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Auf Motorrad, E-Scooter und Fahrrad: Wie kann ich im Dunkeln besser erkannt werden?

 

Auf Motorrad, E-Scooter und Fahrrad: Wie kann ich im Dunkeln besser erkannt werden?


Sehen und gesehen werden – so muss in der dunklen Jahreszeit die Devise aller Verkehrsteilnehmer lauten. Dabei sollten nicht nur Autofahrer daran denken, dass es schon am Nachmittag erforderlich sein kann, das Abblendlicht einzuschalten. Auch „schwächere“ Verkehrsteilnehmer wie Motorradfahrer, E-Scooter-Fahrer und Fahrradfahrer sollten daran denken, dass sie bereits in den frühen Abendstunden schnell übersehen werden könnten.

 

Helle Kleidung und Reflektoren in der Dunkelheit sinnvoll


„Gerade Radfahrer und Fußgänger sind in der Dämmerung schlecht zu sehen. Sie sollten deshalb möglichst helle, am besten mit reflektierenden Materialien versehene Kleidung tragen, um von Autofahrern frühzeitig wahrgenommen zu werden“, sagt Thorsten Rechtien, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. „Alle, die in den kommenden Monaten mit dem E-Scooter unterwegs sind, sollten ebenfalls helle und möglichst reflektierende Kleidung nutzen“, ergänzt Rechtien mit Blick auf die seit Mitte des Jahres für den Straßenverkehr in Deutschland zugelassenen „Elektrokleinstfahrzeuge“.

Bei Fahrrad und E-Scooter sollte die Beleuchtungsanlage vorschriftsmäßig und intakt sein. „Wer beim Fahrrad eine Dynamoanlage für die Beleuchtung nutzt, sollte darauf achten, dass sie eine Standlichtfunktion bietet. Damit ist man beispielsweise an einer Ampel besser für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar“, so TÜV Rheinland-Fachmann Rechtien. Außerdem müssen am Fahrrad die vorgeschriebenen Reflektoren vorne (weiß), hinten (rot) sowie in den Pedalen und zwischen den Speichen (gelb) angebracht sein. Ähnliches gilt für die E-Scooter: Hier sind neben Reflektoren vorne und hinten ebenfalls seitliche Reflektoren vorgeschrieben, wobei auch weiße ringförmige Reflektoren auf den Rädern erlaubt sind.

Neben der richtigen Beleuchtung und heller Kleidung bieten Warnwesten ein weiteres Plus an Sicherheit. Warnwesten für Erwachsene und Kinder gibt es im Internet, in vielen Läden vor Ort und in jeder der 220 TÜV Rheinland-Prüfstellen in ganz Deutschland. Außerdem empfiehlt TÜV Rheinland, auf Fahrrad und E-Scooter einen Helm zu tragen. „Viele dieser Helme haben inzwischen reflektierende Elemente, die gute Dienste leisten“, sagt Rechtien. Der Handel bietet zudem Reflektoren in verschiedenen Formen als Aufnäher oder Anstecker an. Für bessere Sichtbarkeit sorgen auch Schuhe mit Reflexstreifen.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt (mit Material von TÜV Rheinland)
Bildquellen: © Hans, Pixabay (Header-Bild); skeeze, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Weitere Aktuelle Meldungen

Welche technischen Mängel führen am häufigsten zu Autounfällen?

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Das Statistische Bundesamt hat aktuell Informationen zum Straßenunfallgeschehen in Deutschland im Jahr 2018 veröffentlicht. Darin enthalten sind auch Zahlen zu technischen Mängeln und Wartungsmängeln als Unfallursache. Am Beispiel von drei Mängelgruppen hat die KÜS einen Vergleich dazu mit den Zahlen aus ihren rund drei Millionen Hauptuntersuchungen des Jahres 2018 durchgeführt.

Haftungsprobleme bei dienstlicher Nutzung privater E-Scooter

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Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

Vorsicht ist geboten, wenn Mitarbeiter auf Dienstreisen ihren privaten E-Scooter einsetzen oder die in vielen Städten frei verfügbaren Fahrzeuge während der Dienstzeit spontan nutzen. Unfälle mit Personenschäden während der dienstlichen Nutzung können problematisch werden. Unternehmen müssen das im Blick haben. Der BVF empfiehlt ein klares Nutzungsverbot während dienstlicher Einsätze auszusprechen – bezogen auf die frei angebotenen Scooter.

Wenn es sich um einen betrieblich eingesetzten E-Scooter handelt, dann muss der Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche selbstverständlich eine Ein- und Unterweisung durchführen und bei den zulassungspflichtigen Fahrzeugen über die rechtliche Einordnung informieren. Die Berufsgenossenschaft (BG) wird verstärkt darauf achten, dass die E-Scooter die innerbetrieblich eingesetzt werden, auch in der Gefährdungsbeurteilung aufgenommen und das Risiko bewertet wurde – „Die BG empfiehlt Vorgaben wie Helmpflicht, reflektierende Kleidung etc. Das muss der Arbeitgeber entsprechend der Bewertung vorgeben. Die Verantwortung liegt bei dienstlicher Nutzung also auch bei den Unternehmen“, unterstreicht Schäfer. Die Nutzung im betrieblichen Einsatz erfordert selbstredend die Berücksichtigung aller berufsgenossenschaftlichen Regeln und der Unfallverhütungsvorschriften.

 

Es wird wieder dunkler: Wie können Autofahrer ihr Licht überprüfen?

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Die richtige Beleuchtung am Fahrzeug ist in der dunklen Jahreszeit das A und O für Verkehrssicherheit. Das Beleuchtungssystem seines Autos zu überprüfen und es in Schuss zu halten, kann lebenswichtig sein. Denn bei der richtigen Beleuchtung geht es nicht nur ums Sehen sondern auch ums Gesehen werden.

Vierol: neuer Expert-Kits+ Katalog – umfassende und effiziente Reparatursätze

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Das 100-seitige Nachschlagewerk zeigt die Vielfalt der von den VIEROL-Experten zusammengestellten und vollständigen Reparaturlösungen nach Warengruppen. Neben Getriebefilterkits bietet das Expert-Kits+ Programm Steuerkettensätze, PDC-Sensoren- und AGR-Kits sowie Filter- und Kupplungssätze. Jede Katalogseite enthält einen weiterführenden QR-Code mit Link zum gesamten Programm an Expert-Kits+ der jeweiligen Produktgruppe. Über 4.000 Expert-Kits+ Referenzen ergänzen das breite Sortiment der Qualitätsmarken VAICO, VEMO und ACKOJA und bieten ein umfangreiches Sortiment an Reparatursätzen im Markt. Mit Expert Kits+ bietet VIEROL von Experten zusammengestellte Reparaturlösungen, die Werkstätten die Teileidentifikation und deren Beschaffung erleichtern und dazu noch Lagerressourcen schonen. Die Komponenten im Expert Kit+ sind aufeinander abgestimmt, sodass die Suche nach benötigten Zubehörteilen für den Reparaturvorgang entfällt. Lästige Sonderbestellungen oder die Wiederverwendung alter und gebrauchter Teile entfällt. Im Ergebnis kann die Werkstatt durch die praxisorientierten Expert Kits+ durch mehr Effizienz in den Arbeitsschritten, in der Lagerhaltung sowie im Service profitieren und dabei eine hochwertige Instandsetzung gewährleisten. Bei der Produktentwicklung der Expert Kits+ spielen für das Oldenburger Unternehmen Praxisorientierung, strenge Qualitätskontrollen und das an Kundenbedürfnissen angepasste Sortiment eine wesentliche Rolle. In der ACADEMY, dem modernen Schulungs- und Präsentationszentrum von VIEROL, entwickeln die Teile-Spezialisten durch die Verbindung zu Werkstätten und Praktikern maßgeschneiderte Komplettlösungen – die Expert Kits+.

Foto: Der neue Expert-Kits+ Katalog 2019, Foto: Vierol

Über VIEROL;

Die VIEROL AG ist ein weltweit erfolgreicher Spezialist für elektronische Bauteile und Motormanagement im Kraftfahrzeugbereich. Vierol liefert mehr als 43.000 hochwertige Fahrzeugteile in 125 Länder auf allen Kontinenten. Das Produktportfolio der Qualitätsmarken VEMO, VAICO und ACKOJA reicht vom AGR-Ventil bis zum Zahnriemen. Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Oldenburg und Tochtergesellschaften in Shanghai und Singapur sichert Vierol mit seinen Autoersatzteilen weltweit Mobilität.

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So manchem Auto- und Motorradbesitzer bereitet der anstehende Termin zur Hauptuntersuchung (HU) Stress. „Wird mein Fahrzeug ohne Beanstandung die Untersuchung bestehen, werden Mängel festgestellt, muss ich wiederkommen“, lauten erfahrungsgemäß die Überlegungen. Doch es geht ganz einfach auch ohne Stress zur nächsten HU.

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„Nicht krümeln!“ – Welche Regeln haben deutsche Autofahrer in ihren Autos?

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EVplus: WiWo-Redakteure machten den Praxistest

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Das Konzeptfahrzeug EVplus von ZF Friedrichshafen, ein doppelt motorisierter BMW, der eine gute Ökobilanz verspricht, wurde von der Redaktion WiWo in der Praxis getestet.

Rund tausend Kilometer sind WiWo-Redakteure in zehn Tagen mit dem Hybrid gefahren. Echte 136 km schaffte der 3-BMW elektrisch, obwohl ZF lediglich 100 Kilometer elektrische Fahrleistung am Stück garantierte. Eine starke Leistung. Mit dieser ZF-Entwicklung eines funktionierenden Volks-Hybrid sichert ZF den Verbleib von Verbrennern im Sinne der sauberen Umwelt.

Das wäre der Durchbruch für einen "sauberen" Verbrenner. Statt auf reine E-Mobilität zu setzen mit ihren Problemen der Infrastruktur von Ladestationen und der Unsicherheit der Autofahrer vor einer leeren Batterie. Die bisherigen Modelle eines Plug-in-Hybrid haben enttäuscht, denn elektrisch fahren sie nur selten, einige hatten selbst das Ladekabel noch nicht ausgepackt. (WiWo 43 vom 14.10.2019).

Das Interesse der Autohersteller sei groß, denn bereits drei Kunden hätten in Höhe von mehreren Milliarden Euro bestellt, laut ZF-Konzern Chef Scheider.

Bildquelle: ZF Friedrichshafen

Wie kann ich mich vor blendenden Autoscheinwerfern schützen?

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Viele Autofahrer kennen das: Man ist im Dunkeln auf einer Straße mit Gegenverkehr unterwegs und es kommt ein Auto mit extrem hellen Scheinwerfern entgegen. Was im ersten Moment fast so wirkt, als würde der Autofahrer mit Fernlicht fahren, ist sehr wahrscheinlich nur das starke Licht moderner LED-Scheinwerfer. Eine ADAC-Untersuchung hat jetzt ergeben: Diese Scheinwerfer blenden oft unnötig stark und können andere Autofahrer gefährden. Doch es gibt auch Tipps, wie man sich gegen Blendung schützen kann.