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Wie kann ich Rückenschmerzen beim Autofahren vermeiden?

 

Wie kann ich Rückenschmerzen beim Autofahren vermeiden?


Die Evolution hat für den Menschen den aufrechten Gang als natürliche Körperhaltung vorgesehen. Auf dauerhaftes Sitzen reagiert der Körper dagegen mit Schmerzen. Vor allem Autofahrer können ein Lied davon singen. Doch jeder kann mit einfachen Mitteln dafür sorgen, Rückenschmerzen beim Autofahren zu vermeiden oder wenigstens einzudämmen.

 

Das können Autofahrer gegen Rückenschmerzen machen


Besonders die starke Anspannung während des Autofahrens kann zu Rückenschmerzen führen. Zudem muss sich der Autofahrer konzentrieren, was zu einer höheren Grundspannung in den Muskeln führt. Beine, Nacken, Schultern sowie die Lendenwirbelsäule können dadurch verkrampfen. Hinzu kommt: Muskeln und Bandscheiben sind während des Fahrens zum Stillstand verdammt, sie leben aber von der Bewegung. Schlechte Sitze, die immer noch oft in Autos verbaut sind, tragen ihr Übriges dazu bei, dass man von Kreuzschmerzen geplagt wird.
Die Basis für das Entgegenwirken von Rückenschmerzen ist die richtige Einstellung des Autositzes – Tipps hierzu hat die Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e. V. (Goslar Institut) zusammengefasst:

  • Die Rückenlehne sollte in einem Winkel von etwa 100 Grad zur Sitzfläche eingestellt sein. Das sorgt für eine leicht zurückgelehnte Haltung, die Muskulatur und Bandscheiben entlastet.
  • Die Schultern sollten von der Rückenlehne unterstützt werden. Das Lenkrad sollte mit leicht angewinkelten Armen bedient werden.
  • Rücken Sie das Gesäß so dicht wie möglich an die Rückenlehne heran, sodass die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Krümmung unterstützt wird.
  • Stellen Sie die Sitzfläche leicht ansteigend ein, sodass die Oberschenkel locker aufliegen und die Pedale ohne großen Kraftaufwand durchgetreten werden können.
  • Die Länge der Sitzfläche stellen Sie am besten so ein, dass zwischen Kniekehle und Sitzvorderkante zwei bis drei Zentimeter Freiraum vorhanden ist.
  • Man sollte immer so hoch wie möglich sitzen. Wenn zwischen Kopf und Dachhimmel noch eine Handbreit Platz ist, dann hat man die beste Übersicht und positioniert zugleich das Becken richtig.
  • Bei der Einstellung der Kopfstütze sollten Sie beachten, dass sie den ganzen Kopf stützt. Dies ist gewährleistet, wenn die Oberkanten von Kopfstütze und Kopf übereinstimmen. Der Abstand zum Kopf sollte zwei Zentimeter betragen.

Aber auch während der Autofahrt kann man Schmerzen mit einfachen Übungen vorbeugen. Hier einige Tipps:

  • Pressen Sie den Rücken kurz in den Sitz oder ziehen Sie die Schultern zu den Ohren hoch. Spannen Sie so die Muskeln etwa zehn Sekunden an und lassen Sie sie anschließend wieder locker. Dadurch werden sie wieder besser durchblutet.

Bei längeren Wartezeiten, etwa im Stau, vor einer Ampel oder an Grenzübergängen, lassen sich auch etwas aufwändigere Übungen bewerkstelligen:

  • Räkeln Sie sich im Sitz, strecken Sie die Arme hoch, und drücken Sie mit den Händen gegen das Autodach. Den Druck dann drei bis sechs Sekunden halten, dann die Muskulatur lockern und tief durchatmen.
  • Umfassen Sie in aufrechter Haltung mit beiden Händen das Lenkrad und versuchen es zusammenzudrücken. Die Spannung drei bis sechs Sekunden halten und danach die Arme locker herunterhängen lassen.
  • Stellen Sie beide Füße flach auf den Boden und drücken Sie kräftig dagegen. Dabei Gesäß- und Bauchmuskulatur fest anspannen und nach drei bis sechs Sekunden wieder entspannen.
  • Fassen Sie mit beiden Händen hinter die Nackenstütze und ziehen Sie den Kopf an die Stütze heran. Wieder drei bis sechs Sekunden anspannen und dann wieder lockern.

Auch ein paar allgemeine Verhaltensregeln sollte man beherzigen:

  • Trinken Sie genug während der Autofahrt. Nicht nur an heißen Tagen, sondern auch bei normalen Temperaturen fördert dies die Durchblutung.
  • Öffnen Sie zwischendurch immer mal wieder das Fenster, um frischen Sauerstoff zu tanken.
  • Auf das Rauchen sollte man möglichst verzichten. Nikotin schränkt die Konzentration ein und verengt die Blutgefäße, was die Muskeln leichter verhärten lässt.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e. V. (Goslar Institut)
Bildquellen: © welshandproud, Pixabay (Header-Bild); olivermonschau, Pixabay (Fließtext-Bild)

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Faurecia Service, die Aftermarket-Sparte des Technologieunternehmens Faurecia, startet im
Dezember ein Pilotprojekt zur Dieselpartikelfilter-Reinigung mit den A.T.U Meisterwerkstätten. Bei
der Aktion, die vom 4. bis 19. Dezember in insgesamt 18 Werkstätten* in und um Stuttgart
angeboten wird, können PKW-Besitzer ihre Dieselpartikelfilter (DPF) in der von Faurecia Service
entwickelten FilterCleanBox reinigen lassen. Die Reinigung des DPF dauert inkl. Aus- und Einbau
des DPF nur ca. eine Stunde, sorgt aber für eine deutliche Verlängerung der Lebensdauer des
Filters.

Gerade in Städten, in denen Autofahrer durch ein hohes Stauaufkommen häufig bremsen und
Gas geben müssen, werden die Dieselpartikelfilter im Fahrzeug durch Ablagerungen aus Asche
und Ruß schnell verunreinigt. Der verdreckte Filter führt zu einer geringeren Motorleistung und im
schlimmsten Fall zu einem Motorausfall. Die Reinigung in der FilterCleanBox entfernt die
Ablagerungen durch ein Hochdruckverfahren gründlich und in kürzester Zeit. Eigens entwickelte
Reinigungsmittel lösen Verschmutzungen auf effiziente, schonende und umweltfreundliche Art
und Weise, ohne Ablagerungen zu hinterlassen.
Während der Pilotphase haben A.T.U-Kunden die Möglichkeit, ihre Filter für 99 EUR anstelle der
ansonsten üblichen 259 EUR reinigen zu lassen. Die Terminvereinbarung in den teilnehmenden
Werkstätten läuft seit Mitte November.

* Alle Angebote erfolgen für die A.T.U Auto-Teile-Unger GmbH & Co. KG, Dr.-Kilian-Str. 11, 92637 Weiden.
Nur gültig in folgenden Filialen:
73054 Goeppingen, Seewiesenstr. 8 • 72766 Reutlingen, Stuttgarter Str. 29• 73529 Schwäbisch Gmünd, Lorcher Str. 149 •
70736 Fellbach, Schorndorfer Str. 37-39 • 73230 Kirchheim/Teck, Stuttgarter Str. 104 • 70435 Stuttgart, Schwieberdinger
Str.64 • 89081 Ulm, Jaegerstr. 14 • 71034 Boeblingen, Hanns-Klemm-Str. 13 • 73730 Esslingen, Ulmer Str. 48 • 70327
Stuttgart, Ulmer Str. 225 • 72072 Tuebingen, Reutlinger Str. 68 • 70794 Filderstadt, Felix-Wankel-Str. 32 • 71522 Backnang,
Stuttgarter Str. 140 • 73614 Schorndorf, Stuttgarter Str. 11 • 72622 Nürtingen, Neuffener Str. 156 • 71065 Sindelfingen,
Mahdentalstr. 88 • 70378 Stuttgart, Aldinger Str. 50 • 70469 Stuttgart, Heilbronner Str. 324

 

 

 

Repanet: Wer richtig kalkuliert, gewinnt

Repanet: Wer richtig kalkuliert, gewinnt

Für viele Karosserie- und Lackierwerkstätten ist der Stundenverrechnungssatz die wichtigste Stellschraube beim Umsatz. Dem gegenüber stehen Kostenverursacher wie unstrukturierte Betriebsabläufe, Probleme bei der Zusammenarbeit mit Schadenlenkern oder fehlende Erfahrung. Im Seminar "Richtig Kalkulieren" des Standox Werkstatt-Netzwerks Repanet lernen die Teilnehmer, worauf es ankommt und wie sie ihr Ergebnis verbessern.

In ihrem Metier sind Werkstattleiter und ihre Fachkräfte Top-Experten. Unterstützung benötigen sie in manchen Fällen, wenn es um  die Berechnung von Reparaturkosten, Dokumentation oder Buchhaltung geht. Christopher Schmidt von der Autolackiererei D. Schmidt in Bilkheim kennt das Problem: "Als Chef eines kleinen Unternehmens bleibt im Tagesgeschäft selten Zeit, um alle Anforderungen zu erfüllen, geschweige denn, sich regelmäßig weiterzubilden. Unser Fokus liegt klar auf einem reibungslosen Lackierbetrieb und Kundendienst. Der zweitägige Workshop von Repanet brachte wichtiges Know-how kompakt auf den Punkt. Ich habe viele Impulse erhalten, etwa zur optimalen Schadenkalkulationen und Abwicklung von Versicherungsschäden."


Kalkulation muss der Prüfung standhalten

Seminarleiter Tobias Metzner ist Mitglied im Vorstand des Verbandes der freiberuflichen und angestellten Sachverständigen (ZAK) und kennt die Knackpunkte in den Betrieben: “Es ist nicht nur die fehlende Kenntnis der gängigen Kalkulationssysteme, die der eigentliche Schlüssel ist zu einer effizienten Berechnung von Reparaturkosten, Arbeitsstunden oder Gemeinkosten. Oft läuft auch die Zusammenarbeit mit den Schadenlenkern nicht rund, die Stundenverrechnungssätze oder Arbeitspositionen sind falsch berechnet oder die Bilddokumentationen unzureichend. Manchem Werkstattleiter ist der Unterscheid zwischen einem Kostenvoranschlag oder Gutachten nicht geläufig. Wir unterstützen die Betriebe in den Punkten, „vollständige Kalkulation mit allen berechtigten Positionen und Bestehen der Reparaturkalkulation durch die Kontrolle des Prüfdienstleisters", sagt Metzner.

Nichtwissen schadet dem Betrieb
Für Christopher Schmidt hat sich das Seminar gelohnt. Allein die kompetente Einweisung in das Audatex Schadenkalkulations-System zahle sich in der Praxis aus: "Jetzt rechnen wir alle Schäden korrekt ab, was vorher schwierig war. Das verlief meist zu meinen Lasten und zu Gunsten der Versicherer. Durch die Anpassung mit Audatex wird auch die tatsächlich geleistete Arbeit besser vergütet. Jetzt stimmt die gesamte Kalkulation, so dass wir in einigen Fällen deutliche Mehreinnahmen gehabt haben." Ebenfalls hilfreich sei laut Schmidt das Briefing zur korrekten Anwendung des Lackindex in Bezug auf das AZT-System sowie zur passenden Lackiermethode für Kunststoffteile. Sein Fazit: "Ich empfehle jedem, den eigenen Horizont zu erweitern und Input von Experten einzuholen."

Bildunterschrift: Tobias Metzner, Foto: Repanet

Autoschlüssel weg – was nun?

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Verloren, verlegt oder vielleicht sogar gestohlen? Wenn der Autoschlüssel unauffindbar ist, sollten die Besitzer schnell handeln, um potenziellen Dieben die Arbeit zu erschweren. Wichtig ist eine Information an die Versicherung und bei Verdacht auf Diebstahl auch eine Anzeige bei der Polizei.

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Pendler mit dem Auto nehmen häufig auch längere Fahrten auf sich, um die Distanz zwischen Wohnort und Arbeitsstätte zu überwinden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des ADAC unter Auto-Pendlern, die sich mit Fragen der Dimension und Akzeptanz des Pendelns sowie mit Ursachen für und Alternativen zum Pkw-Pendeln auseinandersetzt.

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In den letzten Wochen beklagen sich viele Verkehrsteilnehmer über einen rauen, aggressiven Umgang im Straßenverkehr. Da jeder einzelne Verkehrsteilnehmer die Atmosphäre und den Umgang auf der Straße aktiv mitgestaltet, ist jeder potenziell Teil des Problems – und Teil der Lösung. Somit geht mehr Rücksicht im Straßenverkehr eigentlich ganz einfach.

Was sollten Autofahrer UND Fußgänger im Dunkeln beachten?

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Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefährdet: Neun von zehn Pkw-Fahrern geben laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nach einem Unfall an, den Fußgänger nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu. Dabei ist es so einfach, mit reflektierender und heller Kleidung für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und Leben zu schützen.

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Selbstständig fahrende Autos, die andere Verkehrsteilnehmer erkennen und ihre Fahrgäste sicher und ohne Fahrer ans Ziel bringen. Noch hört sich das wie Zukunftsmusik an, aber Experten sind sicher, dass diese Vision schon in wenigen Jahren Realität werden wird. Doch wollen die deutschen Autofahrer ihre Autonomie überhaupt an einen Algorithmus abgeben?

Mit Medikamenten ans Steuer – geht das?

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Die meisten Deutschen haben zu Hause eine kleine Hausapotheke. Dementsprechend schnell und unbedacht greifen manche auch zu der Medizin. Dabei wird nicht bedacht, dass bestimmte Medikamente im Alltag, z. B. am Steuer eines Autos, Nebenwirkungen aufweisen können, die einen durchaus in Gefahr bringen könnten.

CTEK ruft zum Werkstatt-Test auf

CTEK ruft zum Werkstatt-Test auf

Auch das Batteriemanagement in modernen Fahrzeugen wird komplexer, so dass innovative Lösungen gefragt sind. CTEK ist überzeugt, dass sie eine Reihe intelligenter Batterieladegeräte im Angebot haben, die zur Effizienzsteigerung in Kfz-Werkstätten beitragen und bieten an, die Batterieladegeräte PRO25 SE und PRO120 im Werkstattalltag zu testen.

Zur Verfügung gestellt werden das Flaggschiff CTEK PRO 120 - leihweise für einen Monat - und jeweils zwei CTEK PRO25SE, die die Werkstätten kostenfrei behalten dürfen.

Wir suchen fünf Werkstätten, die Interesse an den CTEK-Batterietestgeräten haben und bereit sind, nach dem vierwöchigen Einsatz einen Fragebogen auszufüllen, um die Erfahrungen wiederzugeben.

Senden Sie uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff CTEK-Batterieladegeräte-Tester bis zum 22. Oktober 2019. Wenn sich mehr als fünf Werkstätten für den CTEK-Werkstatt-Test anmelden, wird das Los entscheiden.

CTEK PRO25SE

Das PRO25SE CTEK ist ein vielseitiges und hocheffizientes 25 A Lade- und Stromversorgungsgerät. Die Ladekabel sind sechs Meter lang. Das Gerät kann also auch an Pfeilern oder in Arbeitsbuchten fest installiert werden. Das Gerät zeichnet sich durch seine starke Leistung und hochentwickelte Technologie aus. Es ist sicher und portabel sowie flexibel für alle 12-V-Fahrzeugbatterien einschließlich Lithium-Batterien (12-V-Lithiumbatterien (LiFePO4, Li-Fe, Li-iron, LFP) einsatzbar – die perfekte professionelle Lösung für das Laden von Batterien in der Werkstatt.

Eine hochentwickelte Technologie stellt sicher, dass jede Batterie genau gemäß ihrem individuellen Bedarf sicher und schnell geladen wird. Das spezielle Rekonditionierungsprogramm des PRO25SE für Blei-Säure-Batterien stellt entladene Batterien wieder her und überholt erschöpfte Batterien. Der Modus SUPPLY unterstützt die Batterie während Diagnosearbeiten und der Fehlerbeseitigung Das Gerät weist eine geringe Welligkeit von Spannung und Strom auf und ist deshalb für die empfindliche Fahrzeugelektronik sicher. Es arbeitet vollautomatisch, ist einfach zu bedienen und anzuschließen sowie funkengeschützt und verpolungssicher, um den Anwender und die Batterie vor Schaden zu schützen.

  • Das PRO25SE wird mit 6 m langen Kabeln, Wandhängevorrichtung und Halterung geliefert
  • Montagelöcher im Gehäuse für die Festinstallation an Pfeilern und in Arbeitsbuchten
  • Kompatibel mit Batterien von 40 Ah bis 500 Ah (Lithium*: 30 Ah bis 450 Ah)
  • Modus SUPPLY unterstützt die Batterie während Diagnosearbeiten und Fehlerbeseitigung
  • Integrierte Sicherheitsfunktionen schützen Fahrzeug und Batterie
  • Integrierter Temperatursensor für maximales Ladeergebnis
  • Vollautomatisch und einfach zu bedienen, funkengeschützt und verpolungssicher

CTEK PRO120

Das CTEK PRO120 ist ein hocheffizientes 120-A-Batterieladegerät mit Stromversorgung, das die anspruchvollsten Erwartungen von Diagnosewerkstätten erfüllt. Mit dem CTEK PRO120 können Batterien wiederaufgeladen und rekonditioniert werden. Dabei kommt ein mehrstufiges Ladeverfahren zum Einsatz.

Das CTEK PRO120 ist kompatibel mit allen 12-V-Batterien, beispielsweise Normal- und Nassbatterien, Kalzium (Ca/Ca)- und Lithiumbatterien (LiFePO4) sowie AGM- und EFB-Start-Stopp-Batterien. Der Selbstlernmodus des CTEK PRO120 erkennt automatisch die besten Einstellungen für die jeweilige Batterie und ermöglicht mit dieser Optimierung schnellstmögliches Laden. Mit nur vier Tasten und einem verständlichen LCD-Display äußerst benutzerfreundlich. Das PRO120 bietet auch leistungsstarke und sichere Stromversorgung für selbst anspruchsvollste Aufgaben bei Diagnose und Flashen. Die Ladespannung ist in einem Bereich von 12,6 bis 14,8 Volt in Schritten von 0,1 V wählbar. Die Vorgaben sämtlicher Fahrzeughersteller zur Ladespannung lassen sich somit präzise einhalten.

  • Variabler Ausgabespannung im Netzteilbetrieb (12,4 V bis 14,8 V)
  • Resonanzwandler-Technologie für schnelles und effizientes Laden
  • Der zum Patent angemeldete Selbstlernmodus erkennt die Batteriegröße automatisch.
  • Integrierte Temperaturregelung
  • Robustes, stoßfestes Polycarbonat-Gehäuse
  • Sicherer funkenfreier Betrieb, verpolungssicher und Kurzschlusssicher

Technische Daten

 

CTEK PRO25SE

CTEK PRO120

Eingang

220–240VAC, 50–60Hz, 2.9A max

220–240VAC, 50–60Hz, 9.2A max

Ausgang

14.4V/15.8V/13.6V, 25A max Bleibatterien. 13.8V/14.4V/13.3V, 25A max, LiFePO4

12V, 120A max

Startspannung

2,0 V

2,0 V

Rückentladestrom*

weniger als 1 Ah/Monat

weniger als 2 Ah/Monat

Umgebungstemperatur

-20 °C bis +50 °C

-20°C bis +50°C

Batterietypen

12V, NASS, wartungsfrei, Ca/Ca, AGM, EFB, GEL, LiFePO4

12V, NASS, wartungsfrei, Ca/Ca, AGM, EFB, GEL, LiFePO4

Batterieleistung

40–500 Ah, Bleibatterien. 30–450Ah, LiFePO4.

10–3600 Ah, Bleibatterien. 15–1200 Ah, LiFePO4.

Garantie

2 Jahre

2 Jahre

Länge des Ladekabels

6000 mm (DC cable)

5000 mm (DC cable)

Länge des Netzkabels

1900 mm (DC cable)

USB-Anschluss (Typ-B) für Softwareaktualisierungen und Wartung

Nettogewicht in kg (Gerät mit Kabeln)

3.2 kg                                                                            

13,77 kg

Bruttogewicht in kg (Geräte mit Verpackung)

3.9 kg                                                                            

16,02 kg

Schutzart

IP44

IP40

Welligkeit**

weniger als 4%

weniger als 4%

 

Bildquelle: CTEK

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Im Zuge der Reform der Straßenverkehrsordnung werden in Zukunft Verstöße gegen die Rettungsgasse härter bestraft. So müssen Autofahrer mit einem Monat Fahrverbot rechnen, wenn sie keine Rettungsgasse bilden. Härtere Strafen gibt es auch für Verkehrsteilnehmer, die durch die Rettungsgasse fahren.