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Was muss ich über die Lademöglichkeiten von E-Autos wissen?

 

Was muss ich über die Lademöglichkeiten von E-Autos wissen?


Bei Elektro-Fahrzeugen spielt nicht nur die Reichweite eine wichtige Rolle, sondern auch die Kombination aus guter Schnellladefähigkeit und effizientem Verbrauch. Erst damit wird ein E-Fahrzeug auch für längere Strecken einsetzbar. Doch wann ist ein E-Auto langstreckentauglich und was sollten Autofahrer über Schnellladetechnologien wissen?

 

5 E-Autos im ADAC-Lade-Test


Als langestreckentauglich bezeichnet der ADAC ein E-Auto dann, wenn es eine Ecotest-Reichweite von mindestens 300 km besitzt und in 30 Minuten wieder mindestens 200 km Reichweite nachladen kann.
Zwar werden die Schnellladetechnologien der Fahrzeuge immer besser, dennoch machen Fahrzeughersteller oft nur vage Angaben dazu. Dementsprechend wichtig ist es für Verbraucher, das Schnellladeverhalten eines Elektroautos zu kennen. Das hilft sowohl bei der Kaufentscheidung als auch bei der Routenplanung. Der ADAC hat fünf Fahrzeugen bei einem Schnellladevorgang gemessen, und die wiedergewonnene Reichweite nach 10, 20 oder 30 Minuten ermittelt.
Das Ergebnis: die Ladestrategien fallen bei Modellen verschiedener Hersteller sehr unterschiedlich aus. Am überzeugendsten ist der Audi e-tron, der im relevanten Bereich (10 bis 80 Prozent Batterieladestand) konstant mit sehr hoher Leistung von knapp 150 kW lädt. Der Mercedes EQC dagegen regelt seine Ladeleistung schon bei knapp 40 Prozent Batteriestand kontinuierlich herunter. Weitaus geringere Ladeleistungen generieren der Opel Ampera-e, der Renault Zoe und der Nissan Leaf. Für Langstreckenfahrten sind sie dadurch weniger geeignet. So lädt der Audi e-tron innerhalb der ersten 10 Minuten 113 Kilometer Reichweite nach, der Nissan Leaf dagegen nur 40 Kilometer. Nach 30 Minuten Ladezeit schafft der e-tron mit der geladenen Energie 305 Kilometer, der Nissan Leaf 124 Kilometer.
Künftig wird der ADAC in den E-Autotests die Ladekurven und damit die nachgeladenen Reichweiten der Elektroautos standardmäßig ermitteln. Dadurch können Verbraucher die E-Fahrzeuge hinsichtlich ihrer Schnellladefähigkeit besser vergleichen.
Der ADAC empfiehlt Verbrauchern die Schnellladefunktion unbedingt mitzubestellen, denn damit ist ein E-Auto im Alltag deutlich flexibler einsetzbar. Unterwegs sollte der Akku nur bis etwa 80 Prozent schnellgeladen werden, denn danach dauert das Laden unverhältnismäßig lange. Die Hersteller sind gefordert die Verbraucher besser mit Informationen zur Schnellladetechnologie zu versorgen und keinen Aufpreis für die Schnellladebuchse zu verlangen. Sie sollte mittlerweile zur Serienausstattung gehören.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von ADAC
Bildquellen: © Joenomias, Pixabay (Header-Bild); distelAPPArath, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Weitere Aktuelle Meldungen

Was sollten Autofahrer über Geisterfahrer wissen?

Was sollten Autofahrer über Geisterfahrer wissen?

In Deutschland sind täglich Falschfahrer auf Autobahnen unterwegs. „Von wegen einer, hunderte“, heißt es in einem Witz zu diesem Thema, in dem ein Autofahrer, der entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fährt, eine entsprechende Warnmeldung im Verkehrsradio kommentiert. Tatsächlich werden pro Jahr rund 2.000 Falschfahrten auf Autobahnen registriert. Da heißt es dann, auf eine solche Meldung besonnen und angemessen zu reagieren.

DAT-Report-Sonderauswertung zu Autokäuferinnen

DAT-Report-Sonderauswertung zu Autokäuferinnen

Die Deutsche Automobil Treuhand hat die Ergebnisse des aktuellen DAT-Reports 2020 tiefer analysiert. Hierbei wurde der Fokus auf die Frauen gelegt. Im Speziellen wurde ermittelt, wie die Einstellung der Neuwagenkäuferinnen und der Pkw-Halterinnen zum Auto bzw. der automobilen Mobilität is

Fünf zentrale Ergebnisse sind:

Positive Sicht aufs Auto überwiegt: Die Mehrheit der Frauen, egal ob sie im letzten Jahr einen Neuwagen gekauft haben oder es sich um Pkw-Halterinnen handelt, verbindet mit dem Auto positive Aspekte. 79 Prozent der Neuwagenkäuferinnen und 53 Prozent der Pkw-Halterinnen erfreut der Anblick ihres Autos. Noch höher ist der Anteil der Frauen, die Spaß am Autofahren haben (86 Prozent der Neuwagenkäuferinnen und 79 Prozent der Pkw-Halterinnen). Daneben sind aber auch rationelle Gründe bedeutend: 90 bzw. 85 Prozent der Frauen sagen, sie fühlen sich ohne Auto in ihrer Mobilität eingeschränkt.

Kritik am hohen Verkehrsaufkommen: Dem gegenüber stehen auch kritische Punkte bzgl. Auto und Mobilität: 76 Prozent der Neuwagenkäuferinnen und 79 Prozent der Pkw-Halterinnen finden das Verkehrsaufkommen zu hoch, da es immer mehr Staus gibt. 29 bzw. 41 Prozent lassen das Auto stehen, wann immer es geht. Und 35 Prozent der Neuwagenkäuferinnen und 57 Prozent der Pkw-Halterinnen sind davon überzeugt, dass sich individuelle Mobilität mehr in Richtung Öffentlicher Nahverkehr/Car-Sharing verändern muss.

Akzeptanz von Car-Sharing gering: Car-Sharing als Mobilitätslösung ist in der öffentlichen Diskussion präsent, allerdings ist die Akzeptanz bei den Autokäuferinnen mäßig. Die Frage, ob ein Car-Sharing-Konzept eine Alternative zum eigenen Auto wäre, bejahen 22 Prozent der Neuwagenkäuferinnen (Männer 13 Prozent). Im Umkehrschluss heißt das: Für 78 Prozent der Frauen ist Car-Sharing keine Alternative zum eigenen Pkw. Fragt man nach den Gründen für die Ablehnung, geben 57 Prozent der Neuwagenkäuferinnen an, dass sie ihr Auto nicht mit anderen teilen wollen. 47 Prozent bemängeln die fehlende Flexibilität bei Car-Sharing, und am dritthäufigsten wird von 35 Prozent der Neuwagenkäuferinnen der zu hohe Aufwand als Grund dagegen genannt.

Zuverlässigkeit an Platz 1 als Kaufkriterium: Jeder Neuwagenkäufer geht im Pkw-Kaufentscheidungsprozess nach bestimmten Kriterien und Gewichtungen vor. Die für den DAT-Report befragten Neuwagenkäufer wurden gebeten, 19 vorgegebene Kriterien zwischen „sehr wichtig (1)“, „wichtig (2)“, „weniger wichtig (3)“ bis „unwichtig (4)“ einzuordnen. Die Neuwagenkäuferinnen stufen dabei die Zuverlässigkeit mit einer Durchschnittsnote von 1,21 als wichtigstes Kriterium ein, gefolgt von Anschaffungspreis (1,44) und Aussehen/Design (1,55). Obwohl das Thema Umweltverträglichkeit insbesondere im Jahr 2019 in der öffentlichen Diskussion sehr präsent war, folgt es im Ranking erst im unteren Drittel. Auffällig dabei: Das Kriterium wird bei den Neuwagenkäuferinnen mit einer Durchschnittsnote von 1,95 bewertet, während es bei den männlichen Neuwagenkäufern nur auf 2,17 kommt.

Ausgabebereitschaft für kraftstoffsparende Fahrzeuge hoch: Für ein Auto mit niedrigem Kraftstoffverbrauch würden 67 Prozent der Neuwagenkäuferinnen mehr Geld ausgeben. Ein Wagen der weniger CO2 Emissionen aufweist, ist für 57 Prozent ein Grund tiefer in die Tasche zu greifen. Doch wenn es um alternative Antriebsarten geht, sind die Frauen eher zurückhaltend. Die Frage, ob im Kaufprozess ein alternatives Antriebskonzept in Betracht gezogen wurde, bejahten dies nur 25 Prozent der Neuwagenkäuferinnen, bei den Männern waren es 38 Prozent.

Uta Heller, Projektleiterin DAT-Report: „Das letzte Jahr hat den Automobilisten viel abverlangt. Der Deutschen ‚liebstes Kind‘ stand und steht am Pranger. Spaß am Autofahren, ein oftmals emotionaler Bezug zum eigenen Pkw oder die Notwendigkeit des eigenen Autos treffen auf drohende Fahrverbote, ‚Fridays for Future‘ und das ökologische Gewissen. Dies spiegelt sich in den Ergebnissen im DAT-Report deutlich wider.“

Anmerkung zu den Neuwagenkäuferinnen: Es handelt sich um Fahrzeuge, die auf Endverbraucherinnen zugelassen wurden. Kaufzeitpunkt war im Zeitraum März bis Juni 2019. Die ebenfalls befragten Pkw- Halterinnen hatten ihr eigenes Fahrzeug zum Zeitpunkt der Befragung knapp sechs Jahre im Besitz.

Über den DAT-Report

Der DAT-Report ist eine jährliche Publikation der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) und erscheint seit 46 Jahren. Er ist damit seit den 1970er Jahren die verlässliche, neutrale Quelle für Informationen rund um den Gebrauchtwagen- und Neuwagenkauf sowie das Werkstattgeschäft. Der DAT-Report gilt als Standardwerk der Automobilbranche und wichtiges Instrument zur strategischen Planung in der Automobilwirtschaft. Basis für den DAT-Report ist stets eine repräsentative Befragung von Endverbrauchern, die von einem neutralen Marktforschungsinstitut im Auftrag der DAT vorgenommen wird. Der aktuelle DAT-Report 2020 umfasst 84 Seiten und 135 Grafiken. Seit Ende Februar wird der neue DAT-Report 2020 der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Studie ist kostenpflichtig. Alle Informationen zu den Bestellmodalitäten finden sich unter report.dat.de

Für den DAT-Report 2020 wurden durch das Marktforschungsinstitut GfK insgesamt 4.032 Privatpersonen zum Autokauf und zum Werkstattverhalten befragt. Für den Pkw-Kauf waren es 2.599 Personen (Befragung durch Face-to-Face-Interviews), davon waren 427 Neuwagenkäuferinnen. Bedingung: Der Pkw-Kauf musste im Zeitraum März bis Juni 2019 stattgefunden haben. Der Befragungszeitraum dauerte von Juli bis Oktober 2019. Für den Reparatur- und Wartungsbereich wurden 1.433 Pkw- Halter befragt (Befragung durch Fragebogenversand per Post), davon waren 517 weiblich. Der Befragungszeitraum dauerte von Oktober bis November 2019.

Bildquelle: DAT

HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

HELLA liefert Licht- und Elektronikprodukte für den e.GO Life

Der Automobilzulieferer HELLA hat verschiedene Licht- und Elektronikprodukte im neuen e.GO Life integriert, darunter Produkte, welche die Bremsfunktion unterstützen und zum spezifischen Erscheinungsbild beitragen. Das Fahrzeug ist seit Mitte des Jahres auf der Straße und ist das erste Elektroauto des Aachener Elektroautounternehmens e.GO Mobile. Gemeinsam mit e.GO Mobile entwickelte HELLA das Scheinwerferkonzept. Im Fokus dabei stand, das Fahrzeug über die Scheinwerfer zu differenzieren. „Das Fahrzeug sollte ein freundliches Gesicht bekommen, was wir mit runden LED-Hauptscheinwerfern umsetzten, die auch in einer Halogenvariante verfügbar sind. Darüber hinaus haben wir das Standarddesign grundlegend verändert, da die Scheinwerfer aus Sicht des Firmengründers eine Hommage an den Porsche 911er sein sollten“, sagt Michael Bock, Vertriebsleiter im Bereich Special Applications bei HELLA. Gegen Aufpreis wertet Bi-LED-Lichttechnik, bei der ein einziges Projektionsmodul mit einer LED-Lichtquelle das Abblend- und Fernlicht realisiert, das System nochmals auf. Neben der Scheinwerfertechnologie liefert HELLA für den e.GO Life noch weitere Lichtprodukte, etwa Nebelscheinwerfer, Rückstrahler aus der modularen Leuchten-Baureihe Shapeline, die dritte hochgesetzte Bremsleuchte, die Nebelschluss- und Rückfahrleuchte sowie eine Leseleuchte für den Innenraum. Auch aus dem Elektronikbereich haben verschiedene HELLA Produkte in das Fahrzeug Einzug gehalten, darunter Regenlichtsensoren und die Signalhupe. Als Highlight hat HELLA die neue Generation der elektrischen Vakuumpumpe (UP5) für die Bremsfunktion integriert. „Da in E-Fahrzeugen kein Verbrennungsmotor vorhanden ist, kommt eine elektrische Pumpe zum Einsatz, um den nötigen Unterdruck für das pneumatische Bremskraftverstärkungssystem zu erzeugen“, erklärt Bock. Die Steuerung der elektrischen Vakuumpumpe erfolgt über einen integrierten Drucksensor, der bei Erreichen festgelegter Schaltschwellen die Pumpe ein- bzw. ausschaltet. HELLA und e.GO setzen die Zusammenarbeit weiter fort. Mitte 2020 soll die Serienproduktion des Elektrobusses „e.GO Mover“ starten. Geplant sind zwei Varianten, eine mit Fahrerassistenzsystemen und als höchste Ausbaustufe ein vollautonom fahrender Minibus. Auch hierfür wird HELLA dann Licht- und Elektronikprodukte liefern.

Über HELLA GmbH & Co. KGaA, Lippstadt: HELLA ist ein börsennotiertes, global aufgestelltes Familienunternehmen mit über 125 Standorten in rund 35 Ländern. Mit einem Umsatz von 7,0 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018/2019 sowie 39.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt HELLA zu den führenden Automobilzulieferern. Spezialisiert auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik ist HELLA seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie sowie des Aftermarket. Darüber hinaus entwickelt, fertigt und vertreibt HELLA im Segment Special Applications Licht- und Elektronikprodukte für Spezialfahrzeuge.

 

Foto: e.GO Mobile AG

Section Control: Was sollten Autofahrer über die neuen Blitzer wissen?

Section Control: Was sollten Autofahrer über die neuen Blitzer wissen?

Klassische Blitzer-Fotos waren gestern – heute wird nicht mehr nur an einem Punkt die Geschwindigkeit gemessen. Denn mit Section Control wird die Geschwindigkeit der Autofahrer über eine längere Strecke hinweg gemessen. Dieses System ist aus Datenschutz-Sicht jedoch fragwürdig, da von jedem Autofahrer zwei Fotos geschossen werden – auch, wenn gar kein Geschwindigkeitsverstoß vorliegt.

Geschäftsfeld Caravaning in FREIE WERKSTATT L+K

Geschäftsfeld Caravaning in FREIE WERKSTATT L+K

Die Caravaning-Branche hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig gemausert - weltweit. In Europa führt Deutschland die Statistiken in Sachen Neuzulassungen und Gesamtbestand an. Über eine Millionen Reisemobile und Wohnanhänger rollen derzeit über Deutschlands Straßen. Der Anteil der deutschen Neuzulassungen im Vergleich zu Europa beträgt 30 Prozent. Sie bieten dem Karosserie- und Lackierbetrieb ein stetig wachsendes Auftragspotential.

Wie Sie sich Zusatzgeschäft rund um den Wohn- und Campingwagen holen, lesen Sie in der Ausgabe 1.2020, die gerade in der Verteilung ist.

Kfz-Versicherung: Wer darf mein Auto fahren und was kostet das mehr?

Kfz-Versicherung: Wer darf mein Auto fahren und was kostet das mehr?

Manchmal macht es Sinn, das Steuer einer anderen Person zu überlassen – z. B. wenn man selbst zu müde, krank oder gar angetrunken ist. Doch darf ich meinen Autoschlüssel einfach so an jeden weiterreichen? In welchen Fällen ist das versicherungstechnisch in Ordnung – und wann nicht?

Warum pendeln so viele Deutsche mit dem Auto?

Warum pendeln so viele Deutsche mit dem Auto?

Pendler mit dem Auto nehmen häufig auch längere Fahrten auf sich, um die Distanz zwischen Wohnort und Arbeitsstätte zu überwinden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des ADAC unter Auto-Pendlern, die sich mit Fragen der Dimension und Akzeptanz des Pendelns sowie mit Ursachen für und Alternativen zum Pkw-Pendeln auseinandersetzt.

CTEK ruft zum Werkstatt-Test auf

CTEK ruft zum Werkstatt-Test auf

Auch das Batteriemanagement in modernen Fahrzeugen wird komplexer, so dass innovative Lösungen gefragt sind. CTEK ist überzeugt, dass sie eine Reihe intelligenter Batterieladegeräte im Angebot haben, die zur Effizienzsteigerung in Kfz-Werkstätten beitragen und bieten an, die Batterieladegeräte PRO25 SE und PRO120 im Werkstattalltag zu testen.

Zur Verfügung gestellt werden das Flaggschiff CTEK PRO 120 - leihweise für einen Monat - und jeweils zwei CTEK PRO25SE, die die Werkstätten kostenfrei behalten dürfen.

Wir suchen fünf Werkstätten, die Interesse an den CTEK-Batterietestgeräten haben und bereit sind, nach dem vierwöchigen Einsatz einen Fragebogen auszufüllen, um die Erfahrungen wiederzugeben.

Senden Sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff CTEK-Batterieladegeräte-Tester bis zum 22. Oktober 2019. Wenn sich mehr als fünf Werkstätten für den CTEK-Werkstatt-Test anmelden, wird das Los entscheiden.

CTEK PRO25SE

Das PRO25SE CTEK ist ein vielseitiges und hocheffizientes 25 A Lade- und Stromversorgungsgerät. Die Ladekabel sind sechs Meter lang. Das Gerät kann also auch an Pfeilern oder in Arbeitsbuchten fest installiert werden. Das Gerät zeichnet sich durch seine starke Leistung und hochentwickelte Technologie aus. Es ist sicher und portabel sowie flexibel für alle 12-V-Fahrzeugbatterien einschließlich Lithium-Batterien (12-V-Lithiumbatterien (LiFePO4, Li-Fe, Li-iron, LFP) einsatzbar – die perfekte professionelle Lösung für das Laden von Batterien in der Werkstatt.

Eine hochentwickelte Technologie stellt sicher, dass jede Batterie genau gemäß ihrem individuellen Bedarf sicher und schnell geladen wird. Das spezielle Rekonditionierungsprogramm des PRO25SE für Blei-Säure-Batterien stellt entladene Batterien wieder her und überholt erschöpfte Batterien. Der Modus SUPPLY unterstützt die Batterie während Diagnosearbeiten und der Fehlerbeseitigung Das Gerät weist eine geringe Welligkeit von Spannung und Strom auf und ist deshalb für die empfindliche Fahrzeugelektronik sicher. Es arbeitet vollautomatisch, ist einfach zu bedienen und anzuschließen sowie funkengeschützt und verpolungssicher, um den Anwender und die Batterie vor Schaden zu schützen.

  • Das PRO25SE wird mit 6 m langen Kabeln, Wandhängevorrichtung und Halterung geliefert
  • Montagelöcher im Gehäuse für die Festinstallation an Pfeilern und in Arbeitsbuchten
  • Kompatibel mit Batterien von 40 Ah bis 500 Ah (Lithium*: 30 Ah bis 450 Ah)
  • Modus SUPPLY unterstützt die Batterie während Diagnosearbeiten und Fehlerbeseitigung
  • Integrierte Sicherheitsfunktionen schützen Fahrzeug und Batterie
  • Integrierter Temperatursensor für maximales Ladeergebnis
  • Vollautomatisch und einfach zu bedienen, funkengeschützt und verpolungssicher

CTEK PRO120

Das CTEK PRO120 ist ein hocheffizientes 120-A-Batterieladegerät mit Stromversorgung, das die anspruchvollsten Erwartungen von Diagnosewerkstätten erfüllt. Mit dem CTEK PRO120 können Batterien wiederaufgeladen und rekonditioniert werden. Dabei kommt ein mehrstufiges Ladeverfahren zum Einsatz.

Das CTEK PRO120 ist kompatibel mit allen 12-V-Batterien, beispielsweise Normal- und Nassbatterien, Kalzium (Ca/Ca)- und Lithiumbatterien (LiFePO4) sowie AGM- und EFB-Start-Stopp-Batterien. Der Selbstlernmodus des CTEK PRO120 erkennt automatisch die besten Einstellungen für die jeweilige Batterie und ermöglicht mit dieser Optimierung schnellstmögliches Laden. Mit nur vier Tasten und einem verständlichen LCD-Display äußerst benutzerfreundlich. Das PRO120 bietet auch leistungsstarke und sichere Stromversorgung für selbst anspruchsvollste Aufgaben bei Diagnose und Flashen. Die Ladespannung ist in einem Bereich von 12,6 bis 14,8 Volt in Schritten von 0,1 V wählbar. Die Vorgaben sämtlicher Fahrzeughersteller zur Ladespannung lassen sich somit präzise einhalten.

  • Variabler Ausgabespannung im Netzteilbetrieb (12,4 V bis 14,8 V)
  • Resonanzwandler-Technologie für schnelles und effizientes Laden
  • Der zum Patent angemeldete Selbstlernmodus erkennt die Batteriegröße automatisch.
  • Integrierte Temperaturregelung
  • Robustes, stoßfestes Polycarbonat-Gehäuse
  • Sicherer funkenfreier Betrieb, verpolungssicher und Kurzschlusssicher

Technische Daten

 

CTEK PRO25SE

CTEK PRO120

Eingang

220–240VAC, 50–60Hz, 2.9A max

220–240VAC, 50–60Hz, 9.2A max

Ausgang

14.4V/15.8V/13.6V, 25A max Bleibatterien. 13.8V/14.4V/13.3V, 25A max, LiFePO4

12V, 120A max

Startspannung

2,0 V

2,0 V

Rückentladestrom*

weniger als 1 Ah/Monat

weniger als 2 Ah/Monat

Umgebungstemperatur

-20 °C bis +50 °C

-20°C bis +50°C

Batterietypen

12V, NASS, wartungsfrei, Ca/Ca, AGM, EFB, GEL, LiFePO4

12V, NASS, wartungsfrei, Ca/Ca, AGM, EFB, GEL, LiFePO4

Batterieleistung

40–500 Ah, Bleibatterien. 30–450Ah, LiFePO4.

10–3600 Ah, Bleibatterien. 15–1200 Ah, LiFePO4.

Garantie

2 Jahre

2 Jahre

Länge des Ladekabels

6000 mm (DC cable)

5000 mm (DC cable)

Länge des Netzkabels

1900 mm (DC cable)

USB-Anschluss (Typ-B) für Softwareaktualisierungen und Wartung

Nettogewicht in kg (Gerät mit Kabeln)

3.2 kg                                                                            

13,77 kg

Bruttogewicht in kg (Geräte mit Verpackung)

3.9 kg                                                                            

16,02 kg

Schutzart

IP44

IP40

Welligkeit**

weniger als 4%

weniger als 4%

 

Bildquelle: CTEK

Rep2Go: Kleinschaden-Reparatur im digitalen Zeitalter

Rep2Go: Kleinschaden-Reparatur im digitalen Zeitalter

Das Rep2Go-Franchise macht die Autoreparatur modern. Das Angebot vereint den Komfort der digitalen Welt mit der Expertise der Werkstatt. Der Vorteil für den Kunden: Die Terminvereinbarung für die Reparatur kleiner Fahrzeugschäden ist künftig ein Kinderspiel. Die Werkstatt, die sich dem Rep2Go-Konzept anschließt, kann ein kundenorientiertes Service-System mit unkomplizierten Prozessen anbieten. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten!

Gebrauchsschäden am Fahrzeug entstehen viel zu schnell – dank Rep2Go sind Kratzer oder Dellen aber fast ebenso schnell wieder weg. Der Kunde muss dafür nicht viel machen, nur online über www.rep2go.de bei seiner nächsten Rep2Go-Werkstatt einen freien Termin auswählen. Bei Bedarf kann er zusätzlich Bilder zum Schaden hochladen und schon erhält er seinen Kostenvoranschlag. Und wenn das Auto in der Reparatur ist, gibt es obendrein einen kostenlosen Ersatzwagen. Während des Werkstatttermins mobil bleiben statt Däumchen drehen: Dieser Service hält den Kunden flexibel!

Rep2Go-Partner machen sich das Service-Konzept zum USP – und treffen künftig genau den Zeitgeist: Selbstbestimmtheit und wenig Einschränkungen für den Kunden im Kontext eines schnelllebigen Online-Lifestyles. Dabei erhält jede Partner-Werkstatt die von Rep2Go digital integrierten Lösungen. Dazu gehören unter anderem ein übersichtliches Buchungssystem, die passende Software zur Auftragsplanung, ein Webshop, ein Kassen- sowie ein KPI-System. Die Folge: mehr Umsatz durch Smart-Repair-Leistungen. Smart Repair von Rep2Go umfasst die Behebung von Kleinschäden wie Lackkratzer, Beulen und Dellen, oberflächliche Felgenschäden oder die Interieuraufbereitung. Auch die generelle Fahrzeugaufbereitung mit einer umfassenden Pflege von innen und außen gehört zum Serviceangebot – Rep2Go ist also auch für Waschanlagen ein interessantes Franchise.

Mitmachen kann jede Werkstatt, die an einem dynamischen Service-Paket Interesse hat und Smart Repair als eine starke Umsatz- und Gewinnquelle im Bereich der Fahrzeugreparatur erkennt.

www.rep2go.de

Über Rep2Go: Rep2Go ist eine führende Reparatur-Marke für kleine Schäden: vom Auftrag bis zur Abrechnung – für Autobesitzer und Rep2Go-Partner. Rep2Go wird getragen von Axalta Coating Systems, einem weltweit führenden Unternehmen, das sich ausschließlich auf Lacke spezialisiert hat.

 

IONITY: 1. Schnellladepark für Elektroautos

IONITY: 1. Schnellladepark für Elektroautos

IONITY ist der Name des High-Power-Charging-Ladenetzwerkes von der BMW Group, der Daimler AG, der Ford Motor Company und dem Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche. Am Rasthof von Tank & Rast in Brohltal Ost an der Autobahn A61 ist die erste „High-Power-Charging“ (HPC) Station entstanden. Aktuell sind es über 207 Standorte. Bis Ende des Jahres will er mit Ionity 400 sogenannte Schnellladeparks betreiben.

Audi und Porsche bieten günstigere Konditionen für das Schnellladen. Statt den Preis von 79 Cent pro kWh haben die beiden Töchter des an Ionity beteiligten Volkswagen-Konzerns günstige Tarife eingeführt. So zahlt der Taycan-Fahrer über die App Porsche Charging nur 0,33 € pro kWh.

Glatteis: Wann muss ich mit der Gefahr rechnen und wie reagiere ich richtig?

Glatteis: Wann muss ich mit der Gefahr rechnen und wie reagiere ich richtig?

Durch die frostigen Temperaturen sind Autofahrerinnen und Autofahrer momentan besonderen Witterungsbedingungen ausgesetzt: In der kalten Jahreszeit kommt es oft zur Bildung von Glatteis. Dann gilt es, als Autofahrer richtig zu reagieren, um schwere Unfälle zu vermeiden.

Fit for Future Mobility – MAHLE erweitert Thermomanagement-Portfolio für Fahrzeuge von heute und morgen

Fit for Future Mobility – MAHLE erweitert Thermomanagement-Portfolio für Fahrzeuge von heute und morgen

Nach der Übernahme sämtlicher Anteile an Behr Hella Service (BHS) durch MAHLE Aftermarket werden zum 1. Januar 2020 alle bisherigen Aktivitäten von BHS auf MAHLE übergehen. Für die Kunden von MAHLE bedeutet das den Zugang zu einem breiten Portfolio an Thermomanagement­produkten für Pkw und Lkw sowie landwirtschaftliche Fahrzeuge und Baumaschinen. Die Produkte werden künftig unter der Vertriebsmarke BEHR angeboten und das Portfolio fortlaufend erweitert.

MAHLE stärkt damit seine Kunden auch perspektivisch in Bezug auf den immer wichtiger werdenden Markt der E-Mobilität. Denn das Thermomanagement ist eine zentrale Voraussetzung für den zuverlässigen Betrieb von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen, es beeinflusst die Effizienz signifikant und unterstützt so die CO2-Minderung und Sauberkeit. MAHLE Aftermarket sorgt dabei für die richtigen Ersatzteile, Diagnosesysteme, Trainings und „Repair and Maintenance“-Informationen und stärkt damit sein Profil als Systemanbieter.

„Als Erstausrüster hat MAHLE eine enorme Kompetenz im Bereich Thermomanagement, von der nun auch unsere Kunden im Bereich Aftermarket verstärkt profitieren können“, erklärt Olaf Henning, Mitglied der MAHLE Konzernleitung und Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket. „Die Elektromobilität wird gerade die Werkstätten mittelfristig vor neue Herausforderungen stellen. Wir können sie nun mit unserem Know-how aus dem Erstausrüstergeschäft gezielt unterstützen und ihnen die passenden Lösungen anbieten – sowohl bei der Identifikation eines Bauteils durch die passenden Diagnosesysteme als auch durch technische Trainings und Informationen zur Reparatur und Wartung“, so Henning weiter.

Bisherige Kunden von BHS können die Produkte auch nach dem 1. Januar 2020 mit den bekannten Teilenummern bestellen. Sie bleiben während einer Übergangszeit bestehen; parallel werden MAHLE Teilenummern implementiert.

Leistungssteigerungen für Pkw, Lkw und Traktoren

Leistungssteigerungen für Pkw, Lkw und Traktoren

Die DTE Systems bietet Werkstätten ein Paket zur Leistungssteigerung für Motoren an. Mit dem Modul PowerControl können alle turboaufgeladenen Motoren für über 3.800 Fahrzeuge inklusive TÜV-Teilgutachten getunt werden. Die Entwicklung, die Produktion der Kabelbäume und der technische Support ist „made in Germany – genauer made in Recklinghausen.

Auch das andere DSE-Produkt, die Pedalbox, führt deutlich zu mehr Fahrspaß: Sie verkürzt die Reaktionszeit der Gasannahme und verbessert die Beschleunigung um ca. 10 %. Bei einer Einbauzeit von nur 10 Minuten eignet sich die Pedalbox vor allem für die Autofahrer, die sich von der Erfahrung leiten lassen. Bauen Sie die Pedalbox in eines Ihrer Kundenfahrzeuge und lassen Sie Ihre Kunden testen.

In der nächsten Ausgabe (FREIE WERKSTATT 4.2020) stellen wir Ihnen ausführlich das Geschäftsfeld von DTE Systems vor.

Bildquelle: DTE

Schlaglöcher und Spurrillen – welche Gefahren verbergen sich unter Schneedecken auf Straßen?

Schlaglöcher und Spurrillen – welche Gefahren verbergen sich unter Schneedecken auf Straßen?

Wenn die Straßen im Winter unter einer gleichmäßigen Schneedecke verschwinden, ist Vorsicht geboten. Denn was schön anmutet, kann sehr gefährlich sein: Schlaglöcher, Spurrillen und andere Straßenschäden können von Autofahrern nicht gesehen und erkannt werden. Aber auch Glatteis kann unter der weißen Schicht lauern. Es gilt wie so oft, die Geschwindigkeit den Straßen- und Sichtverhältnissen anzupassen.

Zugewinn der E-Fahrzeuge im Fahrzeugbestand

Zugewinn der E-Fahrzeuge im Fahrzeugbestand

Laut KBA waren von den 65,8 Mio. Fahrzeugen 136.617 mit elektrischem Antrieb (Stand: 1. Januar 2020).  Damit hat sich der Marktanteil auf 0,3 % in Deutschland erhöht.

Alternative Antriebe

Stand 1.1.2020

Marktanteil

Elektro

136.617 (+ 64,3 %)

0,3 %

Hybrid

539.383 (+ 58 %)

1,1 %

Plug-In-Hybrid

102.175 (+ 52,5 %)

0,2 %

Autogas

371.472 (- 6,1 %)

0,8 %

Erdgas

82.198 (+ 1,8 %)

0,2 %

Wasserstoff

507 (+35,6 %)

0,2 %

ADAC macht den Schnellladetest bei E-Autos

Nicht nur die Reichweite ist bei E-Fahrzeugen eines der wichtigen Kriterien auch die Kombination aus guter Schnellladefähigkeit und effizientem Verbrauch. Erst wenn ein E-Fahrzeug mindestens eine Strecke von 300 km erreicht und in 30 Minuten wieder mindestens 200 km Reichweite nachladen kann, ist es langstreckentauglich

Der ADAC hat den Schnellladetest gemacht und bei fünf Fahrzeugen den Schnellladevorgang gemessen, und die wiedergewonnene Reichweite nach 10, 20 oder 30 Minuten ermittelt. Am besten konnte der Audi e-tron, der im relevanten Bereich (10 bis 80 % Batterieladestand) konstant mit sehr hoher Leistung von knapp 150 kW lädt, überzeugen. Der Mercedes EQC dagegen regelt seine Ladeleistung schon bei knapp 40 % Batteriestand kontinuierlich herunter. Weitaus geringere Ladeleistungen generieren der Opel Ampera-e, der Renault Zoe und der Nissan Leaf. Für Langstreckenfahrten sind sie dadurch weniger geeignet. So lädt der Audi e-tron innerhalb der ersten 10 Minuten 113 Kilometer Reichweite nach, der Nissan Leaf dagegen nur 40 Kilometer. Nach 30 Minuten Ladezeit schafft der e-tron mit der geladenen Energie 305 Kilometer, der Nissan Leaf 124 Kilometer.

Der ADAC empfiehlt Verbrauchern die Schnellladefunktion unbedingt mitzubestellen, denn damit ist ein E-Auto im Alltag deutlich flexibler einsetzbar. Die Hersteller sind gefordert die Verbraucher besser mit Informationen zur Schnellladetechnologie zu versorgen und keinen Aufpreis für die Schnellladebuchse zu verlangen. Sie sollte mittlerweile zur Serienausstattung gehören.

 

Bildquelle: ADAC