.

Den größten Effekt auf Kfz-Haftpflichtschäden haben Notbremsassistenten sowie Park- und Rangierassistenten, die bis 2035 jeweils zu Einsparungen von rund 5 bis 10 Prozent führen könnten. Schäden am eigenen Auto werden am besten mit einem Park- und Rangierassistenten vermieden, der nicht nur warnt, sondern das Auto auch lenkt und bremst – ein solches System könnte bei den Kaskoschäden bis 2035 Einsparungen von rund 4 bis knapp 8 Prozent erreichen.

Die grundlegenden Erkenntnisse der Studie sind:

  1. Assistenzsysteme haben auf viele Schäden keinen Einfluss.
    Ein Autobahnpilot hilft gegen Autodiebe ebenso wenig wie eine Einparkhilfe vor Steinschlag, Hagel oder Marderbissen schützt. Auch der beste Notbremsassistent ändert nichts an den physikalischen Gesetzen für den Bremsweg eines Autos.
  2. Die neue Technik verhindert in der Praxis weniger Schäden als in der Theorie.
    In Baustellenbereichen oder bei widriger Witterung können Assistenzsysteme an Grenzen stoßen, zudem nutzen die Fahrer die Systeme nicht durchgehend. Im realen Straßenverkehr werden daher weniger Schäden verhindert, als es unter idealen Bedingungen möglich wäre.
  3. Die Systeme verbreiten sich langsam.
    Neue Assistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen werden nur für Neuwagen angeboten und auch hier zunächst für wenige. Erst viele Jahre nach der Markteinführung ist die neue Technik in nahezu allen Fahrzeugen vorhanden.
  4. Zusätzliche Technik macht Reparaturen teurer.
    Der Einbau weiterer Sensoren und neuer Technik erhöht im Schadenfall die Reparaturkosten. Ein Assistenzsystem macht etwa den Austausch einer Windschutzscheibe um rund 30 Prozent teurer.

Eine ausführliche Zusammenfassung der GDV-Studie mit den Ergebnissen zu einzelnen Fahrerassistenzsystemen und automatisierten Fahrfunktionen finden Sie hier: Download der Studie

Bildquelle: GDV

Erste Hilfe am Unfallort ist keine Selbstverständlichkeit – aber lebenswichtig

Erste Hilfe am Unfallort ist keine Selbstverständlichkeit – aber lebenswichtig

Am 14. September ist der Tag der Ersten Hilfe. In diesem Zusammenhang wurde in einer Umfrage ermittelt, wie es um die Bereitschaft zur ersten Hilfe in der Bevölkerung steht. Das ernüchternde Ergebnis: Erste Hilfe ist immer noch keine Selbstverständlichkeit – obwohl sie Leben retten kann.

HELLA wächst im Geschäftsjahr 2018/2019 stärker als der Automobilsektor

HELLA wächst im Geschäftsjahr 2018/2019 stärker als der Automobilsektor

Der global aufgestellte Automobilzulieferer HELLA hat das Geschäftsjahr 2018/2019 (1. Juni 2018 bis 31. Mai 2019) mit einer Verbesserung von Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. So ist der währungs- und portfoliobereinigte Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um 5,0 % gestiegen.

„Die Rahmenbedingungen haben sich für HELLA im zurückliegenden Geschäftsjahr spürbar verschlechtert. Die weltweite Fahrzeugproduktion befindet sich insgesamt im Rückwärtsgang“, sagte Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der HELLA Geschäftsführung. „Dass wir uns dennoch deutlich besser als der Markt entwickelt haben, liegt vor allem an unserem soliden Geschäftsmodell mit innovativen Licht- und Elektroniklösungen für die großen automobilen Markttrends sowie an unserer breiten internationalen Aufstellung.“ So ist HELLA im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere in Nord-, Mittel- und Südamerika mit einem Umsatzanstieg von 13 % stark gewachsen, aber auch in Europa hat sich das Geschäft mit einem Wachstum von über 6 % positiv entwickelt. Dadurch konnten Nachfrageschwankungen in anderen wichtigen Absatzmärkten, wie z.B. China, ausgeglichen werden.

Angesichts der weiterhin hohen Unsicherheiten im Marktumfeld sowie der weiter rückläufigen Branchenentwicklung erwartet HELLA mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 einen währungs- und portfoliobereinigten Konzernumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro bis 7,0 Milliarden Euro sowie eine um Restrukturierungsmaßnahmen und Portfolioeffekte bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 6,5 bis 7,5 % (Vorjahr portfoliobereinigt: 8,4 %). „Auf kurze Sicht wird sich die Automobilkonjunktur nicht erholen. Vielmehr gehen wir von weiter rückläufigen Märkten aus“, sagte Dr. Rolf Breidenbach. „Trotz dieser Herausforderungen haben wir aufgrund unserer strategischen Ausrichtung und unseres gut gefüllten Auftragsbuchs aber dennoch das Potenzial, auch zukünftig stärker als der Automobilmarkt zu wachsen und langfristig vom Branchenwandel zu profitieren.“

Geschäftsbericht zum Download

Bildquelle: HELLA

Fahrräder sicher mit dem Auto transportieren – so geht's

Fahrräder sicher mit dem Auto transportieren – so geht's

Viele Deutsche nehmen ihr Fahrrad nicht nur gerne mit in den Urlaub, sondern wollen auch beim Wochenendausflug nicht auf ihren „Drahtesel“ verzichten. Diesem Wunsch folgt dann häufig die Frage, wie das Fahrrad am sinnvollsten mit dem Auto transportiert wird: Ist es besser auf dem Fahrzeugdach untergebracht oder sicherer am Heck des Autos verstaut?

„Woche der Wiederbelebung“: was auch Autofahrer wissen sollten

„Woche der Wiederbelebung“: was auch Autofahrer wissen sollten

Es sind besorgniserregende Zahlen: Nur jeder zehnte Deutsche überlebt einen plötzlichen Herzstillstand, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass die Helferquote nur bei 39 Prozent liegt. Dabei kann jeder mit drei einfachen Schritten helfen und womöglich Leben retten.

Buchbinder Live-Auktion mit über 1000 Fahrzeugen

Buchbinder Live-Auktion mit über 1000 Fahrzeugen

Buchbinder Auktion, ein Geschäftsbereich der Buchbinder-Gruppe, versteigert vom 25. bis 27. September 2019 im Buchbinder-Logistikzentrum in Neunburg vorm Wald wieder über 1.000 Fahrzeuge direkt aus der Buchbinder-Flotte. Das vor Ort und online zu ersteigernde Fahrzeugangebot umfasst Premiumfahrzeuge, Junge Gebrauchte, Leicht Beschädigte, Langläufer sowie Nutz- und Unfallfahrzeuge. Händler und Gewerbetreibende erwartet im Logistikzentrum neben freier Kost und Logis sowie einem VIP-Shuttle-Service zu den Hotels wie immer auch ein wechselndes Unterhaltungs- und Abendprogramm. Diesmal feiert Buchbinder das Oktoberfest mit bayerischen Schmankerln und Live-Musik. Bieter - vor Ort und online - profitieren von den exklusiven Auktionsbedingungen bei Buchbinder: Es fällt keine Auktionsprovision an, es gibt keinen Vorbehalt und kein Nachverhandeln, da die Verkaufsentscheidung sofort bei Zuschlag fällt, und bei der Still-for-Sale-Versteigerung am dritten Tag gehen viele Fahrzeuge ohne Mindestpreis an den Start. Darüber hinaus können alle Fahrzeuge der Auktion vor Ort begutachtet werden. Veranstaltungsort der Buchbinder Auktion ist das über 330.000 Quadratmeter große Logistikzentrum des Unternehmens in Neunburg vorm Wald. Jährlich kehren mehr als 25.000 Vermietrückläufer zahlreicher Marken und Klassen dorthin zurück und werden durch eine unabhängige Prüforganisation dokumentiert. Anschließend durchlaufen die Fahrzeuge je nach Verwendungszweck verschiedene Aufbereitungsprozesse. Zudem werden detaillierte Zustandsberichte erstellt, die allen Interessierten vor dem Fahrzeugkauf im Internet zur Verfügung stehen.

Über Buchbinder Auktion und die Buchbinder-Gruppe: Buchbinder Auktion gehört zur Buchbinder-Unternehmensgruppe und damit zur Europcar Mobility Group. Der Hauptsitz der 1957 gegründeten Buchbinder-Gruppe befindet sich in Regensburg, weitere Standorte in Duisburg und in Neunburg vorm Wald. Zu Gruppe gehören 165 Mietstationen in Deutschland, Österreich, Norditalien, Ungarn und der Slowakei. Buchbinder Auktion versteigert seit 2015 ausgewählte Rückläufer aus der Vermietflotte live vor Ort und online. Das Fahrzeugangebot umfasst PKW, Nutz- und Unfallfahrzeuge. Im Laufe der letzten Jahre entwickelte sich die Fahrzeugauktion zu einem internationalen Event für Händler und Gewerbetreibende der Gebrauchtwagenbranche. Weitere Infos:www.buchbinder-auktion.de

Foto: © Buchbinder Auktion

HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

Der Automobilzulieferer HELLA hat verschiedene Licht- und Elektronikprodukte im neuen e.GO Life integriert, darunter Produkte, welche die Bremsfunktion unterstützen und zum spezifischen Erscheinungsbild beitragen. Das Fahrzeug ist seit Mitte des Jahres auf der Straße und ist das erste Elektroauto des Aachener Elektroautounternehmens e.GO Mobile. Gemeinsam mit e.GO Mobile entwickelte HELLA das Scheinwerferkonzept. Im Fokus dabei stand, das Fahrzeug über die Scheinwerfer zu differenzieren. „Das Fahrzeug sollte ein freundliches Gesicht bekommen, was wir mit runden LED-Hauptscheinwerfern umsetzten, die auch in einer Halogenvariante verfügbar sind. Darüber hinaus haben wir das Standarddesign grundlegend verändert, da die Scheinwerfer aus Sicht des Firmengründers eine Hommage an den Porsche 911er sein sollten“, sagt Michael Bock, Vertriebsleiter im Bereich Special Applications bei HELLA. Gegen Aufpreis wertet Bi-LED-Lichttechnik, bei der ein einziges Projektionsmodul mit einer LED-Lichtquelle das Abblend- und Fernlicht realisiert, das System nochmals auf. Neben der Scheinwerfertechnologie liefert HELLA für den e.GO Life noch weitere Lichtprodukte, etwa Nebelscheinwerfer, Rückstrahler aus der modularen Leuchten-Baureihe Shapeline, die dritte hochgesetzte Bremsleuchte, die Nebelschluss- und Rückfahrleuchte sowie eine Leseleuchte für den Innenraum. Auch aus dem Elektronikbereich haben verschiedene HELLA Produkte in das Fahrzeug Einzug gehalten, darunter Regenlichtsensoren und die Signalhupe. Als Highlight hat HELLA die neue Generation der elektrischen Vakuumpumpe (UP5) für die Bremsfunktion integriert. „Da in E-Fahrzeugen kein Verbrennungsmotor vorhanden ist, kommt eine elektrische Pumpe zum Einsatz, um den nötigen Unterdruck für das pneumatische Bremskraftverstärkungssystem zu erzeugen“, erklärt Bock. Die Steuerung der elektrischen Vakuumpumpe erfolgt über einen integrierten Drucksensor, der bei Erreichen festgelegter Schaltschwellen die Pumpe ein- bzw. ausschaltet. HELLA und e.GO setzen die Zusammenarbeit weiter fort. Mitte 2020 soll die Serienproduktion des Elektrobusses „e.GO Mover“ starten. Geplant sind zwei Varianten, eine mit Fahrerassistenzsystemen und als höchste Ausbaustufe ein vollautonom fahrender Minibus. Auch hierfür wird HELLA dann Licht- und Elektronikprodukte liefern.

Über HELLA GmbH & Co. KGaA, Lippstadt: HELLA ist ein börsennotiertes, global aufgestelltes Familienunternehmen mit über 125 Standorten in rund 35 Ländern. Mit einem Umsatz von 7,0 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018/2019 sowie 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt HELLA zu den führenden Automobilzulieferern. Spezialisiert auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik ist HELLA seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie sowie des Aftermarket. Darüber hinaus entwickelt, fertigt und vertreibt HELLA im Segment Special Applications Licht- und Elektronikprodukte für Spezialfahrzeuge.

 

Foto: e.GO Mobile AG

Fahrprüfung nur noch im Automatikwagen? – Mehrheit der Deutschen dagegen

Fahrprüfung nur noch im Automatikwagen? – Mehrheit der Deutschen dagegen

Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will, dass Fahrprüfungen in einem Automatikwagen absolviert können und nur noch ein Fahrtraining für Schaltwagen gemacht werden muss, wenn der Fahranfänger auch mit Schaltwagen fahren will. Der Verband der TÜV e. V. (VdTÜV) und die Mehrheit der Deutschen lehnen diesen Vorschlag jedoch ab.

Vierol: neuer Expert-Kits+ Katalog – umfassende und effiziente Reparatursätze

Vierol: neuer Expert-Kits+ Katalog – umfassende und effiziente Reparatursätze

Das 100-seitige Nachschlagewerk zeigt die Vielfalt der von den VIEROL-Experten zusammengestellten und vollständigen Reparaturlösungen nach Warengruppen. Neben Getriebefilterkits bietet das Expert-Kits+ Programm Steuerkettensätze, PDC-Sensoren- und AGR-Kits sowie Filter- und Kupplungssätze. Jede Katalogseite enthält einen weiterführenden QR-Code mit Link zum gesamten Programm an Expert-Kits+ der jeweiligen Produktgruppe. Über 4.000 Expert-Kits+ Referenzen ergänzen das breite Sortiment der Qualitätsmarken VAICO, VEMO und ACKOJA und bieten ein umfangreiches Sortiment an Reparatursätzen im Markt. Mit Expert Kits+ bietet VIEROL von Experten zusammengestellte Reparaturlösungen, die Werkstätten die Teileidentifikation und deren Beschaffung erleichtern und dazu noch Lagerressourcen schonen. Die Komponenten im Expert Kit+ sind aufeinander abgestimmt, sodass die Suche nach benötigten Zubehörteilen für den Reparaturvorgang entfällt. Lästige Sonderbestellungen oder die Wiederverwendung alter und gebrauchter Teile entfällt. Im Ergebnis kann die Werkstatt durch die praxisorientierten Expert Kits+ durch mehr Effizienz in den Arbeitsschritten, in der Lagerhaltung sowie im Service profitieren und dabei eine hochwertige Instandsetzung gewährleisten. Bei der Produktentwicklung der Expert Kits+ spielen für das Oldenburger Unternehmen Praxisorientierung, strenge Qualitätskontrollen und das an Kundenbedürfnissen angepasste Sortiment eine wesentliche Rolle. In der ACADEMY, dem modernen Schulungs- und Präsentationszentrum von VIEROL, entwickeln die Teile-Spezialisten durch die Verbindung zu Werkstätten und Praktikern maßgeschneiderte Komplettlösungen – die Expert Kits+.

Foto: Der neue Expert-Kits+ Katalog 2019, Foto: Vierol

Über VIEROL;

Die VIEROL AG ist ein weltweit erfolgreicher Spezialist für elektronische Bauteile und Motormanagement im Kraftfahrzeugbereich. Vierol liefert mehr als 43.000 hochwertige Fahrzeugteile in 125 Länder auf allen Kontinenten. Das Produktportfolio der Qualitätsmarken VEMO, VAICO und ACKOJA reicht vom AGR-Ventil bis zum Zahnriemen. Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Oldenburg und Tochtergesellschaften in Shanghai und Singapur sichert Vierol mit seinen Autoersatzteilen weltweit Mobilität.

Umfrage bestätigt Liebe der Deutschen zum Automobil

Umfrage bestätigt Liebe der Deutschen zum Automobil

In dieser Woche beginnt die IAA, die Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main, eine der größten Veranstaltungen dieser Art. Die Stimmung auf dem Messegelände scheint jedoch getrübt, denn viele wichtige Automobilhersteller sind gar nicht erst nach Frankfurt gekommen. Ist die Sparte nur im Umbruch oder beginnt hier eine Talfahrt? In einer Umfrage wurden die Autofahrer repräsentativ nach ihren Einstellungen zum Auto, zu den Kaufabsichten und zu den alternativen Energien befragt – mit einem schönen Ergebnis!

Schon 10.000 StreetScooter klimaschonend unterwegs

Schon 10.000 StreetScooter klimaschonend unterwegs

Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und Postvorstand Tobias Meyer haben am 30.08.2019 in Köln den 10.000sten StreetScooter vorgestellt, der in der DHL-Paketzustellung zum Einsatz kommen wird. Mit den 10.000 Elektrofahrzeugen der Post-Tochter StreetScooter, die seit ihrem Start insgesamt mehr als 100 Millionen Kilometer zurückgelegt haben, stellt der Konzern eine klimafreundliche und geräuscharme Brief- und Paketzustellung in Deutschland sicher und spart jährlich rund 36.000 Tonnen CO2 ein. 12.000 E-Bikes und E-Trikes ergänzen die emissionsfreie E-Flotte. Darüber hinaus hat Deutsche Post DHL Group bereits rund 13.500 Ladesäulen an seinen Depots und Zustellbasen installiert. Zum Vergleich: Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW gibt es derzeit in ganz Deutschland insgesamt gerade einmal 20.650 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte. Damit betreibt die Deutsche Post das größte private Ladesäulennetz hierzulande. Mit 1.750 StreetScootern verfügt Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Bundesland über die meisten Elektrofahrzeuge der Deutschen Post, gefolgt von den großen Flächenländern Bayern (rund 1.400), Baden-Württemberg und Niedersachsen (beide rund 1.200). Die Elektrotransporter werden über Nacht an einer der rund 13.500 Ladesäulen aufgeladen, die die StreetScooter GmbH deutschlandweit an Depots und Zustellbasen der Deutschen Post DHL Group installiert hat. Da in vielen Depots gleich mehrere StreetScooter über Nacht aufgeladen werden müssen, hat StreetScooter ein intelligentes, IT-gesteuertes Lademanagement-System konzipiert, das die im Stromnetz verfügbare Leistung optimal nutzt. Das gesamte Know-how für die Ladeinfrastruktur bietet StreetScooter auch Drittkunden an. Das Angebot ist dabei ganz auf den Kunden zugeschnitten, angefangen von der Wallbox für das Laden einzelner Fahrzeuge bis hin zu kompletten Flottenlösungen.

Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, erklärt: "Der StreetScooter ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte für die Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen. Das E-Nutzfahrzeug 'made in NRW' hat sich am Markt etabliert und ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Wissenschaftlern mit Unternehmergeist und einem innovativen Großunternehmen, das seine Logistik klimafreundlich weiterentwickeln will. Dieses Beispiel zeigt in beeindruckender Weise, wie viel unternehmerische Kreativität in unserem Land steckt."

Tobias Meyer, Konzernvorstand Post & Paket Deutschland von Deutsche Post DHL Group, unterstreicht: "Mit 10.000 Elektrofahrzeugen, 12.000 E-Bikes und E-Trikes sowie 13.500 Ladesäulen ist Deutsche Post DHL Group klarer Marktführer in der grünen Logistik. Dass wir so stark auf E-Mobilität setzen, zeigt, dass Umweltschutz für uns kein Mode- oder PR-Thema ist, sondern dass wir es ernst meinen mit unserem ambitionierten Null-Emissionen-Ziel bis 2050. Der 10.000ste StreetScooter ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur 'grünen Null' und zeigt: Deutsche Post DHL Group handelt konsequent und vollzieht die Verkehrswende in Deutschland."

"Für unsere Mitarbeiter gelingt uns mit den StreetScootern zugleich ein Beitrag zu mehr Gesundheits- und Arbeitsschutz. Ein für die vielen Zustellstopps leichter Ein- und Ausstieg oder auch die besonders rückenschonende hohe Ladekante fördern die Akzeptanz des Fahrzeugs bei den Kolleginnen und Kollegen. Hier zahlt sich aus, dass die Zusteller schon bei der Konzeption damals einbezogen wurden", freut sich Tobias Meyer.

Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. Eines der vier Teilziele auf dem Weg dahin ist, bis 2025 auf lokaler Ebene die Lebensqualität der Menschen durch saubere Transportlösungen zu verbessern. Dazu will der Konzern seine eigene Abholung und Zustellung zu 70 Prozent auf saubere Lösungen, beispielsweise mit dem Rad oder mit Elektrofahrzeugen, umstellen.

Kfz-Versicherung: Das sollten Fahranfänger und junge Fahrer beachten

Kfz-Versicherung: Das sollten Fahranfänger und junge Fahrer beachten

Für viele ist der Ausbildungsbeginn der Startschuss in die finanzielle Unabhängigkeit und mit ihr ist auch das erste eigene Auto verbunden. Egal ob geleast oder gekauft, für die Zulassung ist eine Autoversicherung nötig. Und es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit denen Fahranfänger die Wartezeit auf eine höhere Schadensfreiheitsklasse verkürzen können.

Autounfall im Ausland – viele Autofahrer sorgen sich um Rechtslage

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Gerade erst die Landesgrenze passiert und im nächsten Moment passiert etwas Unvorhergesehenes. Wenn die Fahrt ins Reiseland durch einen Unfall unterbrochen wird, ist die Urlaubsfreude getrübt. Laut einer repräsentativen Umfrage würde sich bei einem Unfall im Ausland mehr als die Hälfte der deutschen Autofahrer Sorgen wegen der anderen Rechtslage bzw. Vorschriften machen.

So sollten Autofahrer bei plötzlichem Starkregen reagieren

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Plötzliche Platzregen gehören leider zu den typischen Wetterszenarien im Sommer. Dann sollten Autofahrer sofort reagieren und ihre Geschwindigkeit verringern. Denn: Es droht Aquaplaning und damit der Verlust über die Kontrolle des eigenen Autos. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist meist auch noch die Sicht stark eingeschränkt.