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Das Auto ist weiterhin Fortbewegungsmittel Nr. 1

 

Das Auto ist weiterhin Fortbewegungsmittel Nr. 1


Durch den Boom von alternativen Fortbewegungsmitteln verschärft sich die Konkurrenz zum eigenen Fahrzeug enorm. Bleibt die Liebe zum Automobil unantastbar oder steigen die Deutschen tatsächlich um? Das Ergebnis einer aktuellen Umfrage zeigt: Für 80 Prozent ist das Auto weiterhin Fortbewegungsmittel Nr. 1.

 

Deutschland bleibt Autonation


Das Ergebnis einer Online-Umfrage von wirkaufendeinauto ist eindeutig: Für 80 Prozent der Umfrageteilnehmer ist das eigene Auto auch weiterhin die ungeschlagene Nummer eins der Fortbewegungsmittel. Auch sind mehr als 90 Prozent bereits zum Zeitpunkt der Befragung wieder mit einem eigenen Pkw mobil.
Beim Blick auf alle deutschen Haushalte zeigt sich, dass laut Umfrage bei rund 52 Prozent zwei oder sogar drei Pkw zur Verfügung stehen. Je nach Bundesland ist der Fuhrpark aber ganz unterschiedlich ausgeprägt: Im städtischen Bereich wie Hamburg oder Berlin ist bei rund 50 Prozent der Befragten lediglich ein Auto vor dem Haus, gleiches gilt auch für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.
Die häufigsten Argumente für ein eigenes Auto sind dabei Flexibilität und Unabhängigkeit (44 Prozent) sowie Komfort (23 Prozent). Aber auch die reine Freude am Fahren darf nicht zu kurz kommen und ist für zehn Prozent der Befragten das A und O. Lediglich als Statussymbol hat der Pkw abgenommen, denn nur rund ein Prozent möchte mit den PS protzen.

Sind große Pkw unattraktiver geworden, vor allem durch Fahrverbote oder steigenden Parkplatzmangel im innerstädtischen Bereich? Liegen kleine City-Flitzer oder sogar der komplette Verzicht auf ein eigenes Auto im Trend?
Nur etwa neun Prozent der Befragten verzichten auf den Kauf eines Folgefahrzeugs oder haben sich zum Zeitpunkt der Umfrage noch nicht entscheiden. Insgesamt haben sich 23 Prozent der Befragten für eine Kompaktklasse entschieden. Aber auch der SUV ist stark im Trend und wurde von 19 Prozent als nächstes Fahrzeug gekauft.
Letztendlich ist Deutschland die Autonation Nummer eins, was sich auch durch attraktive Fortbewegungsmittel im innerstädtischen Bereich nicht leugnen lässt. Auch wenn die Alternativen wachsen und sich immer mehr Beliebtheit erfreuen, steht der Verzicht auf ein eigenes Auto laut Umfrage nicht in Relation.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von wirkaufendeinauto.de)
Bildquellen: © JamesDeMers, Pixabay (Header-Bild); Free-Photos, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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AkzoNobel bringt die Automatisierung in die Lackierkabine

AkzoNobel bringt die Automatisierung in die Lackierkabine

Mit dem Paint PerformAir von AkzoNobel sollen vom ersten Moment an die Prozesse in der Lackierkabine schneller, sicherer und profitabler werden. Mit dem Paint PerformAir (PPA) wird der Lackierer von allen äußeren Einflussfaktoren befreit, die sich auf die Qualität der Lackierung auswirken können. Er ist die Antwort auf den steigenden Kostendruck in den Werkstätten. Armin Dürr, Technical Manager VR DACH, erklärt warum: „Mit dem Paint PerformAir werden wir dem wachsenden Bedarf an standardisierten Prozessen gerecht. Wir bringen die Automatisierung in die Lackierkabine und das mit und für den Lackierer! Es geht nicht darum den Lackierer zu ersetzen. Im Gegenteil, es stehen die Unterstützung und die Verbesserung seiner Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt dieser innovativen Technologie.“

Der PPA besitzt vier Eigenschaften, die gezielt die externen Einflussfaktoren ausgleichen, die den Lackierprozess fehleranfällig oder schwieriger machen können – er schafft und erhält ladungsfreie Oberflächen, temperiert und befeuchtet die Druckluft und macht den Lackierer unabhängig von der Umgebungstemberatur und bestehender Luftfeuchtigkeit. So erhält der Lackierer die maximal besten Arbeitsbedingungen und kann sich ganz und gar auf sein Geschick verlassen. Zudem wirkt sich der PPA auf die gesamten Energie- und Prozesskosten des Betriebes aus. „Konkret sprechen wir hier bei bestimmten Prozessabläufen von bis zu einem Durchgang mehr pro Tag!“ betont Armin Dürr, und ergänzt „Das Einsparpotenzial zum Beispiel bei den Finishkosten liegt bei 10% bis 25%, und das ist nur der Anfang!“

Über AkzoNobel: AkzoNobel ist Experte in der Herstellung von Farben und Lacken und seit 1792 wegweisend in Farbe und Beschichtung. Das Markenportfolio, u.a. Dulux, International, Sikkens und Interpon, genießt das Vertrauen von Kunden weltweit. Von dem Firmensitz in den Niederlanden ist AkzoNobel in über 150 Ländern tätig und beschäftigt circa 34.500 qualifizierte Mitarbeiter, die mit großem Engagement die ausgezeichneten Produkte und Dienstleistungen liefern.

Bildunterschrift: Armin Dürr, Technical Manager VR DACH

Reichweiten-Angst

Reichweiten-Angst

Anfang dieses Jahres hat das Beratungsunternehmen McKinsey bei deutschen Autofahrern drei Hauptgründe ermittelt, die sie vom Kauf eines Elektrofahrzeugs abschrecken würden: Rund 25 % seien die E-Mobile einfach zu teuer. Ebenfalls eine Viertel der Befragten gab an, dass die Reichweite immer noch zu gering sei. Und jeder Fünfte beklagte die mangelhafte Ladeinfrastruktur.

Was die „Reichweiten-Angst“ betrifft, hat JATO Dynamics recherchiert und kommt zu dem Ergebnis, dass die Sorge, auf dem Weg zum Ziel mit leerem Akku liegen zu bleiben, nicht mehr wirklich begründet ist. Es sei denn, man sei auf dem Weg im Urlaub in den Süden von Europa.

Die durchschnittliche Reichweite von Batterieelektrofahrzeugen in Deutschland betrug im ersten Quartal 2015 gerade einmal 160 Kilometer. Der Wert bis Ende 2016 hat sich auf gut 395 Kilometer mehr als verdoppelt. Danach verlief die Kapazitätskurve allerdings nicht mehr kontinuierlich aufwärts. Im Gegenteil: Mit regelmäßigen Auf und Abs fiel die durchschnittliche Reichweite bis zum zweiten Quartal 2018 auf rund 381 Kilometer. Doch seit dem dritten Quartal haben die Batteriehersteller gute Arbeit geleistet, denn die Reichweite stieg auf durchschnittlich 516 Kilometer im zweiten Quartal 2019 an. Dass diese sogenannte Reichweitenangst wohl mehr ein psychologisches als ein technisches Problem ist, machen auch Zahlen der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) deutlich: 80 % der Deutschen legen jeden Tag nur knapp 40 Kilometer mit dem Wagen zurück.

Bildquelle: JATO Dynamics

Fit for Future Mobility – MAHLE erweitert Thermomanagement-Portfolio für Fahrzeuge von heute und morgen

Fit for Future Mobility – MAHLE erweitert Thermomanagement-Portfolio für Fahrzeuge von heute und morgen

Nach der Übernahme sämtlicher Anteile an Behr Hella Service (BHS) durch MAHLE Aftermarket werden zum 1. Januar 2020 alle bisherigen Aktivitäten von BHS auf MAHLE übergehen. Für die Kunden von MAHLE bedeutet das den Zugang zu einem breiten Portfolio an Thermomanagement­produkten für Pkw und Lkw sowie landwirtschaftliche Fahrzeuge und Baumaschinen. Die Produkte werden künftig unter der Vertriebsmarke BEHR angeboten und das Portfolio fortlaufend erweitert.

MAHLE stärkt damit seine Kunden auch perspektivisch in Bezug auf den immer wichtiger werdenden Markt der E-Mobilität. Denn das Thermomanagement ist eine zentrale Voraussetzung für den zuverlässigen Betrieb von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen, es beeinflusst die Effizienz signifikant und unterstützt so die CO2-Minderung und Sauberkeit. MAHLE Aftermarket sorgt dabei für die richtigen Ersatzteile, Diagnosesysteme, Trainings und „Repair and Maintenance“-Informationen und stärkt damit sein Profil als Systemanbieter.

„Als Erstausrüster hat MAHLE eine enorme Kompetenz im Bereich Thermomanagement, von der nun auch unsere Kunden im Bereich Aftermarket verstärkt profitieren können“, erklärt Olaf Henning, Mitglied der MAHLE Konzernleitung und Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket. „Die Elektromobilität wird gerade die Werkstätten mittelfristig vor neue Herausforderungen stellen. Wir können sie nun mit unserem Know-how aus dem Erstausrüstergeschäft gezielt unterstützen und ihnen die passenden Lösungen anbieten – sowohl bei der Identifikation eines Bauteils durch die passenden Diagnosesysteme als auch durch technische Trainings und Informationen zur Reparatur und Wartung“, so Henning weiter.

Bisherige Kunden von BHS können die Produkte auch nach dem 1. Januar 2020 mit den bekannten Teilenummern bestellen. Sie bleiben während einer Übergangszeit bestehen; parallel werden MAHLE Teilenummern implementiert.

Sind eingelagerte Sommerreifen in der Garage versichert?

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Wenn die Winterreifen wieder ihren Einsatz haben, hält der andere Satz Reifen seinen Winterschlaf. Autofahrer, die ihre Reifen Zuhause einlagern, sollten dabei beachten, dass diese bei einem Diebstahl nicht unbedingt versichert sind.

Autoverkauf und Kfz-Versicherung: Was ist zu bedenken?

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Wenn es um den Kauf eines Gebrauchtwagens geht, ist der Autokauf von Privat an Privat immer noch ein Mittel der Wahl. Doch was ist bezüglich der Kfz-Versicherung zu bedenken – worauf muss geachtet werden?

Vorsicht bei Blaulicht und Martinshorn – wie reagiere ich richtig?

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Viele Autofahrer sind verunsichert, wenn sie plözlich ein herannahendes Einsatzfahrzeug bemerken, zum Beispiel wegen des lauten Martinshorns oder dem Blaulicht im Rückspiegel. Dabei ist gar nicht mal so schwer, sich in einer solchen Situation richtig zu verhalten. Wichtig ist vorab zu wissen: Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sind bei dringenden Einsätzen von der Straßenverkehrsordnung weitgehend befreit.

Telematik-Tarife: Wie spare ich Geld durch einen sicheren Fahrstil?

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Telematik-Tarife ermöglichen individuellere und damit fairere Kfz-Versicherungen, weil sich damit Versicherungsrisiken besser einschätzen lassen. Das bedeutet auf einen kurzen Nenner gebracht: Wer sicher fährt, spart.

EVplus: WiWo-Redakteure machten den Praxistest

EVplus: WiWo-Redakteure machten den Praxistest

Das Konzeptfahrzeug EVplus von ZF Friedrichshafen, ein doppelt motorisierter BMW, der eine gute Ökobilanz verspricht, wurde von der Redaktion WiWo in der Praxis getestet.

Rund tausend Kilometer sind WiWo-Redakteure in zehn Tagen mit dem Hybrid gefahren. Echte 136 km schaffte der 3-BMW elektrisch, obwohl ZF lediglich 100 Kilometer elektrische Fahrleistung am Stück garantierte. Eine starke Leistung. Mit dieser ZF-Entwicklung eines funktionierenden Volks-Hybrid sichert ZF den Verbleib von Verbrennern im Sinne der sauberen Umwelt.

Das wäre der Durchbruch für einen "sauberen" Verbrenner. Statt auf reine E-Mobilität zu setzen mit ihren Problemen der Infrastruktur von Ladestationen und der Unsicherheit der Autofahrer vor einer leeren Batterie. Die bisherigen Modelle eines Plug-in-Hybrid haben enttäuscht, denn elektrisch fahren sie nur selten, einige hatten selbst das Ladekabel noch nicht ausgepackt. (WiWo 43 vom 14.10.2019).

Das Interesse der Autohersteller sei groß, denn bereits drei Kunden hätten in Höhe von mehreren Milliarden Euro bestellt, laut ZF-Konzern Chef Scheider.

Bildquelle: ZF Friedrichshafen

Auf Motorrad, E-Scooter und Fahrrad: Wie kann ich im Dunkeln besser erkannt werden?

Auf Motorrad, E-Scooter und Fahrrad: Wie kann ich im Dunkeln besser erkannt werden?

Sehen und gesehen werden – so muss in der dunklen Jahreszeit die Devise aller Verkehrsteilnehmer lauten. Dabei sollten nicht nur Autofahrer daran denken, dass es schon am Nachmittag erforderlich sein kann, das Abblendlicht einzuschalten. Auch „schwächere“ Verkehrsteilnehmer wie Motorradfahrer, E-Scooter-Fahrer und Fahrradfahrer sollten daran denken, dass sie bereits in den frühen Abendstunden schnell übersehen werden könnten.

Vierol: neuer Expert-Kits+ Katalog – umfassende und effiziente Reparatursätze

Vierol: neuer Expert-Kits+ Katalog – umfassende und effiziente Reparatursätze

Das 100-seitige Nachschlagewerk zeigt die Vielfalt der von den VIEROL-Experten zusammengestellten und vollständigen Reparaturlösungen nach Warengruppen. Neben Getriebefilterkits bietet das Expert-Kits+ Programm Steuerkettensätze, PDC-Sensoren- und AGR-Kits sowie Filter- und Kupplungssätze. Jede Katalogseite enthält einen weiterführenden QR-Code mit Link zum gesamten Programm an Expert-Kits+ der jeweiligen Produktgruppe. Über 4.000 Expert-Kits+ Referenzen ergänzen das breite Sortiment der Qualitätsmarken VAICO, VEMO und ACKOJA und bieten ein umfangreiches Sortiment an Reparatursätzen im Markt. Mit Expert Kits+ bietet VIEROL von Experten zusammengestellte Reparaturlösungen, die Werkstätten die Teileidentifikation und deren Beschaffung erleichtern und dazu noch Lagerressourcen schonen. Die Komponenten im Expert Kit+ sind aufeinander abgestimmt, sodass die Suche nach benötigten Zubehörteilen für den Reparaturvorgang entfällt. Lästige Sonderbestellungen oder die Wiederverwendung alter und gebrauchter Teile entfällt. Im Ergebnis kann die Werkstatt durch die praxisorientierten Expert Kits+ durch mehr Effizienz in den Arbeitsschritten, in der Lagerhaltung sowie im Service profitieren und dabei eine hochwertige Instandsetzung gewährleisten. Bei der Produktentwicklung der Expert Kits+ spielen für das Oldenburger Unternehmen Praxisorientierung, strenge Qualitätskontrollen und das an Kundenbedürfnissen angepasste Sortiment eine wesentliche Rolle. In der ACADEMY, dem modernen Schulungs- und Präsentationszentrum von VIEROL, entwickeln die Teile-Spezialisten durch die Verbindung zu Werkstätten und Praktikern maßgeschneiderte Komplettlösungen – die Expert Kits+.

Foto: Der neue Expert-Kits+ Katalog 2019, Foto: Vierol

Über VIEROL;

Die VIEROL AG ist ein weltweit erfolgreicher Spezialist für elektronische Bauteile und Motormanagement im Kraftfahrzeugbereich. Vierol liefert mehr als 43.000 hochwertige Fahrzeugteile in 125 Länder auf allen Kontinenten. Das Produktportfolio der Qualitätsmarken VEMO, VAICO und ACKOJA reicht vom AGR-Ventil bis zum Zahnriemen. Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Oldenburg und Tochtergesellschaften in Shanghai und Singapur sichert Vierol mit seinen Autoersatzteilen weltweit Mobilität.

Gefährlich: Jeder vierte Autofahrer reduziert im Sommer den Reifendruck

Gefährlich: Jeder vierte Autofahrer reduziert im Sommer den Reifendruck

Die richtige Bereifung eines Autos ist ein entscheidender Faktor für die Sicherheit: Jeder Fehler und jede noch so kleine Nachlässigkeit bringen Leben in Gefahr. Umso erschütternder sind die Reifenirrtümer, die eine repräsentative Umfrage ans Licht brachte.