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Warum sollte ich meine Reifen in der Werkstatt wechseln lassen?

 

Warum sollte ich meine Reifen in der Werkstatt wechseln lassen?


Wenn die Temperaturen langsam aber sicher in den einstelligen Bereich sinken und nachts auch mal im Minusbereich landen, ist es Zeit für den Reifenwechsel. Die Sommerreifen haben ihren Dienst auf überwiegend trockener und warmer Fahrbahn verrichtet und die Winterreifen sorgen nun auf nasser, glatter und frostiger Fahrbahn für einen sicheren Grip. Doch wo und wie sollte man seine Reifen eigentlich wechseln lassen – selbst zuhause oder vom Fachmann in der Werkstatt?

 

Reifen lieber vom Fachmann wechseln lassen


Wenn die Tage kälter werden, steht der Wechsel von Sommer- auf Winterreifen an. Viele Autofahrer befürchten längere Wartezeiten und wollen Kosten vermeiden und so ist der Reifenwechsel eine beliebte Do-it-yourself-Aufgabe: Jeder fünfte Autofahrer tauscht die Pneus selbst, so das Ergebnis einer Umfrage des Autozubehör-Anbieters Heyner. Darunter sind mehr Männer (35 Prozent) als Frauen (sieben Prozent), die diese Aufgabe gerne ihrem Partner überlassen. Bei jeder vierten Autobesitzerin übernimmt der Mann oder Freund den Radwechsel. 70 Prozent der Autobesitzer, die ihre Räder selbst wechseln, tun dies, um Kosten zu sparen, 51 Prozent wollen zeitlich flexibel bleiben. Bei den Frauen ist der Anteil, die Spaß am Reifenwechsel haben, größer als bei den Männern. Nahezu jede zweite Frau wechselt selbst, weil es Spaß macht. Bei den Männern ist es ein Drittel. Doch: Die Mehrheit von über 60 Prozent lässt in der Werkstatt umrüsten. Beim Reifenwechsel sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Bei der Absicherung mangelt es häufig, wenn Reifen selbst gewechselt werden, so das Ergebnis der Umfrage unter 1.037 Autobesitzern. Lediglich jeder Fünfte nutzt einen Unterstellblock, der das Fahrzeug stabilisiert und das Risiko von Arbeitsunfällen minimiert. Nur 18 Prozent gebrauchen Unterlegkeile, die vor oder hinter die Räder geschoben werden, um das Fahrzeug beim Reifenwechsel vor dem Wegrollen zu schützen. Dabei ist ein Wechsel in der Autowerkstatt gar nicht mal so teuer und schließlich ist die eigene Sicherheit und Gesundheit durchaus einen kleinen Betrag wert. Wer vorher in der Werkstatt anruft, braucht sich des Weiteren keine Sorgen um lange Wartezeiten machen – ein Reifenwechsel kann beim Profi auch mal zwischendurch stattfinden. Dort geht er dank geschulter Mitarbeiter und professioneller Werkzeuge, Hebebühnen und Maschinen auch viel schneller vonstatten als Zuhause.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von Heyner)
Bildquellen: © Pixaline, Pixabay (Header-Bild); HutchRock, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Weitere Aktuelle Meldungen

HELLA wächst im Geschäftsjahr 2018/2019 stärker als der Automobilsektor

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Der global aufgestellte Automobilzulieferer HELLA hat das Geschäftsjahr 2018/2019 (1. Juni 2018 bis 31. Mai 2019) mit einer Verbesserung von Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. So ist der währungs- und portfoliobereinigte Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um 5,0 % gestiegen.

„Die Rahmenbedingungen haben sich für HELLA im zurückliegenden Geschäftsjahr spürbar verschlechtert. Die weltweite Fahrzeugproduktion befindet sich insgesamt im Rückwärtsgang“, sagte Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der HELLA Geschäftsführung. „Dass wir uns dennoch deutlich besser als der Markt entwickelt haben, liegt vor allem an unserem soliden Geschäftsmodell mit innovativen Licht- und Elektroniklösungen für die großen automobilen Markttrends sowie an unserer breiten internationalen Aufstellung.“ So ist HELLA im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere in Nord-, Mittel- und Südamerika mit einem Umsatzanstieg von 13 % stark gewachsen, aber auch in Europa hat sich das Geschäft mit einem Wachstum von über 6 % positiv entwickelt. Dadurch konnten Nachfrageschwankungen in anderen wichtigen Absatzmärkten, wie z.B. China, ausgeglichen werden.

Angesichts der weiterhin hohen Unsicherheiten im Marktumfeld sowie der weiter rückläufigen Branchenentwicklung erwartet HELLA mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 einen währungs- und portfoliobereinigten Konzernumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro bis 7,0 Milliarden Euro sowie eine um Restrukturierungsmaßnahmen und Portfolioeffekte bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 6,5 bis 7,5 % (Vorjahr portfoliobereinigt: 8,4 %). „Auf kurze Sicht wird sich die Automobilkonjunktur nicht erholen. Vielmehr gehen wir von weiter rückläufigen Märkten aus“, sagte Dr. Rolf Breidenbach. „Trotz dieser Herausforderungen haben wir aufgrund unserer strategischen Ausrichtung und unseres gut gefüllten Auftragsbuchs aber dennoch das Potenzial, auch zukünftig stärker als der Automobilmarkt zu wachsen und langfristig vom Branchenwandel zu profitieren.“

Geschäftsbericht zum Download

Bildquelle: HELLA

Nach Cannabis-Konsum Auto fahren: Wann ist das erlaubt?

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Im berauschten Zustand am Steuer – das kann teuer werden und kostet im schlimmsten Fall den Führerschein. Was ist aber mit den rund eintausend Menschen in Deutschland, die Cannabis legal konsumieren dürfen?

Das Auto ist weiterhin Fortbewegungsmittel Nr. 1

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Durch den Boom von alternativen Fortbewegungsmitteln verschärft sich die Konkurrenz zum eigenen Fahrzeug enorm. Bleibt die Liebe zum Automobil unantastbar oder steigen die Deutschen tatsächlich um? Das Ergebnis einer aktuellen Umfrage zeigt: Für 80 Prozent ist das Auto weiterhin Fortbewegungsmittel Nr. 1.

AU-Geräte-Kalibrierung: ASA-Verband klärt auf

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Im Markt kursieren derzeit unvollständige und teilweise falsche Informationen zum Thema AU-Geräte-Kalibrierung. Diese haben bereits zu erheblichen Irritationen bei AU-Gerätebetreibern geführt.

 Der ASA-Bundeverband steht für Qualität, Sicherheit und Effizienz gerade wenn es um technische Belange und Marktinformationen geht. Wir haben darum eine Faktensammlung erstellt, die AU-Gerätebetreibern und der interessierten Öffentlichkeit helfen soll, das Thema besser einzuordnen. Aus den häufigsten Fragen, die in den letzten Wochen von Werkstätten an den Verband herangetragen wurden, haben wir eine FAQ-Liste erstellt.

 FAQ-Liste wichtiger Fakten zur Kalibrierung von AU-Geräten

Bildquelle: AVL DiTest

Was sind die größten Bußgeldfallen für Autofahrer im Winter?

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Vierol: neuer Expert-Kits+ Katalog – umfassende und effiziente Reparatursätze

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Das 100-seitige Nachschlagewerk zeigt die Vielfalt der von den VIEROL-Experten zusammengestellten und vollständigen Reparaturlösungen nach Warengruppen. Neben Getriebefilterkits bietet das Expert-Kits+ Programm Steuerkettensätze, PDC-Sensoren- und AGR-Kits sowie Filter- und Kupplungssätze. Jede Katalogseite enthält einen weiterführenden QR-Code mit Link zum gesamten Programm an Expert-Kits+ der jeweiligen Produktgruppe. Über 4.000 Expert-Kits+ Referenzen ergänzen das breite Sortiment der Qualitätsmarken VAICO, VEMO und ACKOJA und bieten ein umfangreiches Sortiment an Reparatursätzen im Markt. Mit Expert Kits+ bietet VIEROL von Experten zusammengestellte Reparaturlösungen, die Werkstätten die Teileidentifikation und deren Beschaffung erleichtern und dazu noch Lagerressourcen schonen. Die Komponenten im Expert Kit+ sind aufeinander abgestimmt, sodass die Suche nach benötigten Zubehörteilen für den Reparaturvorgang entfällt. Lästige Sonderbestellungen oder die Wiederverwendung alter und gebrauchter Teile entfällt. Im Ergebnis kann die Werkstatt durch die praxisorientierten Expert Kits+ durch mehr Effizienz in den Arbeitsschritten, in der Lagerhaltung sowie im Service profitieren und dabei eine hochwertige Instandsetzung gewährleisten. Bei der Produktentwicklung der Expert Kits+ spielen für das Oldenburger Unternehmen Praxisorientierung, strenge Qualitätskontrollen und das an Kundenbedürfnissen angepasste Sortiment eine wesentliche Rolle. In der ACADEMY, dem modernen Schulungs- und Präsentationszentrum von VIEROL, entwickeln die Teile-Spezialisten durch die Verbindung zu Werkstätten und Praktikern maßgeschneiderte Komplettlösungen – die Expert Kits+.

Foto: Der neue Expert-Kits+ Katalog 2019, Foto: Vierol

Über VIEROL;

Die VIEROL AG ist ein weltweit erfolgreicher Spezialist für elektronische Bauteile und Motormanagement im Kraftfahrzeugbereich. Vierol liefert mehr als 43.000 hochwertige Fahrzeugteile in 125 Länder auf allen Kontinenten. Das Produktportfolio der Qualitätsmarken VEMO, VAICO und ACKOJA reicht vom AGR-Ventil bis zum Zahnriemen. Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Oldenburg und Tochtergesellschaften in Shanghai und Singapur sichert Vierol mit seinen Autoersatzteilen weltweit Mobilität.

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Die richtige Bereifung eines Autos ist ein entscheidender Faktor für die Sicherheit: Jeder Fehler und jede noch so kleine Nachlässigkeit bringen Leben in Gefahr. Umso erschütternder sind die Reifenirrtümer, die eine repräsentative Umfrage ans Licht brachte.

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Die Individualisierung von Fahrzeugen, allgemein als Tuning bekannt, ist nach wie vor weit verbreitet und beliebt. Ein beliebter Trend Trend in der Szene ist das Bekleben mit hochglänzender Folie. Doch vorher sollten Autofahrer die Rechtslage und mögliche Folgen diesbezüglich kennen.

In Baustellen: Lieber sicher rechts, als ängstlich links fahren

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Baustellen auf den Autobahnen gehören zum automobilen Alltag. Vor allem in den Sommermonaten und bis Oktober prägen sie laut dem Statistischen Bundesamt das Fernstraßenbild. Derzeit gibt es bundesweit etwa 550. So nötig Baustellen sind, sie behindern leider auch den Verkehrsfluss.

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Vor einem Wechsel der Kfz-Versicherung ist es wichtig, die Bedingungen im Detail zu vergleichen. Die Versicherungen und ihre Tarife unterscheiden sich teilweise deutlich in dem, was sie absichern. Manchmal lassen sich zwar mehrere hundert Euro sparen. Aber: Der billigere Tarif ist nicht immer der bedarfsgerechte. Den Leistungskatalog einer Versicherung sollte man sich daher genau ansehen. Was bietet die Versicherung, wo macht sie wann Einschränkungen, was wird wirklich benötigt?

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EVplus: WiWo-Redakteure machten den Praxistest

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Das Konzeptfahrzeug EVplus von ZF Friedrichshafen, ein doppelt motorisierter BMW, der eine gute Ökobilanz verspricht, wurde von der Redaktion WiWo in der Praxis getestet.

Rund tausend Kilometer sind WiWo-Redakteure in zehn Tagen mit dem Hybrid gefahren. Echte 136 km schaffte der 3-BMW elektrisch, obwohl ZF lediglich 100 Kilometer elektrische Fahrleistung am Stück garantierte. Eine starke Leistung. Mit dieser ZF-Entwicklung eines funktionierenden Volks-Hybrid sichert ZF den Verbleib von Verbrennern im Sinne der sauberen Umwelt.

Das wäre der Durchbruch für einen "sauberen" Verbrenner. Statt auf reine E-Mobilität zu setzen mit ihren Problemen der Infrastruktur von Ladestationen und der Unsicherheit der Autofahrer vor einer leeren Batterie. Die bisherigen Modelle eines Plug-in-Hybrid haben enttäuscht, denn elektrisch fahren sie nur selten, einige hatten selbst das Ladekabel noch nicht ausgepackt. (WiWo 43 vom 14.10.2019).

Das Interesse der Autohersteller sei groß, denn bereits drei Kunden hätten in Höhe von mehreren Milliarden Euro bestellt, laut ZF-Konzern Chef Scheider.

Bildquelle: ZF Friedrichshafen