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Reifenwechselsaison und ihre Folgen: Ein Berg von Überstunden

Laut einer Befragung unter deutschen Arbeitnehmern ist der fehlende Ausgleich angefallener Überstunden Grund Nummer 1 für eine Kündigung.

Gefragt wurden 1.000 Arbeitnehmer, warum die Mitarbeiter nach verhältnismäßig kurzer Zeit wieder kündigen (Quelle: Karriereberatung von Rundstedt).

Die Top 3 Gründe:

Rund 68 % der Teilnehmer gaben an, dass sie kündigen würden bzw. es bereits taten, wenn geleistete Mehrarbeit nicht honoriert wird – sei es durch einen Freizeitausgleich oder durch Bezahlung.

Der zweithäufigste Grund dafür, dass Mitarbeiter wieder aus dem Job austreten, bezieht sich übrigens auf ein schlechtes Betriebsklima. Rund 65 % der Befragten gab an, dass sie kündigen würden, wenn das kollegiale Umfeld bzw. die Chemie unter den Kollegen nicht stimmt.

Auf Platz drei mit rund 60 % steht zu hoher Streß. Enormer Leistungsdruck, enge Timings oder zu hoch gesteckte Zielen bewirken, dass viele Mitarbeiter sich nach einer neuen Stelle umsehen.

TIPP: Halten Sie das Überstundenkonto Ihrer Mitarbeiter im Auge und setzen Sie eine klare Überstundenregelung auf.

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 50522

Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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Eine nicht ganz einfache Frage, die nur differenziert beantwortet werden kann. Notwendig ist vor allem der Blick in die Vertragsunterlagen. Wir räumen mit Vorurteilen und falschem Wissen über freie Werkstätten auf.

 

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Reifenwartung für Mobilitätsservices „On-Demand“

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Um noch effizienter Pkw-Flotten vor allem für gemeinschaftlich genutzte Mobilitätsdienstleister zu führen, hat der internationale Reifenhersteller Goodyear in den USA ein neues Geschäftsmodell aufgenommen. Gemeinsam mit dem Start-up STRATIM kann das Unternehmen die Fuhrparkwartung für Zehntausende von Fahrzeugen, die von mehr als 50 Mobilitätsdienstleistern aus über 25 Märkten in Nordamerika betrieben werden, überwachen.

„Der drastische Anstieg an gefahrenen Meilen pro Fahrzeug zieht einen erhöhten Bedarf an Reifenwartung und -reparatur nach sich. Auch die Anforderungen von Endverbrauchern an Komfort und Sicherheit einer Mobilitätsdienstleistung sind ein Treiber dieser Entwicklung“, sagt Chris Helsel, Chief Technology Officer bei Goodyear.

Das neue Programm hilft den Kunden von STRATIM dabei, den Reifenservice und -ersatz vorausschauend zu planen, was die Effizient des gesamten Reifenmanagements weiter steigert und die Betriebszeit der Fahrzeuge maximiert.

 

Bildquelle: Wandersmann / pixelio.de

Schreckmoment oder schwerer Unfall? – Die Geschwindigkeit macht den Unterschied

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Ein aktueller Crashtest zeigt: Bei einem Unfall kann selbst eine „leichte“ Geschwindigkeitsüberschreitung über Leben und Tod entscheiden. Selbst wenn ein Autofahrer in einer 30-er-Zone „nur“ 10 km/h schneller fährt, hätte dies demnach schwerwiegende Folgen.

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10 Tipps für den nächsten Urlaubstrip mit dem Auto

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Wir haben schon oft berichtet, dass ein Urlaubscheck vor dem nächsten Trip mit dem Auto sehr wichtig ist. Bei einer solchen „Untersuchung“ schauen sich die Mechaniker dein Auto genauestens an und überprüfen es auf die wichtigsten Funktionen. Doch wenn du bereits im Urlaub bist, gibt es weitere Dinge, die du wissen solltest. So unterscheiden sich die Gesetze und Verbote von Land zu Land erheblich.

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Kindersitztest: Was macht einen sicheren Sitz aus?

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Um die Sicherheit von Kindern im Auto zu erhöhen, testen der ADAC und die Stiftung Warentest regelmäßig neue Kindersitzmodelle. Der aktuelle Test zeigt: Die meisten Kindersitze sind sicher. Dabei muss günstig nicht immer gleich schlecht bedeuten.

 

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Kapital alleine sichert KEINEN Erfolg

Kapital alleine sichert KEINEN Erfolg - Weder zur Neukundenfindung noch zur Stammkundenbindung

Täglich werden Ihnen Erfolgsmeldungen in neuen Konzepten für freie Kfz-Werkstätten gemeldet und hektisch werden Sie aufgefordert, teilzunehmen. Der EU-weite stagnierende Teilemarkt macht dies notwendig. Denn egal ob aus der Autoindustrie mit EURO REPAIR (von PSA) in mit der aufgekauften Plattform AUTOBUTLER oder CAROOBI mit Millionenbudget von BMW, die Steuerungskonzepte der Versicherungen, wie HUK oder ALLIANZ um nur einige zu nennen, zwingen zu handeln. Geld ist vorhanden, aber es fehlt der eigene Zugriff auf Werkstattleistung.

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Fast ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland (32 Prozent) lassen sich beim Überholen durch Raser und Drängler auf der Autobahn verunsichern. Dies ergab eine repräsentative Befragung von knapp 2.000 Personen, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos im April 2018 durchgeführt wurde. Das hat Folgen.

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Weitere Aktuelle Meldungen

Tankstelle 2040

ARAL-Studie: Mobilitätstrends 2040

  • auch in 20 Jahren noch breiter Antriebs- und Kraftstoffmix
  • Chancen für neue Geschäftsmodelle rund um künftige Mobilitätsangebote

Durch Elektrifizierung, Automatisierung und neue Kundenbedürfnisse verändern sich die Anforderungen im Tankstellengeschäft deutlich. Außerdem bieten sich Chancen für neue Geschäftsmodelle. Dazu zählen zukünftig beispielsweise ultraschnelle Ladesäulen für Pkw und Lkw, die Wartung von autonomen Flotten, ein Landeplatz für Lufttaxis sowie Akkuwechselstationen für E-Bikes und E-Scooter. Zudem werden durch einen breiten Antriebsmix bei den Fahrzeugen bis zum Jahr 2040 weiterhin konventionelle sowie zunehmend alternative Kraftstoffe nachgefragt. Das sind die wesentlichen Ergebnisse der neuen Aral Studie „Tankstelle der Zukunft“, die in Berlin von Prof. Dr. Barbara Lenz, Leiterin des Instituts für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Patrick Wendeler, Vorstandsvorsitzender der Aral AG, präsentiert wurden.

Berufsbedingte Fahrten von Taxiunternehmen, Handwerkern oder Pflegediensten nehmen in Deutschland um jeweils rund 50 % zu (2040: rund 105 Mrd. Kilometer). Nutzfahrzeuge legen bis 2040 sogar die doppelte Kilometerzahl zurück (rund 200 Mrd. Kilometer).

Laut Studie fahren Pkw im Jahr 2040 zunehmend teilelektrisch mit Hybridantrieb. Benzin- und Diesel-Hybride haben mit 58 % den größten Anteil am gesamten Pkw-Bestand. Aber auch Plug-In-Hybride sind mit 16 % vertreten. Effiziente benzin- und dieselbetriebene Fahrzeuge machen in der gesamten Fahrzeugflotte knapp ein Viertel aus. Rechnet man die Diesel- und Benzin-Hybrid-Autos hinzu, so tanken insgesamt zwei Drittel der Pkw-Flotte immer noch regelmäßig konventionelle Kraftstoffe – zunehmend kombiniert mit weiterentwickelten Biokomponenten und synthetischen Kraftstoffen. Zudem wird es auch mehr Ladesäulen geben. Ohne regulatorische Maßnahmen fahren laut DLR-Prognose rund drei Prozent der Pkw sowie 13 % der Nutzfahrzeuge 2040 ausschließlich batterieelektrisch. Alternativ bieten die Stationen verflüssigtes und komprimiertes Erdgas (LNG, CNG), Wasserstoff und möglicherweise Autogas (LPG) an. „Ein breiter Kraftstoffmix entspricht nicht nur zukünftigen Marktanforderungen, sondern ist auch gleichzeitig der Schlüssel zur Erreichung der Klimaziele im Verkehrssektor“, so Patrick Wendeler.

2040 pendeln immer mehr Menschen aus umliegenden Gebieten in die Großstädte. An den Eingangstoren“ im städtisch geprägten Kreis bietet die Tankstelle die Möglichkeit zum Umstieg vom privaten auf kollektive Verkehrsmittel: Mit autonomen Pooling-Fahrzeugen, einem komfortablen Premium-ÖPNV auf einer Extra-Spur oder dem Lufttaxi überbrücken Pendler die „letzte Meile“ ohne Stop-and-Go im Stau. Betreiber autonomer Flotten finden an der Station umfassenden Service: von der Wäsche über ultraschnelles Laden bis hin zu kleineren Wartungsarbeiten. Private Autofahrer können dort ihr Fahrzeug waschen, sich im Shop mit Frische- und Convenience-Produkten versorgen, Wartezeiten im Bistro überbrücken oder die Packstation nutzen.

Fazit: Der wachsende Verkehr, innovative Mobilitätstrends und daraus entstehende zusätzliche Kundenbedürfnisse eröffnen dem Tankstellengeschäft neue Chancen.

Bild: ARAL

Wie viel Reserve-Benzin darf ich im Auto mitnehmen?

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Eine gesetzliche Obergrenze gibt es in Deutschland nicht. Allerdings dürfen Autofahrer nur eine angemessene „Reservemenge“ an Benzin im Kanister mitführen – und diese beträgt bei Pkw meist maximal...



Cyberkriminalität erfordert kontinuierliche Investition in IT-Sicherheit

Cyberkriminalität erfordert kontinuierliche Investition in IT-Sicherheit

TÜV SÜD: Das sind die Cyber-Security-Trends 2019

Die Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung durch das Internet of Things (IoT) eröffnen enorme Chancen – zugleich bergen sie aber unvorhersehbare Risiken und bieten gefährliche Angriffsflächen für neue Formen der Cyberkriminalität. Allein in Deutschland werden zwei von drei Unternehmen jährlich Opfer von Hackerangriffen. TÜV SÜD erklärt, worauf Unternehmen 2019 beim Thema Cyber Security besonders achten sollten.

„Cyberkriminelle entwickeln in rasender Geschwindigkeit immer neue Angriffsformen auf Unternehmen und kritische Infrastruktur. Deshalb ist es entscheidend, kontinuierlich in Cyber Security zu investieren, um mit der technischen Entwicklung Schritt zu halten“, sagt Andy Schweiger, Managing Director Cyber Security Services von TÜV SÜD. „Als neutraler Partner liefert TÜV SÜD dafür die technische Expertise und hilft, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.“ Diese neun Trends stehen 2019 laut den Cyber-Security-Experten von TÜV SÜD auf der Agenda:

1 – Datenschutz und DSGVO: Einmal ist keinmal

Die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die seit 25. Mai 2018 endgültig in Kraft ist, stellt viele Unternehmen immer noch vor große Herausforderungen. Nach ersten Bußgeldern im November 2018 steigt auch der Druck auf Unternehmen, stärker in IT-Sicherheit zu investieren. Dabei sollten sie nicht länger auf punktuelle, interviewbasierte Datenschutz-Audits setzen, denn nur Systembetrachtungen können ein ganzheitliches Monitoring sicherstellen. Nachhaltiger Datenschutz erfordert kontinuierliche Investitionen in IT-Sicherheit.

2 – Social Engineering: Schwachstelle Mensch

Unternehmen nutzen ausgefeilten technischen Methoden wie Threat Intelligence Services und Penetration-Tests, um IT-Schwachstellen zu erkennen. Die Schulung von Mitarbeitern zum Thema IT-Sicherheit hat leider oft nicht den gleichen Stellenwert. Dabei gehört das „Social Engineering“ längst zum Standardrepertoir von Cyberkriminellen. Zum Beispiel beim „CEO Fraud“: Dabei wird der CEO als vermeintlicher Absender einer oft täuschend echt wirkenden Phishing-E-Mail benutzt. Durch gezielte Aufklärung und Schulungen, wie sie TÜV SÜD anbietet, lässt sich diese Gefahr zumindest reduzieren. Angriffe durch Social Engineering stellen einen vergleichsweise geringen Aufwand dar und werden 2019 weiter zunehmen.

3 – The rise of “Shadow IT”: Den Stecker ziehen

Investitionen in neue IT-Landschaften oder Unternehmenszukäufe sind komplexe Projekte, die oft eine große Herausforderung darstellen. Dabei wird häufig vergessen, alte oder nicht mehr benötigte Geräte tatsächlich vom Netz zu nehmen. Diese Altlasten – oder auch „Shadow IT“ – stellen ein beliebtes Angriffsziel dar, denn veraltete Betriebssysteme und fehlende Sicherheitsupdates bieten ein bequemes Einfallstor ins Unternehmensnetzwerk. Risiken lassen sich minimieren, indem man die IT-Infrastruktur kontinuierlichen Sicherheitsüberprüfungen unterzieht und Altlasten aufräumt.

4 – Vernetzte Industrieanlagen: Sicherheit von Anfang an mitdenken

Um die Chancen des Industrial Internet of Things (IIoT) zu nutzen investieren Unternehmen in vernetzte Produktionsanlagen. Die Sicherheit sollte dabei von Anfang an mitgedacht werden, denn vernetzte Industrieanlagen nachträglich gegen Cyberangriffe abzusichern ist aufwändig und kostspielig. Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wurden 2017 rund 70 Prozent aller Unternehmen in Deutschland Ziel eines Hackerangriffs. Schwachstellenscans und tiefergehende Security Assessments, wie TÜV SÜD sie anbietet, helfen, den Sicherheitsstatus der eigenen Industrieanlage einzuschätzen.

5 – Sprachbarrieren überwinden: Austausch zwischen Fach- und Führungskräften fördern

Immer mehr Unternehmen erklären Cyber Security zur Chefsache. Damit wird Cyber Security nicht nur für IT-Manager, sondern zunehmend auch für das C-Level-Management im operativen Geschäft zu einem zentralen Thema. Die Sprache, die Führungskräfte und IT-Experten sprechen und auch der Blickwinkel auf viele Themen, ist aber häufig sehr unterschiedlich. Hier hilft zielgruppengerechte Kommunikation. Verständigungsprobleme verzögern sonst notwendige Investitionen in die IT-Sicherheit.

6 – Kryptomining vs. Ransomware: Schürfen statt schädigen

Allein in Deutschland kam es laut Branchenverband Bitkom im Jahr 2016 und 2017 zu einem Wirtschaftsschaden von 43 Milliarden Euro durch Schadsoftware. 2019 ist mit einem stärkeren Trend zu Kryptomining zu rechnen. Dabei werden zwar keine Daten beschädigt oder gestohlen, die eigene IT-Infrastruktur wird aber ohne Wissen des Besitzers zum Schürfen von Kryptowährung genutzt. Durch „Security by Design“ werden Sicherheitsanforderungen an Soft- und Hardware schon während der Entwicklung berücksichtigt, um späteren Sicherheitslücken vorzubeugen.

7 – Auch Cyberkriminelle nutzen Künstliche Intelligenz

Cyberangriffe werden immer häufiger mit Machine Learning und Künstlicher Intelligenz umgesetzt. Zur Abwehr reicht das sogenannte „Pattern Matching“, also der Abgleich mit bekannten Mustern, nicht mehr aus. Unternehmen sollten deshalb auf das Erkennen von Anomalien setzen und selber Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) für die Cyber Security einsetzen. So werden ungewöhnliche Aktivitäten früh erkannt.

8 – Cloud Security: Sicher verschlüsselt

Laut einer Bitkom-Umfrage halten 57 Prozent der befragten Geschäftsführer und IT-Verantwortlichen ihre Unternehmensdaten in der Public Cloud für „sehr sicher“ oder „eher sicher“. Die sicherste und datenschutzkonformste Lösung ist eine verschlüsselte Cloud, wie TÜV SÜD sie mit seiner Tochtergesellschaft Uniscon anbietet. Die Übertragung und Speicherung von Daten erfolgen verschlüsselt und auch der Cloudanbieter hat darauf keinen Zugriff.

9 – Nationstate Attacks

Großangelegte, professionelle Cyberangriffe durch staatliche Akteure werden 2019 weiter zunehmen.

Bei der Auswahl von Cyber Security-Software sollte deshalb auch die Herkunft der Anbieter berücksichtigt werden. TÜV SÜD begleitet Unternehmen als neutraler Partner und unterstützt herstellerunabhängig bei der Suche nach den optimalen Lösungen.

Weitere Informationen rund um das Thema Cyber Security gibt es unter https://www.tuev-sued.de/fokus-themen/it-security

Premium Autopflege mit deinem Namen

Premium Autopflege mit deinem Namen
Autopflegeprodukte unter dem eigenen Namen anbieten, dies war bisher weitgehend nur Großabnehmern und Ketten vorbehalten. Mit dem System von marmony® ist das jetzt für jede freie Werkstatt, zu einem unschlagbaren Preis und bereits ab kleinen Mengen möglich...
http://dein-name-drauf.de/

 

 

 

Wenn Koffer im Auto zu gefährlichen Geschossen werden

Wenn Koffer im Auto zu gefährlichen Geschossen werden

Muss ein Fahrer sein Auto stark abbremsen oder einem Hindernis ausweichen, können selbst kleine Gegenstände zu lebensgefährlichen Geschossen mutieren. Dennoch macht sich kaum ein Pkw-Halter Gedanken um das richtige Verstauen und die Sicherung von Gegenständen im eigenen Fahrzeug.

AU-Geräte-Kalibrierung: ASA-Verband klärt auf

AU-Geräte-Kalibrierung: ASA-Verband klärt auf

Im Markt kursieren derzeit unvollständige und teilweise falsche Informationen zum Thema AU-Geräte-Kalibrierung. Diese haben bereits zu erheblichen Irritationen bei AU-Gerätebetreibern geführt.

 Der ASA-Bundeverband steht für Qualität, Sicherheit und Effizienz gerade wenn es um technische Belange und Marktinformationen geht. Wir haben darum eine Faktensammlung erstellt, die AU-Gerätebetreibern und der interessierten Öffentlichkeit helfen soll, das Thema besser einzuordnen. Aus den häufigsten Fragen, die in den letzten Wochen von Werkstätten an den Verband herangetragen wurden, haben wir eine FAQ-Liste erstellt.

 FAQ-Liste wichtiger Fakten zur Kalibrierung von AU-Geräten

Bildquelle: AVL DiTest

Unfallstelle absichern, Schaden melden – das musst du nach einem Unfall tun

Unfallstelle absichern, Schaden melden – das musst du nach einem Unfall tun

Ferienzeit ist Urlaubszeit. Wie in jedem Jahr quälen sich Autokolonnen über deutsche Straßen. Das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden, steigt. Das Risiko kennen die Autofahrer. Deutlich weniger können die Frage beantworten: Was ist im Fall der Fälle zu tun?

Ernst Prost sorgt für sichere Arbeitsplätze

Ernst Prost sorgt für sichere Arbeitsplätze

Heute meldete der Eigentümer von LIQUI MOLY, dass er zum Jahreswechsel seine Unternehmensanteile an die Würth-Gruppe verkauft.

„Damit stelle ich den Fortbestand von LIQUI MOLY und Méguin für eine Zeit sicher, wenn ich selbst einmal nicht mehr am Steuerrad stehen sollte“, so Ernst Prost. Er bleibt weiter Geschäftsführer des Unternehmensverbunds.

Im Schreiben an seine Mitarbeiter betont Ernst Prost, dass alles bleibt wie es ist. „Aber vorausschauend und umsichtig zu agieren, heißt, die Weichen rechtzeitig zu stellen. Und das tue ich jetzt. In dem wir die LIQUI MOLY/Meguin dem Firmenverbund Würth angliedern, haben wir den erfolgreichen Fortbestand meines und unseres gemeinsamen Lebenswerks mit tausenden von Arbeitsplätzen in Ulm, Saarlouis, bei unseren Tochterfirmen in verschiedenen Ländern und bei unseren Kunden in der ganzen Welt sichergestellt.“

Zur Würth-Gruppe besteht eine lange Beziehung. Seit fast 20 Jahren ist die Würth-Gruppe stiller Teilhaber bei LIQUI MOLY – schon damals eine Absicherung gegen Unwägbarkeiten. Zwar ist die Würth-Gruppe mit über 70.000 Mitarbeitern und 12,5 Mrd. Euro Umsatz ungleich größer als LIQUI MOLY, aber sie ist ebenfalls ein Familienunternehmen. Ernst Prost: „Deswegen weiß ich LIQUI MOLY und Méguin bei der Würth-Gruppe in guten Händen.“

Abgesehen von dem Eigentümerwechsel im Hintergrund ändert sich nichts. LIQUI MOLY bleibt ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der Würth-Gruppe, Ernst Prost bleibt Geschäftsführer und auch für die Beschäftigten ändert sich nichts. „Wer mich kennt, weiß, dass bei mir die Mitunternehmer im Vordergrund stehen“, so Ernst Prost. „Es wäre ja auch unsinnig, am Erfolgskurs der letzten Jahre etwas zu ändern. Es geht genauso weiter wie bisher – nur eben unter einem größeren Dach, das mehr Schutz bietet.“

Strafe und Bußgeld für zu langsames Fahren – geht das?

Strafe und Bußgeld für zu langsames Fahren – geht das?

Viele Autofahrer regen sich immer mal wieder über "Sonntagsfahrer" und "lahme Schnecken" auf, die viel zu langsam unterwegs sind und damit den gesamten Verkehr aufhalten. Da stellt sich die Frage, ob es eine Strafe und ein Bußgeld für zu langsames Fahren gibt. Wir klären auf.

Erstes Hardware-Nachrüstsystem für Diesel

Erstes Hardware-Nachrüstsystem für Diesel

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat die erste Allgemeine Betriebserlaubnis zur Nachrüstung älterer Diesel mit der Abgasnorm Euro 5 erteilt – für ein System des Anbieters Dr Pley für Volvo-Modelle.

„Ein kleiner, wegweisender Schritt ist getan. Es ist jedoch keine Zeit, sich auf der ersten Genehmigung eines Nachrüstsystems auszuruhen, das nur einzelne Diesel-Fahrzeugmodelle sauber macht. Im Sinne der Luftreinhaltung müssen alle betroffenen Fahrzeuge nachgerüstet werden. Kürzlich erlassene Fahrverbote in Berlin und drohende Fahreinschränkungen in NRW belegen: Wenn das KBA bremst, dann auf Kosten der Verbraucher“, so die Botschaft von Stefan Heimlich, Vorsitzender des ACE „Die Autohersteller müssen die Kosten für die Nachrüstung vollständig übernehmen und damit betroffene Verbraucher für den Wertverlust ihres Pkw entschädigen. Es darf nicht in Vergessenheit geraten, dass es die Hersteller waren, die dreckige Diesel als sauber verkauft haben.“

Bundesweit geht es um sechs Millionen Fahrzeuge mit der Euro-5-Norm. Bisher haben nur wenige Autohersteller zugesagt, Diesel-Fahrzeugbesitzer zu unterstützen – und das auch nur mit bis zu 3.000 Euro in den sogenannten Intensivstädten – also Städten mit besonders hoher Luftbelastung.

2019 ist da: Das ändert sich für Autofahrer im neuen Jahr

2019 ist da: Das ändert sich für Autofahrer im neuen Jahr

Das neue Jahr ist da und so stehen auch zahlreiche Veränderungen an – auch für Autofahrer. Die wichtigsten Neuerungen haben wir in diesem Artikel für dich zusammengefasst.

 

Sprüh es auf jede Wand: Erhalt der Herstellergarantie

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Auch die CARAT reagiert auf die A.T.U-Kampagne und klärt die Autofahrer über den Unterschied zwischen Gewährleistung und Herstellergarantie auf und weist auf den Erhalt der Herstellergarantie hin bei Wartung und Reparatur in ad AUTO DIENSTEN.

Erhalt der Herstellergarantie in der freien Autowerkstatt?
Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Gewährleistung und Herstellergarantie?

Ob neues oder älteres Auto, wer sicher unterwegs sein will und hohe Kosten aufgrund nicht frühzeitig erkannter Mängel vermeiden möchte, muss regelmäßig zum Check. Nur wo lassen Sie den am besten durchführen? Wie stelle ich sicher, dass meine Herstellergarantie erhalten bleibt? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Gewährleistung und Herstellergarantie? Erfahren Sie jetzt mehr!

Der Unterschied Herstellergarantie und Gewährleistung

Autos können von zwei verschiedenen Sicherungsmitteln abgedeckt werden: von der Gewährleistung und der Herstellergarantie.

  • Die Gewährleistung ist eine gesetzliche Haftung, die für den Zeitraum von zwei Jahren ab Kauf gilt und im BGB festgeschrieben ist. Sie ist unabhängig vom Hersteller und Fahrzeugtyp.
  • Die Herstellergarantie beim Kauf eines Neuwagens ist dagegen eine freiwillige Leistung des Herstellers und kann daher von Hersteller zu Hersteller sowohl im Umfang, als auch in den abgedeckten Sachfeldern variieren. So kann diese Garantie deutlich länger laufen als der gesetzliche Schutz. Sie kann ihn außerdem ergänzen, etwa als Garantie auf Lack, Mobilität, Laufleistung oder gegen eine Durchrostung. Sie kann außerdem an bestimmte Bedingungen gebunden sein – wie die regelmäßige Inspektion.

ad AUTO DIENST arbeitet streng nach Herstellervorgaben und stellt somit den Erhalt Ihrer Herstellergarantie sicher

Die regelmäßige Inspektion ist häufig ein Kriterium, um den Erhalt der Herstellergarantie sicherzustellen. Aber muss ich dazu in die ggf. teurere Vertragswerkstatt? Oder kann es auch eine freie Werkstatt sein?

Mit der Inspektion außerhalb Ihrer zugeordneten Vertragswerkstatt verlieren Sie die Herstellergarantie – darauf weist Sie zumindest so mancher Automobilbauer hin. Dies stimmt jedoch so nicht. Seit dem Jahr 2010 kann der Hersteller eines Wagens die Garantie nicht mehr ohne weiteres mit der Nutzung der von ihm präferierten Fachwerkstatt verbinden. Dies ist durch die EU-Kommission bzw. die KFZ-GVO 461/2010 in Verbindung mit Ihren Leitlinien geregelt. So dürfen Serviceleistungen wie Wartung und Inspektion auch in freien Werkstätten durchgeführt werden, ohne dass hierbei die Garantie gefährdet wird. Wichtig dabei ist jedoch: Die durchgeführten Arbeiten müssen nach Herstellervorgaben erfolgen.

Dies ist auch für freie Werkstätten kein Problem. Durch moderne Werkstatttechnik sowie die ausschließliche Verwendung von Ersatzteilen in Originalteil-Qualität* werden Arbeiten bei unseren ad AUTO DIENST Werkstätten streng nach besagten Herstellervorgaben umgesetzt. So bleibt bei einer Inspektion die Herstellergarantie in vollem Umfang erhalten. Die Stempel im Serviceheft gelten also. Übrigens: Auch um Verschleiß oder Unfallschäden dürfen sich freie Werkstätten kümmern – die Herstellergarantie bleibt unter Einhaltung der Herstellervorgaben auch hier erhalten.

* Original-Ersatzteile nach Definition der Kfz-GVO (EU) 461/2010 i. V. m. der ergänzenden Leitlinie Rn. 19. 

 

„Mallorca-Police“ – das solltest du über die internationale Zusatzversicherung wissen

„Mallorca-Police“ – das solltest du über die internationale Zusatzversicherung wissen

Was umgangssprachlich oft „Mallorca-Police“ („Police“ im Sinne einer Versicherung) genannt wird, heißt eigentlich „Versicherung für den Gebrauch fremder, versicherngspflichtiger Fahrzeuge“ und was so kompliziert klingt, wird natürlich abgekürzt. Hierbei handelt es sich um eine Zusatzversicherung für Mietwagen, die nicht nur Mallorca-Urlauber kennen sollten.

Johnson Controls Power Solutions wird Clarios

Johnson Controls Power Solutions wird Clarios

 

Clarios, eine Tochtergesellschaft von Brookfield Business Partners, ist Weltmarktführer im Bereich der fortschrittlichen Energiespeicherlösungen. Brookfield Business Partners ist börsennotiert an der New York und der Toronto Stock Exchange (NYSE: BBU) (TSX: BBU.UN). Die 16.000 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vertreiben fortschrittliche Batterietechnologien für nahezu jeden Fahrzeugtyp.

"Unsere Vision bei Clarios ist es, den Fortschritt voranzutreiben, indem wir die weltweit intelligentesten Energiespeicherlösungen entwickeln, die dem Menschen, der Wirtschaft und dem Planeten einen Nutzen bringen", sagte Joe Walicki, Präsident von Clarios. "Als Marktführer mit einem Produkt, das in praktisch jedem Fahrzeug - von konventionell bis vollelektrisch -eingesetzt wird, sind wir gut positioniert, um von den Markttrends zu profitieren. Einschließlich einer Entwicklung hin zu mehr elektrifizierten und autonomen Fahrzeugen, die die entscheidende Rolle der Batterie erhöhen und den Bedarf an fortschrittlicheren Batterien beschleunigen. Mit Brookfield als Eigentümer können wir diese wachsenden Trends besser nutzen und mit mehr Fokus und Effizienz agieren."

Das Unternehmen wird sein bisherigen Produktions- und Vertriebspräsenz rund um die Welt beibehalten, einschließlich des Firmensitzes in Glendale, Wisconsin.

Karosserie- und Lackierbetriebe "verhungern" am langen Arm der Versicherungen/ Fuhrparks

Karosserie- und Lackierbetriebe "verhungern" am langen Arm der Versicherungen/ Fuhrparks

Diesen Eindruck kann man im Vorfeld der Automechanika 2018 bekommen. Branchenzeitungen, Verbände und Inhaber von K+L Betrieben überschlagen sich mit negativen Meldungen. Margenkürzungen beim Stundenverrechnungssatz, Streichungen an der Rechnung, nicht praxisgerechte Zeitvorgabe für die anstehende Reparatur und kostenlose Serviceleistungen u.a. für Ersatz-Pkw, treiben K+L Betriebe in die Aufgabe. Der Schadenstalk auf der Automechanika widmet sich dem Thema.

Dabei hat sich der Anteil bei Teilkasko- und Vollkasko-Schäden im Fuhrparkbereich weiter nach oben entwickelt. Im Teilkaskobereich war der notwendige Scheibentausch mit über 16 % die Nummer 1 aller Schäden. Dabei blieb der in Summe ermittelte Anteil pro Fahrzeug in der Teilkasko konstant bei 214 Euro.

Im Vollkaskobereich bleibt der "Rangierschaden" auf Platz 1 mit immer noch 12,2 % Schadensanteil. Rückfahrkamera und elektronische Assistenzsysteme machen das Autofahren insgesamt sicherer, aber verteuern die notwendige Reparatur.

Der durchschnittliche Gesamtaufwand pro Fahrzeug in der Vollkasko steigt aber moderat von 656 € (2016) auf 679 € (2017) (Firmenwagen Spezial/Lease Plan)

Wirkt sich diese Entwicklung auf Sie im Reparaturbereich aus?