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Autobatterie: Ein Check verhindert Kältetod

Wenn die Temperaturen nur noch mit einen Minus davor zweistellig werden, kann das der Autobatterie ganz schön zusetzen. Ein rechtzeitiger Check in der Werkstatt hilft jedoch, größere Schäden zu verhindern. Mehr dazu erfährst du in diesem Artikel.

 

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Fahren hinter Räumfahrzeugen: Diese Hinweise solltest du beachten

Räumfahrzeuge und Streuwagen sind in verschneiten Wintertagen ein echter Segen für jeden Autofahrer. Doch damit das auch so bleibt, sollten einige Hinweise beachtet werden.

 

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Die 5 größten Autofahrer-Fehler im Winter

Damit du im Winter wortwörtlich keine kalten Füße bekommst, solltest du die 5 wichtigsten Fehler kennen, die manch ein Autofahrer zur kalten Jahreszeit begeht.

 

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So solltest du dein Auto vor aggressivem Streusalz schützen

Streusalz ist zwar praktisch auf glatten Straßen, kann aber dem Auto auch schaden. Die aggressiven Körner greifen vor allem Lack und Unterboden an, weswegen du dich bzw. dein Auto gut schützen solltest.

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Dieselzusätze im Winter: Das solltest du wissen

Diesel ist zwar sparsam und günstig, aber nicht ganz pflegeleicht. Im Winter will das Aggregat besonders umsorgt sein. Denn Kälte kann dem Kraftstoff ziemlich zu schaffen machen, was manch einen Autofahrer anregt, Dieselzusätze zu kaufen. Wir sagen dir heute, was du dazu wissen solltest.

 

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Panne im Schneechaos: So solltest du vorbereitet sein

Klar, so eine Autopanne ist immer nervig. Doch was ist, wenn man bei Minusgraden mitten im Schneechaos liegen bleibt? Wir sagen dir, wie du vorbereitet sein solltest.

 

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Warum du immer einen Wagenheber im Auto haben solltest

Früher oder später trifft es jeden Autofahrer und er strandet mit einer Reifenpanne am Straßenrand. Spätestens dann wird sich zeigen, wie wichtig das Mitführen eines Wagenhebers sein kann. Wir sagen dir in diesem Artikel, wieso.

 

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Vorsicht: Gefahr durch Eisplatten auf dem Autodach

Besonders von Lkws geht im Winter eine größerer Gefahr aus: Eisplatten könnten sich auf ihren Dächern bilden und den nachfolgenden Verkehr gefährden. Wir sagen dir, was du wissen und beachten solltest.

 

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Schäden am Auto – was Schnee und Dachlawinen anrichten können

Schnee und Eis vertragen sich normalerweise nicht so gut mit Autofahrern: Vor allem Dachlawinen können dem Auto einen großen Schaden zufügen. In diesem Artikel erfährst du, wer für solche Schäden haftbar gemacht werden kann und was du sonst noch beachten solltest.

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Autofahren im Winter: Das nervt uns am meisten

Schnee, Eis, Glätte – der Winter ist (k)ein Traum. Was für die einen ein "Winter Wonderland" ist, ist für die anderen purer Stress. In einer repräsentativen Umfrage wurde ermittelt, was uns Autofahrern im Winter am meisten auf die Nerven geht...

 

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Tipps gegen kalte Hände am Steuer

Wenn die Temperaturen draußen fallen, haben viele Menschen mit kalten Händen zu kämpfen. Oft machen sich die "Eisgriffel" besonders am Steuer eines Autos bemerkbar. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich. Deswegen haben wir heute 5 Tipps parat, damit deine Hände auch im Auto schön warm bleiben.

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Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

FREIE WERKSTATT Hits: 53529

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 48725

Ausgabe 11-2018 erschien am 09.11.2018al…

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt Hits: 62949

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Silicon Valley Decoded - Die Wahrheit hinter dem Apple- & Google-Car

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Täglich neue Gerüchte und Ankündigungen zu autonomen, batterieelektrischen Fahrzeugen aus dem Silicon Valley von Apple oder Google verunsichern die deutsche Automobilindustrie zunehmend. Es scheint, als würden die Unternehmenslenker...

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Genau dann MUSS ich blinken!

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Viele Autofahrer vernachlässigen den Blinker und sind sich gar nicht bewusst, wann sie wirklich blinken müssen und in welchem Fall sie überhaupt nicht blinken dürfen. Die wichtigsten Regeln und Situationen sind hier zusammengefasst und sorgen vielleicht für ein AHA-Erlebnis...

 

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Kürzungen an der Tagesordnung

Kürzungen an der Tagesordnung

Der Stern hat recherchiert und bestätigt, dass was Sie tagtäglich erfahren: Es wird bei der Schadensregulierung gespart. „Erst als Anwalt Klöck auf die Rechtsprechung des BGH verwies, wurde der Betrag ausgezahlt“ steht auf S. 98 in der Ausgabe vom 30.11.2017. „Laut BGH darf sich der Geschädigte auf die Richtigkeit der Angaben eines anerkannten Gutachters grundsätzlich verlassen. Und wird die Reparaturrechnung vom Kunden voll bezahlt, gilt das für den BGH als aussagekräftiges Indiz für ihre Erforderlichkeit.“

In der Liste der Unternehmen, bei denen Verkehrsanwälte häufig Probleme bei der Regulierung von Haftpflichtschäden berichten, sind unter den ersten Fünfplatzierten die HUK-Coburg, dann folgen die VHV, die Allianz, HDI und Kravag.

 

Bildquelle: Jorma Bork pixelio.de

Reifenkennzeichnung: Das bedeuten die einzelnen Angaben auf dem Reifen

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Wenn du auf die Seite deines Autoreifens schaust, wirst du einen Mix aus Zahlen- und Buchstaben-Angaben vorfinden. Diese Reifenkennzeichnungen zu verstehen, ist gar nicht mal so schwierig.

 

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Kein anderes Auto in Sicht – muss ich eigentlich immer blinken?

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Mit der Zeit verlernt ein Autofahrer zwar keine grundlegenden Fahrmanöver, kann jedoch etwas gleichgültiger werden, was bestimmte Verkehrsregeln angeht. So erreicht uns häufig die Frage, ob man denn wirklich immer blinken müsse, selbst wenn kein anderes Auto in der Nähe sei. In unserem heutigen Artikel haben wir die Antwort.

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Autofahren im Karnevalskostüm – ist das erlaubt?

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Es ist wieder Zeit der Jecken: Zum Karneval werfen sich viele Deutsche in die verrücktesten und schönsten Kostüme. Doch darf man mit einem Karnevalskostüm überhaupt Autofahren?

 

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Control-Expert baut aus

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Wer kennt sie nicht, die ärgerlichen Kürzungen von Control-Expert bei Reparaturrechnungen der Kfz-Werkstätten? Aktuell arbeiten 600 Mitarbeiter an weltweit 14 Standorten. Rund sechs Millionen Kfz-Schäden werden geprüft und abgewickelt. Die gekürzten Summen müssen schon erheblich sein, um diesen Kostenaufwand zu betreiben.

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Mit dem Sieger auf Taxifahrt

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Ein erfolgreiches Wochenende in Oschersleben liegt hinter uns. WERKSTATT DES VERTRAUENS hatte gemeinsam mit Hella 24 Werkstätten zum Porsche Cup nach Oschersleben eingeladen. Der Sieg des Schweizer Joel Meili im Porsche GT3 RS, der für Rennstall von Jörg von Ommen Autosport fährt, konnten die Kfz-Inhaber, Kfz-Mechaniker und die Obermeister der Kfz-Innungen hautnah miterleben. 

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5 Tipps für eine sichere Fahrt durch die Nacht

5 Tipps für eine sichere Fahrt durch die Nacht

Zwar sind bei Mondlicht deutlich weniger Kraftfahrzeuge unterwegs, doch der Verkehr schläft auch nachts nicht: Autofahrer sind unterwegs zur Nachtschicht, fahren in den Urlaub oder kehren von einer Party zurück. Damit auch du sicher durch die Nacht und zu deinem Ziel kommst, geben wir dir in diesem Artikel 5 Autofahrer-Tipps.

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Gurtmuffel: Warum sich noch immer zu viele Autofahrer nicht anschnallen

Gurtmuffel: Warum sich noch immer zu viele Autofahrer nicht anschnallen

Eine aktuelle Auswertung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) zeigt: Noch immer sind viel zu viele Autofahrer ohne Gurt unterwegs. Sie fühlen sich auch ohne Gurt sicher – obwohl sich 200 Tote und 1.500 Schwerverletzte pro Jahr im Straßenverkehr vermeiden ließen.

 

 

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Weitere Aktuelle Meldungen

Durchbruch: Neue Bosch-Dieseltechnik kann Stickoxid-Problem lösen

Durchbruch: Neue Bosch-Dieseltechnik kann Stickoxid-Problem lösen

  • Rekordwert: Faktor 10 weniger Stickoxidemissionen als der Grenzwert 2020
  • Neue Bosch-Technik: Verbrauchs- und damit Klimavorteil bleiben erhalten
  • Denner: „Der Diesel hat Zukunft. Emissionen sind bald kein Thema mehr.“
  • Mit künstlicher Intelligenz: Verbrenner fast ohne Effekte auf Luftqualität
  • Politische Forderung: Kraftstoffverbrauch real auf der Straße messen und gesamte „well-to-wheel“-Emissionen betrachten

„Der Diesel hat Zukunft. Heute wollen wir die Debatte um das Ende des Diesels endgültig ad acta legen.“ Mit diesen Worten verkündete Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner bei der Bilanzvorlage des Unternehmens einen entscheidenden Durchbruch in der Diesel-Technik. Die neuen Bosch-Entwicklungen können die Hersteller dabei unterstützen, die Stickoxid-Emissionen von Fahrzeugen so drastisch zu senken, dass sie schon heute künftige Grenzwerte einhalten. Die jetzt präsentierte Bosch-Technik unterbietet mit Rekordwerten auch im Realbetrieb (Real Driving Emissions) die aktuellen und ab 2020 gültigen Grenzwerte für Stickoxid-Emissionen. Der Clou: Die Bosch-Entwickler haben vorhandene Technik weiter verfeinert. Zusätzliche Komponenten, die die Kosten erhöhen würden, sind nicht erforderlich. „Wir verschieben die Grenzen des technisch Möglichen. Mit der neuesten Bosch-Technik wird der Diesel emissionsarm und bleibt bezahlbar“, sagte Denner. Der Bosch-Chef forderte in diesem Zusammenhang, für den Klimaschutz die Kohlendioxid-Belastungen des Straßenverkehrs transparenter zu machen. Dazu müssten künftig auch der Verbrauch und damit der CO2-Ausstoß unter Realbedingungen auf der Straße gemessen werden.

Rekordwert: 13 Milligramm Stickoxid pro Kilometer im Realbetrieb

Seit 2017 verlangt der europäische Gesetzgeber, dass neue Pkw-Modelle bei einem RDE-konformen Mix aus Stadt-, Überland- und Autobahnfahrten höchstens 168 Milligramm Stickoxid pro Kilometer emittieren, ab 2020 maximal 120 Milligramm. Die Diesel-Technik von Bosch kann heute schon den Rekordwert von 13 Milligramm pro Kilometer bei gesetzlich genormten RDE-Fahrten erreichen. Das ist gerade mal ein Zehntel des ab 2020 gültigen Grenzwertes. Und selbst bei besonders herausfordernden Stadtfahrten, deren Testparameter deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, liegen die Werte der Bosch-Testfahrzeuge bei durchschnittlich nur noch 40 Milligramm pro Kilometer. Der entscheidende technische Durchbruch ist den Bosch-Entwicklern in den vergangenen Monaten gelungen. Eine Kombination aus ausgeklügelter Einspritz-Technik, neu entwickeltem Luftsystem und intelligentem Temperaturmanagement macht die genannten Werte möglich. Die Stickoxid-Emissionen können nun in allen Fahrsituationen unter dem Grenzwert bleiben – egal ob der Fahrer stark beschleunigt oder langsam fährt, ob es draußen Minusgrade hat oder Sommerhitze, ob die Messung auf der Autobahn oder im zähfließenden Stadtverkehr stattfindet. „Der Diesel wird seinen Platz im urbanen Verkehr behalten, ob für Handwerker oder Pendler“, betonte Denner.

Den Beweis des Innovationssprungs lieferte Bosch in einem groß angelegten Presse-Test: Dutzende internationale Journalisten starteten mit den Testfahrzeugen und mobilen Messgeräten zur technisch besonders anspruchsvollen Fahrt in den Stuttgarter Stadtverkehr. Die von den Journalisten „erfahrenen“ Ergebnisse sowie die gefahrene Route finden Sie hier. Da die Maßnahmen zur Stickoxid-Reduzierung den Verbrauch nicht wesentlich verändern, behält der Diesel seinen CO2- und damit seinen Verbrauchs- und Klimavorteil.

Künstliche Intelligenz für weiter optimierte Verbrenner

Doch selbst mit diesem Technologiesprung ist der Diesel-Motor nicht ausentwickelt. Bosch möchte die erzielten Fortschritte weiter mit künstlicher Intelligenz befeuern. Damit kommt Bosch einem wichtigen Ziel näher: Ein Verbrennungsmotor, der die Umgebungsluft mit der Ausnahme von CO2 nahezu nicht belastet. „Wir glauben unverändert, dass der Diesel eine wichtige Rolle im Antriebsmix der Mobilität von morgen spielen wird. Bis die Elektromobilität im Massenmarkt ankommt, brauchen wir den hocheffizienten Verbrenner“, sagte Denner. Sein ehrgeiziges Ziel für die Bosch-Entwickler lautet: Neue Diesel und Benziner sollen die Luft nicht mehr signifikant mit Partikeln und Stickoxid belasten. Selbst am Stuttgarter Neckartor soll künftig nicht mehr als ein Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Umgebungsluft auf Verbrenner zurückgehen – das wäre gerade mal ein Vierzigstel, 2,5 Prozent des aktuellen Immissionsgrenzwerts von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter.

Bosch will mehr: Transparenz und Realitätsnähe bei Verbrauch und CO2

Denner forderte zudem, die verbrauchsabhängigen CO2-Emissionen wieder stärker in den Fokus zu rücken. Auch der Verbrauch von Fahrzeugen dürfe künftig nicht mehr nur im Labor ermittelt werden, sondern ebenfalls in realen Fahrsituationen im Verkehr. Damit würde eine vergleichbare Systematik wie bei den Emissionen geschaffen. „Das bedeutet mehr Transparenz für den Verbraucher und mehr Konsequenz für den Klimaschutz“, sagte Denner. Zudem müsse die CO2-Betrachtung auch deutlich über Batterie und Tank hinausgehen: „Wir brauchen eine transparente CO2-Gesamtbilanz des Straßenverkehrs, die nicht nur den direkten Ausstoß der Fahrzeuge misst, sondern auch die Emission der Kraftstoff- und Stromerzeugung in die Bilanz einbezieht“, so Denner. Den Fahrern von Elektrofahrzeugen biete ein umfassender CO2-Footprint ein realistischeres Bild zum Klimaeffekt des elektrischen Fahrens. Die Nutzung nicht-fossiler Kraftstoffe könne die CO2-Bilanz von Verbrennungsmotoren weiter verbessern.

Produktentwicklungskodex: Ethik der Technikentwicklung

Einer breiten Öffentlichkeit stellte Denner, der in der Bosch-Geschäftsführung auch für Forschung und Vorausentwicklung verantwortlich ist, den „Produktentwicklungskodex“ vor. Darin hat das Unternehmen die Leitplanken für die Entwicklung von Bosch-Produkten formuliert: Erstens ist der Einbau von Funktionen, die Testzyklen automatisch erkennen, verboten. Zweitens dürfen Bosch-Produkte nicht für Testsituationen optimiert werden. Drittens sollen Bosch-Produkte im normalen, täglichen Einsatz menschliches Leben bestmöglich schützen und Umwelt sowie Ressourcen bestmöglich schonen. „Darüber hinaus sind das Legalitätsprinzip und unser Anspruch „Technik fürs Leben“ Maßstab für unser Handeln. Im Zweifelsfall gehen die Bosch-Werte vor Kundenwunsch“, erklärte Denner. So beteiligt sich Bosch beispielsweise in Europa bereits seit Mitte 2017 nicht mehr an Kunden-Projekten für Benzin-Motoren, bei denen kein Partikelfilter vorgesehen ist. Als Teil des größten Schulungsprogramms in der mehr als 130-jährigen Unternehmensgeschichte werden bis Ende 2018 70 000 Mitarbeiter aus mehrheitlich Forschungs- und Entwicklungsbereichen zum neuen Kodex geschult.

Technische Fragen und Antworten zur neuen Diesel-Technik von Bosch

Was zeichnet die neue Diesel-Technik im Detail aus?

Zwei Einflüsse waren bisher kritisch für die Reduktion der Stickoxid-Emissionen in Dieselfahrzeugen. Das eine ist der Fahrereinfluss. Bosch hat mit einem reaktionsschnellen Luftsystem des Motors das technische Gegenmittel gefunden. Je dynamischer die Fahrweise, desto dynamischer muss auch die Abgasrückführung sein. Möglich wird dies unter anderem durch Turbolader, die schneller ansprechen als bisher. Und mit der Kombination von Hoch- und Niederdruck-Abgasrückführung wird das Luftsystem nochmals flexibler. Somit kann der Fahrer zügig anfahren, ohne dass die Emissionen stark steigen. Ebenso wichtig ist der Einfluss der Temperaturen. Für eine optimale Stickoxid-Konvertierung müssen die Abgase mehr als 200 Grad heiß sein – eine Temperatur, die gerade bei Stadtfahrten oft nicht erreicht wird. Hier setzt Bosch auf ein ausgeklügeltes Thermomanagement des Dieselmotors. Bosch steuert jetzt aktiv die Abgastemperatur: die Abgasanlage bleibt damit so warm, dass sie in einem stabilen Temperaturbereich arbeitet und die Emissionen auf niedrigem Niveau bleiben.

Wann ist die Technik serienreif?

Der neue Bosch Diesel-Antrieb basiert auf am Markt verfügbaren Komponenten. Er steht den Kunden ab sofort zur Verfügung und kann in die Serienentwicklung einfließen.

Warum sind Stadtfahrten anspruchsvoller als Autobahn- oder Überlandfahrten?

Für eine optimale Stickoxid-Konvertierung müssen die Abgase mehr als 200 Grad heiß sein – eine Temperatur, die gerade bei Stadtfahrten oft nicht erreicht wird. Grund dafür sind Staus oder Stop-and-go-Verkehr, welche die Abgasanlage auskühlen lassen. Das neue Thermomanagement von Bosch gleicht diesen Nachteil aus, indem es die Abgastemperatur aktiv steuert.

Braucht es für die Temperatursteuerung im Abgasstrang einen Zusatzheizer auf 48-Volt-Basis oder vergleichbare zusätzliche Bauteile?

Der neue Bosch Diesel-Antrieb basiert auf am Markt verfügbaren Komponenten und ist nicht auf ein zusätzliches 48-Volt-Bordnetz angewiesen.

Wird der Diesel durch die neue Bosch-Technik deutlich teurer?

Die Diesel-Technik von Bosch basiert auf vorhandenen und serienerprobten Komponenten. Der entscheidende Fortschritt basiert auf einer neuen Kombination vorhandener Maßnahmen. Zusätzliche Hardware-Komponenten sind nicht notwendig. Der Diesel wird emissionsarm und bleibt trotzdem bezahlbar.

Verliert der Diesel durch die neue Technik seinen Spritspar- und Klimavorteil?

Nein, klares Ziel der Entwickler war es, die Stickoxid-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig den CO2-Vorteil zu erhalten. Der Diesel behält also seinen Klimaschutz-Vorteil.

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Sprühen statt kratzen – Enteisungssprays haben sich mittlerweile etabliert und werden von vielen Autofahrern präferiert. Schließlich geht so das Enteisen schneller und ganz ohne Mühe. Wir sagen dir, was du dazu wissen solltest.

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Immer häufiger kommt es zu gefährlichen Unfällen, weil Autofahrer die Tür ihres geparkten Autos aufreißen und dabei herannahende Radfahrer zum Sturz bringen. Der "holländische Griff, auch "dutch reach" genannt, will dieser Gefahr entgegenwirken – mit einer simplen und doch sehr sinnvollen Methode, die jeder Autofahrer nachmachen kann und auch sollte.

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Wenn du die Jahresvignette für Österreich, Schweiz, Tschechien oder Slowenien noch nicht erneuert hast, solltest du dich beeilen. Andernfalls drohen Bußgelder von bis zu 500 Euro.

 

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Wer sein Haustier auf eine Auslandsreise mitnehmen will, muss laut ADAC viele Vorschriften beachten. So müssen innerhalb der EU Vierbeiner gekennzeichnet sein. Dafür ist seit Juli 2011 ein Mikrochip Pflicht; eine vor diesem Stichtag erfolgte und gut lesbare...




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Vielleicht kennst du das: Du bist auf der Autobahn oder Landstraße unterwegs und spürst plötzlich, wie dein Auto von einer Windböe an der Seite getroffen und ordentlich durchgerüttelt wird. Solche Seitenwinde sind gefährlich, denn viele Autofahrer rechnen nicht mit ihnen oder wissen nicht, wie sie sich richtig zu verhalten haben.

Reifenhandel ohne Zukunft?

Reifenhandel ohne Zukunft?
Schaut man sich die Entwicklungen im Reifenmarkt an, wird deutlich, wie sehr sich die Einkaufs- und Montageplätze vom eigentlichen Reifenhandel verschoben haben. Branchenkenner geben dem typischen, lokalen Reifehändler über die nächsten 10 Jahre hinaus keine Zukunft.

Zum einen sind die leicht rückläufigen Stückzahlen der benötigten Reifen daran schuld. Einziges Wachstumssegment sind aktuell die Ganzjahresreifen. Zu Beginn vom Reifenfachmann verdammt, aber vom Autofahrer werden sie zunehmend verlangt. Zum Anderen sind die aus dem Boden geschossenen Online-Börsen, die zum Direkteinkauf für Reifen, Räder und Felgen jeden Schnäppchenjäger einladen, ein Grund.
Allerdings bleiben die Fragen: An wen sollen die vier Räder verschickt werden? (Wenn der Kunde im 8. Stock wohnt und keinen Keller/Garage besitzt?) Wer kann diese mitgebrachten Reifen/Räder fachmännisch montieren?

Vor allem im Pkw-Segment haben Sie, die freien Werkstätten, dazu gewonnen, weil mit RDKS neue Herausforderungen dazu kamen, die eine freie Werkstatt aufgrund ihrer Kompetenz und der technischen Werkstattausrüstung anbietet. Die zunehmende intelligente Sensorik in den neuen Reifengenerationen wird diesen Kanal weiter stärken. Außerdem hat die freie Werkstatt erkannt, dass bei abnehmenden Reparaturvolumen die zunehmende Serviceleistung aus einer Hand kommen muss.

Während die Autohersteller mit ihrer "Perfect-Fit" Zukunftsstrategie betonen, dass nur die auf den jeweiligen Fahrzeugen abgestimmten Reifen - mit dem sichtbaren Logo des Autoherstellers – die richtigen seien, schenkt der Autofahrer den freien Werkstätten das Vertrauen.

Digitalisierung im Gebrauchtwagenkauf

Digitalisierung im Gebrauchtwagenkauf

Früher war alles anders: Wer sich für einen Gebrauchtwagen interessierte, blätterte in den Anzeigenblättern oder schaute bei seinem Händler vor Ort. Heute informieren sich 78 % online, so das Ergebnis einer Studie von Ipsos im Auftrag von Dekra. Insgesamt wurden 1.000 Personen befragt.

Wenn sich Kunden Gebrauchtwagenangebote online ansehen, legen sie vor allem Wert auf Nutzerfreundlichkeit (84 Prozent) und Bedienbarkeit (80 Prozent). Gleich danach folgt der Wunsch, die Qualität der Händler mit Bewertungen beurteilen zu können: 68 Prozent finden das wichtig. Damit rangiert dieser Punkt noch vor Fahrzeugvergleichen, Preisanalysen oder Fahrberichten. Bei Recherchen außerhalb des Internets suchen die Kunden zu 59 Prozent ihre Informationen beim Händler vor Ort. Gespräche mit Freunden, Kollegen, Verwandten spielen für 41 Prozent der Studienteilnehmer eine Rolle.

Was die Gebrauchtwagen-Anschaffung anbelangt, wird zu 49 Prozent der Offline-Kauf beim Auto- oder Gebrauchtwagenhändler bevorzugt. Aber online holt auf: 33 Prozent informieren sich nicht nur im Netz, sondern kaufen dort auch. Ebenfalls interessant: Ankaufportale haben einen hohen Bekanntheitsgrad (74 Prozent), werden aber vergleichsweise wenig genutzt (18 Prozent).

 

Bildquelle: Thorben Wengert pixelio.de

So pflegst du deine Reifen auch im Winter richtig

So pflegst du deine Reifen auch im Winter richtig

Sind die Reifen in Schuss, ist der Autofahrer glücklich – schließlich beeinflusst die Bereifung die Fahrsicherheit stark. Wir sagen dir deswegen heute, wie du deine Reifen auch im Winter richtig pflegst.

 

Über Werbas mit Kollegen Spezialwerkzeuge austauschen

Nicht jede Werkstatt kann sich jedes Spezialwerkzeug anschaffen bzw. will darin investieren. Warum besitzen, wenn teilen reicht? Den Sharing-Gedanken nimmt Werbas auf und bietet Werkstätten eine Plattform an, um unter Kollegen Werkzeuge auszutauschen. „Werkzeuginhaber können kostenlos ihre Spezialwerkzeuge in unserem geschützten WERBAS-Kundencenter veröffentlichen. 

WERBAS-Kunden finden hier das gesuchte Werkzeug. Beide Parteien können dann Kontakt untereinander aufnehmen und den Verleih untereinander regeln. Wir von WERBAS stellen lediglich die Plattform dafür bereit“, erklärt Klaus König, zuständig für Organisation und Marketing
bei der Werbas AG.

Wenn Sie Ihr Werkzeug an Kollegen verleihen wollen, dann schreiben Sie eine E-Mail an klaus.koenig(at)werbas-ag.com und teilen folgende Informationen mit:
• Bezeichnung / Beschreibung des Werkzeuges
• Für welches Fahrzeug
• Anwendungsbereich / bzw. Anwendungsfall
• Verleihgebühr
• Nur Abholung oder auch Versand möglich
• Kontaktdaten (Name/Tel.-Nummer/evtl. E-Mail)
• ein Bild/Foto (falls vorhanden)

Werbas veröffentlicht die Information in dem geschützten WERBAS-Kundencenter kostenlos.

Foto: ProMotor/Volz

Reisen mit dem Auto durch die USA: Das sind die 7 wichtigsten Verkehrsregeln

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Planen Sie eine Reise mit dem Auto in die USA? – In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die 7 wichtigsten Verkehrsregeln in Amerika, die anders sind und die Sie kennen sollten.

ZKF wehrt sich gegen Renditeabbau

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Der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) wehrt sich im Interesse seiner Mitgliedsbetriebe gegen die bereits unter Selbst-Kostenpreis liegenden Stundenverrechnungssätze der Versicherungen und gegen das aktuell zusätzlich ins Gespräch kommende Teilegeschäft. AXA und weitere Versicherungen bereiten die Lieferung der für eine Reparatur notwendigen Teile in Lieferung und Berechnung durch die Versicherung vor. Evtl. gegen einen prozentualen Ausgleich am benötigten Teil durch die Versicherung an die K+L Werkstatt.

Die verbauten Teile spielen eine dominierende Rolle in der Reparatur-Rechnung. Die Rendite daraus fehlt. Für die nächste Bilanz fehlt aber auch der gesamte Umsatz des K + L Betriebes. Bleibt die Frage: Was sagt die Hausbank dazu?

Kosten für Nachrüstung von Diesel-Pkw soll Autohersteller zahlen

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Laut Emnid-Umfrage im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) meinen 83 % der Bevölkerung Deutschland, dass die neue Bundesregierung die Automobilhersteller verpflichten muss, die Dieselfahrzeuge, die von dem Abgasskandal betroffen sind, auf Herstellerkosten so nachzurüsten, dass diese die Abgasgrenzwerte auch im Alltagsbetrieb einhalten.

 "Die Zeit des Abwartens und Verzögerns von notwendigen Entscheidungen muss ein Ende haben. Die nächste Bundesregierung muss ihren Schmusekurs mit der Autolobby beenden. Die Mehrheit der Bevölkerung verlangt zu Recht, dass die Autokonzerne endlich in die Verantwortung genommen werden. Maßgeblich durch ihr Handeln werden die gesetzlich verbindlichen Grenzwerte für Stickstoffdioxid in unseren Städten teils massiv überschritten. Wie die anhaltenden Überschreitungen zeigen, reichen die bisherigen Software-Lösungen nicht aus. Wirksame Hardware-Nachrüstungen stehen damit auf der Tagesordnung. Das einzig auf die Vermeidung von Fahrverboten ausgelegte Krisenmanagement von Bundesregierung und Autoindustrie ist gescheitert“, so BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/mobilitaet/mobilitaet_emnid_umfrage_diesel_2018.pdf

 

So findest du den richtigen Reifendruck für dein Auto

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Viele Mythen ranken sich um den richtigen Reifendruck: Die einen Autofahrer wollen ihn im Internet finden, die anderen in der Bedienungsanleitung und wieder andere beim Reifenhersteller. In diesem Artikel sagen wir dir, wie du sicher den richtigen Reifendruck für dein Auto findest.