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„Kfz-Sprechstunde mit Kfz-Meister Holger Winter im MDR-Sachsen“ 

So wird seit über 20 Jahren alle 14 Tage freitags für den Inhaber einer freien Werkstatt in Dresden und aktiven Mitstreiter in der Kfz-Innung Dresden für eine Stunde die Leitung freigeschaltet. Eine Super-PR für die gesamte Branche. Es ist ein toller Erfolg, so lange den Autofahrern für ihre Fragen zur Verfügung zu stehen und diese kompetent und offen zu beantworten. Die hohe Fachkompetenz, die Neutralität gegenüber den Meisterkollegen aus der Vertragsebene im Verhältnis zur freien Werkstatt macht diese Sendestunde zu einer echten Leistung. Das trägt dazu bei, das Vertrauen der Autofahrer in die Arbeit der vielen tausend Kfz-Werkstätten und ehrlich bemühten Handwerkbetriebe zu erhalten. Glückwunsch lieber Holger. (mehr Infos unter: www.mdr-sachsen.de)

Wir freuen uns, Kfz-Meister Holger Winter im Januar auf unserem XV. WERKSTATTFORUM dabei zu haben. 

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

FREIE WERKSTATT Hits: 53907

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

Technik-Tipp Hits: 48927

Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

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Motorenöl: Auch im Winter Füllstand regelmäßig checken

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Auch bei Minusgraden sollten Autofahrer regelmäßig den Motorenölstand ihres Fahrzeugs kontrollieren. Muss dann nachgefüllt werden, gibt es einiges zu beachten.

 

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Das Auto bleibt -trotz aller Skandale - geliebt

Das Auto bleibt – trotz aller Skandale – geliebt
Die Automobilindustrie erlebt unruhige Zeiten. Auf der einen Seite entwickeln sich aufgrund von Digitalisierung, strikteren Umweltverordnungen und dem Sharing-Gedanken völlig neue Mobilitätsansätze. Auf der anderen Seite setzen Skandale wie Dieselgate die Branche gehörig unter Druck.

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Dieselzusätze im Winter: Das solltest du wissen

Dieselzusätze im Winter: Das solltest du wissen

Diesel ist zwar sparsam und günstig, aber nicht ganz pflegeleicht. Im Winter will das Aggregat besonders umsorgt sein. Denn Kälte kann dem Kraftstoff ziemlich zu schaffen machen, was manch einen Autofahrer anregt, Dieselzusätze zu kaufen. Wir sagen dir heute, was du dazu wissen solltest.

 

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Freie Werkstatt oder Vertragswerkstatt?

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Ein Drittel (33 %) der deutschen Audi-, BMW- und Mercedes-Besitzer präferieren den Service freier Werkstätten, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung BearingPoint, für die 1.049 Autobesitzer im Premium-Segment in Deutschland, Großbritannien und Spanien befragt wurden. Bei jungen Autofahrern zwischen 26 und 35 Jahren sowie Kunden mit einem Monatseinkommen von unter 3.000 Euro steigt dieser Wert auf 42 bzw. 44 Prozent.

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Schlaglochsaison beginnt: Nach dem Frost kommen die Schlaglöcher

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Der Wetter-Mix aus Regen und Kälte geht auch an unseren Straßen nicht spurlos vorbei: Nach dem Frost können Teile der Fahrbahn aufplatzen und ein fieses Schlagloch hinterlassen. Dann sollten Autofahrer richtig reagieren und ihren Fahrstil anpassen, um Schäden am Wagen zu vermeiden.

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Was ist wichtiger im Auto? Die Bremsen oder das Gas? Die Antwort ist eindeutig. Und schon deshalb muss das Bremssystem gut gepflegt und regelmäßig getestet werden. Wie das am besten geht, erklärt der TÜV SÜD...

 

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Wenn du auf die Seite deines Autoreifens schaust, wirst du einen Mix aus Zahlen- und Buchstaben-Angaben vorfinden. Diese Reifenkennzeichnungen zu verstehen, ist gar nicht mal so schwierig.

 

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Viele Campingplätze haben die Saison bereits eröffnet. Höchste Zeit also, den eigenen Caravan oder das Wohnmobil fit für den ersten Ausflug zu machen. Der ADAC hat eine Checkliste mit den wichtigsten Tipps zusammengestellt...

 

 

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Aufruf ProTV: Nachfolger für Kfz-Werkstatt gesucht

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Nach „Die Höhle der Löwen“ und „Bauer sucht Frau“ werden jetzt endlich Unternehmensnachfolger im Fernsehen gesucht: Ein neues Fernsehformat vermittelt zwischen laufenden Betrieben in NRW, die einen Nachfolger für ihr Lebenswerk suchen und tatkräftigen Menschen, die einen beruflichen Neuanfang in der Selbständigkeit sehen. Los geht’s mit einem Kfz-Betrieb im Oberbergischen Land. Dafür sucht die Pro TV Produktion Kfz-Mechatroniker und Kfz-Meister, die Interesse haben, diesen Betrieb zu übernehmen. Ganz gleich, ob Sie als Privatperson eine Existenzgründung wagen wollen, sich vergrößern möchten oder eine strategische Investition ins Auge fassen - der Übernahmeprozess, die Finanzierung und weitere Komponenten können dafür kompetent begleitet werden. Machen Sie mit!

Ihre Ansprechpartnerin:

Ruth Fischer
Tel. 0221-29217968
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" data-cke-saved-' + path + '\'' + prefix + ':' + addy53571 + '\'>'+addy_text53571+'<\/a>'; //-->

Weitere Infos unter https://www.pro-gmbh.tv/nachfolgergesucht

EUROMASTER baut Angebot aus

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Für die Franchisepartner von EUROMASTER stehen nun mehr Consultants für die Beratung von strategischen und wirtschaftlichen Fragen und mehr Trainer für Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung.

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Ist man noch fit genug hinterm Steuer, fragen sich häufig ältere Verkehrsteilnehmer, denn Sicherheit im Straßenverkehr hat auch immer was mit Verantwortungsbewusstsein zu tun. Um sich ein Bild von der eigenen Fahrtauglichkeit zu machen, sollte man sich checken lassen, meint Marco Chwalek und hat für uns nachgefragt...

 

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Wann muss ich zur HU-Nachprüfung?

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Regress muss nicht sein

Regress muss nicht sein: Aktuell versuchen viele Versicherer die Werkstätten für angeblich nicht erforderliche oder überhöhte Rechnungspositionen in Regress zu nehmen. Als Begründung dienen dabei immer wieder die von den Versicherern beauftragten und nach deren Vorgaben erstellten Prüfberichte der bekannten Prüfgesellschaften.

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Am 1. März ist es wieder soweit: Dann muss das Versicherungskennzeichen gewechselt werden. Wie in jedem Jahr gibt es auch 2019 eine neue Farbe für das kleine Nummernschild.

 

„De-minimis“-Förderung für Reifenfülldruck- Kontrollsystem, Neureifen und runderneuerte Reifen

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Das Bundesamt für Güterverkehr fördert mit dem „De-minimis“- Programm auch 2019 Unternehmen des Güterverkehrs mit schweren Nutzfahrzeugen bei Maßnahmen, die die Sicherheit und die Umwelt fördern. Dazu zählt das Reifenfülldruck-Kontrollsystem ContiPressureCheckTM, dessen Einbau sowie eine Reihe von Reifentypen, mit besonders geringer Geräuschentwicklung und einem optimierten Rollwiderstand. Eigentümer und
Halter von schweren Nutzfahrzeugen, die ihre Flotten mit ContiPressureCheckTM ausstatten, können Fördergelder sowohl für die Technik des Systems mit Installations-Werkzeugen, Kits und diverse Basis-, Sensoren- und Erweiterungs-Kits wie Werkzeuge, Display und Handlesegerät als auch für die Installation beantragen. Voraussetzung für eine Förderung ist ein vollständiger Antrag, der die geplanten Maßnahmen im Fuhrpark konkret benennt.

Download der Pressemitteilung 

BILSTEIN E-TRAINING. Online Live-Schulung aus der BILSTEIN Werkstatt zum Thema Aktive Dämpfungs-& Luftfedersysteme.

BILSTEIN E-TRAINING
Online Live-Schulung aus der BILSTEIN Werkstatt zum Thema Aktive Dämpfungs-& Luftfedersysteme

AKTIVE SYSTEME – INHALTE DES TRAININGS.
Bei diesem BILSTEIN e-Training erhalten Sie direkt anwendbare Informationen über moderne und zukunftsweisende Fahrwerktechnik.

In immer mehr Fahrzeugmodellen werden aktive Dämpfungs- und Luftfedersysteme verbaut. Bei diesem Training lernen Sie den Aufbau und die Funktion der einzelnen Systeme kennen. Dazu gehören besonders die elektronischen Fahrwerksysteme, die in der Erstausrüstung eingesetzt werden.

 

Zusätzlich werden die Montagehinweise beim Aus- und Einbau einer Luftfeder erklärt und besprochen. Am besten werden auch Sie gleich aktiv – und melden sich an! 

Wo: Interaktive Online-Schulung, direkt an Ihrem PC oder mobilen Gerät.
Wann: 14. März 2019, 17.30 Uhr. Wir sehen uns!

Gleich anmelden!


• Sie erhalten wertvolle Hinweise für den korrekten Einbau neuer und hochleistungsfähiger BILSTEIN-Gasdruckstoßdämpfer.
• Sie erfahren alles über die häufigsten Fahrzeugmängel.
• Sie erkennen Fahrwerkfehler.
• Sie können aktive Dämpfungs- und Luftfedersysteme entsprechend den Herstellervorgaben verbauen.

IHRE VORTEILE:
Nach erfolgreicher Teilnahme an diesem BILSTEIN e-Training sind Ihnen Aufbau und Funktion elektrischer Schwingungsdämpfer sowie Luftfedersysteme ein Begriff.

Zusätzlich gewinnen Sie mit etwas Glück ein Original BILSTEIN- Werkstattpaket, bestehend aus BILSTEIN Taschenlampe, Sitzschoner und Kotflügelschutz. 

Für wen ist das e-Training „Aktive Systeme“ interessant?
Dieses BILSTEIN e-Training bietet Profiwissen aus erster Hand für alle Mechaniker/-innen und Meister/-innen, die Fahrwerkreparaturen durchführen.

Warum BILSTEIN e-Training?
• Sie können von jedem Ort aus an der Schulung teilnehmen. Machen Sie z.B. einfach einen Werkstattabend von zuhause aus!
• Ihre Fragen werden direkt von unseren Experten im Live-Chat beantwortet.

430 Namensschildchen für die ELN-Jahrestagung in München – neuer Rekord!

430 Namensschilder für die ELN-Jahrestagung in München – neuer Rekord!

„Auf geht’s!“ zu einem erfolgreichen Mehrmarken-Handelsjahr 2018. Unter diesem Motto versammelte sich in München die wohl größte Zahl an Fahrzeug-Großhändlern auf einem Marktplatz in Europa. Im Sheraton Hotel und dem benachbarten Westin Hotel, beide am Arabellapark, präsentierte die ELN-Fahrzeughandelsbörse an zwei Tagen ein Feuerwerk von Events. Gleichzeitig war es die erste Tagung unter der Leitung des neuen ELN-Geschäftsführers Markus Hamacher.

Der Freitag (23.02.2018) startete mit Vorträgen, Workshops und Schulungen in drei Seminarräumen gleichzeitig. Weil auch der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) parallel seine Jahrestagung abhielt, konnten die Teilnehmer beider Veranstaltungen den vom BfI angebotenen Vortrag von Prof. Hannes Brachat besuchen. Abends trafen sich bereits rund 250 Fachbesucher im Westin zum geselligen Get-Together und Netzwerken bei bayrisch-deftiger Kost.

Der Samstag (24.02.) war wieder der traditionelle Haupt-Handelstag. An diesem Tag bildete ELN wieder seinen virtuellen B2B-Marktplatz in der 3-D-Welt im gesamten Erdgeschoß des Arabellahotels ab. Die etwa 280 Wiederverkäufer flanierten zwischen 25 Großhändlern, sammelten Einkaufsgutscheine ein, verhandelten und kauften ein. Umrahmt wurde der Marktplatz von 22 Ausstellern, die – ebenso wie die meisten Großhändler – für diesen Event besondere Tagungs-Sonderangebote bereithielten. Gleichzeitig liefen die Vorträge in den separaten Seminarräumen weiter. So wurde beispielsweise das neue ELN-Fahrzeughandels-System vom Verkaufstrainer Marco Paffenholz vorgestellt. Kennzeichnend für die Gesamtorganisation war wieder die familiäre Atmosphäre, wo jeder Besucher seine Zeit frei einteilen und alte Bekannte treffen konnte.

Das Highlight des Handelstages war eine spezielle Live-Auktion des ELN-Partners Autobid.de. Versteigert wurden 30 ausgewählte Gebrauchtwagen mit der Besonderheit, dass die Tagungsteilnehmer vor Ort als Live-Bieter mit den zugeschalteten europaweiten Online-Bietern in direkten Biet-Wettbewerb gehen konnten. Unter echter Versteigerungs-Atmosphäre gingen fünf der angebotenen Autos direkt an Tagungsbesucher.

Einen stimmungsvollen Ausklang des Mehrmarkenhandels-Wochenendes bot der betont bayrische Samstagabend mit der Stimmungskapelle „Bergvagabunden“ und einer Schuhplattlergruppe im Paulaner-Gewölbekeller, gleich nebenan im Westin-Hotel. Alle Teilnehmer waren eingeladen, am Abend in Tracht zu erscheinen, um diesem urigen Event noch mehr Flair zu verleihen. Tatsächlich boten die über 300 Gäste ein buntes (Trachten-)Bild und kamen sehr schnell in Stimmung, tanzten und sangen mit der Band.

Die nächste ELN-Jahrestagung mit Mehrmarken-Handelstag findet am 22. und 23. März 2019 im Borussiapark Mönchengladbach statt, direkt im Stadiongebäude. Das derzeit noch im Bau befindliche Hotel unmittelbar daneben ist für die Tagung bereits komplett vorgebucht. Eine Location, auf die sich schon die ganze große ELN-Familie freut.

 

Kontakt:

Walter Schiel,

S&S Internet Systeme GmbH, Urftstraße 64, 451239 Mönchengladbach

02166-989 70-0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Ferienzeit ist die schönste Zeit des Jahres - es sei denn, etwas geht schief. Zum Beispiel wenn man Opfer von Diebesbanden wird. Hier die besten Tipps, um dies so gut wie möglich zu vermeiden. Internationale Diebesbanden sind überall unterwegs. Und oft genug gehören Urlauber zu ihren bevorzugten Zielgruppen, denn...

Durchbruch: Neue Bosch-Dieseltechnik kann Stickoxid-Problem lösen

Durchbruch: Neue Bosch-Dieseltechnik kann Stickoxid-Problem lösen

  • Rekordwert: Faktor 10 weniger Stickoxidemissionen als der Grenzwert 2020
  • Neue Bosch-Technik: Verbrauchs- und damit Klimavorteil bleiben erhalten
  • Denner: „Der Diesel hat Zukunft. Emissionen sind bald kein Thema mehr.“
  • Mit künstlicher Intelligenz: Verbrenner fast ohne Effekte auf Luftqualität
  • Politische Forderung: Kraftstoffverbrauch real auf der Straße messen und gesamte „well-to-wheel“-Emissionen betrachten

„Der Diesel hat Zukunft. Heute wollen wir die Debatte um das Ende des Diesels endgültig ad acta legen.“ Mit diesen Worten verkündete Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner bei der Bilanzvorlage des Unternehmens einen entscheidenden Durchbruch in der Diesel-Technik. Die neuen Bosch-Entwicklungen können die Hersteller dabei unterstützen, die Stickoxid-Emissionen von Fahrzeugen so drastisch zu senken, dass sie schon heute künftige Grenzwerte einhalten. Die jetzt präsentierte Bosch-Technik unterbietet mit Rekordwerten auch im Realbetrieb (Real Driving Emissions) die aktuellen und ab 2020 gültigen Grenzwerte für Stickoxid-Emissionen. Der Clou: Die Bosch-Entwickler haben vorhandene Technik weiter verfeinert. Zusätzliche Komponenten, die die Kosten erhöhen würden, sind nicht erforderlich. „Wir verschieben die Grenzen des technisch Möglichen. Mit der neuesten Bosch-Technik wird der Diesel emissionsarm und bleibt bezahlbar“, sagte Denner. Der Bosch-Chef forderte in diesem Zusammenhang, für den Klimaschutz die Kohlendioxid-Belastungen des Straßenverkehrs transparenter zu machen. Dazu müssten künftig auch der Verbrauch und damit der CO2-Ausstoß unter Realbedingungen auf der Straße gemessen werden.

Rekordwert: 13 Milligramm Stickoxid pro Kilometer im Realbetrieb

Seit 2017 verlangt der europäische Gesetzgeber, dass neue Pkw-Modelle bei einem RDE-konformen Mix aus Stadt-, Überland- und Autobahnfahrten höchstens 168 Milligramm Stickoxid pro Kilometer emittieren, ab 2020 maximal 120 Milligramm. Die Diesel-Technik von Bosch kann heute schon den Rekordwert von 13 Milligramm pro Kilometer bei gesetzlich genormten RDE-Fahrten erreichen. Das ist gerade mal ein Zehntel des ab 2020 gültigen Grenzwertes. Und selbst bei besonders herausfordernden Stadtfahrten, deren Testparameter deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, liegen die Werte der Bosch-Testfahrzeuge bei durchschnittlich nur noch 40 Milligramm pro Kilometer. Der entscheidende technische Durchbruch ist den Bosch-Entwicklern in den vergangenen Monaten gelungen. Eine Kombination aus ausgeklügelter Einspritz-Technik, neu entwickeltem Luftsystem und intelligentem Temperaturmanagement macht die genannten Werte möglich. Die Stickoxid-Emissionen können nun in allen Fahrsituationen unter dem Grenzwert bleiben – egal ob der Fahrer stark beschleunigt oder langsam fährt, ob es draußen Minusgrade hat oder Sommerhitze, ob die Messung auf der Autobahn oder im zähfließenden Stadtverkehr stattfindet. „Der Diesel wird seinen Platz im urbanen Verkehr behalten, ob für Handwerker oder Pendler“, betonte Denner.

Den Beweis des Innovationssprungs lieferte Bosch in einem groß angelegten Presse-Test: Dutzende internationale Journalisten starteten mit den Testfahrzeugen und mobilen Messgeräten zur technisch besonders anspruchsvollen Fahrt in den Stuttgarter Stadtverkehr. Die von den Journalisten „erfahrenen“ Ergebnisse sowie die gefahrene Route finden Sie hier. Da die Maßnahmen zur Stickoxid-Reduzierung den Verbrauch nicht wesentlich verändern, behält der Diesel seinen CO2- und damit seinen Verbrauchs- und Klimavorteil.

Künstliche Intelligenz für weiter optimierte Verbrenner

Doch selbst mit diesem Technologiesprung ist der Diesel-Motor nicht ausentwickelt. Bosch möchte die erzielten Fortschritte weiter mit künstlicher Intelligenz befeuern. Damit kommt Bosch einem wichtigen Ziel näher: Ein Verbrennungsmotor, der die Umgebungsluft mit der Ausnahme von CO2 nahezu nicht belastet. „Wir glauben unverändert, dass der Diesel eine wichtige Rolle im Antriebsmix der Mobilität von morgen spielen wird. Bis die Elektromobilität im Massenmarkt ankommt, brauchen wir den hocheffizienten Verbrenner“, sagte Denner. Sein ehrgeiziges Ziel für die Bosch-Entwickler lautet: Neue Diesel und Benziner sollen die Luft nicht mehr signifikant mit Partikeln und Stickoxid belasten. Selbst am Stuttgarter Neckartor soll künftig nicht mehr als ein Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Umgebungsluft auf Verbrenner zurückgehen – das wäre gerade mal ein Vierzigstel, 2,5 Prozent des aktuellen Immissionsgrenzwerts von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter.

Bosch will mehr: Transparenz und Realitätsnähe bei Verbrauch und CO2

Denner forderte zudem, die verbrauchsabhängigen CO2-Emissionen wieder stärker in den Fokus zu rücken. Auch der Verbrauch von Fahrzeugen dürfe künftig nicht mehr nur im Labor ermittelt werden, sondern ebenfalls in realen Fahrsituationen im Verkehr. Damit würde eine vergleichbare Systematik wie bei den Emissionen geschaffen. „Das bedeutet mehr Transparenz für den Verbraucher und mehr Konsequenz für den Klimaschutz“, sagte Denner. Zudem müsse die CO2-Betrachtung auch deutlich über Batterie und Tank hinausgehen: „Wir brauchen eine transparente CO2-Gesamtbilanz des Straßenverkehrs, die nicht nur den direkten Ausstoß der Fahrzeuge misst, sondern auch die Emission der Kraftstoff- und Stromerzeugung in die Bilanz einbezieht“, so Denner. Den Fahrern von Elektrofahrzeugen biete ein umfassender CO2-Footprint ein realistischeres Bild zum Klimaeffekt des elektrischen Fahrens. Die Nutzung nicht-fossiler Kraftstoffe könne die CO2-Bilanz von Verbrennungsmotoren weiter verbessern.

Produktentwicklungskodex: Ethik der Technikentwicklung

Einer breiten Öffentlichkeit stellte Denner, der in der Bosch-Geschäftsführung auch für Forschung und Vorausentwicklung verantwortlich ist, den „Produktentwicklungskodex“ vor. Darin hat das Unternehmen die Leitplanken für die Entwicklung von Bosch-Produkten formuliert: Erstens ist der Einbau von Funktionen, die Testzyklen automatisch erkennen, verboten. Zweitens dürfen Bosch-Produkte nicht für Testsituationen optimiert werden. Drittens sollen Bosch-Produkte im normalen, täglichen Einsatz menschliches Leben bestmöglich schützen und Umwelt sowie Ressourcen bestmöglich schonen. „Darüber hinaus sind das Legalitätsprinzip und unser Anspruch „Technik fürs Leben“ Maßstab für unser Handeln. Im Zweifelsfall gehen die Bosch-Werte vor Kundenwunsch“, erklärte Denner. So beteiligt sich Bosch beispielsweise in Europa bereits seit Mitte 2017 nicht mehr an Kunden-Projekten für Benzin-Motoren, bei denen kein Partikelfilter vorgesehen ist. Als Teil des größten Schulungsprogramms in der mehr als 130-jährigen Unternehmensgeschichte werden bis Ende 2018 70 000 Mitarbeiter aus mehrheitlich Forschungs- und Entwicklungsbereichen zum neuen Kodex geschult.

Technische Fragen und Antworten zur neuen Diesel-Technik von Bosch

Was zeichnet die neue Diesel-Technik im Detail aus?

Zwei Einflüsse waren bisher kritisch für die Reduktion der Stickoxid-Emissionen in Dieselfahrzeugen. Das eine ist der Fahrereinfluss. Bosch hat mit einem reaktionsschnellen Luftsystem des Motors das technische Gegenmittel gefunden. Je dynamischer die Fahrweise, desto dynamischer muss auch die Abgasrückführung sein. Möglich wird dies unter anderem durch Turbolader, die schneller ansprechen als bisher. Und mit der Kombination von Hoch- und Niederdruck-Abgasrückführung wird das Luftsystem nochmals flexibler. Somit kann der Fahrer zügig anfahren, ohne dass die Emissionen stark steigen. Ebenso wichtig ist der Einfluss der Temperaturen. Für eine optimale Stickoxid-Konvertierung müssen die Abgase mehr als 200 Grad heiß sein – eine Temperatur, die gerade bei Stadtfahrten oft nicht erreicht wird. Hier setzt Bosch auf ein ausgeklügeltes Thermomanagement des Dieselmotors. Bosch steuert jetzt aktiv die Abgastemperatur: die Abgasanlage bleibt damit so warm, dass sie in einem stabilen Temperaturbereich arbeitet und die Emissionen auf niedrigem Niveau bleiben.

Wann ist die Technik serienreif?

Der neue Bosch Diesel-Antrieb basiert auf am Markt verfügbaren Komponenten. Er steht den Kunden ab sofort zur Verfügung und kann in die Serienentwicklung einfließen.

Warum sind Stadtfahrten anspruchsvoller als Autobahn- oder Überlandfahrten?

Für eine optimale Stickoxid-Konvertierung müssen die Abgase mehr als 200 Grad heiß sein – eine Temperatur, die gerade bei Stadtfahrten oft nicht erreicht wird. Grund dafür sind Staus oder Stop-and-go-Verkehr, welche die Abgasanlage auskühlen lassen. Das neue Thermomanagement von Bosch gleicht diesen Nachteil aus, indem es die Abgastemperatur aktiv steuert.

Braucht es für die Temperatursteuerung im Abgasstrang einen Zusatzheizer auf 48-Volt-Basis oder vergleichbare zusätzliche Bauteile?

Der neue Bosch Diesel-Antrieb basiert auf am Markt verfügbaren Komponenten und ist nicht auf ein zusätzliches 48-Volt-Bordnetz angewiesen.

Wird der Diesel durch die neue Bosch-Technik deutlich teurer?

Die Diesel-Technik von Bosch basiert auf vorhandenen und serienerprobten Komponenten. Der entscheidende Fortschritt basiert auf einer neuen Kombination vorhandener Maßnahmen. Zusätzliche Hardware-Komponenten sind nicht notwendig. Der Diesel wird emissionsarm und bleibt trotzdem bezahlbar.

Verliert der Diesel durch die neue Technik seinen Spritspar- und Klimavorteil?

Nein, klares Ziel der Entwickler war es, die Stickoxid-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig den CO2-Vorteil zu erhalten. Der Diesel behält also seinen Klimaschutz-Vorteil.

Hamburger Startup Carpooling

Hamburger Startup Carpooling

Über eine App vermittelt Wunder innerhalb einer Stadt Mitfahrgelegenheiten mit Privatpersonen. Bezahlt wird in der Regel mit Trinkgeld. In Deutschland ist der Service verboten. Er verstoße gegen das Personenbeförderungsgesetz, lautet die Begründung der Behörden.