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Was muss ich bei der Gasanlage im Wohnmobil beachten?

Laut einer aktuellen Veröffentlichung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird die Prüfpflicht für Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen und Caravans drei Jahre lang vorübergehend ausgesetzt. Trotzdem sollten Besitzer von Wohnmobilen und Caravans diese wichtige Untersuchung nicht vernachlässigen.

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Fahrzeug-Leasing: Was muss ich wissen?

„Leasen“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „mieten“ – das beschreibt ziemlich genau, worum es bei der Möglichkeiten der Fahrzeugbeschaffung geht. Doch Leasing ist nicht gleich Leasing; es gibt diverse Leasing-Formen und einige Vor- und Nachteile, die beachtet werden sollten.

 

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Kann man wirklich zu alt zum Autofahren sein?

In der dunklen Jahreszeit sehen sich Autofahrer mit witterungsbedingten Herausforderungen konfrontiert. Durch Nebel, Glatteis, Schnee und Dunkelheit steigt das Unfallrisiko. Besonders ältere Autofahrer sollten auf mögliche Probleme beim Führen eines Fahrzeugs achten.

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Diesel-Service: Warum ist eine regelmäßige Wartung wichtig?

Das Diesel-Auto ist nach dem Benziner die beliebteste Wahl des deutschen Autofahrers. Ein Diesel-Auto hat zwar viele Vorteile, bedarf jedoch trotzdem einer regelmäßigen Pflege und Wartung. Mit dem Diesel-Service von uns bleiben Diesel-Autos top in Schuss! So helfen wir dir nicht nur, den Wert deines Autos zu erhalten, sondern tragen auch einen wichtigen Teil zur reibungslosen Weiterfahrt bei.

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Studie: Was sagen Deutschlands Autofahrer zu den neuen Bußgeldern?

Für deutsche Autofahrer brechen ungemütliche Zeiten an. Die vom Bundesverkehrsministerium geplante Novelle der Straßenverkehrsordnung, die höhere Bußgelder und eine strengere Punktevergabe für Verkehrsdelikte vorsieht, steht kurz vor der Umsetzung. Doch was sagen die Autofahrer dazu? – Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, ob die deutschen Autofahrer die strengeren Verkehrsregeln gutfinden.

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Warum sind Eisplatten auf Lkw-Dächern so gefährlich?

Eisplatten auf Autodächern führen immer wieder zu schweren Unfällen. Doch warum? Wie können sich Autofahrer schützen? Was sollten Lkw-Fahrer tun? In diesem Artikel gibt's die Antworten.

 

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Sicher fahren bei Eis und Schnee – wie gehts das?

Nicht jeder freut sich, wenn man im Winter über Eis und Schnee rutschen, rodeln, schlittern oder sonst wie gleiten kann. Was für Wintersportler und Kinder ein Vergnügen ist, stellt für Kraftfahrer häufig eine echte Herausforderung dar. Denn um im Auto sicher durch Schnee und Eis zu gelangen, sind einige wichtige Punkte zu beachten. Am besten ist es, so zu fahren, dass man brenzlige Situationen möglichst erst gar nicht entstehen lässt.

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Sicherheit beim Autofahren ist Dir wichtig?


Dann hast du bestimmt auch schon eine Dose Pannenschutzmittel im Kofferraum?


Für sicherheitsliebende Menschen, welche für alle Fälle gerüstet sein wollen, bringt eine Dose mit temporärem Pannenhilfsmittel im Kofferraum einfach ein gutes Gefühl der Sicherheit. Damit ist jeder für den Notfall “platter Reifen” bestens vorbereitet, denn das Pannenhilfsmittel bringt Dich schnell wieder auf die Straße.

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Der erste Trip mit dem Wohnmobil: Woran muss ich denken?

Campingurlaub liegt voll im Trend. So richtig unabhängig ist man aber erst mit einem Wohnmobil. Doch der erste Trip mit dem praktischen Gefährt will besonders gut geplant sein.

 

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Für weniger Unfälle: Wie geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr?

In den letzten Wochen beklagen sich viele Verkehrsteilnehmer über einen rauen, aggressiven Umgang im Straßenverkehr. Da jeder einzelne Verkehrsteilnehmer die Atmosphäre und den Umgang auf der Straße aktiv mitgestaltet, ist jeder potenziell Teil des Problems – und Teil der Lösung. Somit geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr eigentlich ganz einfach.

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Gefährliches Frostschutzmittel: Was sollten Eltern wissen?

Fast jeder Autofahrer hält im Winter einen Vorrat an Frostschutzmitteln im Auto oder in der Garage bereit. Die meisten Mittel enthalten Ethylenglykol oder Stoffe auf Ethylen-Basis. Sie senken den Gefrierpunkt von Kühl- und Scheibenwaschflüssigkeiten und verhindern so, dass diese gefrieren. So weit, so praktisch. Doch Ethylenglykol und Ethylen haben auch eine zweite Seite: Sie sind schon in geringen Mengen giftig. Darauf weist die Aktion „Das Sichere Haus (DSH)“, Hamburg, hin.

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Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

FREIE WERKSTATT Hits: 58265

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 57147

Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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weitere Meldungen

Wie sicher waren Deutschlands Straßen 2019?

Wie sicher waren Deutschlands Straßen 2019?

Die Unfallbilanz 2019 des Statistischen Bundesamts ist da. Ihr nach gibt es einen erfreulichen und historischer Tiefstand bei den Verkehrsopfern. 2019 gab es 6,6 % weniger Verkehrstote als im Vorjahr und auch die Zahl der Verletzten ist gesunken: -3,0 % gegenüber 2018.

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Notbremsassistenten – so wichtig sind die Helferlein bei Transportern

Notbremsassistenten – so wichtig sind die Helferlein bei Transportern

Jeder fünfte Unfall, den der Fahrer eines Transporters 2018 verursacht hat, ist auf zu geringen Abstand zurückzuführen. Dabei könnte über die Hälfte der Transporterunfälle mit einem Notbremsassistenten (Autonomous Emergency Braking System, AEBS) oder Spurhalteassistenten vermieden oder zumindest in ihrer Auswirkung begrenzt werden.

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Der erste Trip mit dem Wohnmobil: Woran muss ich denken?

Der erste Trip mit dem Wohnmobil: Woran muss ich denken?

Campingurlaub liegt voll im Trend. So richtig unabhängig ist man aber erst mit einem Wohnmobil. Doch der erste Trip mit dem praktischen Gefährt will besonders gut geplant sein.

 

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Was sollten Autofahrer über Geisterfahrer wissen?

Was sollten Autofahrer über Geisterfahrer wissen?

In Deutschland sind täglich Falschfahrer auf Autobahnen unterwegs. „Von wegen einer, hunderte“, heißt es in einem Witz zu diesem Thema, in dem ein Autofahrer, der entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fährt, eine entsprechende Warnmeldung im Verkehrsradio kommentiert. Tatsächlich werden pro Jahr rund 2.000 Falschfahrten auf Autobahnen registriert. Da heißt es dann, auf eine solche Meldung besonnen und angemessen zu reagieren.

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Fahren ohne Fahrerlaubnis – wann geht das, wann nicht?

Fahren ohne Fahrerlaubnis – wann geht das, wann nicht?

Wer ohne Führerschein eine Spritztour im Auto unternimmt, macht sich strafbar. Das gilt auch für Jugendliche, die mit den Eltern Autofahren üben – auf einer öffentlichen Straße genauso wie auf einem Supermarktparkplatz. Hier sollten Fahrschüler auf spezielle Verkehrsübungsplätze oder private Gelände auszuweichen.

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Macht begleitetes Fahren junge Fahrer sicherer?

Macht begleitetes Fahren junge Fahrer sicherer?

Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Diese Volksweisheit trifft insbesondere für Fahranfänger zu. Deshalb hat der Gesetzgeber die Möglichkeit des Begleiteten Fahrens ab 17 („BF17“) geschaffen. Dies soll jungen Menschen ermöglichen, ein Jahr früher als normal den Führerschein zu machen und mit einem erfahrenen Begleiter neben sich schon frühzeitig mit dem Autofahren zu beginnen. Denn es ist erwiesen, dass Führerschein-Neulinge nach dem Jahr betreuten Fahrens sicherer unterwegs sind, wenn sie allein am Steuer sitzen dürfen, als die anderen Fahranfänger, die frisch aus der Fahrschule kommen.

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Skier & co.: Wie sichere ich Wintergepäck richtig im Auto?

Skier & co.: Wie sichere ich Wintergepäck richtig im Auto?

Bei einem Unfall im Skiurlaub kann Wintergepäck schnell gefährlich werden: Ski bohren sich in Rückenlehnen, Skistiefel treffen Köpfe, Insassen werden schwer verletzt. Denn ein ungesicherter Koffer, der ca. 20 Kilogramm wiegt, trifft bei einem Crash mit Tempo 50 mit einer Wucht von bis zu einer Tonne auf.

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Wann zahlt die Versicherung für Sturmschäden am Auto?

Wann zahlt die Versicherung für Sturmschäden am Auto?

Erst kam Sabine, dann Victoria. Die zwei „Damen“ waren jedoch nicht gut gestimmt und fegten mit Orkanböen über Deutschland hinweg. Die Folgen waren Schäden an Haus und Auto durch herabfallende Dachziegel, Äste und andere herumgewirbelte Gegenstände, die während der Stürme nicht niet- und nagelfest waren. Viele Deutsche fragen sich nun, wann die Versicherung für die Schäden einspringt.

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Wie mache ich meinen Caravan fit für die neue Saison?

Wie mache ich meinen Caravan fit für die neue Saison?

Schon zu Ostern koppeln erfahrungsgemäß viele Caravanfreunde ihr rollendes Feriendomizil für einen Kurzurlaub an. Doch vor der ersten Ausfahrt in der neuen Saison sollte man einen ausgiebigen Technikcheck machen. In eigener Regie kann man diverse Prüfpunkte selbst abarbeiten. Dann sollte man den Fachmann aus der Werkstatt ranlassen.

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Wie gut sind Deutschlands Oldtimer in Schuss?

Wie gut sind Deutschlands Oldtimer in Schuss?

Etwa 800.000 Oldtimer sind momentan auf Deutschlands Straßen unterwegs und dieses Jahr werden wieder einige dazukommen. Diese werden, wie die meisten anderen Oldtimer, überwiegend top in Schuss sein. Denn die Zahlen für 2019 bestätigen erneut: Mit dem Fahrzeugalter sinkt die Mängelzahl.

 

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Weitere Aktuelle Meldungen

Was muss ich bei der Gasanlage im Wohnmobil beachten?

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Laut einer aktuellen Veröffentlichung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird die Prüfpflicht für Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen und Caravans drei Jahre lang vorübergehend ausgesetzt. Trotzdem sollten Besitzer von Wohnmobilen und Caravans diese wichtige Untersuchung nicht vernachlässigen.

Welche Folgen hat ein zu niedriger Reifendruck?

Welche Folgen hat ein zu niedriger Reifendruck?

Deutschlands Autofahrer bringen sich unnötig in Lebensgefahr, weil sie dem Reifendruck zu wenig Beachtung schenken. Weit über die Hälfte der Fahrzeuge ist nach Experteneinschätzung mit zu geringem Reifendruck unterwegs, Frauen und Jüngere vor allem kontrollieren selten. Warum zu niedriger Reifendruck oft verheerende Folgen hat, erfährst du in diesem Beitrag.

AkzoNobel bringt die Automatisierung in die Lackierkabine

AkzoNobel bringt die Automatisierung in die Lackierkabine

Mit dem Paint PerformAir von AkzoNobel sollen vom ersten Moment an die Prozesse in der Lackierkabine schneller, sicherer und profitabler werden. Mit dem Paint PerformAir (PPA) wird der Lackierer von allen äußeren Einflussfaktoren befreit, die sich auf die Qualität der Lackierung auswirken können. Er ist die Antwort auf den steigenden Kostendruck in den Werkstätten. Armin Dürr, Technical Manager VR DACH, erklärt warum: „Mit dem Paint PerformAir werden wir dem wachsenden Bedarf an standardisierten Prozessen gerecht. Wir bringen die Automatisierung in die Lackierkabine und das mit und für den Lackierer! Es geht nicht darum den Lackierer zu ersetzen. Im Gegenteil, es stehen die Unterstützung und die Verbesserung seiner Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt dieser innovativen Technologie.“

Der PPA besitzt vier Eigenschaften, die gezielt die externen Einflussfaktoren ausgleichen, die den Lackierprozess fehleranfällig oder schwieriger machen können – er schafft und erhält ladungsfreie Oberflächen, temperiert und befeuchtet die Druckluft und macht den Lackierer unabhängig von der Umgebungstemberatur und bestehender Luftfeuchtigkeit. So erhält der Lackierer die maximal besten Arbeitsbedingungen und kann sich ganz und gar auf sein Geschick verlassen. Zudem wirkt sich der PPA auf die gesamten Energie- und Prozesskosten des Betriebes aus. „Konkret sprechen wir hier bei bestimmten Prozessabläufen von bis zu einem Durchgang mehr pro Tag!“ betont Armin Dürr, und ergänzt „Das Einsparpotenzial zum Beispiel bei den Finishkosten liegt bei 10% bis 25%, und das ist nur der Anfang!“

Über AkzoNobel: AkzoNobel ist Experte in der Herstellung von Farben und Lacken und seit 1792 wegweisend in Farbe und Beschichtung. Das Markenportfolio, u.a. Dulux, International, Sikkens und Interpon, genießt das Vertrauen von Kunden weltweit. Von dem Firmensitz in den Niederlanden ist AkzoNobel in über 150 Ländern tätig und beschäftigt circa 34.500 qualifizierte Mitarbeiter, die mit großem Engagement die ausgezeichneten Produkte und Dienstleistungen liefern.

Bildunterschrift: Armin Dürr, Technical Manager VR DACH

Wie teuer war Tanken 2019 – und wie tanke ich günstig?

Wie teuer war Tanken 2019 – und wie tanke ich günstig?

Nachdem die Kraftstoffpreise 2018 deutlich gestiegen waren, konnten sich Autofahrer im vergangenen Jahr zumindest über eine leichte Entlastung freuen. Doch was sollte man beachten, welche Tricks sollte man kennen, um auch in Zukunft günstig tanken zu können?

Drei Fragen an Fabian Roberg, AAGG-Geschäftsführer

Drei Fragen an Fabian Roberg, AAGG-Geschäftsführer

Von den Kfz-Unternehmern hören wir, dass notwendige Ersatzteile – vor allem im Bereich OE – nicht mehr geliefert werden können bzw. werden dürfen. Kennen Sie dies Problem? Hat sich Ihr Haus darauf eingestellt?

Roberg: Wir haben nach den ersten Berichten zu Corona in China sehr umfangreich IAM und OE Artikeln zusätzlich bevorratet und unsere Lagerbestände erheblich ausgebaut. Somit sind alle Häuser umfangreich bestückt. Zusätzlich versorgen wir jede Niederlassung über Nacht aus unseren Zentrallägern Münster und Weiterstadt, so dass auch der Tagesbedarf mit C/D Artikeln am gleichen Tag gedeckt werden kann. So halten wir den Servicegrad für unsere Kunden hoch. Unsere Zusatzbestände reichen bis ins dritte Quartal, wir versorgen uns jedoch auch weiterhin bei der Industrie, soweit möglich, ansonsten in den Zentrallägern unserer französischen Kollegen der AAG. Wir können liefern!

Wie steht es mit dem kompletten Sortiment: Gibt es aktuelle Engpässe? Können Sie schon einen Blick in die Zukunft werfen? Werden Sie garantiert in den kommenden Monaten lieferfähig sein?

Roberg: Die OE Lieferanten haben teilweise Lagerbestellungen unterbunden, um Warentourismus innerhalb der EU zu unterbinden. Wir können jedoch bei allen OE Lieferanten täglich Ware über Nacht bestellen. Sehr vereinzelnd spüren wir Lieferengpässe entweder bei OE oder bei IAM Lieferanten. Da wir jedoch Zugriff auf beide Teilewelten haben, können wir jeweils sicher entweder IAM oder OE liefern. Wir sehen zur Zeit aufgrund dieser Kombination keine Lieferprobleme für unsere Kunden.

Die Corona-Pandemie belastet die Werkstattebene sehr. Bieten Sie Sonder- oder Unterstützungsmaßnahmen für die Werkstattebene?

Roberg: Wir stehen mit allen unseren guten Kunden im regelmäßigen Kontakt und tauschen uns sehr vertrauensvoll aus. Sowohl unsere Vertriebsleiter als auch unsere Außendienstler telefonieren täglich mit unseren Konzeptkunden.  Wir bieten Telefonkonferenzen an, in denen wir Informationen zu staatlichen Unterstützungen vorstellen und die Herangehensweise erläutern. Natürlich verfügen unsere guten Kunden über alle Informationen zu Sicherheitsmaßnahmen „Corona“ und entsprechende Beschilderungen. Ich persönlich halte Kontakt zu guten Kunden. Wir tauschen uns regelmäßig zur Situation aus. Wir haben allen Kunden mitgeteilt, dass wir bereitstehen uns mit jedem individuellen Problem auseinander zu setzen. Wir lassen niemanden im Regen stehen. Gerade in solchen Zeiten zahlt sich eine Partnerschaft, wie wir sie mit unseren Kunden pflegen, sehr aus.

Haftungsprobleme bei dienstlicher Nutzung privater E-Scooter

Haftungsprobleme bei dienstlicher Nutzung privater E-Scooter

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

Vorsicht ist geboten, wenn Mitarbeiter auf Dienstreisen ihren privaten E-Scooter einsetzen oder die in vielen Städten frei verfügbaren Fahrzeuge während der Dienstzeit spontan nutzen. Unfälle mit Personenschäden während der dienstlichen Nutzung können problematisch werden. Unternehmen müssen das im Blick haben. Der BVF empfiehlt ein klares Nutzungsverbot während dienstlicher Einsätze auszusprechen – bezogen auf die frei angebotenen Scooter.

Wenn es sich um einen betrieblich eingesetzten E-Scooter handelt, dann muss der Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche selbstverständlich eine Ein- und Unterweisung durchführen und bei den zulassungspflichtigen Fahrzeugen über die rechtliche Einordnung informieren. Die Berufsgenossenschaft (BG) wird verstärkt darauf achten, dass die E-Scooter die innerbetrieblich eingesetzt werden, auch in der Gefährdungsbeurteilung aufgenommen und das Risiko bewertet wurde – „Die BG empfiehlt Vorgaben wie Helmpflicht, reflektierende Kleidung etc. Das muss der Arbeitgeber entsprechend der Bewertung vorgeben. Die Verantwortung liegt bei dienstlicher Nutzung also auch bei den Unternehmen“, unterstreicht Schäfer. Die Nutzung im betrieblichen Einsatz erfordert selbstredend die Berücksichtigung aller berufsgenossenschaftlichen Regeln und der Unfallverhütungsvorschriften.

 

Bis zu 4.000 Euro! Das sind die 7 „teuersten“ Beleidigungen im Straßenverkehr

Bis zu 4.000 Euro! Das sind die 7 „teuersten“ Beleidigungen im Straßenverkehr

Wer beim Autofahren gerne mal ein loses Mundwerk oder lockere Finger hat, sollte sich die folgende Liste ansehen. Denn sie zeigt, wie teuer Beleidigungen im Straßenverkehr werden können – vom „klassischen“ „Idiot“ bis hin zum „beliebten“ Mittelfinger.

Vorsicht vor Betrügern – wie können Oldtimer-Fakes erkannt werden?

Vorsicht vor Betrügern – wie können Oldtimer-Fakes erkannt werden?

Hochwertige klassische Automobile entwickeln sich bei steigenden Oldtimerpreisen immer mehr zu Anlageobjekten. Das ruft verstärkt Betrüger auf den Plan. Doch mit speziellen Tools können die Kriminellen aufgedeckt und ihre Fakes erkannt werden.

 

Notbremsassistenten – so wichtig sind die Helferlein bei Transportern

Notbremsassistenten – so wichtig sind die Helferlein bei Transportern

Jeder fünfte Unfall, den der Fahrer eines Transporters 2018 verursacht hat, ist auf zu geringen Abstand zurückzuführen. Dabei könnte über die Hälfte der Transporterunfälle mit einem Notbremsassistenten (Autonomous Emergency Braking System, AEBS) oder Spurhalteassistenten vermieden oder zumindest in ihrer Auswirkung begrenzt werden.

AAG Germany Roadshow: Wir kommen zu Ihnen

AAG Germany Roadshow: Wir kommen zu Ihnen

Bei der bundesweiten Tour der Alliance Automotive Group (AAG), die bereits an sechs Orten stattgefunden hat, haben die Vertriebsgesellschaften Coler, Busch und Hennig Werkstattkunden eingeladen, um zu zeigen, wie der gemeinsame Weg in die Zukunft aussehen könnte. Die Mobilität wird vernetzter, elektrischer und automatisierter, was zu einer großen Herausforderung für den Reparaturmarkt wird. Das Team rund um Klaus Fiefhaus Gesamtvertriebsleiter der AAGG stellte sein Rundum-Paket vor, das neben der Belieferung von IAM- und OE-Teilen auch die Herstellerdiagnose, Hotline/Schulung/Training, Werkstattausrüstung und Mietwerkzeuge vorsieht. Die beiden Techniker Bernhard Preuth und Andreas Leusbrock haben auf der Werkstatt-Live-Bühne anhand von Beispielen die Fahrzeugentwicklungen gezeigt. Nicht nur für die genaue Teileidentifizierung auch für die Teilebindung (Teile und Diagnose) sind OE-Daten unerlässlich. „Autos werden am Computer repariert und gewartet. Das fängt beim digitalen Serviceheft an, geht weiter über das Anlernen von Teilen (Komponentenschutz) bis hin zur Herstellerdiagnose“, so der IT-Experte Leusbrock.  Die vernetzte Mobilität würde in 2020 mit einer solchen Wucht eintreffen, dass der Weg über die Herstellerportale unausweichlich sei. „Wir können Sie unterstützen. Ziel dieser Veranstaltung ist es nicht, Sie zu verunsichern, sondern Ihnen die Prozesse zu zeigen, damit Ihr Betrieb auch über Jahrzehnte bestehen kann“, fasst der Schulungsexperte Preuth die AAGG-Botschaft zusammen.

Lesen Sie mehr über die Roadshow in FREIE WERKSTATT Ausgabe 10-2019

   
Herr Klaus Fiefhaus - Gesamtvertriebsleiter der AAGG     Norbert Pohlmann - Vertriebsleiter Werkstattausrüstung

 

 

Neue Jahresvignetten: Was müssen Autofahrer beachten?

Neue Jahresvignetten: Was müssen Autofahrer beachten?

Wer viel in den Nachbarländern Österreich, Schweiz und Tschechien oder in Slowenien unterwegs ist, aber noch keine neue Jahresvignette hat, sollte sich beeilen: Die Vignetten aus 2019 sind nur noch bis Freitag, den 31. Januar 2020, gültig. Dies gilt auch für die digitalen Jahresvignetten für Österreich. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen Vignetten für 2020 anerkannt.

Worauf würden die Deutschen für ihr Traumauto verzichten?

Worauf würden die Deutschen für ihr Traumauto verzichten?

Vielleicht einen Porsche 911er? Oder einen Ferrari 812 GTS? Aber vielleicht darf’s ja auch ein Tesla Model S sein? Die deutschen Autofahrer würden in jedem Fall einiges dafür tun, um ihren Traumwagen geschenkt zu bekommen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Jeder Zweite würde dafür sogar ein Jahr auf Alkohol oder Schokolade verzichten. Wobei Frauen das Weglassen von Wein und Bier leichter fällt, während Männer sich eher den Süßkram verkneifen könnten. Weitere Erkenntnis: Die Befragten würden eher ein Jahr aufs Smartphone verzichten als auf das Autofahren.

Ab Januar 2020: Kostenlose Azubi-Schulung für alle freien Kfz-Betriebe

Ab Januar 2020: Kostenlose Azubi-Schulung für alle freien Kfz-Betriebe

Das ATR-Nachwuchsförderprogramm „Trainingscamp der Champs“ für angehende Kfz-Profis startet im Januar 2020 in die zweite Runde. Die Azubi-Schulung geht über zwei Tage, ist kostenlos und offen für Auszubildende ab dem 2. Lehrjahr aus allen freien Mehrmarkenwerkstätten in Deutschland. Der beste Teilnehmer jedes Camps fährt Mitte 2020 zum großen Finale nach Hamburg. Dort messen sich die Besten nochmals und machen untereinander aus, wer von ihnen der Azubi-Champion des Jahres ist. „

Pate der Camps 2020 ist das Unternehmen HELLA, das auch das zusätzliche Siegerevent für alle Finalteilnehmer im Herbst 2020 im HELLA Globe in Lippstadt ausrichtet.

Ablauf: 20 Trainingstermine für je 12 Teilnehmer in ganz Deutschland sind angesetzt. Sie werden in den Verkaufshäusern der ATR-Gesellschafter STAHLGRUBER, PV Automotive und Matthies stattfinden. „Am ersten Trainingstag sehen wir uns erstmal die Grundlagen der Elektronik an und tauchen dann tiefer in die Themen Bordnetzelektronik und Motorelektronik bei Benziner und Diesel ein – das ist mein Spezialgebiet. Am zweiten Tag dreht sich dann alles um Lichttechnik“, sagt Steve Wiedmann, Kraftfahrzeugtechnikermeister mit langjähriger Werkstatterfahrung und Trainer der diesjährigen Camps. „Klar starten wir erst mit ein wenig Theorie, das muss sein. Aber die Praxis ist uns viel wichtiger. Die Teilnehmer wissen hinterher, welche Technik in einem Teil steckt und worauf es bei einer Reparatur konkret ankommt. So können sie das Gelernte direkt im Betrieb anwenden.“

Am Ende jedes Camps müssen die Teilnehmer in einer schriftlichen Prüfung zeigen, was sie aus dem Camp mitgenommen haben. Darin werden auch Themen abgefragt, die nicht Teil der Schulung waren, die angehende Mechatronikerinnen und Mechatroniker ab dem zweiten Lehrjahr aber draufhaben müssten. „Zurzeit werden die Aufgaben von Kfzlern immer umfangreicher, die Fahrzeuge immer komplexer im Aufbau. Die Camps sind für alle freien Kfz-Betriebe, die gerade unter diesen Umständen darauf achten, ihre Azubis zu echten Profis auszubilden“, so Edith Pisching von der ATR SERVICE GmbH.

Mehr Infos über das Nachwuchsförderprogramm für angehende Kfz-Mechatronikerinnen und Mechatroniker unter www.campderchamps.de

Bildquelle: ATR

Kein Tempolimit – warum ist trotzdem eine Strafe wegen überhöhter Geschwindigkeit möglich?

Kein Tempolimit – warum ist trotzdem eine Strafe wegen überhöhter Geschwindigkeit möglich?

Deutschland ist auf der ganzen Welt für seine Autobahn bekannt. Dabei glauben viele Ausländer, dass wir auf der Autobahn so schnell fahren können, wie es das Auto zulässt. Doch in der Realität ist dem überhaupt nicht so. Denn das nicht vorhandene Tempolimit ist noch lange keine Lizenz zum Schnellfahren. Was viele nicht wissen: Auch, wenn es kein Tempolimit gibt, droht ein Bußgeld, wenn schneller als 130 km/h Richtgeschwindigkeit gefahren wird, obwohl die aktuellen Wetter- und Straßenbedingungen dies eigentlich nicht zulassen.

HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

Der Automobilzulieferer HELLA hat verschiedene Licht- und Elektronikprodukte im neuen e.GO Life integriert, darunter Produkte, welche die Bremsfunktion unterstützen und zum spezifischen Erscheinungsbild beitragen. Das Fahrzeug ist seit Mitte des Jahres auf der Straße und ist das erste Elektroauto des Aachener Elektroautounternehmens e.GO Mobile. Gemeinsam mit e.GO Mobile entwickelte HELLA das Scheinwerferkonzept. Im Fokus dabei stand, das Fahrzeug über die Scheinwerfer zu differenzieren. „Das Fahrzeug sollte ein freundliches Gesicht bekommen, was wir mit runden LED-Hauptscheinwerfern umsetzten, die auch in einer Halogenvariante verfügbar sind. Darüber hinaus haben wir das Standarddesign grundlegend verändert, da die Scheinwerfer aus Sicht des Firmengründers eine Hommage an den Porsche 911er sein sollten“, sagt Michael Bock, Vertriebsleiter im Bereich Special Applications bei HELLA. Gegen Aufpreis wertet Bi-LED-Lichttechnik, bei der ein einziges Projektionsmodul mit einer LED-Lichtquelle das Abblend- und Fernlicht realisiert, das System nochmals auf. Neben der Scheinwerfertechnologie liefert HELLA für den e.GO Life noch weitere Lichtprodukte, etwa Nebelscheinwerfer, Rückstrahler aus der modularen Leuchten-Baureihe Shapeline, die dritte hochgesetzte Bremsleuchte, die Nebelschluss- und Rückfahrleuchte sowie eine Leseleuchte für den Innenraum. Auch aus dem Elektronikbereich haben verschiedene HELLA Produkte in das Fahrzeug Einzug gehalten, darunter Regenlichtsensoren und die Signalhupe. Als Highlight hat HELLA die neue Generation der elektrischen Vakuumpumpe (UP5) für die Bremsfunktion integriert. „Da in E-Fahrzeugen kein Verbrennungsmotor vorhanden ist, kommt eine elektrische Pumpe zum Einsatz, um den nötigen Unterdruck für das pneumatische Bremskraftverstärkungssystem zu erzeugen“, erklärt Bock. Die Steuerung der elektrischen Vakuumpumpe erfolgt über einen integrierten Drucksensor, der bei Erreichen festgelegter Schaltschwellen die Pumpe ein- bzw. ausschaltet. HELLA und e.GO setzen die Zusammenarbeit weiter fort. Mitte 2020 soll die Serienproduktion des Elektrobusses „e.GO Mover“ starten. Geplant sind zwei Varianten, eine mit Fahrerassistenzsystemen und als höchste Ausbaustufe ein vollautonom fahrender Minibus. Auch hierfür wird HELLA dann Licht- und Elektronikprodukte liefern.

Über HELLA GmbH & Co. KGaA, Lippstadt: HELLA ist ein börsennotiertes, global aufgestelltes Familienunternehmen mit über 125 Standorten in rund 35 Ländern. Mit einem Umsatz von 7,0 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018/2019 sowie 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt HELLA zu den führenden Automobilzulieferern. Spezialisiert auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik ist HELLA seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie sowie des Aftermarket. Darüber hinaus entwickelt, fertigt und vertreibt HELLA im Segment Special Applications Licht- und Elektronikprodukte für Spezialfahrzeuge.

 

Foto: e.GO Mobile AG