Autowaschen nach längerer Stehzeit: So wird hartnäckiger Schmutz sanft vom Lack entfernt

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Durch die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen der letzten Wochen wurden Autos und Motorräder in vielen Fällen weniger bewegt. Fahrzeuge, die draußen stehen, sind deshalb oft erheblich verschmutzt. Was können Autofahrer da tun?

Bei hartnäckigem Schmutz hilft nur die Waschanlage

Um hartnäckige Verschmutzungen – ob Vogelkot, Harz oder Insekten – schonend wie möglich zu entfernen, empfiehlt der ADAC Folgendes: Verschmutzungen sollten umgehend beseitigt werden, damit sie keine Lackschäden hinterlassen. Dabei ist auf eine schonende Reinigung zu achten, denn scharfe Reinigungsmittel oder ungeeignete Schwämme schädigen den Lack. Scheinwerfer- und Leuchtenabdeckungen sind besonders empfindlich.
Zuerst sollten die Verschmutzungen aufgeweicht und dann entfernt werden. Im Schmutz können feinste Sandpartikel enthalten sein, daher sollte hier nicht kräftig gerieben werden. Hilft das allein noch nicht, können Spezialreiniger oder Reinigungsknete zur Weiterbehandlung verwendet werden. Auch die Scheibenwischer sollten nicht vergessen werden. Am Ende hilft dann doch die Waschanlage am besten: Autofahrer sollten unbedingt durch die Waschanlage fahren und ein intensives Programm wählen. Eine Behandlung mit Hartwachs nach der Wäsche kann helfen, den Lack gegen Umwelteinflüsse besser zu schützen und Schmutz abzuweisen.

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von ADAC
Bildquellen: © MarleneBitzer, Pixabay (Header-Bild); stux, Pixabay (Fließtext-Bild)

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