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7 Pflegetipps: So kommen Oldtimer gut durch den Winter

Klassisch, charakteristisch, auffällig – Oldtimer sind etwas echt Schönes! Doch damit das so bleibt, solltest du die folgenden 7 Tipps beachten. Vor allem zur Winterzeit benötigen die Klassiker nämlich eine gute Pflege.

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Gegen Vereisung: Diese Autoteile sollten im Winter gepflegt werden

Leere Batterie, vereiste Türschlösser, eingefrorene Scheibenwaschanlagen: Im Winter stößt die technische Verfügbarkeit häufig an Grenzen. Die Gründe dafür ließen sich häufig sehr einfach vermeiden. Beleuchtung, Flüssigkeiten und Schlösser sollten vor dem Winter einfach noch einmal genau unter die Lupe genommen werden. Eine Checkliste von den TÜV SÜD-Experten.

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Autofahren mit Diabetes – geht das?

6,7 Millionen Deutsche sind an Diabetes erkrankt, 2 Millionen wissen noch nicht mal von ihrer Krankheit. Mit Medikamenten lässt sich die Stoffwechselerkrankung eigentlich recht gut in den Griff kriegen. Doch darf man problemlos Auto fahren?

 

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Vorsicht im Straßenverkehr: Was Eltern und Kinder in der dunklen Jahreszeit beachten sollten

Wenn es im Winter spät hell und früh dunkel wird, ist besondere Vorsicht geboten. Das gilt für Autofahrer genau wie für Kinder. Eltern sollten ihre Kinder richtig auf die Gefahren im Straßenverkehr vorbereiten.

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Müdigkeit beim Autofahren: Gründe, Auswirkungen und Vorsorge

Wer müde Auto fährt, gefährdet sein eigenes Leben sowie das anderer Verkehrsteilnehmer. In diesem Artikel erfährst du mögliche Gründe für Müdigkeit, die Auswirkungen am Steuer und Tipps zur Vorsorge.

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Vor allem bei Kindern: Mit Winterjacke im Auto besteht Lebensgefahr

Eine dicke Jacke macht den Gurt gefährlich und ist ein Sicherheitsrisiko im Auto. Vor allem Kinder sollten ohne Winterjacke angeschnallt werden, empfiehlt der ADAC. Der Gurt sitzt sonst nicht richtig und könnte schwere Verletzungen im Bauchraum verursachen.

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Autobatterie: So wirkst du einer Tiefentladung entgegen

Die Batterie ist das Kraftwerk eines jeden Autos. In den kalten und dunklen Monaten wird sie besonders in Anspruch genommen, wenn sie womöglich zeitgleich Licht, Scheibenwischer, Klimaanlage sowie Radio, Scheiben- und Spiegelheizung mit Energie versorgen muss. Das kann besonders bei kurzen Fahrten zum Problem werden.

 

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Kfz-Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko: So unterscheiden sich Leistungen und Beiträge

Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko – bei den Autoversicherungen durchzublicken, ist gar nicht mal so einfach. Sie unterscheiden sich stark in ihren Leistungen und den Beitragskosten. Ein Überblick.

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Mit dem Auto sicher durch die Baustelle – so geht's

Viele Autofahrer bekommen kalte Füße, wenn sie auf eine Baustelle zufahren. Vor allem die Enge macht ihnen zu schaffen und erhöht das Risiko eines Unfalls. Geht es dir genauso? Mit den folgenden Tipps kommst du trotz verengter Fahrbahn sicher durch jede Baustelle.

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Standheizung – was du über das wichtigste Winter-Gadget wissen musst

Die Standheizung gehört zu den beliebtesten Ausstattungsoptionen eines Autos. Kein Wunder, ist es doch richtig praktisch, im Winter in ein vorgeheiztes Auto zu steigen. Wir sagen dir, was du über das wichtigste Winter-Gadget wissen musst.

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Vandalismusschäden – was Autofahrer beachten sollten

Wenn das eigene Auto durch Fremde mutwillig beschädigt wurde, ist der Ärger erstmal groß. Was sollte man nun tun und wer zahlt den Schaden? Wir klären auf.

 

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Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

FREIE WERKSTATT Hits: 52787

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 48176

Ausgabe 11-2018 erschien am 09.11.2018al…

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt Hits: 62095

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Strafe und Bußgeld für zu langsames Fahren – geht das?

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Viele Autofahrer regen sich immer mal wieder über "Sonntagsfahrer" und "lahme Schnecken" auf, die viel zu langsam unterwegs sind und damit den gesamten Verkehr aufhalten. Da stellt sich die Frage, ob es eine Strafe und ein Bußgeld für zu langsames Fahren gibt. Wir klären auf.

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Das Auto bleibt -trotz aller Skandale - geliebt

Das Auto bleibt – trotz aller Skandale – geliebt
Die Automobilindustrie erlebt unruhige Zeiten. Auf der einen Seite entwickeln sich aufgrund von Digitalisierung, strikteren Umweltverordnungen und dem Sharing-Gedanken völlig neue Mobilitätsansätze. Auf der anderen Seite setzen Skandale wie Dieselgate die Branche gehörig unter Druck.

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Ehepartner, Kinder, Freunde – wer darf mein Auto fahren?

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Viele Autohalter sind verunsichert und fragen sich: Wer darf eigentlich mein Auto fahren – und wer nicht? In diesem Artikel erfährst du, was du bezüglich deines Versicherungsschutzes beachten musst.

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430 Namensschildchen für die ELN-Jahrestagung in München – neuer Rekord!

430 Namensschilder für die ELN-Jahrestagung in München – neuer Rekord!

„Auf geht’s!“ zu einem erfolgreichen Mehrmarken-Handelsjahr 2018. Unter diesem Motto versammelte sich in München die wohl größte Zahl an Fahrzeug-Großhändlern auf einem Marktplatz in Europa. Im Sheraton Hotel und dem benachbarten Westin Hotel, beide am Arabellapark, präsentierte die ELN-Fahrzeughandelsbörse an zwei Tagen ein Feuerwerk von Events. Gleichzeitig war es die erste Tagung unter der Leitung des neuen ELN-Geschäftsführers Markus Hamacher.

Der Freitag (23.02.2018) startete mit Vorträgen, Workshops und Schulungen in drei Seminarräumen gleichzeitig. Weil auch der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) parallel seine Jahrestagung abhielt, konnten die Teilnehmer beider Veranstaltungen den vom BfI angebotenen Vortrag von Prof. Hannes Brachat besuchen. Abends trafen sich bereits rund 250 Fachbesucher im Westin zum geselligen Get-Together und Netzwerken bei bayrisch-deftiger Kost.

Der Samstag (24.02.) war wieder der traditionelle Haupt-Handelstag. An diesem Tag bildete ELN wieder seinen virtuellen B2B-Marktplatz in der 3-D-Welt im gesamten Erdgeschoß des Arabellahotels ab. Die etwa 280 Wiederverkäufer flanierten zwischen 25 Großhändlern, sammelten Einkaufsgutscheine ein, verhandelten und kauften ein. Umrahmt wurde der Marktplatz von 22 Ausstellern, die – ebenso wie die meisten Großhändler – für diesen Event besondere Tagungs-Sonderangebote bereithielten. Gleichzeitig liefen die Vorträge in den separaten Seminarräumen weiter. So wurde beispielsweise das neue ELN-Fahrzeughandels-System vom Verkaufstrainer Marco Paffenholz vorgestellt. Kennzeichnend für die Gesamtorganisation war wieder die familiäre Atmosphäre, wo jeder Besucher seine Zeit frei einteilen und alte Bekannte treffen konnte.

Das Highlight des Handelstages war eine spezielle Live-Auktion des ELN-Partners Autobid.de. Versteigert wurden 30 ausgewählte Gebrauchtwagen mit der Besonderheit, dass die Tagungsteilnehmer vor Ort als Live-Bieter mit den zugeschalteten europaweiten Online-Bietern in direkten Biet-Wettbewerb gehen konnten. Unter echter Versteigerungs-Atmosphäre gingen fünf der angebotenen Autos direkt an Tagungsbesucher.

Einen stimmungsvollen Ausklang des Mehrmarkenhandels-Wochenendes bot der betont bayrische Samstagabend mit der Stimmungskapelle „Bergvagabunden“ und einer Schuhplattlergruppe im Paulaner-Gewölbekeller, gleich nebenan im Westin-Hotel. Alle Teilnehmer waren eingeladen, am Abend in Tracht zu erscheinen, um diesem urigen Event noch mehr Flair zu verleihen. Tatsächlich boten die über 300 Gäste ein buntes (Trachten-)Bild und kamen sehr schnell in Stimmung, tanzten und sangen mit der Band.

Die nächste ELN-Jahrestagung mit Mehrmarken-Handelstag findet am 22. und 23. März 2019 im Borussiapark Mönchengladbach statt, direkt im Stadiongebäude. Das derzeit noch im Bau befindliche Hotel unmittelbar daneben ist für die Tagung bereits komplett vorgebucht. Eine Location, auf die sich schon die ganze große ELN-Familie freut.

 

Kontakt:

Walter Schiel,

S&S Internet Systeme GmbH, Urftstraße 64, 451239 Mönchengladbach

02166-989 70-0

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Planen Sie eine Reise mit dem Auto in die USA? – In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die 7 wichtigsten Verkehrsregeln in Amerika, die anders sind und die Sie kennen sollten.

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Regress muss nicht sein

Regress muss nicht sein: Aktuell versuchen viele Versicherer die Werkstätten für angeblich nicht erforderliche oder überhöhte Rechnungspositionen in Regress zu nehmen. Als Begründung dienen dabei immer wieder die von den Versicherern beauftragten und nach deren Vorgaben erstellten Prüfberichte der bekannten Prüfgesellschaften.

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Der Scheibenwischer gehört zu jenen Teilen am Auto, denen, solange sie klaglos funktionieren, in der Regel wenig Aufmerksamkeit zuteilwird. Erst wenn er – oft nach längerer Zeit – seinen Aufgaben nicht mehr wie gewünscht nachkommt, kümmert man sich um ihn. Ansonsten ist er vor der Frontscheibe permanent Wind und Wetter ausgesetzt und soll seinen Job machen.

 

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Gurtmuffel: Warum sich noch immer zu viele Autofahrer nicht anschnallen

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Eine aktuelle Auswertung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) zeigt: Noch immer sind viel zu viele Autofahrer ohne Gurt unterwegs. Sie fühlen sich auch ohne Gurt sicher – obwohl sich 200 Tote und 1.500 Schwerverletzte pro Jahr im Straßenverkehr vermeiden ließen.

 

 

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Jeder zweite Autofahrer blinkt falsch – weißt du, wie's richtig geht?

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Blinkmuffel – wir kennen sie alle. Manche wissen nicht, wie es richtig geht, andere haben einfach keine Lust, den Blinker zu benutzen. Dabei ist das eigentlich gar nicht so schwer…

 

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Durchbruch: Neue Bosch-Dieseltechnik kann Stickoxid-Problem lösen

Durchbruch: Neue Bosch-Dieseltechnik kann Stickoxid-Problem lösen

  • Rekordwert: Faktor 10 weniger Stickoxidemissionen als der Grenzwert 2020
  • Neue Bosch-Technik: Verbrauchs- und damit Klimavorteil bleiben erhalten
  • Denner: „Der Diesel hat Zukunft. Emissionen sind bald kein Thema mehr.“
  • Mit künstlicher Intelligenz: Verbrenner fast ohne Effekte auf Luftqualität
  • Politische Forderung: Kraftstoffverbrauch real auf der Straße messen und gesamte „well-to-wheel“-Emissionen betrachten

„Der Diesel hat Zukunft. Heute wollen wir die Debatte um das Ende des Diesels endgültig ad acta legen.“ Mit diesen Worten verkündete Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner bei der Bilanzvorlage des Unternehmens einen entscheidenden Durchbruch in der Diesel-Technik. Die neuen Bosch-Entwicklungen können die Hersteller dabei unterstützen, die Stickoxid-Emissionen von Fahrzeugen so drastisch zu senken, dass sie schon heute künftige Grenzwerte einhalten. Die jetzt präsentierte Bosch-Technik unterbietet mit Rekordwerten auch im Realbetrieb (Real Driving Emissions) die aktuellen und ab 2020 gültigen Grenzwerte für Stickoxid-Emissionen. Der Clou: Die Bosch-Entwickler haben vorhandene Technik weiter verfeinert. Zusätzliche Komponenten, die die Kosten erhöhen würden, sind nicht erforderlich. „Wir verschieben die Grenzen des technisch Möglichen. Mit der neuesten Bosch-Technik wird der Diesel emissionsarm und bleibt bezahlbar“, sagte Denner. Der Bosch-Chef forderte in diesem Zusammenhang, für den Klimaschutz die Kohlendioxid-Belastungen des Straßenverkehrs transparenter zu machen. Dazu müssten künftig auch der Verbrauch und damit der CO2-Ausstoß unter Realbedingungen auf der Straße gemessen werden.

Rekordwert: 13 Milligramm Stickoxid pro Kilometer im Realbetrieb

Seit 2017 verlangt der europäische Gesetzgeber, dass neue Pkw-Modelle bei einem RDE-konformen Mix aus Stadt-, Überland- und Autobahnfahrten höchstens 168 Milligramm Stickoxid pro Kilometer emittieren, ab 2020 maximal 120 Milligramm. Die Diesel-Technik von Bosch kann heute schon den Rekordwert von 13 Milligramm pro Kilometer bei gesetzlich genormten RDE-Fahrten erreichen. Das ist gerade mal ein Zehntel des ab 2020 gültigen Grenzwertes. Und selbst bei besonders herausfordernden Stadtfahrten, deren Testparameter deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, liegen die Werte der Bosch-Testfahrzeuge bei durchschnittlich nur noch 40 Milligramm pro Kilometer. Der entscheidende technische Durchbruch ist den Bosch-Entwicklern in den vergangenen Monaten gelungen. Eine Kombination aus ausgeklügelter Einspritz-Technik, neu entwickeltem Luftsystem und intelligentem Temperaturmanagement macht die genannten Werte möglich. Die Stickoxid-Emissionen können nun in allen Fahrsituationen unter dem Grenzwert bleiben – egal ob der Fahrer stark beschleunigt oder langsam fährt, ob es draußen Minusgrade hat oder Sommerhitze, ob die Messung auf der Autobahn oder im zähfließenden Stadtverkehr stattfindet. „Der Diesel wird seinen Platz im urbanen Verkehr behalten, ob für Handwerker oder Pendler“, betonte Denner.

Den Beweis des Innovationssprungs lieferte Bosch in einem groß angelegten Presse-Test: Dutzende internationale Journalisten starteten mit den Testfahrzeugen und mobilen Messgeräten zur technisch besonders anspruchsvollen Fahrt in den Stuttgarter Stadtverkehr. Die von den Journalisten „erfahrenen“ Ergebnisse sowie die gefahrene Route finden Sie hier. Da die Maßnahmen zur Stickoxid-Reduzierung den Verbrauch nicht wesentlich verändern, behält der Diesel seinen CO2- und damit seinen Verbrauchs- und Klimavorteil.

Künstliche Intelligenz für weiter optimierte Verbrenner

Doch selbst mit diesem Technologiesprung ist der Diesel-Motor nicht ausentwickelt. Bosch möchte die erzielten Fortschritte weiter mit künstlicher Intelligenz befeuern. Damit kommt Bosch einem wichtigen Ziel näher: Ein Verbrennungsmotor, der die Umgebungsluft mit der Ausnahme von CO2 nahezu nicht belastet. „Wir glauben unverändert, dass der Diesel eine wichtige Rolle im Antriebsmix der Mobilität von morgen spielen wird. Bis die Elektromobilität im Massenmarkt ankommt, brauchen wir den hocheffizienten Verbrenner“, sagte Denner. Sein ehrgeiziges Ziel für die Bosch-Entwickler lautet: Neue Diesel und Benziner sollen die Luft nicht mehr signifikant mit Partikeln und Stickoxid belasten. Selbst am Stuttgarter Neckartor soll künftig nicht mehr als ein Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Umgebungsluft auf Verbrenner zurückgehen – das wäre gerade mal ein Vierzigstel, 2,5 Prozent des aktuellen Immissionsgrenzwerts von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter.

Bosch will mehr: Transparenz und Realitätsnähe bei Verbrauch und CO2

Denner forderte zudem, die verbrauchsabhängigen CO2-Emissionen wieder stärker in den Fokus zu rücken. Auch der Verbrauch von Fahrzeugen dürfe künftig nicht mehr nur im Labor ermittelt werden, sondern ebenfalls in realen Fahrsituationen im Verkehr. Damit würde eine vergleichbare Systematik wie bei den Emissionen geschaffen. „Das bedeutet mehr Transparenz für den Verbraucher und mehr Konsequenz für den Klimaschutz“, sagte Denner. Zudem müsse die CO2-Betrachtung auch deutlich über Batterie und Tank hinausgehen: „Wir brauchen eine transparente CO2-Gesamtbilanz des Straßenverkehrs, die nicht nur den direkten Ausstoß der Fahrzeuge misst, sondern auch die Emission der Kraftstoff- und Stromerzeugung in die Bilanz einbezieht“, so Denner. Den Fahrern von Elektrofahrzeugen biete ein umfassender CO2-Footprint ein realistischeres Bild zum Klimaeffekt des elektrischen Fahrens. Die Nutzung nicht-fossiler Kraftstoffe könne die CO2-Bilanz von Verbrennungsmotoren weiter verbessern.

Produktentwicklungskodex: Ethik der Technikentwicklung

Einer breiten Öffentlichkeit stellte Denner, der in der Bosch-Geschäftsführung auch für Forschung und Vorausentwicklung verantwortlich ist, den „Produktentwicklungskodex“ vor. Darin hat das Unternehmen die Leitplanken für die Entwicklung von Bosch-Produkten formuliert: Erstens ist der Einbau von Funktionen, die Testzyklen automatisch erkennen, verboten. Zweitens dürfen Bosch-Produkte nicht für Testsituationen optimiert werden. Drittens sollen Bosch-Produkte im normalen, täglichen Einsatz menschliches Leben bestmöglich schützen und Umwelt sowie Ressourcen bestmöglich schonen. „Darüber hinaus sind das Legalitätsprinzip und unser Anspruch „Technik fürs Leben“ Maßstab für unser Handeln. Im Zweifelsfall gehen die Bosch-Werte vor Kundenwunsch“, erklärte Denner. So beteiligt sich Bosch beispielsweise in Europa bereits seit Mitte 2017 nicht mehr an Kunden-Projekten für Benzin-Motoren, bei denen kein Partikelfilter vorgesehen ist. Als Teil des größten Schulungsprogramms in der mehr als 130-jährigen Unternehmensgeschichte werden bis Ende 2018 70 000 Mitarbeiter aus mehrheitlich Forschungs- und Entwicklungsbereichen zum neuen Kodex geschult.

Technische Fragen und Antworten zur neuen Diesel-Technik von Bosch

Was zeichnet die neue Diesel-Technik im Detail aus?

Zwei Einflüsse waren bisher kritisch für die Reduktion der Stickoxid-Emissionen in Dieselfahrzeugen. Das eine ist der Fahrereinfluss. Bosch hat mit einem reaktionsschnellen Luftsystem des Motors das technische Gegenmittel gefunden. Je dynamischer die Fahrweise, desto dynamischer muss auch die Abgasrückführung sein. Möglich wird dies unter anderem durch Turbolader, die schneller ansprechen als bisher. Und mit der Kombination von Hoch- und Niederdruck-Abgasrückführung wird das Luftsystem nochmals flexibler. Somit kann der Fahrer zügig anfahren, ohne dass die Emissionen stark steigen. Ebenso wichtig ist der Einfluss der Temperaturen. Für eine optimale Stickoxid-Konvertierung müssen die Abgase mehr als 200 Grad heiß sein – eine Temperatur, die gerade bei Stadtfahrten oft nicht erreicht wird. Hier setzt Bosch auf ein ausgeklügeltes Thermomanagement des Dieselmotors. Bosch steuert jetzt aktiv die Abgastemperatur: die Abgasanlage bleibt damit so warm, dass sie in einem stabilen Temperaturbereich arbeitet und die Emissionen auf niedrigem Niveau bleiben.

Wann ist die Technik serienreif?

Der neue Bosch Diesel-Antrieb basiert auf am Markt verfügbaren Komponenten. Er steht den Kunden ab sofort zur Verfügung und kann in die Serienentwicklung einfließen.

Warum sind Stadtfahrten anspruchsvoller als Autobahn- oder Überlandfahrten?

Für eine optimale Stickoxid-Konvertierung müssen die Abgase mehr als 200 Grad heiß sein – eine Temperatur, die gerade bei Stadtfahrten oft nicht erreicht wird. Grund dafür sind Staus oder Stop-and-go-Verkehr, welche die Abgasanlage auskühlen lassen. Das neue Thermomanagement von Bosch gleicht diesen Nachteil aus, indem es die Abgastemperatur aktiv steuert.

Braucht es für die Temperatursteuerung im Abgasstrang einen Zusatzheizer auf 48-Volt-Basis oder vergleichbare zusätzliche Bauteile?

Der neue Bosch Diesel-Antrieb basiert auf am Markt verfügbaren Komponenten und ist nicht auf ein zusätzliches 48-Volt-Bordnetz angewiesen.

Wird der Diesel durch die neue Bosch-Technik deutlich teurer?

Die Diesel-Technik von Bosch basiert auf vorhandenen und serienerprobten Komponenten. Der entscheidende Fortschritt basiert auf einer neuen Kombination vorhandener Maßnahmen. Zusätzliche Hardware-Komponenten sind nicht notwendig. Der Diesel wird emissionsarm und bleibt trotzdem bezahlbar.

Verliert der Diesel durch die neue Technik seinen Spritspar- und Klimavorteil?

Nein, klares Ziel der Entwickler war es, die Stickoxid-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig den CO2-Vorteil zu erhalten. Der Diesel behält also seinen Klimaschutz-Vorteil.

Müdigkeit beim Autofahren: Gründe, Auswirkungen und Vorsorge

Müdigkeit beim Autofahren: Gründe, Auswirkungen und Vorsorge

Wer müde Auto fährt, gefährdet sein eigenes Leben sowie das anderer Verkehrsteilnehmer. In diesem Artikel erfährst du mögliche Gründe für Müdigkeit, die Auswirkungen am Steuer und Tipps zur Vorsorge.

Control-Expert baut aus

Control-Expert baut aus
Wer kennt sie nicht, die ärgerlichen Kürzungen von Control-Expert bei Reparaturrechnungen der Kfz-Werkstätten? Aktuell arbeiten 600 Mitarbeiter an weltweit 14 Standorten. Rund sechs Millionen Kfz-Schäden werden geprüft und abgewickelt. Die gekürzten Summen müssen schon erheblich sein, um diesen Kostenaufwand zu betreiben.

Mietwagenkosten – der Hintergrund

Mietwagenkosten – der Hintergrund

Nach einem Verkehrsunfall ist sowohl das beschädigte Fahrzeug instand zu setzen als auch der Geschädigte bei Bedarf mobil zu halten. Dies mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, ist in der Praxis aber immer wieder mit Herausforderungen verbunden und der Streit um die Erstattung der Kosten eines Unfallersatzwagens nahezu immer vorprogrammiert.Dass dem so ist, liegt indes nicht nur an den Kürzungen- und Einsparbemühungen der Versicherer, sondern zum Großteil auch an dem Fehlen eines bundeseinheitlichen Mietpreisspiegels. Der „Normaltarif“, der für die Inanspruchnahme eines Unfallersatzwagens und die zuzusprechende Entschädigung zugrunde zu legen ist, variiert daher und kann, abhängig von dem jeweiligen Gericht, sowohl nach den Listen von Fraunhofer, Schwacke oder dem Mittelwert nach „Fracke“ ermittelt werden.

Das mag in Bezug auf die Praxis widersinnig erscheinen, in Bezug auf die Bestimmungen des Prozessrechts ist es aber durchaus stimmig. Denn die Ermittlung der Schadenshöhe und des damit ersatzfähigen angemessenen "Normaltarifs" für die Anmietung eines Ersatzfahrzeugs nach einem Kfz- Unfall ist Sache des mit der Angelegenheit befassten Richters. Und dieser ist in seiner Entscheidungsfindung an keinerlei Vorgaben gebunden. In der für den Richter bei der Ermittlung der Höhe des Schadens maßgeblichen Norm des § 287 der Zivilprozessordnung heißt es lediglich „entscheidet... das Gericht unter Würdigung aller Umstände nach freier Überzeugung“. Eine Schätzgrundlage ist nicht genannt.

Und da der BGH den Instanzgerichten bei der Feststellung der Mietwagenkosten einen weiten Spielraum eingeräumt hat, sind die Gerichte in der Wahl der Schätzungsgrundlage frei.Welche Schätzungsgrundlage ein Gericht bei der Entscheidung zur Höhe der zu erstattenden Mietwagenkosten nun einmal bemüht unterscheidet sich mitunter regional recht stark.

Kanzlei Voigt Praxistipp
Die obigen Ausführungen geben einen Eindruck der Komplexität der Ermittlung des angemessenen und „richtigen“ Schadenersatzes. Die Mietwagenkosten sollten daher nicht „ins Blaue hinein“, sondern abgestimmt auf die jeweilige Gerichtspraxis geltend gemacht werden. Die Mehrzahl der Gerichte dürfte mittlerweile die Mittelwertmethode (Fracke) anwenden, wonach zur Schätzung des regional üblichen Normaltarifs die jeweilig anzusetzenden Werte für die reinen Miettarife der Schwacke-Liste und des Fraunhofer Instituts zu mitteln und die ersatzfähigen Nebenkosten nach Maßgabe der Schwacke-Liste hinzuzusetzen sind. Oft genug werden nämlich erstattungsfähige Nebenkosten nicht mit abgerechnet, wie zum Beispiel der Zuschlag für einen zweiten Fahrer, die Vollkaskoversicherung mit entsprechender Haftungsreduzierung, Winterräder oder eine Anhängerkupplung. Zudem gibt es auch immer noch Gerichte, welche die höheren Werte nach Schwacke zugrunde legt.

Wir kennen die bundesweite Rechtsprechung und zeigen Ihnen auf, welche Kosten in Ihrer Region durchsetzbar sind.

Verfasser: Torge Rudek Fachanwalt für Verkehrsrecht. Niederlassungsleiter Kanzlei Voigt Bremen und Bremerhaven.
Newsletter für Kooperationspartner, März/April 2018, Roger Kaldeuer, Senior Account Manager, Telefon 0173-2755477

Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH
Ruhrallee 9, 44139 Dortmund
Tel. 0231 600082-20
www.kanzlei-voigt.de

Verwaltungsgericht Stuttgart: Diesel-Fahrverbote ab 1. Januar 2018 rechtlich umsetzbar und verhältnismäßig

Verwaltungsgericht Stuttgart: Diesel-Fahrverbote ab 1. Januar 2018 rechtlich umsetzbar und verhältnismäßig

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat mit seinem Urteil der Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen das Land Baden-Württemberg in vollem Umfang stattgegeben. Die DUH forderte insbesondere die Einführung von umfassenden Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge im gesamten Stadtgebiet spätestens zum 1. Januar 2018. Ganzjährige Diesel-Fahrverbote in der Stuttgarter Umweltzone, so das Gericht, seien unausweichlich, rechtlich zulässig und stellten keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit dar.

BILD prangert NISSAN Anschlussgarantie an

BILD prangert NISSAN Anschlussgarantie an
In der Ausgabe vom 30.06.2017 berichtet BILD ausführlich über die Bedingungen einer NISSAN-Anschlussgarantie 5 ★. Immerhin nutzt jeder vierte Käufer dieses verlockende Angebot. In der Werbung wird die 5-jährige Anschlussgarantie als „übertragbar, wenn Sie Ihren NISSAN verkaufen“ angeboten.

Steinschlag: Was muss ich tun und wer zahlt den Glasschaden?

Steinschlag: Was muss ich tun und wer zahlt den Glasschaden?

Der Steinschlag ist der Klassiker unter den Glasschäden. Deswegen sagen wir dir in diesem Beitrag alles, was du über einen Steinschlag wissen solltest.

 

HELLA konzentriert sich auf seine Kern-Geschäftsfelder Zukünftig gibt es keine Hella-Pinguine mehr

HELLA konzentriert sich auf seine Kern-Geschäftsfelder - Zukünftig gibt es keine Hella-Pinguine mehr

Zum Ende des Geschäftsjahres 2017/2018 hat HELLA in der Bilanzpressekonferenz nicht nur das Umsatzwachstum - Konzernumsatz steigt um 7,2 % auf 7,1 Milliarden Euro – veröffentlicht, sondern auch die Tatsache, dass man sich aus dem Großhandels-Geschäft und aus dem Thermomanagement zurückzieht. Die Thermomanagement-Aktivitäten werden zum 31.12.2019 an Mahle übergeben. Die dänischen und polnischen Großhandelsaktivitäten FTZ und Inter-Team werden verkauft. „Diese Geschäftsfelder passen nicht mehr zur Strategie „Technologieführerschaft, Marktführerschaft (Platz 1-3) und Geld verdienen“. Wir sind kein Klima-Kühlungsspezialist“, so Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der HELLA Geschäftsführung. Man wolle mit innovativen Licht- und Elektroniklösungen weiterwachsen.

Der Ausbau des weltweiten HELLA Netzwerks würde vorangetrieben. Mit neuen Elektronikwerken in Shanghai, Indien, Mexiko und die gerade angelaufene Produktion in Litauen bietet HELLA neue Schlüsselkomponenten für das assistierte bzw. automatisiertes Fahren an. Das neue Joint Venture Lichtwerk in China wird die Kapazitäten im Bereich Fahrzeugbeleuchtung deutlich erweitern. Das Automotive-Segment erhöhte sich im Geschäftsjahr 2017/2018 um 8,0 % auf 5,4 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,0 Milliarden Euro) und soll auch laut Prognose weiter profitabel wachsen.

Was tun bei Schäden am Auto durch Feuerwerkskörper?

Was tun bei Schäden am Auto durch Feuerwerkskörper?

In der Silvesternacht lassen es viele so richtig krachen – im wahrsten Sinne des Wortes: Feuerwerk gehört traditionsgemäß zum Rutsch ins neue Jahr dazu. Doch was ist, wenn am Neujahr das Böse erwachen kommt und das Auto Schäden durch Feuerwerkskörper erlitten hat?

Autobatterie: So wirkst du einer Tiefentladung entgegen

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Die Batterie ist das Kraftwerk eines jeden Autos. In den kalten und dunklen Monaten wird sie besonders in Anspruch genommen, wenn sie womöglich zeitgleich Licht, Scheibenwischer, Klimaanlage sowie Radio, Scheiben- und Spiegelheizung mit Energie versorgen muss. Das kann besonders bei kurzen Fahrten zum Problem werden.

 

Workshop EuroDFT

Workshop EuroDFT

Am heißesten Tag in diesem Jahr haben sich Kfz-Werkstattinhaber und -Mitarbeiter in der Werkstatt von Otto Kosmalla über die Programmierung von Steuergeräten von Euro 5- und Euro 6-Fahrzeugen informiert.

Datenschutz: Haben Sie bereits die Einwilligungserklärung Ihrer Kunden zur Datennutzung?

Datenschutz: Haben Sie bereits die Einwilligungserklärung Ihrer Kunden zur Datennutzung?

Am 25. Mai 2018 ist es soweit: Die neue DSGVO wird scharf gestellt. Haben Sie schon die Empfänger Ihres Newsletters angeschrieben, um auch weiterhin die Daten (Vor- und Zuname sowie E-Mail-Adresse) in Ihrer Newsletter-Datenbank bis zum Widerruf zu speichern und diese zu verwenden für: 

  • Versand von aktuellen Informationen (Angebote, Neuheiten,...)
  • Versand von Einladungen
  • Abstimmung von Service-Terminen (HU, Räderwechsel,…)

Vergessen Sie nicht folgenden Hinweis:

Wenn ich die oben genannten Aktivitäten von Auto XY NICHT mehr nutzen möchten, habe ich die Möglichkeit, die von mir vorhandenen Daten vollständig zu löschen. Dazu nutze ich die Funktion „Bitte löschen Sie meine Daten vollständig“.

Diese Einwilligung gilt auf unbestimmte Zeit bzw. solange der Zweck besteht und kein Widerruf erteilt wurde. Hat der Nutzer seine Einwilligung widerrufen, so sind seine Daten grundsätzlich unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, zu löschen (vgl. Art. 17 Abs. 1 lit. b) DSGVO).

Bitte löschen Sie meine Daten vollständig.

 

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Knappe Termine bei den Reifendiensten, lange Wartezeiten vor der Montage der Sommerräder – die Umrüstungswelle rollt. Sind Ganzjahresreifen eine Alternative zu diesem Stress? Die Reifenexperten von TÜV SÜD wissen, für wen, in welcher Region und welches Fahrprofil das wirklich so ist...


Gelbe Frontscheinwerfer am Auto – ist das erlaubt?

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Eigentlich sind Frontscheinwerfer von Autos weiß – "eigentlich", denn es kann vorkommen, dass du auf der Straße auch mal ein Auto mit gelben Scheinwerfern siehst. Doch ist das überhaupt erlaubt?