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Kennen Sie schon die neue EU-Datenschutz-Verordnung?

am 25. Mai 2018 kommt sie, die DSG-VO. Es soll damit europaweit ein einheitlicher Datenschutz gelten. Besondere Sorgfalt muss bei der Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung aufgewendet werden. In der Einwilligungserklärung für E-Mail-Marketing muss ein Hinweis auf das Widerrufrechts stehen, z. B. „Ich möchte aktuelle Angebote und Informationen der Firma AB per E-Mail erhalten. Ich kann meine Einwilligung jederzeit widerrufen…“ 

In der aktuellen Ausgabe FREIE WERKSTATT können Sie bereits die Fakten lesen. Ein Leitfaden zur DSG-VO ist bereits in Bearbeitung.

 

Bildquelle: Thorben Wengert pixelio.de

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 49900

Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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Termine

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weitere Meldungen

Kürzungen an der Tagesordnung

Kürzungen an der Tagesordnung

Der Stern hat recherchiert und bestätigt, dass was Sie tagtäglich erfahren: Es wird bei der Schadensregulierung gespart. „Erst als Anwalt Klöck auf die Rechtsprechung des BGH verwies, wurde der Betrag ausgezahlt“ steht auf S. 98 in der Ausgabe vom 30.11.2017. „Laut BGH darf sich der Geschädigte auf die Richtigkeit der Angaben eines anerkannten Gutachters grundsätzlich verlassen. Und wird die Reparaturrechnung vom Kunden voll bezahlt, gilt das für den BGH als aussagekräftiges Indiz für ihre Erforderlichkeit.“

In der Liste der Unternehmen, bei denen Verkehrsanwälte häufig Probleme bei der Regulierung von Haftpflichtschäden berichten, sind unter den ersten Fünfplatzierten die HUK-Coburg, dann folgen die VHV, die Allianz, HDI und Kravag.

 

Bildquelle: Jorma Bork pixelio.de

Die Online-Nachfrage nach Autoteilen steigt

Die Online-Nachfrage nach Autoteilen steigt

Immer mehr Autofahrer kaufen Ersatzteile, Reifen und Zubehör im Internet

Weltweit geben 29 Prozent aller Käufer von Autoersatzteilen, Reifen oder Zubehör an, ihren letzten Teilekauf über das Internet getätigt zu haben. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 20 Prozent innerhalb eines Jahres. In Westeuropa liegt der Online-Anteil unter Autoteilekäufern mittlerweile bei 36 Prozent. Besonders stark ist das Wachstum in Asien. In China hat der Online-Käuferanteil innerhalb eines Jahres von 23 Prozent auf 40 Prozent zugenommen. Im Unterschied dazu zeigen Nordamerika oder auch Osteuropa kaum Zuwächse. In Ländern wie Russland, Polen oder der Ukraine kommt hinzu, dass der Anteil derjenigen Autofahrer, die überhaupt Autoteile kaufen, insgesamt eher rückläufig ist. Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus der aktuellen Connected Life Studie mit über 70.000 Befragten in 56 Ländern.

Auch in Deutschland hat der Anteil an Onlinekäufern von Autoteilen im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent zugenommen. Der deutsche Online-Teilekäufer von heute ist dabei keineswegs ausschließlich der Offlinekäufer und Bastler „von gestern“, der nie eine Werkstatt besucht und Arbeiten am eigenen Fahrzeug vorzugsweise selbst durchführt: Tatsächlich sind rund 30 Prozent der Onlinekäufer nach eigenen Angaben erst durch das Internet zum Teilekauf gekommen, während sie dies vorher ihrer Werkstatt überlassen haben. Beinahe 50 Prozent der Onlinekäufer lassen ihre im Internet erworbenen Ersatz- oder Zubehörteile in einer Werkstatt einbauen. Im Fall von online gekauften Reifen liegt dieser Anteil sogar bei rund 75 Prozent. Dies zeigen Ergebnisse des „AutoTeileOnlineMonitor“ (ATOM), mit dem die Forscher seit Jahren kontinuierlich die Entwicklung von e-Commerce im Automotive Aftersales beobachten.

Der AutoTeileOnlineMonitor verdeutlicht: Digitalisierung und e-Commerce verändern tradierte Kundenbeziehungen im Automotive Aftersales nachhaltig. Immer mehr Autofahrer emanzipieren sich von ihrer Werkstatt und lösen den Teilekauf aus ihrem Werkstattbesuch heraus.

Wohin die Reise zukünftig noch gehen könnte, zeigt ein weiteres Ergebnis der Studie: Rund ein Drittel aller Autofahrer findet es grundsätzlich interessant, den Einkauf von Autoteilen im Bedarfsfall zukünftig vom eigenen Fahrzeug, unter Beachtung einer vorab festlegbaren Regel wie z.B. immer das günstigste Autoteile einer bestimmten Marke zu ordern, selbstständig durchführen zu lassen. Überdurchschnittlich stark ausgeprägt ist dieses Interesse bei jüngeren Fahrern bis 35 Jahren und unter den Nutzern von Premium-Fahrzeugmarken.

Bildquelle: Thorben Wengert  / pixelio.de

 

Risiko Landstraße: Warum die Straßen so gefährlich sind

Risiko Landstraße: Warum die Straßen so gefährlich sind

In Deutschland wird diskutiert: Brauchen Autobahnen ein Tempolimit, weil sie so gefährlich sind? – Dabei wird oft vergessen: Die meisten tödlichen Autounfälle auf Deutschlands Straßen passieren nach wie vor auf Landstraßen. In den letzten Jahren hat sich die Gefahr auf Landstraßen nicht gelegt. In diesem Artikel erfährst du, warum diese so gefährlich sind.

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Heckboxen: So funktioniert der Rucksack fürs Auto

Heckboxen: So funktioniert der Rucksack fürs Auto

Wenn der Kofferraum voll ist und trotzdem noch weiter beladen werden muss, kann eine Heckbox Abhilfe schaffen. Sie ist ein echter "Rucksack" fürs Auto und verlängert quais den Kofferraum. Einer der zahlreichen Vorteile: Nasse und dreckige Gegenstände können verstaut und transportiert werden, ohne das Auto zu verschmutzen.

 

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Das muss ich bei einer Fahrt mit Anhänger beachten

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Meistens passt es - bisweilen aber nicht. Überschreitet das Gepäck das zugelassene Gesamtgewicht für das Auto oder ist es einfach zu groß, kommt ein Anhänger zum Einsatz. Doch bei der Fahrt mit dem Anhängsel sollte man große Vorsicht walten lassen und ein paar wichtige Regeln beachten...

 

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Das Auto bleibt -trotz aller Skandale - geliebt

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Die Automobilindustrie erlebt unruhige Zeiten. Auf der einen Seite entwickeln sich aufgrund von Digitalisierung, strikteren Umweltverordnungen und dem Sharing-Gedanken völlig neue Mobilitätsansätze. Auf der anderen Seite setzen Skandale wie Dieselgate die Branche gehörig unter Druck.

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Wie pflege ich mein Fahrzeug nach dem Winter?

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Sind die Straßen vom Winterdreck befreit, wird es Zeit, seinem Auto eine Frühjahrskur zu spendieren. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt zehn Tipps, wie die Spuren des Winters wirkungsvoll beseitigt werden...

 

 

 

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Gibt es ein Tempolimit wegen Hitze?

Gibt es ein Tempolimit wegen Hitze?

Die anhaltende Hitze macht in diesen Tagen nicht nur Mensch (und Tier) zu schaffen. Auch der Straßenbelag leidet unter intensiver Sonneneinstrahlung und hohen Temperaturen. So können beispielsweise „Blow-ups“ entstehen, wie wir bereits letzte Woche erklärten. Doch gibt es ein bestimmtes Tempolimit bei Hitze, das ich als Autofahrer einhalten muss?

Weiterlesen: Gibt es ein...

Ernst Prost sorgt für sichere Arbeitsplätze

Ernst Prost sorgt für sichere Arbeitsplätze

Heute meldete der Eigentümer von LIQUI MOLY, dass er zum Jahreswechsel seine Unternehmensanteile an die Würth-Gruppe verkauft.

„Damit stelle ich den Fortbestand von LIQUI MOLY und Méguin für eine Zeit sicher, wenn ich selbst einmal nicht mehr am Steuerrad stehen sollte“, so Ernst Prost. Er bleibt weiter Geschäftsführer des Unternehmensverbunds.

Im Schreiben an seine Mitarbeiter betont Ernst Prost, dass alles bleibt wie es ist. „Aber vorausschauend und umsichtig zu agieren, heißt, die Weichen rechtzeitig zu stellen. Und das tue ich jetzt. In dem wir die LIQUI MOLY/Meguin dem Firmenverbund Würth angliedern, haben wir den erfolgreichen Fortbestand meines und unseres gemeinsamen Lebenswerks mit tausenden von Arbeitsplätzen in Ulm, Saarlouis, bei unseren Tochterfirmen in verschiedenen Ländern und bei unseren Kunden in der ganzen Welt sichergestellt.“

Zur Würth-Gruppe besteht eine lange Beziehung. Seit fast 20 Jahren ist die Würth-Gruppe stiller Teilhaber bei LIQUI MOLY – schon damals eine Absicherung gegen Unwägbarkeiten. Zwar ist die Würth-Gruppe mit über 70.000 Mitarbeitern und 12,5 Mrd. Euro Umsatz ungleich größer als LIQUI MOLY, aber sie ist ebenfalls ein Familienunternehmen. Ernst Prost: „Deswegen weiß ich LIQUI MOLY und Méguin bei der Würth-Gruppe in guten Händen.“

Abgesehen von dem Eigentümerwechsel im Hintergrund ändert sich nichts. LIQUI MOLY bleibt ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der Würth-Gruppe, Ernst Prost bleibt Geschäftsführer und auch für die Beschäftigten ändert sich nichts. „Wer mich kennt, weiß, dass bei mir die Mitunternehmer im Vordergrund stehen“, so Ernst Prost. „Es wäre ja auch unsinnig, am Erfolgskurs der letzten Jahre etwas zu ändern. Es geht genauso weiter wie bisher – nur eben unter einem größeren Dach, das mehr Schutz bietet.“

Die häufigsten Fragen nach Tempoverstößen

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Rund 2,8 Millionen Autofahrer bekommen jährlich Punkte in Flensburg, weil sie mindestens 21 Stundenkilometer zu schnell unterwegs waren. Wenn‘s geblitzt hat, sind der Schreck und die Verunsicherung groß. War ich wirklich so schnell? Wurde überhaupt richtig gemessen? Bekomme ich Punkte oder gar ein Fahrverbot?

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Weitere Aktuelle Meldungen

Pfingstferien: Tipps für eine stressfreie Autoreise

Pfingstferien: Tipps für eine stressfreie Autoreise

Dass die Deutschen am liebsten mit dem Auto verreisen, ist kein Geheimnis. Das sorgt jedoch für volle Straßen an Ferientagen und langen Wochenenden. So werden auch an Pfingsten viele Autofahrer starke Nerven benötigen. Deswegen bekommen sie in diesem Artikel Tipps, wie die nächste Autoreise nicht zur Stress-Reise wird.

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Winterreifenpflicht: So regeln das unsere Nachbarländer

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Die Regeln zur Winterreifenpflicht in Deutschland sollte mittlerweile jeder Autofahrer kennen. Doch wie handhaben das unsere Nachbarländer, welche Regeln gelten in Österreich & co. und welche Strafen könnten drohen?

 

 

Diese Verkehrsregeln ignorieren die meisten Autofahrer

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Mehr als ein drittel der Auto- und Radfahrer pfeift auf Verkehrsregeln – „Kein Wunder“, werden viele Verkehrsteilnehmer denken, „...den Eindruck habe ich doch schon längst gewonnen.“ Denn laut einer Studie im Rahmen der bundesweiten Verkehrssicherheitskampagne „Fahr mit Herz!“ des Autoclubs ACE sind rund 40 Prozent der Auto- und knapp 36 Prozent der Radfahrer Verkehrsregeln „schnuppe“.

E-Learning bei Bilstein mit FREIE WERKSTATT

E-Learning bei Bilstein mit FREIE WERKSTATT

Es lag eine gewisse Anspannung in der Luft, sowohl bei den Bilsteinern als auch bei uns – der Redaktion –

bei dieser Premiere. Erstmalig präsentierten Rainer Popiol und Sascha Decker von Bilstein anwendbare Informationen über moderne und zukunftsweisende Fahrwerktechnik. Knapp 130 Teilnehmer haben die Stunde nach Feierabend (17:30 – 18:30 h) verfolgt und dazugelernt. Parallel wurde das Ganze moderiert, so dass Fragen, die von den Werkstätten kamen, direkt beantwortet werden konnten.

Fazit: Ein gelungener Auftakt, auf den weitere E-Seminare folgen. Das Bilstein E-Training „aktive Dämpfungs- und Luftfedersysteme“ ist gerade noch in der Aufbereitung. Sobald es bei YouTube online steht, geben wir Ihnen Bescheid. (cepe)

In der Ausgabe 4.2019 lesen Sie dazu mehr.

FSD stellt die Prüfung nach StVG sicher

FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH - Zentrale Stelle nach StVG (Straßenverkehrsgesetz)

Fit dafür, dass auch in Zukunft die HU mit innovativer Prüftechnik durchgeführt werden kann

Im Rahmen einer von Kfz-Meister Holger Winter organisierten Rundreise besuchten wir die FSD in Radeberg. Dipl. Ing. Jürgen Bönninger und Kfz-Meister Jens Grohmann nahmen sich viel Zeit, um die wichtige Arbeit der FSD mit über 150 Mitarbeitern an 2 Standorten vorzustellen.

„Wir müssen unsere Prüforganisationen und Prüfingenieure und Sachverständigen auf die modernsten Pkw mit allen elektronischen Elementen aktuell halten. Mit dem SPAdapter21 wurde dazu ein modernes, praxisnahes Prüfwerkzeug ermittelt, welches für die Untersuchungen nach § 29 StVZO entwickelt wurde.“ Ein Kernsatz in der FSD, der mich überzeugte. „Ohne Schnittstelle ist keine ordentliche Prüfung nach der StVG möglich.“ Das ist Fakt. (Wir berichten in den nächsten Ausgaben von FREIE WERKSTATT ausführlich.)

ZF Friedrichshafen AG erhält Zustimmung der WABCO-Aktionäre zur geplanten Übernahme

ZF Friedrichshafen AG erhält Zustimmung der WABCO-Aktionäre zur geplanten Übernahme

 

Die Aktionäre von WABCO stimmten am 27. Juni 2019 mit 68,44 % der Transaktion zu, die ZF und WABCO Ende März gemeinsam angekündigt hatten. Im Rahmen der Transaktion wird ZF alle ausstehenden Aktien von WABCO für 136,50 US-Dollar pro Aktie in bar erwerben. Die Transaktion unterliegt weiterhin üblichen Vollzugsbedingungen, darunter die Genehmigung durch alle relevanten Aufsichtsbehörden.

Wolf-Henning Scheider, Vorstandsvorsitzender von ZF, sagte: „Dass die WABCO-Aktionäre dieser wichtigen Transaktion zugestimmt haben, ist auch eine Bestätigung der ZF-Strategie. ZF kann gemeinsam mit WABCO einen integrierten Systemanbieter für Nutzfahrzeugtechnik bilden und damit langfristig Wert und Sicherheit für unsere Kunden, Mitarbeiter und Gesellschafter schaffen. Gemeinsam werden wir die Zukunft der Technologien und Services für Effizienz, Sicherheit, Automatisierung und Vernetzung im Nutzfahrzeugbereich gestalten.“

ZF erwartet, dass die Transaktion in den ersten Monaten 2020 abgeschlossen werden kann.

So werden Kinder im Auto sicher angeschnallt

So werden Kinder im Auto sicher angeschnallt
Hampel nicht so rum, wir sind eh schon viel zu spät – wer morgens seine Kinder mit dem Auto in die Kita bringt, weiß: Kinder im Kindersitz befestigen, vielleicht noch im strömenden Regen und unter Zeitdruck – das ist Stress pur. Kein Wunder also, wenn Eltern dann Fehler machen. Die Folge...

 

Das sollten Autofahrer über E-Scooter wissen

Das sollten Autofahrer über E-Scooter wissen

Elektrische Tretroller, sogenannte E-Scooter, sind momentan in aller Munde. Nach dem Hype um E-Bikes wird nun auch E-Scootern eine große Zukunft vorhergesagt. Doch was kommt dabei auf Autofahrer zu? Was ändert sich im Straßenverkehr? Worauf sollten sie achten? In diesem Artikel sagen wir dir, was du über E-Scooter wissen solltest.

Mit Kater ans Steuer – ist das erlaubt?

Mit Kater ans Steuer – ist das erlaubt?

Manch einer mag behaupten, eine Party ist erst richtig gut gewesen, wenn er sie am Tag danach noch in den Knochen spürt. Ein Kater – auch Hangover genannt – ist gemeint, der jedoch keinem wirklich Spaß macht. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwäche und Schwindel sind nur ein paar der unangenehmen Symptome. Da stellt sich die Frage, ob man in diesem Zustand überhaupt ans Steuer und Auto fahren darf.

Ergonomie & Komfort beim Autositz: Darauf solltest du achten

Ergonomie & Komfort beim Autositz: Darauf solltest du achten

Dass unsere Sitzposition und damit auch die Körperhaltung maßgeblich für einen gesunden Rücken sind, sollte den meisten Menschen bekannt sein. Im Büro achten mittlerweile viele auf eine korrekte Sitzhaltung – spätestens, weil sich die ersten Rückenbeschwerden erkennbar machen. Dass wir aber lange im Auto sitzen und auch dort auf eine korrekte Sitzhaltung achten sollten, vergessen jedoch die meisten.

Geldwäsche, eine Gefahr auch für Kfz-Betriebe

Geldwäsche, eine Gefahr auch für Kfz-Betriebe

Seit Jahren erfährt das Exportgeschäft auch im Kfz-Gewerbe steigende Bedeutung. Dies sowie die Möglichkeiten internetbasierter und damit anonymisierter Verkaufsaktivitäten werden auch von Tätern zur Geldwäsche genutzt. Aufklärung bietet die 3. Fachtagung zur Geldwäscheprävention am 15. Mai in Köln. Sie wird vom ZDK in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Geldwäscheprävention und der Akademie Deutsches Kfz-Gewerbe (TAK) durchgeführt.

"Die diesjährige Fachtagung wird erstmalig auch internationale Aspekte thematisch einfließen lassen", so Ulrich Dilchert, ZDK-Geschäftsführer Recht, Steuern, Tarife. Vertreter von EUROPOL in Den Haag berichten über Fälle und Vorgänge internationaler Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung im Kfz-Handel. Auch Geldwäscheverdachtsfälle aus Sicht einer Herstellerbank werden thematisiert.

Darüber hinaus erwartet die Teilnehmer ein Ausblick auf zu erwartende Veränderungen in naher Zukunft. So werden sich sowohl die nationale Risikoanalyse als auch die Umsetzung der 5. EU Anti-Geldwäscherichtlinie auf die Präventionsmaßnahmen der Betriebe auswirken.

Anmeldungen zu dieser Fachtagung sind online möglich unter www.tak.de.

Bildquelle: webandi - pixabay

Wie mache ich mein Wohnmobil fit für die Saison?

Wie mache ich mein Wohnmobil fit für die Saison?
Viele Campingplätze haben die Saison bereits eröffnet. Höchste Zeit also, den eigenen Caravan oder das Wohnmobil fit für den ersten Ausflug zu machen. Der ADAC hat eine Checkliste mit den wichtigsten Tipps zusammengestellt...

 

 

Abmahnungen mit System: Internet-Shops vs. Abmahnvereine

Abmahnungen mit System: Internet-Shops vs. Abmahnvereine

2017 wurden 28 % aller Onlineshops mindestens einmal abgemahnt, 2015 waren es noch jeder fünfte. Das ergab eine Umfrage des Händlerbunds, einem europaweit tätigen Netzwerk von mehreren Tausend Händlern.

Auch wenn einige Abmahnungen gerecht sind, so sind doch die meisten Formfehler, wie beispielsweise ein fehlendes Impressum, eine fehlerhafte AGB oder eine unlautere Werbeaussage, z. B. TÜV und AU im Haus oder Pkw-EnVKV im Kleingedruckten. Oft mahnen Rechtsanwälte und Abmahnvereine ab, weil es ein lukratives Geschäft ist. Aufgrund winziger Formfehler auf den Webseiten der Händler wird Kasse gemacht.

Ursprünglich war das Verfahren dazu gedacht, kleinere Konflikte nicht vor Gericht austragen zu müssen. Es galt als unbürokratisch, kostengünstig und entlastend für die Gerichte. Heute ist von der Idee nicht mehr viel übrig. Die Abmahnprofis nutzen jeden Fehler gnadenlos aus. Für die Betreiber kleiner Onlineshops ist das eine enorme Belastung. Bereits eine einzige Abmahnung kann 500 bis 1000 Euro kosten, oftmals kommen gleich mehrere. Mehr als die Hälfte der Gewerbetreibenden fühlt sich laut einer Studie von "Trusted Shops" deshalb in ihrer Existenz bedroht. (https://cdn2.hubspot.net/hubfs/603347/1-TX_B2B/Whitepaper/171123_TEX_Abmahnstudie%202017.pdf)

In einer Abmahnung stellen die Anwälte bis zu 1000 Euro für den ersten Verstoß in Rechnung und rufen zusätzlich eine hohe fünfstellige Streitsumme auf. Damit will man die Händler einschüchtern. Der Gewerbetreibende hat dann zwei Möglichkeiten. Zum einen kann er die Summe bezahlen und eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Darin ist dann geregelt, dass der Betreiber den gleichen Fehler nicht noch einmal begehen darf, sonst droht eine Vertragsstrafe von mehreren Tausend Euro. Bei erneutem Regelverstoß kann der Abmahner die Summe ganz ohne Gerichtsverfahren eintreiben - und zwar pro Fehler. Fehlt bei 100 Produkten eine Information, wird die Vertragsstrafe 100 Mal fällig.

Weil das Problem seit Jahren wächst, haben sich im Juni 2017 zehn große Wirtschaftsverbände, darunter der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Handelsverband Deutschland und der Digitalverband Bitkom zusammengetan. In einem Papier prangern sie den Missbrauch von Abmahnungen an und fordern ein Eingreifen der Bundesregierung. Es könne nicht sein, dass ein eigentlich sinnvolles Verfahren so schamlos ausgenutzt werde. Über die Vorschläge und Lösungsansätze lesen Sie mehr hier:

www.osnabrueck.ihk24.de/blob/osihk24/recht_und_fair_play/Download/3786150/a87c4e41f67a7485a9fab73346413ea2/Abmahnmissbrauch-lang-data.pdf

Bildquelle: Thorben Wengert_pixelio.de

E-Mobility: CARAT mit Schulungsoffensive für Freie Werkstätten

E-Mobility: CARAT mit Schulungsoffensive für Freie Werkstätten
Damit auch der freie Werkstattmarkt auf die neue Hochvolt-Umgebung durch
Elektroautos vorbereitet wird, verlost CARAT 500 Plätze für ein e
e-Mobility-Online-Schulung.
Die Zukunft des Automobilmarktes ist elektrisch. Dafür sprechen nicht nur die 200.000
Hochvolt-Fahrzeuge, die momentan auf Deutschlands Straßen unterwegs sind. Auch
Branchenkenner und Experten sprechen von einer steigenden Tendenz bezüglich der
Anschaffung von Elektroautos oder Hybriden.
Der e-Mobility-Trend stellt Freie Werkstätten jedoch erstmal vor eine kleine
Herausforderung: Mechaniker, aber auch Reinigungs- und Bürokräfte müssen auf die neue
Arbeitsumgebung mit Hochvolt-Anwendungen vorbereitet werden. Sie müssen die neuen
Gefahrenpotenziale erkennen und erforderliche Schutzmaßnahmen treffen.
CARAT, Handelsgruppe freier Autoteilehändler und Betreiber eines großen Werkstattnetzes
im Franchising, will in einer Schulungsoffensive für Freie Werkstätten nachhelfen. Unter
https://www.carat-gruppe.de/e-mobility/ gibt es 500 Plätze für die Schulung zu gewinnen.
Außerdem werden drei weitere Schulungsplätze der Stufe 2 "Elektrofachkraft für
HV-Systeme in Kraftfahrzeugen" verlost.