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SMART als Elektroflitzer

Ab 2020 soll es den SMART aus dem Hause Daimler als 2-Sitzer nur noch als E-Mobil geben. Das betrifft auch die Mietwagenflotte. Der in letzter Zeit öffentlich gemachte hohe Benzinverbrauch (6-8 Liter) und der CO2 Ausstoß zwingen wohl dazu. Für 149 Euro (inkl. dem Umweltbonus) kann man den attraktiven Winzling bei Abnahme bis 31.12.2017 leasen. Nach internen Informationen plant auch Porsche das Erfolgsmodell MARCAN als e-Stromer anzubieten. Volvo plant ab 2019 für jede neue Modellreihe einen Elektromotor.

 

Bildquelle: Georg Sander pixelio.de

 

 

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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weitere Meldungen

OLG Thüringen verbietet Werbung eines Autohauses mit Herstellerlogo

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Das Thüringer Oberlandesgericht hat in einem von der Wettbewerbszentrale geführten Verfahren entschieden, dass – unabhängig von markenrechtlichen Fragen – die Verwendung des „HYUNDAI-Schriftzugs“ mit dem „HYUNDAI-Logo“ den irreführenden Eindruck erweckt, das werbende Autohaus sei Vertragshändler des genannten Herstellers (Urteil vom 25.05.2016, Az. 2 U 514/15)...

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Mit Flip-Flops Auto fahren – Das sagen Versicherung und Polizei

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Flip-Flops sind eine luftige Alternative zu geschlossenen Schuhen. Am Steuer sollten Autofahrer jedoch lieber nicht zu den sogenannten "Zehentrennern" greifen. Die Badeschuhe können nämlich gefährliche Unfälle herbeiführen und sind rechtlich nicht eindeutig als Schuhwerk zum Autofahren zugelassen.

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Was tun, wenn ich einen Hund eingesperrt im Auto sehe?

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Sachbeschädigung oder Tierquälerei? Eine Frage, die sich viele Passanten stellen, wenn sie einen im Auto eingesperrten Hund sehen. Dabei gilt: Wenn ein Tier in Not ist, sollte man handeln, denn jedes Jahr sterben Hunde den Hitzetod, weil Halter ihre Schützlinge unbeaufsichtigt im Auto zurückgelassen haben.

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Handy am Steuer: So teuer wird's im Ausland

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In Deutschland weiß inzwischen jedes Kind: Autofahren und telefonieren – das verträgt sich nicht und wird bestraft. 100 Euro und 1 Punkt in Flensburg werden mindestens fällig, wenn Autofahrer hierzulande mit einem Handy in der Hand erwischt werden. Das Bußgeld kann sich auf bis zu 200 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot erhöhen, wenn infolge der Handynutzung z. B. ein anderes Auto gerammt wird. Doch wie sehen die Strafen eigentlich im Ausland aus?

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Mit Kater ans Steuer – ist das erlaubt?

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Manch einer mag behaupten, eine Party ist erst richtig gut gewesen, wenn er sie am Tag danach noch in den Knochen spürt. Ein Kater – auch Hangover genannt – ist gemeint, der jedoch keinem wirklich Spaß macht. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwäche und Schwindel sind nur ein paar der unangenehmen Symptome. Da stellt sich die Frage, ob man in diesem Zustand überhaupt ans Steuer und Auto fahren darf.

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Falsche Anschuldigung im Straßenverkehr – so kannst du dagegen angehen

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Ein Strafzettel für überhöhte Geschwindigkeit oder falsches Parken ist schnell mal gesammelt. Doch nicht in jedem Fall hat der Autofahrer tatsächlich einen Fehler begangen. Falsche Anschuldigungen gibt es im Straßenverkehr häufiger, als du vielleicht denkst. In diesem Artikel erfährst du, wie du dein Recht im Straßenverkehr geltend machen und gegen Falschanzeigen vorgehen kannst.

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Rechts-Flat

Die FREIE WERKSTATT Rechts-Flatrate

Wollen Sie zu akuten Fragen umgehend eine sichere Rechtsberatung erhalten? Suchen Sie eine Quelle für rechtlich geprüfte Dokumente?
Interessieren Sie sich für Schulungen zum Thema Werkstatt- und Arbeitsrecht? Dann sollten Sie sich unsere neue Rechts-Flat einmal ansehen.

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Warnleuchten im Auto – wann du sofort in die Werkstatt musst

Warnleuchten im Auto – wann du sofort in die Werkstatt musst

Im Cockpit eines Autos findest du zahlreiche Warnleuchten. Einige zeigen nur einen normalen Betrieb an, wenn sie aufleuchten, andere warnen dich vor der Weiterfahrt. So ist es nicht immer leicht, zu unterscheiden, welche Leuchte wirklich "Gefahr" bedeutet.

Weiterlesen: Warnleuchten im...

Frühjahrsnebel: Vorsicht vor der grauen Wand

Frühjahrsnebel: Vorsicht vor der grauen Wand

Besonders im Frühjahr, wenn Autofahrer nie sicher wissen, ob blauer Himmel oder strömender Regen angesagt ist, kommt eine weitere und oft unterschätzte Gefahr hinzu: Nebel. Von jetzt auf gleich kann deine Sicht gleich null sein, wenn du mitten in eine "graue Wand" hinein fährst. Wir sagen dir heute, was du über Frühjahrsnebel wissen musst und wie du dich richtig verhältst, wenn du bereits "eingehüllt" wurdest.

Weiterlesen: Frühjahrsnebel:...

Unfall als Fahrschüler – wer haftet?

Unfall als Fahrschüler – wer haftet?

Wer als Fahrschüler an der Seite des Ausbilders im Straßenverkehr unterwegs ist, hat meist keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen, wer haftet, wenn mit dem Auto der Fahrschule ein Unfall passiert. Das ist auch nicht nötig, da in aller Regel die Haftpflichtversicherung der Fahrschule aufkommt, wenn ein Fahrschüler einen Schaden anrichtet.

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Weitere Aktuelle Meldungen

Heckboxen: So funktioniert der Rucksack fürs Auto

Heckboxen: So funktioniert der Rucksack fürs Auto

Wenn der Kofferraum voll ist und trotzdem noch weiter beladen werden muss, kann eine Heckbox Abhilfe schaffen. Sie ist ein echter "Rucksack" fürs Auto und verlängert quais den Kofferraum. Einer der zahlreichen Vorteile: Nasse und dreckige Gegenstände können verstaut und transportiert werden, ohne das Auto zu verschmutzen.

 

Schnell sein: Kfz-Steuer steigt ab 1. September

Schnell sein: Kfz-Steuer steigt ab 1. September

Der neue Testzyklus WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) führt zu realistischeren, aber auch höheren Verbrauchs- und CO2-Werten. Deshalb werden die Kunden künftig bei der Kfz-Steuer deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen. Der Grund: Die Kfz-Steuer berechnet sich zum Teil aus den CO2-Werten. Steigen die CO2-Werte, steigt die Steuer. Beim Kauf des Neuwagens vor dem 1. September kann man dieser Kfz-Steuererhöhung aus dem Weg gehen.

carwow, die Webseite für den Neuwagenkauf, hat die beliebtesten Modelle angeschaut und zeigt auf, welche Modelle das größte Sparpotenzial bieten.

Es wurden die 50 beliebtesten Modelle auf der Neuwagenkauf-Plattform ausgewählt – jeweils mit den Motorentypen, Getriebevarianten und Ausstattungslinien, die am häufigsten gewählt werden. Als Grundlage für die Berechnung diente hierbei der 20-prozentige CO2-Anstieg, den der Verband der Automobilindustrie erwartet.

Das größte Sparpotenzial hat der Skoda Fabia Combi: Lässt man den Kleinwagen bis zum 31. August neu zu, dann beträgt die Kfz-Steuer gerade mal 28 Euro. Mit der Umstellung auf die WLTP-Testergebnisse steigt die Steuer auf stolze 67,60 € – eine Differenz von etwa 141 %. Auch der Nissan Micra wird stark betroffen sein: Der Steuersatz wird von 36 € auf 77,20 € um mehr als das Doppelte steigen. Auf Platz drei liegt der Hyundai IONIQ Hybrid, dessen Kfz-Steuer sich ebenfalls fast verdoppelt: von 32 € auf 62,80 €.  

Top 10-Modelle mit dem größten Sparpotenzial bei der Kfz-Steuer:  

Hersteller

Modell

Motor-Details

Steuer alt

 

Steuer neu

 

Prozentualer Unterschied (gerundet)

1 Skoda Fabia Combi

1.0l TSI COOL PLUS Combi 5-Türer

28,-

67,6

141 %

2 Nissan Micra

1.0l Visia 5-Türer

36,-

77,2

114 %

3 Hyundai IONIQ Hybrid

1.6l GDi HYBRID Premium 5-Türer

32,-

62,8

96 %

4 VW Golf

1.0l TSI 63kW Trendline

5-Türer

46,-

89,2

94 %

4 VW Polo

1.0l 48kW Trendline

5-Türer

46,-

89,2

94 %

4 Hyundai i10

1.0l 5-Türer

46,-

89,2

94 %

6 Skoda Fabia

1.0l MPI 55kW COOL PLUS 5-Türer

48,-

91,6

91 %

7 Renault Twingo

SCe 70 Life 5-Türer

54,-

98,8

83 %

7 SEAT Ibiza

1.0l MPI Start & Stop 48kW 5-Türer

54,-

98,8

83 %

9 SEAT Leon

1.4l TSI ACT110kW Start & Stop FR 5-Türer

66,-

111,6

69 %

9 Ford KA+

1,2l 52kW Trend 5-Türer

68,-

114,8

69 %

Bildquelle: carwow

"Einfach" oder "qualifiziert" über rot gefahren? – Das solltest du wissen

"Einfach" oder "qualifiziert" über rot gefahren? – Das solltest du wissen

Aus dem Auto heraus ist es nicht immer leicht, Entfernungen und die eigene Geschwindigkeit richtig einzuschätzen. Deswegen ist nahezu jeder Autofahrer schon einmal über eine rote Ampel gefahren. Doch so ein Rotlichtverstoß muss nicht immer gleich ein Fahrverbot bedeuten – es ist in jedem Fall zwischen einem "einfachen" und "qualifizierten" Rotlichtverstoß zu unterscheiden.

Reifenhersteller Hankook Tire kauft sich Standorte

Reifenhersteller Hankook Tire kauft sich Standorte

Viele Reifenhersteller vor Hankook haben bereits ihr Vertriebsnetz aufgebaut, ob Michelin mit Euromaster, Goodyear Dunlop mit Premio und Quick, Bridgestone mit First Stop oder Continental mit Vergölst oder Pirelli mit Driver und Pneumobil. Nun hat auch der koreanische Reifenhersteller 44 Servicestützpunkte in Deutschland

Mit der Übernahme von Reifen Müller, einem der großen, unabhängigen deutschen Reifenfachhandelsbetriebe, investiert Hankook damit weiter in seine Vertriebskanäle in Europa und stärkt seine globale Wettbewerbsfähigkeit. Neben der Vertriebsgesellschaft von Reifen-Müller, der Reifen-Müller KG, wird die Übernahme auch die Reifen-Müller GmbH & Co. Runderneuerungswerk KG beinhalten.

 

 

 

Bildquelle: Hankook

Polizeikontrolle: Was muss ich tun – was nicht?

Polizeikontrolle: Was muss ich tun – was nicht?

"Führerschein und Fahrzeugschein bitte!" – mit dieser Aufforderung beginnt fast jede Polizeikontrolle, der sich ein Autofahrer manchmal unterziehen muss. Dann können weitere, teils unangenehme Fragen und Forderungen folgen. Doch, musst ich überhaupt antworten? Was muss ich tatsächlich tun und was kann ich getrost sein lassen? In diesem Artikel verraten wir dir deine Rechte und Pflichten während einer Polizeikontrolle.

HELLA konzentriert sich auf seine Kern-Geschäftsfelder Zukünftig gibt es keine Hella-Pinguine mehr

HELLA konzentriert sich auf seine Kern-Geschäftsfelder - Zukünftig gibt es keine Hella-Pinguine mehr

Zum Ende des Geschäftsjahres 2017/2018 hat HELLA in der Bilanzpressekonferenz nicht nur das Umsatzwachstum - Konzernumsatz steigt um 7,2 % auf 7,1 Milliarden Euro – veröffentlicht, sondern auch die Tatsache, dass man sich aus dem Großhandels-Geschäft und aus dem Thermomanagement zurückzieht. Die Thermomanagement-Aktivitäten werden zum 31.12.2019 an Mahle übergeben. Die dänischen und polnischen Großhandelsaktivitäten FTZ und Inter-Team werden verkauft. „Diese Geschäftsfelder passen nicht mehr zur Strategie „Technologieführerschaft, Marktführerschaft (Platz 1-3) und Geld verdienen“. Wir sind kein Klima-Kühlungsspezialist“, so Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der HELLA Geschäftsführung. Man wolle mit innovativen Licht- und Elektroniklösungen weiterwachsen.

Der Ausbau des weltweiten HELLA Netzwerks würde vorangetrieben. Mit neuen Elektronikwerken in Shanghai, Indien, Mexiko und die gerade angelaufene Produktion in Litauen bietet HELLA neue Schlüsselkomponenten für das assistierte bzw. automatisiertes Fahren an. Das neue Joint Venture Lichtwerk in China wird die Kapazitäten im Bereich Fahrzeugbeleuchtung deutlich erweitern. Das Automotive-Segment erhöhte sich im Geschäftsjahr 2017/2018 um 8,0 % auf 5,4 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,0 Milliarden Euro) und soll auch laut Prognose weiter profitabel wachsen.

„Das habe ich nicht gewusst!“ 5 Tipps für erfolgreiches Werkstattmarketing

„Das habe ich nicht gewusst!“ 5 Tipps für erfolgreiches Werkstattmarketing

Dieser Satz begegnet mir häufig im Gespräch mit Autofahrern, wenn es um die Leistungsfähigkeit freier Werkstätten geht. Aber es ist logisch, denn Autofahrer fahren nur zu Kfz-Werkstätten, wenn sich unübliche Geräusche, ein Leistungsabfall o.ä. bemerkbar machen und natürlich bei einer Routineprüfung, einer Inspektion oder wenn die HU fällig ist.

Karosserieteile deutlich zu teuer!

Karosserieteile deutlich zu teuer!

Er existiert immer noch, der Designschutz, der eine Gefährdung für unseren Freien Reparaturmarkt ist. Im Vergleich zu unseren Nachbarländern sind die sichtbaren Karosserieteile in Deutschland um einen vielfachen Faktor teurer, was folgende Beispiele aus einer Studie (Preisvergleich von ECAR) belegen:

Direkter Dialog mit der Werkstattebene

Direkter Dialog mit der Werkstattebene

Ohne den direkten Kontakt und die Nähe zu Ihnen in der Werkstatt und das jahrzehntelange Vertrauen in die Arbeit als Fachmagazin FREIE WERKSTATT in Zusammenarbeit mit der Mister A.T.Z.-Initiative für freie Werkstätten als Sprachrohr und Lobby würde diese Arbeit nicht so erfolgreich sein.

Darum haben wir auch in 2017 wieder auf einem Gemeinschaftsstand mit anderen Branchenaktivitäten auf wichtigen Hausmesse des Teilegroßhandels teilgenommen.

Marion Micheli-Kaufhold (Geschäftsführerin) war einige Tage selbst auf dem Stand aktiv und konnte viele langjährige Freunde und aktive Begleiter unserer Arbeit persönlich begrüßen. Hier wurden die gemeinsame Branchenaktion WERKSTATT DES VERTRAUENS vorgestellt und Teilnehmer aus der Werkstattebene gewonnen.

„Neben den regelmäßigen Treffen im Arbeitskreis „Ideennetzwerk“ aus mitarbeitenden Ehefrauen oder leitenden Mitarbeiterinnen aus der Werkstatt kann ich so Anregungen, Kritik und auch Lob für unsere weiteren Aktivitäten entgegennehmen,“ so Marion Micheli-Kaufhold.

Wichtiges Urteil zum Thema Räderwechsel

Wichtiges Urteil zum Thema Räderwechsel
Das Landgericht Heidelberg hat unter dem Aktenzeichen 1 S 9/10 ein wichtiges Thema gefällt: Der Hinweis auf einer Rechnung„ Radschrauben müssen nach 50-100 km nachgezogen werden.“ sei nicht ausreichend. Solche Erklärungen müssen mündlich abgegeben werden, wenn schriftlich dann...

 

Wunschtraum, Euro- Grab oder Vision ?

Wunschtraum, Euro-Grab oder Vision?

„Wir wollen gemeinsam etwas Großes schaffen. Es ist aktuell DIE offene Lösung des IAM“ so Thomas Vollmar in einem Rundbrief an ad AUTO DIENST-Werkstätten und CARAT-Gesellschaftern und Teilelieferanten.

CARAT (ADI) und Partner stellen DRIVEMOTIVE als neue, geplante BRANCHENLÖSUNG gegen die Plattformen der Autohersteller (u. a. Mercedes me. BMW Connected) vor, um den freien Markt offen zu halten. Mitte Oktober in Berlin mit einem handverlesenen Teilnehmerkreis aus Industrie (BOSCH-CONTINENTAL-SCHAEFFLER-ZF) und Datenlieferanten wie Caruso und Carmunication, Versicherungen, wie HUK-Coburg und KRAVAG, Dongleanbieter Pace und zwei Werkstätten aus dem ad AUTO DIENST Kreis.

Markenübergreifend für den Autofahrer bei allen Fragen der Mobilität. Navigation, günstige Tankstelle, Mietwagen, Carsharing, Wetterbericht, Versicherung, Pannendienst, Blitzerwarner, plus E-Call, Parkplatzsuche und komfortable (preiswerte?) Lösungen für Wartung oder Reparatur. Ähnlich wie booking.com oder Wohnungsvermittlung airbnb. Dazu IT-Lösungen für Online-Terminvereinbarung, Online-Kommunikation. Anfang 2019 soll der Start erfolgen. Registrierungsunterlagen sollen kurzfristig zur Verfügung stehen. Über Kosten keine Aussage. Die Finanzierung sei sichergestellt.

Auf den ersten Blick eine Riesenaufgabe. ABER: Für alle angebotenen Leistungen gibt es bereits vorhandene Anbieter. Damit stehen die Fragen im Raum: Wo liegt der Nutzen für die freien Werkstätten? Wer kalkuliert die Preise für Teile und Lohn? Spielt der Autofahrer mit? Wird das Vorhaben nicht zum „Turmbau des IAM“? Wir werden CARAT einladen, sich auf unserer Tagung im Januar 2019 Ihren Fragen zu stellen.

 

2030 werden bis zu 20 % aller Elektrofahrzeuge weltweit mit Brennstoffzellen angetrieben

2030 werden bis zu 20 % aller Elektrofahrzeuge weltweit mit Brennstoffzellen angetrieben

Bosch steigt in den Markt für mobile Brennstoffzellen ein und bereitet den Durchbruch der Technik für Lkw und Pkw vor. Wesentlich dafür ist der Stack, der als Herzstück einer Brennstoffzelle Wasserstoff in elektrische Energie wandelt. Zur Weiterentwicklung und Produktion von Stacks ist Bosch jetzt eine Kooperation mit dem schwedischen Hersteller von Brennstoffzellen-Stacks, Powercell Sweden AB, eingegangen. Die Vereinbarung sieht vor, dass beide Partner den Stack auf Basis der Polymerelektrolyt-Brennstoffzelle (PEM) gemeinsam zur Serienreife weiterentwickeln und Bosch in Lizenz die Technik für den weltweiten Automotive-Markt in Serie fertigt. Der Stack ergänzt das Bosch-Portfolio an Brennstoffzellen-Komponenten und soll spätestens 2022 auf den Markt kommen.

Für Bosch liegt im Geschäft mit mobiler Brennstoffzellen-Technik langfristig Potenzial in Milliardenhöhe. Bis 2030 werden nach Bosch-Schätzung bis zu 20 % aller Elektrofahrzeuge weltweit mit Brennstoffzellen angetrieben.

Brennstoffzellen-Technik für Nutzfahrzeuge und Pkw

Die besten Chancen für einen breiten Einsatz der Brennstoffzellen-Technik sieht Bosch im Nutzfahrzeug-Markt. Die Flottenvorgaben der Europäischen Union für Lkw sehen bis 2025 eine Minderung der CO2-Emissionen um im Schnitt 15 %, bis 2030 um 30 % vor. Dieses Ziel lässt sich nach Ansicht von Bosch nur mit einer zunehmenden Elektrifizierung des Antriebs erreichen. Die Brennstoffzelle spielt hierfür eine entscheidende Rolle. Ausgehend von den Nutzfahrzeugen werden Brennstoffzellen-Antriebe von Bosch in der Zukunft dann auch im Pkw vermehrt zum Einsatz kommen. Dafür müssen jedoch sukzessive die Kosten für Brennstoffzellen-Systeme sinken. Größter Posten ist der Stack. Dieser macht bis zu zwei Drittel der Gesamtkosten eines Brennstoffzellen-Systems aus. „Durch die Industrialisierung und über die Verbreitung der Technik am Markt wird Bosch Skaleneffekte erzielen und an der Kostenschraube drehen“, sagt Hartung. Sinken müssen die Kosten auch noch bei Wasserstoff. Aktuell wird der Energieträger hauptsächlich für industrielle Anwendungen hergestellt mit einem Kilogrammpreis von oft mehr als fünf Euro. Mit steigender Produktion wird der Preis tendenziell noch fallen. Ein Kilogramm Wasserstoff enthält so viel Energie wie 3,3 Liter Diesel. Für 100 Kilometer benötigt ein 40 Tonner etwa neun bis zehn Kilogramm Wasserstoff.

Über 60 Stationen Wasserstoff-Tankstellen gibt es in Deutschland bereits– Tendenz steigend. Getankt wird Wasserstoff innerhalb weniger Minuten als hochkomprimiertes Gas. In der Brennstoffzelle, von der mehrere zusammengeschaltet den Stack ergeben, reagiert der Wasserstoff mit Sauerstoff. Dabei entsteht – neben Wasser als Überbleibsel – elektrische Energie. Diese kann entweder zum Laden einer Batterie im Fahrzeug genutzt werden, oder sie treibt direkt den elektrischen Motor an. Durch das flexible Kombinieren von zwei oder mehreren Stacks kann ein Leistungsportfolio von Pkw bis schweren Lkw abgedeckt werden.

Darum ist Übergepäck bei Urlaubsreisen ein echter Risikofaktor

Darum ist Übergepäck bei Urlaubsreisen ein echter Risikofaktor
Hand aufs Herz: Wie viele Autobesitzer checken vor der Urlaubsfahrt das zugelassene Gesamtgewicht, bevor sie ihr Gepäck verstauen? Tatsache ist: Die Wenigsten tun dies. Und genau dies kann zu lebensgefährlichen Situationen führen, wie ein Test des ADAC ergab...

 

Was tun, wenn ich falsch getankt habe?

Was tun, wenn ich falsch getankt habe?
Glück im Unglück? Noch an der Zapfsäule bemerkt der Autofahrer, dass er Benzin statt Dieselkraftstoff getankt hat. Was ist zu tun? "Auf gar keinen Fall den Motor starten. Denn moderne Selbstzünderaggregate mit Common-Rail-Einspritzanlagen sind...

 

E-Mobilität, die Chance für freie Kfz-Werkstätten

E-Mobilität, die Chance für freie Kfz-Werkstätten

Nicht nur die Post lässt ihre Street-Scooter im Netzwerk freier Werkstätten warten und reparieren auch Tesla, die ohne eigenes Werkstattnetz e-Mobile verkaufen, nutzen für ihre E-Mobil-Flotte die Mehrmarken-Werkstätten.

Schaut man sich die Entwicklung des freien Reparaturmarktes an, so ist das der logische Schluss. Denn schon immer haben freie Werkstätten durch Nähe, Know-how und Servicekompetenz zu adäquaten Preisen das Vertrauen der Autofahrer/innen gewonnen. Kontinuierlich stieg die Anzahl der qualifizierten Mehrmarken-Werkstätten und damit vergrößerte sich das Netz der WERKSTATT DES VERTRAUENS, dem Gütesiegel, dass sich die Werkstätten durch die Stimmen zufriedener Kunden verdienen müssen. (www.werkstattdesvertrauens.de)

Darüber hinaus haben auch Leasing-Unternehmen, Kfz-Versicherungen und Fuhrparkbetreiber die Vorteile freier Kfz-Werkstätten erkannt und geben mehr und mehr Aufträge für Reparaturen im Schadensfall in den markenunabhängigen Reparaturmarkt. „Freie und inhabergeführte Kfz-Werkstätten sind kompetent bei allen Fabrikaten und allen Antriebstechniken. Sie warten und reparieren nach Herstellervorgaben, verwenden Original-Ersatzteile und sorgen für die kontinuierliche Mobilität, d. h. ein Leihwagen steht bereit“, erklärt Andreas Brodhage Geschäftsführer der G.A.S., der Vertragspartner der DHL. Tagtäglich stellt sein Netz der über 1.700 qualifizierten freien Kfz-Werkstätten unter Beweis, dass der freie Reparaturmarkt leistungsstark und kundennah ist. „Ob Verbrenner- oder E-Fahrzeuge – freie Werkstätten sind fit für den Wandel. Großkunden, wie DHL oder Lease-Plan, würden uns nicht beauftragen, wenn am Ende keine Kundenzufriedenheit produziert würde. Alle unsere Vertragspartner machen sich stark für die Kooperationen.“

Weitere Infos und Bildmaterial können Sie anfordern unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!