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Karosserie- und Lackierbetriebe "verhungern" am langen Arm der Versicherungen/ Fuhrparks

Diesen Eindruck kann man im Vorfeld der Automechanika 2018 bekommen. Branchenzeitungen, Verbände und Inhaber von K+L Betrieben überschlagen sich mit negativen Meldungen. Margenkürzungen beim Stundenverrechnungssatz, Streichungen an der Rechnung, nicht praxisgerechte Zeitvorgabe für die anstehende Reparatur und kostenlose Serviceleistungen u.a. für Ersatz-Pkw, treiben K+L Betriebe in die Aufgabe. Der Schadenstalk auf der Automechanika widmet sich dem Thema.

Dabei hat sich der Anteil bei Teilkasko- und Vollkasko-Schäden im Fuhrparkbereich weiter nach oben entwickelt. Im Teilkaskobereich war der notwendige Scheibentausch mit über 16 % die Nummer 1 aller Schäden. Dabei blieb der in Summe ermittelte Anteil pro Fahrzeug in der Teilkasko konstant bei 214 Euro.

Im Vollkaskobereich bleibt der "Rangierschaden" auf Platz 1 mit immer noch 12,2 % Schadensanteil. Rückfahrkamera und elektronische Assistenzsysteme machen das Autofahren insgesamt sicherer, aber verteuern die notwendige Reparatur.

Der durchschnittliche Gesamtaufwand pro Fahrzeug in der Vollkasko steigt aber moderat von 656 € (2016) auf 679 € (2017) (Firmenwagen Spezial/Lease Plan)

Wirkt sich diese Entwicklung auf Sie im Reparaturbereich aus?

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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http://dein-name-drauf.de/

 

 

 

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430 Namensschildchen für die ELN-Jahrestagung in München – neuer Rekord!

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„Auf geht’s!“ zu einem erfolgreichen Mehrmarken-Handelsjahr 2018. Unter diesem Motto versammelte sich in München die wohl größte Zahl an Fahrzeug-Großhändlern auf einem Marktplatz in Europa. Im Sheraton Hotel und dem benachbarten Westin Hotel, beide am Arabellapark, präsentierte die ELN-Fahrzeughandelsbörse an zwei Tagen ein Feuerwerk von Events. Gleichzeitig war es die erste Tagung unter der Leitung des neuen ELN-Geschäftsführers Markus Hamacher.

Der Freitag (23.02.2018) startete mit Vorträgen, Workshops und Schulungen in drei Seminarräumen gleichzeitig. Weil auch der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) parallel seine Jahrestagung abhielt, konnten die Teilnehmer beider Veranstaltungen den vom BfI angebotenen Vortrag von Prof. Hannes Brachat besuchen. Abends trafen sich bereits rund 250 Fachbesucher im Westin zum geselligen Get-Together und Netzwerken bei bayrisch-deftiger Kost.

Der Samstag (24.02.) war wieder der traditionelle Haupt-Handelstag. An diesem Tag bildete ELN wieder seinen virtuellen B2B-Marktplatz in der 3-D-Welt im gesamten Erdgeschoß des Arabellahotels ab. Die etwa 280 Wiederverkäufer flanierten zwischen 25 Großhändlern, sammelten Einkaufsgutscheine ein, verhandelten und kauften ein. Umrahmt wurde der Marktplatz von 22 Ausstellern, die – ebenso wie die meisten Großhändler – für diesen Event besondere Tagungs-Sonderangebote bereithielten. Gleichzeitig liefen die Vorträge in den separaten Seminarräumen weiter. So wurde beispielsweise das neue ELN-Fahrzeughandels-System vom Verkaufstrainer Marco Paffenholz vorgestellt. Kennzeichnend für die Gesamtorganisation war wieder die familiäre Atmosphäre, wo jeder Besucher seine Zeit frei einteilen und alte Bekannte treffen konnte.

Das Highlight des Handelstages war eine spezielle Live-Auktion des ELN-Partners Autobid.de. Versteigert wurden 30 ausgewählte Gebrauchtwagen mit der Besonderheit, dass die Tagungsteilnehmer vor Ort als Live-Bieter mit den zugeschalteten europaweiten Online-Bietern in direkten Biet-Wettbewerb gehen konnten. Unter echter Versteigerungs-Atmosphäre gingen fünf der angebotenen Autos direkt an Tagungsbesucher.

Einen stimmungsvollen Ausklang des Mehrmarkenhandels-Wochenendes bot der betont bayrische Samstagabend mit der Stimmungskapelle „Bergvagabunden“ und einer Schuhplattlergruppe im Paulaner-Gewölbekeller, gleich nebenan im Westin-Hotel. Alle Teilnehmer waren eingeladen, am Abend in Tracht zu erscheinen, um diesem urigen Event noch mehr Flair zu verleihen. Tatsächlich boten die über 300 Gäste ein buntes (Trachten-)Bild und kamen sehr schnell in Stimmung, tanzten und sangen mit der Band.

Die nächste ELN-Jahrestagung mit Mehrmarken-Handelstag findet am 22. und 23. März 2019 im Borussiapark Mönchengladbach statt, direkt im Stadiongebäude. Das derzeit noch im Bau befindliche Hotel unmittelbar daneben ist für die Tagung bereits komplett vorgebucht. Eine Location, auf die sich schon die ganze große ELN-Familie freut.

 

Kontakt:

Walter Schiel,

S&S Internet Systeme GmbH, Urftstraße 64, 451239 Mönchengladbach

02166-989 70-0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Trotz RDKS: Reifendruck regelmäßig prüfen, um Unfälle zu vermeiden

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Wer mit zu geringem Druck in den Autoreifen fährt, geht ein erhöhtes Unfallrisiko ein. Außerdem sind ein höherer Kraftstoffverbrauch sowie eine kürzere Lebensdauer der Reifen die Folge. Deshalb ist es wichtig, den Reifendruck nicht nur vor längeren Fahrten, sondern auch im Alltag alle 14 Tage zu kontrollieren. Das gilt auch für neuere Fahrzeuge mit Reifendruckkontrollsystem.

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Der Freitag (23.02.2018) startete mit Vorträgen, Workshops und Schulungen in drei Seminarräumen gleichzeitig. Weil auch der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) parallel seine Jahrestagung abhielt, konnten die Teilnehmer beider Veranstaltungen den vom BfI angebotenen Vortrag von Prof. Hannes Brachat besuchen. Abends trafen sich bereits rund 250 Fachbesucher im Westin zum geselligen Get-Together und Netzwerken bei bayrisch-deftiger Kost.

Der Samstag (24.02.) war wieder der traditionelle Haupt-Handelstag. An diesem Tag bildete ELN wieder seinen virtuellen B2B-Marktplatz in der 3-D-Welt im gesamten Erdgeschoß des Arabellahotels ab. Die etwa 280 Wiederverkäufer flanierten zwischen 25 Großhändlern, sammelten Einkaufsgutscheine ein, verhandelten und kauften ein. Umrahmt wurde der Marktplatz von 22 Ausstellern, die – ebenso wie die meisten Großhändler – für diesen Event besondere Tagungs-Sonderangebote bereithielten. Gleichzeitig liefen die Vorträge in den separaten Seminarräumen weiter. So wurde beispielsweise das neue ELN-Fahrzeughandels-System vom Verkaufstrainer Marco Paffenholz vorgestellt. Kennzeichnend für die Gesamtorganisation war wieder die familiäre Atmosphäre, wo jeder Besucher seine Zeit frei einteilen und alte Bekannte treffen konnte.

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Einen stimmungsvollen Ausklang des Mehrmarkenhandels-Wochenendes bot der betont bayrische Samstagabend mit der Stimmungskapelle „Bergvagabunden“ und einer Schuhplattlergruppe im Paulaner-Gewölbekeller, gleich nebenan im Westin-Hotel. Alle Teilnehmer waren eingeladen, am Abend in Tracht zu erscheinen, um diesem urigen Event noch mehr Flair zu verleihen. Tatsächlich boten die über 300 Gäste ein buntes (Trachten-)Bild und kamen sehr schnell in Stimmung, tanzten und sangen mit der Band.

Die nächste ELN-Jahrestagung mit Mehrmarken-Handelstag findet am 22. und 23. März 2019 im Borussiapark Mönchengladbach statt, direkt im Stadiongebäude. Das derzeit noch im Bau befindliche Hotel unmittelbar daneben ist für die Tagung bereits komplett vorgebucht. Eine Location, auf die sich schon die ganze große ELN-Familie freut.

 

Kontakt:

Walter Schiel,

S&S Internet Systeme GmbH, Urftstraße 64, 451239 Mönchengladbach

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Die Online-Nachfrage nach Autoteilen steigt

Die Online-Nachfrage nach Autoteilen steigt

Immer mehr Autofahrer kaufen Ersatzteile, Reifen und Zubehör im Internet

Weltweit geben 29 Prozent aller Käufer von Autoersatzteilen, Reifen oder Zubehör an, ihren letzten Teilekauf über das Internet getätigt zu haben. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 20 Prozent innerhalb eines Jahres. In Westeuropa liegt der Online-Anteil unter Autoteilekäufern mittlerweile bei 36 Prozent. Besonders stark ist das Wachstum in Asien. In China hat der Online-Käuferanteil innerhalb eines Jahres von 23 Prozent auf 40 Prozent zugenommen. Im Unterschied dazu zeigen Nordamerika oder auch Osteuropa kaum Zuwächse. In Ländern wie Russland, Polen oder der Ukraine kommt hinzu, dass der Anteil derjenigen Autofahrer, die überhaupt Autoteile kaufen, insgesamt eher rückläufig ist. Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus der aktuellen Connected Life Studie mit über 70.000 Befragten in 56 Ländern.

Auch in Deutschland hat der Anteil an Onlinekäufern von Autoteilen im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent zugenommen. Der deutsche Online-Teilekäufer von heute ist dabei keineswegs ausschließlich der Offlinekäufer und Bastler „von gestern“, der nie eine Werkstatt besucht und Arbeiten am eigenen Fahrzeug vorzugsweise selbst durchführt: Tatsächlich sind rund 30 Prozent der Onlinekäufer nach eigenen Angaben erst durch das Internet zum Teilekauf gekommen, während sie dies vorher ihrer Werkstatt überlassen haben. Beinahe 50 Prozent der Onlinekäufer lassen ihre im Internet erworbenen Ersatz- oder Zubehörteile in einer Werkstatt einbauen. Im Fall von online gekauften Reifen liegt dieser Anteil sogar bei rund 75 Prozent. Dies zeigen Ergebnisse des „AutoTeileOnlineMonitor“ (ATOM), mit dem die Forscher seit Jahren kontinuierlich die Entwicklung von e-Commerce im Automotive Aftersales beobachten.

Der AutoTeileOnlineMonitor verdeutlicht: Digitalisierung und e-Commerce verändern tradierte Kundenbeziehungen im Automotive Aftersales nachhaltig. Immer mehr Autofahrer emanzipieren sich von ihrer Werkstatt und lösen den Teilekauf aus ihrem Werkstattbesuch heraus.

Wohin die Reise zukünftig noch gehen könnte, zeigt ein weiteres Ergebnis der Studie: Rund ein Drittel aller Autofahrer findet es grundsätzlich interessant, den Einkauf von Autoteilen im Bedarfsfall zukünftig vom eigenen Fahrzeug, unter Beachtung einer vorab festlegbaren Regel wie z.B. immer das günstigste Autoteile einer bestimmten Marke zu ordern, selbstständig durchführen zu lassen. Überdurchschnittlich stark ausgeprägt ist dieses Interesse bei jüngeren Fahrern bis 35 Jahren und unter den Nutzern von Premium-Fahrzeugmarken.

Bildquelle: Thorben Wengert  / pixelio.de

 

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Viele Campingplätze haben die Saison bereits eröffnet. Höchste Zeit also, den eigenen Caravan oder das Wohnmobil fit für den ersten Ausflug zu machen. Der ADAC hat eine Checkliste mit den wichtigsten Tipps zusammengestellt...

 

 

2019 ist da: Das ändert sich für Autofahrer im neuen Jahr

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Das neue Jahr ist da und so stehen auch zahlreiche Veränderungen an – auch für Autofahrer. Die wichtigsten Neuerungen haben wir in diesem Artikel für dich zusammengefasst.

 

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Mobilitätstrends 2040 eröffnen Tankstellen neue Geschäftsfelder

Mobilitätstrends 2040 eröffnen Tankstellen neue Geschäftsfelder

Der Blick in die Zukunft zeigt: Das Bedürfnis nach Mobilität wird weiterwachsen. Allein auf der Straße schätzen Experten die Zunahme der zurückgelegten Kilometer im Jahr 2040 um rund 24 % im Vergleich zu 2010. Hoch im Kurs stehen dabei Hybridfahrzeuge, zudem werden zwei Drittel der Fahrzeuge weiterentwickelte Benzin- und Dieselkraftstoffe tanken. Auch die Großstadttankstelle verändert sich. Dafür sorgen neue Services für autonome Fahrzeugflotten, Lufttaxen, eine wachsende Zahl von Elektroautos sowie die Weiterentwicklung des Shopgeschäfts.

Die neue Aral Studie "Tankstelle der Zukunft", die von Prof. Dr. Barbara Lenz, Direktorin des Instituts für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Patrick Wendeler, Vorstandsvorsitzender von Aral, vorgestellt wurde, liefert eine wissenschaftliche Prognose zur Mobilität 2040 in Deutschland und zu den daraus resultierenden Veränderungen des Tankstellengeschäfts. Sie enthält außerdem eine Vision der Tankstelle der Zukunft in der Großstadt, die Aral auf Basis der Studienergebnisse entwickelt hat.

Höhere Fahrleistung trotz sinkender Bevölkerung

Laut Analyse des DLR werden die Deutschen 2040 mit Pkw und Nutzfahrzeugen 900 Milliarden Kilometer jährlich zurücklegen - rund ein Viertel mehr als noch im Jahr 2010. Dies bedeutet einen deutlichen Anstieg der Fahrleistung, obwohl die Bevölkerungszahl im gleichen Zeitraum um 4,7 Mio. Personen zurückgehen wird. Als Grund dafür nennt die Studie eine mobilere, ältere Gesellschaft und den starken Anstieg im Logistikbereich. Bis 2040 werden Nutzfahrzeuge die doppelte Kilometerzahl zurücklegen - auch in der Großstadt. Das liegt vor allem am wachsenden E-Commerce-Geschäft und an einer steigenden Fahrleistung des Güterverkehrs (plus 87 Prozent). Auch der Personenwirtschaftsverkehr wird in der Großstadt zunehmen (plus 77 Prozent), während die Fahrleistung des privaten Pkw-Verkehrs um fünf Prozentpunkte sinkt. Eine Erklärung dafür sind neue Mobilitätsdienstleister, die diese Verkehrsleistung - im Zusammenhang mit dem wachsenden Angebot von autonomen Fahrzeugen - übernehmen. Laut DLR werden sie 2040 bereits 25 Prozent der Gesamtflotte ausmachen.

Neuer Mix in Sachen Antriebstechnologie

Ein maßgeblicher Faktor für die Entwicklung der Mobilität und des Tankstellenangebots ist der Mix künftiger Antriebstechnologien. Laut DLR werden Pkw im Jahr 2040 zunehmend mit Hybrid-Antrieb fahren. In diesem Segment werden sich Benzin- und Diesel-Hybride bei den Pkw-Neuzulassungen mit 68 Prozent durchsetzen. Auch Plug-In-Hybride finden zunehmend Absatz (28 Prozent). Im gesamten Fahrzeugbestand werden laut Berechnungen des DLR benzin- oder dieselbetriebene Fahrzeuge, darunter auch mit hybridem Antrieb, mit einem Anteil von zwei Dritteln eine bedeutende Rolle behalten. Doch auch die Elektrifizierung schreitet voran. Ohne Veränderungen der politischen Rahmenbedingungen sollen zukünftig 1,3 Millionen E-Autos auf den Straßen vertreten sein. Von der stark wachsenden Zahl an Nutzfahrzeugen sollen 2040 13 Prozent mit Strom betrieben werden.

Chancen für die Tankstelle der Zukunft

Eines steht fest: "Mit Sicherheit hat die Tankstelle auch in Zukunft eine wichtige Rolle für unsere Mobilität. Mit neuen Funktionen kann sie zu einem Knotenpunkt in unserem Alltag werden", resümierte Prof. Dr. Lenz. Allerdings wird sich einiges im Angebot ändern. Die drei klassischen Säulen aus Kraftstoffgeschäft, Shop und Autowäsche bleiben zwar erhalten, müssen aber an technologische Veränderungen und sich wandelnde Kundenbedürfnisse angepasst werden.

Im Kraftstoffgeschäft wird die Zahl der Zapfsäulen zugunsten von Ladesäulen reduziert. Mit mehr Elektrofahrzeugen und verbesserter Technologie werden diese auch im Tankstellenbetrieb wirtschaftlich. Das gilt besonders für Ultra-Fast-Charging (UFC)-Säulen mit bis zu 350 kW, an denen der Akku von dafür geeigneten Autos in fünf Minuten für eine Reichweite von bis zu 145 Kilometer aufgeladen werden kann. Zudem könnten in Zukunft Tankroboter die Betankung bzw. das Laden übernehmen. Für den Aral Vorstandsvorsitzenden Patrick Wendeler wird sich das Kraftstoffangebot differenzieren: "Wir werden mit weiterentwickelten hochwertigen Kraftstoffen, die zunehmend Biokomponenten oder synthetische Kraftstoffe enthalten, auch in den nächsten Jahrzehnten punkten und so einen wichtigen Beitrag zur wachsenden Mobilität unserer Gesellschaft leisten können." Als Teil des zukünftigen Kraftstoffmixes bieten Erdgas und Autogas zusätzliche Potentiale.

Auch das Shopgeschäft wird sich entsprechend der Kundenwünsche weiterentwickeln. Autonome Fahrzeuge könnten per "Home Delivery" Waren aus dem Shop nach Hause liefern. In integrierten Cafébereichen erhielten Kunden ein Angebot an frischen verzehrfertigen Speisen, bevor sie mit einem an der Tankstelle bereit gestellten Pooling-Fahrzeug weiterfahren.

Die vierte Säule - neue Mobilitätsdienste

An der Tankstelle in der Großstadt werden auch gänzlich neue Geschäftszweige entstehen. Ein bedeutender Zukunftstrend sind Services rund um autonome Fahrzeuge, die die Kunden auf Wunsch nutzen können. Gerade in der Großstadt ist hierfür eine hohe Nachfrage zu erwarten. Diese Fahrzeuge von Flottenbetreibern stünden auf Abruf an der Tankstelle bereit und könnten auch dort gewartet und gereinigt werden. Der dafür notwendige Platzbedarf würde durch eine mehrstöckige Bauweise abgedeckt.

Auch der Umstieg vom autonomen Flottenfahrzeug auf ein geliehenes E-Bike oder sogar dann existierende Lufttaxis ist Teil der Vision für die Großstadt. Für die wachsende Zahl an E-Bikes und E-Scooter wird es Batteriewechselautomaten an den Tankstellen geben. Private Fahrer und gewerbliche Lieferdienste könnten dort leere gegen vollgeladene Akkus tauschen. Eine weitere Veränderung im Kontext der zunehmenden Logistik könnte der Ausbau von Paketstationen sein. Für Geschäftsleute sind außerdem Meetingräume und mobile Büros denkbar.

Aral sieht sich mit einem bundesweit dichten Tankstellennetz von 2.450 Stationen und rund zwei Millionen Kunden täglich gut für die kommenden Veränderungen aufgestellt. "Solange sich Menschen fortbewegen, wird es eine Rolle und Potenziale für die Tankstelle geben", erläutert Wendeler. Heute wie zukünftig wird es darauf ankommen, dass das Angebot der einzelnen Stationen die spezifischen Kundenwünsche im Umfeld erfüllt. "Unsere Kunden und ihre Bedürfnisse sind der entscheidende Taktgeber für die Entwicklung unseres Geschäfts. Sie entscheiden, was sich letztlich im Markt durchsetzen wird", betont Wendeler.

Im Frühjahr 2019 werden Aral und DLR den Gesamtbericht ihrer Studie vorstellen. Darin finden sich dann auch Ergebnisse zu Tankstellenmodellen in städtischen sowie ländlichen Kreisen und Autobahn-Stationen.

 

Bildquelle: Aral

Pfingstferien: Tipps für eine stressfreie Autoreise

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Dass die Deutschen am liebsten mit dem Auto verreisen, ist kein Geheimnis. Das sorgt jedoch für volle Straßen an Ferientagen und langen Wochenenden. So werden auch an Pfingsten viele Autofahrer starke Nerven benötigen. Deswegen bekommen sie in diesem Artikel Tipps, wie die nächste Autoreise nicht zur Stress-Reise wird.

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Durch eine neue europäische Datenbank werden alle europäischen Strafzettel zugestellt und vollstreckt.Wie funktioniert dieses System und werden beispielsweise auch Punkte übernommen? 

BGH Urteil vom 15.05.2018 – Dashcams!

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Am 15.05.2018 hat der BGH verkündet, dass die Aufnahmen von Dashcams als Beweismittel herangezogen werden dürfen, wenn es nach einem Unfall im Prozess darum geht, seine Unschuld zu beweisen. Da viele Autofahrer nun der Auffassung sind, dass sie ihre Fahrten umfassend und über einen längeren Zeitraum aufzeichnen können, ohne dass rechtliche Konsequenzen drohen, ist die Nachfrage nach Dashcams seitdem deutlich angestiegen. 

Deswegen solltest du beim Autofahren melancholische Musik hören

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Autofahren – für die meisten Menschen geht das nicht mehr ohne die Lieblingsmusik. Damals lagen immer die liebsten CDs im Handschuhfach, heute befinden sich die besten Songs in der Playlist auf dem Smartphone, das die Musik über Bluetooth oder AUX auf das Autoradio spielt. Dabei wird wohl jeder Autofahrer zugeben: Musik hat eine besondere Wirkung und die Fahrt macht gleich mehr Spaß. Doch wusstet du auch, dass melancholische Musik richtig gut tun kann – vor allem am Steuer?

Geschäftsfeld Tuning: ALSTO bietet Filialkonzept für car.tuning

Geschäftsfeld Tuning: ALSTO bietet Filialkonzept für car.tuning

Gesucht werden Partner mit Automobilerfahrung in Städten ab 120.000 Einwohner

Hinter der Idee für das ALSTO Filialkonzept steckt Mathias R. Albert, seit mehr als 30 Jahren Unternehmer im Marktsegment Automobilzubehör, Tuning und Autohandel. „Es gab bisher kein spezialisiertes Filialsystem für Automobiltuning und der Endkunde wurde mit seinem Wunsch nach Individualisierung oft vom Reifenhändler zum Markenvertragshändler zur freien Werkstatt und dann vielleicht zu einer Tuningbude geschickt“, so Albert. Und weiter: „Da hat er weder das Spezialangebot vorgefunden, welches er sich vorstellte, noch wurde er kompetent und umfassend beraten. Demzufolge blieb der Wunsch nach einem seriösen Komplettpaket oft unerfüllt, obgleich das Interesse an Automobiltuning nach wie vor sehr hoch ist, wie Umfragen des VDAT und auch der Motorpresse zeigen.“

ALSTO legt Wert auf Qualität

Das Filialkonzept ist nicht spezialisiert auf eine bestimmte Fahrzeugmarke, sondern bietet auch das gesamte Produktportfolio namhafter Qualitäts-Zubehörhersteller wie unter anderem BBS, KW, Bilstein und Remus an. Auch das Angebot der markenspezifischen Herstellerlinien wie AMG, Audi Sport, M Performance oder R-Line für das jeweilige Fahrzeug ist vertreten. Insgesamt macht das über 1.000 Felgendesigns für alle Fahrzeugtypen, zig Fahrwerkslösungen und viele Sportauspuffanlagen plus Ex- und Interieur-Komponenten, welche ein extrem vielfältiges Angebot bilden. Diese Vielfalt braucht demnach auch eine hochkarätige und individuelle Beratung, um wirklich das optimale Ergebnis erzielen zu können. „Wir suchen Filialen für interessierte Partner und sind auch behilflich, wenn ein Unternehmer an seinem bestehenden Standort eine Filiale integrieren möchte“, erklärt Mathias R. Albert. Pro Filiale ist ein ungefährer Invest von 50.000 Euro notwendig, wovon die Zentrale 80 Prozent übernimmt. Die Ausstattung ist exakt vorgegeben, zusätzlich legt ALSTO auf die Auswahl der qualitativ hochwertigen Lieferanten besonders viel Wert. „Wir arbeiten ausschließlich mit den renommierten Herstellern der Branche zusammen. Darüber hinaus werden auch die Sport-Linien der Fahrzeughersteller angeboten. Somit erreichen wir ein umfassendes Angebot auf höchstem Qualitätsniveau“, erklärt das Unternehmen.

Das Konzept

Es werden rund 60 Quadratmeter, die komplett umgestaltet werden müssen, benötigt. Darunter auch das blau illuminierte Eingangsportal, das Erkennungszeichen von ALSTO. Im Innenraum werden die Produkte beispielhaft präsentiert, verschiedene Touch-Terminals sowie eine große Beratungsecke in Verbindung mit der sehr hellen und modernen Möblierung vermitteln dem Endkunden Qualität und Kompetenz. ALSTO will als Tuningstudio wahrgenommen werden, bei dem die individuelle Beratung an erster Stelle steht. Der qualifizierte Einbauservice erfolgt entweder durch eine eigene Werkstatt oder über eine Partner-Werkstatt.

Für eine Filiale mit 60 Quadratmetern Studio sowie angeschlossener Werkstatt kalkuliert ALSTO etwa zehn interessierte Endverbraucher pro Tag, wobei drei Angebote geschrieben werden und sich daraus dann ein bis zwei Aufträge pro Tag ergeben. Bei 200 Tagen im Jahr, an welcher die Filiale geöffnet ist, ergibt sich so bei einem durchschnittlichen Umsatz von 1.000 Euro eine Umsatzerwartung von 350.000 Euro und für das zweite Jahr 500.000 Euro. Auf dieser Basis wird dann auch eine ordentliche Rendite erzielt und der Partner hat ein garantiertes Gehalt. Für den Endverbraucher hat ALSTO car.tuning zahlreiche Vorteile entwickelt: „Es wird ausschließlich Markenqualität renommierter Hersteller angeboten und die Kompetenz der Beratung wird durch geschultes Tuning-Fachpersonal von den Endkunden extrem geschätzt“, weiß Raul Putz. Die Eintragungen in die Fahrzeugpapiere sind obligatorisch, obendrein gibt es eine Finanzierungsmöglichkeit für den Tuningumbau. Mit der ALSTO-App kann der Kunde zudem schon vorher sehen, wie die Felgen auf seinem Fahrzeug wirken – die Fahrzeuggarantie der Hersteller bleibt natürlich bestehen. Zudem gewährt ALSTO noch zwei Jahre Garantie auf die verbauten Produkte.

So rechnet sich ALSTO

Die Berechnung des Mindestumsatzes erfolgt unter folgenden Annahmen: Der Partner erhält 20 Prozent Anteile an der Gemeinschaftsgesellschaft und bezieht ein Geschäftsführergehalt in Höhe von mindestens 3.000 Euro monatlich. Der Standort wird angemietet, was bei 60 Quadratmeter eine Belastung von maximal 800 Euro im Monat ergibt. Die täglichen Öffnungszeiten sind von zehn bis 18 Uhr. Daraus ergibt sich bei sechs Tagen die Woche ein Personalbedarf von 1,5 Personen. Für die Einrichtung inklusive Planung sind 50.000 Euro veranschlagt, eine Einstiegsgebühr ist nicht vorgesehen. Bei einem Umsatzerlös von 300.000 Euro wird der „Break-Even-Point“ unter der Annahme erreicht, dass der Wareneinsatz bei 65 Prozent liegt und mit einem Deckungsbeitrag von 30 Prozent gewirtschaftet wird.

Als Partner werden junge Kfz-Meister und/oder Serviceberater sowie Kfz-Fachleute gesucht, die Spaß am Automobiltuning haben und entsprechenden Ehrgeiz mitbringen.

Die Marketinggebühr beträgt acht Prozent auf den Umsatz, dafür übernimmt die Filiale hierfür sämtliche notwendige Maßnahmen, lokal und überregional.

Konzeptgeber: ALSTO System GmbH, Haldenweg 2, 72505 Ablach, Telefon 07576-510 999-0, Geschäftsführerin Jennifer Reitz

Dieselruß: Was tun, wenn der Partikelfilter verstopft?

Dieselruß: Was tun, wenn der Partikelfilter verstopft?

Wenn die Kontrollleuchte für den Partikelfilter im Cockpit deines Autos brennt, bist du vielleicht erstmal verunsichert. Wahrscheinlich gehen dir Fragen wie "Heißt das, dass ich nun sofort anhalten und das Auto stehen lassen muss? Wie geht es weiter, wenn der Filter mit Dieselruß verstopft ist? Und gibt es einen Weg, das Problem herauszufinden?" durch den Kopf. Wir sagen dir, wie du reagieren solltest.

Abmahnungen mit System: Internet-Shops vs. Abmahnvereine

Abmahnungen mit System: Internet-Shops vs. Abmahnvereine

2017 wurden 28 % aller Onlineshops mindestens einmal abgemahnt, 2015 waren es noch jeder fünfte. Das ergab eine Umfrage des Händlerbunds, einem europaweit tätigen Netzwerk von mehreren Tausend Händlern.

Auch wenn einige Abmahnungen gerecht sind, so sind doch die meisten Formfehler, wie beispielsweise ein fehlendes Impressum, eine fehlerhafte AGB oder eine unlautere Werbeaussage, z. B. TÜV und AU im Haus oder Pkw-EnVKV im Kleingedruckten. Oft mahnen Rechtsanwälte und Abmahnvereine ab, weil es ein lukratives Geschäft ist. Aufgrund winziger Formfehler auf den Webseiten der Händler wird Kasse gemacht.

Ursprünglich war das Verfahren dazu gedacht, kleinere Konflikte nicht vor Gericht austragen zu müssen. Es galt als unbürokratisch, kostengünstig und entlastend für die Gerichte. Heute ist von der Idee nicht mehr viel übrig. Die Abmahnprofis nutzen jeden Fehler gnadenlos aus. Für die Betreiber kleiner Onlineshops ist das eine enorme Belastung. Bereits eine einzige Abmahnung kann 500 bis 1000 Euro kosten, oftmals kommen gleich mehrere. Mehr als die Hälfte der Gewerbetreibenden fühlt sich laut einer Studie von "Trusted Shops" deshalb in ihrer Existenz bedroht. (https://cdn2.hubspot.net/hubfs/603347/1-TX_B2B/Whitepaper/171123_TEX_Abmahnstudie%202017.pdf)

In einer Abmahnung stellen die Anwälte bis zu 1000 Euro für den ersten Verstoß in Rechnung und rufen zusätzlich eine hohe fünfstellige Streitsumme auf. Damit will man die Händler einschüchtern. Der Gewerbetreibende hat dann zwei Möglichkeiten. Zum einen kann er die Summe bezahlen und eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Darin ist dann geregelt, dass der Betreiber den gleichen Fehler nicht noch einmal begehen darf, sonst droht eine Vertragsstrafe von mehreren Tausend Euro. Bei erneutem Regelverstoß kann der Abmahner die Summe ganz ohne Gerichtsverfahren eintreiben - und zwar pro Fehler. Fehlt bei 100 Produkten eine Information, wird die Vertragsstrafe 100 Mal fällig.

Weil das Problem seit Jahren wächst, haben sich im Juni 2017 zehn große Wirtschaftsverbände, darunter der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Handelsverband Deutschland und der Digitalverband Bitkom zusammengetan. In einem Papier prangern sie den Missbrauch von Abmahnungen an und fordern ein Eingreifen der Bundesregierung. Es könne nicht sein, dass ein eigentlich sinnvolles Verfahren so schamlos ausgenutzt werde. Über die Vorschläge und Lösungsansätze lesen Sie mehr hier:

www.osnabrueck.ihk24.de/blob/osihk24/recht_und_fair_play/Download/3786150/a87c4e41f67a7485a9fab73346413ea2/Abmahnmissbrauch-lang-data.pdf

Bildquelle: Thorben Wengert_pixelio.de

Lightyear One – erstes Langstrecken-Solarauto der Welt

Lightyear One – erstes Langstrecken-Solarauto der Welt

Lightyear, ein Pionier auf dem Gebiet der sauberen Mobilität, wurde 2016 von Absolventen des Solar Team Eindhoven gegründet, das 2013, 2015 und 2017 die Bridgestone World Solar Challenge gewonnen hat. Seit Firmengründung hat Lightyear bereits mehrere Auszeichnungen, Förderungen und Support von wichtigen Investoren erhalten. „Durch diese Unterstützung konnten wir einen funktionstüchtigen Prototyp für das erste Langstrecken-Solarauto innerhalb von nur zwei Jahren entwickeln. Wir haben bereits über hundert Fahrzeuge verkauft. Mit dem Lightyear One wollen wir zeigen, dass wir mit unserer Technologie eines der nachhaltigsten Autos des Marktes bauen können, das gleichzeitig hohen Komfort bietet.“

  • Das Fahrzeug ist aus Hightech-Materialien gefertigt, um das Gewicht so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten.
  • Der Lightyear One wird von vier voneinander unabhängigen Rädern angetrieben, sodass beim Transport vom Motor zum Rad keine Energie verloren geht.
  • Dach und Motorhaube bestehen aus fünf Quadratmetern integrierten Solarzellen aus Sicherheitsglas, die so stark sind, dass ein erwachsener Mann auf ihnen gehen kann, ohne Beulen zu verursachen.
  • Zusätzlich zur Solarenergie kann der Lightyear One an einer (Schnell-)Ladestation oder sogar an einer normalen Steckdose geladen werden.

Lex Hoefsloot betonte bei der Präsentation des Prototyps, wie wichtig es ist, jetzt zu handeln: „Der Lightyear One ist unsere große Chance, die Mobilität zum Besseren zu verändern. Da neue Technologien hohe Stückkosten beinhalten, müssen wir in einem exklusiven Markt starten. Der Lightyear One ist das erste Solarauto für Langstrecken mit erstaunlichen Spezifikationen. Die nächsten Modelle, die wir entwickeln wollen, werden deutlich weniger kosten. Darüber hinaus werden künftige Modelle für autonome und gemeinsame Fahrzeugflotten bereitgestellt, sodass der Kaufpreis auf eine große Gruppe von Nutzern aufgeteilt werden kann. In Kombination mit den niedrigen Betriebskosten des Fahrzeugs wollen wir Premiummobilität zu einem niedrigen Kilometerpreis bieten. Ein dritter, letzter Schritt wird sein, wirklich nachhaltige Autos zu bauen, die erschwinglicher in der Nutzung sind als die Kosten für das Benzin, das benötigt wird, um ein Verbrennungsauto zu fahren. Dies wird sich in naher Zukunft als unser wichtigster Wendepunkt erweisen und den Weg für einen hundertprozentig nachhaltigen Fuhrpark ebnen.“

Lightyear wird 2021 mit der Produktion des Lightyear One starten. Die ersten 100 Fahrzeuge sind bereits reserviert. Über die Internetseite www.lightyear.one können Käufer jetzt einen der 500 Lightyear Ones für eine Gebühr von 119.000 Euro (voraussichtliche Lieferung im Jahr 2021) reservieren.

Bildquelle: Lightyear