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Roadtrip: Das sind die schönsten Autostrecken

 

Roadtrip: Das sind die schönsten Autostrecken


Für viele Menschen bedeutet Autofahren Freiheit. Einfach reinsetzen, losfahren und unabhängig sein. Das ist, was nicht wenige Autofahrer an ihren Autos so zu schätzen wissen. Da bietet es sich doch an, einen Blick auf die schönsten Autostrecken in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu werfen – der nächste Roadtrip kommt bestimmt.

 

Das sind die schönsten Autostrecken für den nächsten Roadtrip


Ab in die Freiheit – die Avis Autovermietung hat die vier schönsten Autostrecken mit traumhaften Landschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz gekürt. Das sollen sie sein:

  1. Deutsche Alpenstraße: Auf 450 Kilometern führt die deutsche Alpenstraße von Lindau bis Berchtesgaden, an Bergen und Seen entlang. Die Strecke eignet sich besonders für eine Tour mit dem Cabrio und führt Reisende durch das Allgäu, den Pfaffenwinkel und das Zugspitzland. Das Kloster Ettal und die Königsschlösser bei Füssen gehören zu den besonders beliebten Haltestopps.
  2. Deutsche Weinstraße: Auf 85 Kilometern führt die Strecke am Deutschen Weintor in Schweigen-Rechtenbach durch die Hügel der Vorderpfalz bis zum Haus der Deutschen Weinstraße in Bockenheim. Das Hambacher Schloss, die Burg Trifels und malerische Ortschaften entlang der südlichen Weinstraße laden dazu ein, im Schritttempo dahin zu gleiten oder eine kurze Pause einzulegen.
  3. Nordische UNESCO-Welterbe-Route – ein Roadtrip entlang der Küsten: Norddeutschlands bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus der UNESCO-Welterbe-Liste - auf kultureller und auch landschaftlicher Ebene. Auf rund 557 Kilometern führt die Autostrecke am Wattenmeer entlang und bietet Autofahrern die Möglichkeit, einen Halt im Nationalpark Wattenmeer zu machen und durch einzigartige Naturlandschaften zu fahren. Die Strecke eignet sich besonders für Familien, die Lust auf eine Kombinationsreise haben.
  4. Eine Spritztour quer durch Österreich – Romantikstraße: Die Romantikstraße verbindet auf einer Länge von 380 Kilometern die Strecke zwischen Salzburg und Wien und präsentiert die schönsten Landschaften Österreichs. Die Etappe lässt sich insgesamt in sieben Stationen gliedern und führt Autofahrer in die berühmtesten Regionen Österreichs, wie das Salzkammergut, oder bietet Einblicke in echte Geheimtipps wie den Nationalpark Gesäuse im Norden der Steiermark.
  5. Ein Roadtrip durch die Berglandschaft der Schweiz – Flüelapass: Die Fahrt von der Alpenstadt Davos über den Flüelapass nach Susch führt Autofahrer durch atemberaubende Berglandschaften. Die Straßen steigen und fallen mit abwechslungsreichen Kurven – sowohl auf breiten als auch auf schmaleren Straßenabschnitten, die fahrerisches Können fordern. Auf dem Gipfel angekommen kann auf einem Parkplatz die fesselnde Aussicht auf den Davorsee und Umgebung genossen werden.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von AVIS)
Bildquellen: © MarleneBitzer, Pixabay (Header-Bild); pasja1000, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

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Über HELLA GmbH & Co. KGaA, Lippstadt: HELLA ist ein börsennotiertes, global aufgestelltes Familienunternehmen mit über 125 Standorten in rund 35 Ländern. Mit einem Umsatz von 7,0 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018/2019 sowie 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt HELLA zu den führenden Automobilzulieferern. Spezialisiert auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik ist HELLA seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie sowie des Aftermarket. Darüber hinaus entwickelt, fertigt und vertreibt HELLA im Segment Special Applications Licht- und Elektronikprodukte für Spezialfahrzeuge.

 

Foto: e.GO Mobile AG

Zum Reifenwechsel: Was sollten Autofahrer über das Reifenverhalten auf Schnee wissen?

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Jede Schneeflocke ist ein kleines Wunder, ein einzigartiges Gebilde aus Milliarden von Eiskristallen. Und doch haben alle Flocken eines gemeinsam: sechs Ecken – genauer gesagt, eine 6-fache Symmetrie. Warum? Weil sich Wassermoleküle immer in einem Winkel von 60 oder 120 Grad anordnen. Dieses Wunder im Detail zu erforschen, hat sich der Reifenherstellers Goodyear zum Ziel gesetzt. In einem hoch technologischen Schneelabor untersuchen Wissenschaftler die Wechselwirkungen zwischen Schnee und Reifen, um die Mobilität im Winter weiter zu verbessern.

HELLA wächst im Geschäftsjahr 2018/2019 stärker als der Automobilsektor

HELLA wächst im Geschäftsjahr 2018/2019 stärker als der Automobilsektor

Der global aufgestellte Automobilzulieferer HELLA hat das Geschäftsjahr 2018/2019 (1. Juni 2018 bis 31. Mai 2019) mit einer Verbesserung von Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. So ist der währungs- und portfoliobereinigte Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um 5,0 % gestiegen.

„Die Rahmenbedingungen haben sich für HELLA im zurückliegenden Geschäftsjahr spürbar verschlechtert. Die weltweite Fahrzeugproduktion befindet sich insgesamt im Rückwärtsgang“, sagte Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der HELLA Geschäftsführung. „Dass wir uns dennoch deutlich besser als der Markt entwickelt haben, liegt vor allem an unserem soliden Geschäftsmodell mit innovativen Licht- und Elektroniklösungen für die großen automobilen Markttrends sowie an unserer breiten internationalen Aufstellung.“ So ist HELLA im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere in Nord-, Mittel- und Südamerika mit einem Umsatzanstieg von 13 % stark gewachsen, aber auch in Europa hat sich das Geschäft mit einem Wachstum von über 6 % positiv entwickelt. Dadurch konnten Nachfrageschwankungen in anderen wichtigen Absatzmärkten, wie z.B. China, ausgeglichen werden.

Angesichts der weiterhin hohen Unsicherheiten im Marktumfeld sowie der weiter rückläufigen Branchenentwicklung erwartet HELLA mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 einen währungs- und portfoliobereinigten Konzernumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro bis 7,0 Milliarden Euro sowie eine um Restrukturierungsmaßnahmen und Portfolioeffekte bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 6,5 bis 7,5 % (Vorjahr portfoliobereinigt: 8,4 %). „Auf kurze Sicht wird sich die Automobilkonjunktur nicht erholen. Vielmehr gehen wir von weiter rückläufigen Märkten aus“, sagte Dr. Rolf Breidenbach. „Trotz dieser Herausforderungen haben wir aufgrund unserer strategischen Ausrichtung und unseres gut gefüllten Auftragsbuchs aber dennoch das Potenzial, auch zukünftig stärker als der Automobilmarkt zu wachsen und langfristig vom Branchenwandel zu profitieren.“

Geschäftsbericht zum Download

Bildquelle: HELLA

Welches Zubehör brauche ich für einen sicheren Autowinter?

Welches Zubehör brauche ich für einen sicheren Autowinter?

Autofahren ist im Winter selten ein Vergnügen. Bei Kälte und Dunkelheit heißt es morgens erst einmal, Scheiben freikratzen. Mit klammen Fingern dann den Motor starten, doch die Batterie macht Mucken. Versagt dann auch noch die Scheibenwaschanlage, weil das Wischwasser eingefroren ist, liegen die Nerven blank. Doch mit einem Wintercheck in Eigeninitiative und dem richtigen Zubehör lässt sich Stress und Ärger vermeiden.

Welches Kindersitz-Zubehör besteht den Sicherheitstest?

Welches Kindersitz-Zubehör besteht den Sicherheitstest?

Wer mit Kindern im Auto unterwegs ist, kennt die Probleme: Das Kind schnallt sich während der Fahrt ab, schlüpft aus dem Hosenträgergurt, der Kopf fällt beim Nickerchen ständig nach vorne, oder aber es ist zu warm oder zu kalt im Sitz. Gegen all diese Probleme gibt es Zubehör. Doch sind die Helfer wirklich erlaubt, bringen sie den gewünschten Nutzen oder schaden sie im Falle eines Unfalls vielleicht sogar? Das wollte der ADAC in einem ersten Test von Kindersitz-Zubehör herausfinden.

Schon 10.000 StreetScooter klimaschonend unterwegs

Schon 10.000 StreetScooter klimaschonend unterwegs

Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und Postvorstand Tobias Meyer haben am 30.08.2019 in Köln den 10.000sten StreetScooter vorgestellt, der in der DHL-Paketzustellung zum Einsatz kommen wird. Mit den 10.000 Elektrofahrzeugen der Post-Tochter StreetScooter, die seit ihrem Start insgesamt mehr als 100 Millionen Kilometer zurückgelegt haben, stellt der Konzern eine klimafreundliche und geräuscharme Brief- und Paketzustellung in Deutschland sicher und spart jährlich rund 36.000 Tonnen CO2 ein. 12.000 E-Bikes und E-Trikes ergänzen die emissionsfreie E-Flotte. Darüber hinaus hat Deutsche Post DHL Group bereits rund 13.500 Ladesäulen an seinen Depots und Zustellbasen installiert. Zum Vergleich: Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW gibt es derzeit in ganz Deutschland insgesamt gerade einmal 20.650 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte. Damit betreibt die Deutsche Post das größte private Ladesäulennetz hierzulande. Mit 1.750 StreetScootern verfügt Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Bundesland über die meisten Elektrofahrzeuge der Deutschen Post, gefolgt von den großen Flächenländern Bayern (rund 1.400), Baden-Württemberg und Niedersachsen (beide rund 1.200). Die Elektrotransporter werden über Nacht an einer der rund 13.500 Ladesäulen aufgeladen, die die StreetScooter GmbH deutschlandweit an Depots und Zustellbasen der Deutschen Post DHL Group installiert hat. Da in vielen Depots gleich mehrere StreetScooter über Nacht aufgeladen werden müssen, hat StreetScooter ein intelligentes, IT-gesteuertes Lademanagement-System konzipiert, das die im Stromnetz verfügbare Leistung optimal nutzt. Das gesamte Know-how für die Ladeinfrastruktur bietet StreetScooter auch Drittkunden an. Das Angebot ist dabei ganz auf den Kunden zugeschnitten, angefangen von der Wallbox für das Laden einzelner Fahrzeuge bis hin zu kompletten Flottenlösungen.

Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, erklärt: "Der StreetScooter ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte für die Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen. Das E-Nutzfahrzeug 'made in NRW' hat sich am Markt etabliert und ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Wissenschaftlern mit Unternehmergeist und einem innovativen Großunternehmen, das seine Logistik klimafreundlich weiterentwickeln will. Dieses Beispiel zeigt in beeindruckender Weise, wie viel unternehmerische Kreativität in unserem Land steckt."

Tobias Meyer, Konzernvorstand Post & Paket Deutschland von Deutsche Post DHL Group, unterstreicht: "Mit 10.000 Elektrofahrzeugen, 12.000 E-Bikes und E-Trikes sowie 13.500 Ladesäulen ist Deutsche Post DHL Group klarer Marktführer in der grünen Logistik. Dass wir so stark auf E-Mobilität setzen, zeigt, dass Umweltschutz für uns kein Mode- oder PR-Thema ist, sondern dass wir es ernst meinen mit unserem ambitionierten Null-Emissionen-Ziel bis 2050. Der 10.000ste StreetScooter ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur 'grünen Null' und zeigt: Deutsche Post DHL Group handelt konsequent und vollzieht die Verkehrswende in Deutschland."

"Für unsere Mitarbeiter gelingt uns mit den StreetScootern zugleich ein Beitrag zu mehr Gesundheits- und Arbeitsschutz. Ein für die vielen Zustellstopps leichter Ein- und Ausstieg oder auch die besonders rückenschonende hohe Ladekante fördern die Akzeptanz des Fahrzeugs bei den Kolleginnen und Kollegen. Hier zahlt sich aus, dass die Zusteller schon bei der Konzeption damals einbezogen wurden", freut sich Tobias Meyer.

Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. Eines der vier Teilziele auf dem Weg dahin ist, bis 2025 auf lokaler Ebene die Lebensqualität der Menschen durch saubere Transportlösungen zu verbessern. Dazu will der Konzern seine eigene Abholung und Zustellung zu 70 Prozent auf saubere Lösungen, beispielsweise mit dem Rad oder mit Elektrofahrzeugen, umstellen.

Wie kann ich mich vor der Rutschgefahr im Herbst schützen?

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Wenn die Tage kürzer und die Wetterbedingungen widriger werden, ist es wichtig, das eigene Auto so gut wie möglich auf die kommenden Monate vorzubereiten. Sonst drohen gefährliche Situationen, wie Rutschpartien, Pannen und Unfälle.

Wie komme ich ohne Stau durch das verlängerte Wochenende?

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Am 31. Oktober ist Reformationstag, am 01. November Allerheiligen. In vielen Bundesländern steht damit ein verlängertes Wochenende an, das den ein oder anderen in ein wohlverdientes, langes Wochenende lockt. Dies könnte sich auch auf die Verkehrslage auf den deutschen Straßen wiederspiegeln, wie der ADAC weiß.