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StVO-Änderung zur Rettungsgasse – was muss ich wissen?

 

StVO-Änderung zur Rettungsgasse – was muss ich wissen?


Im Zuge der Reform der Straßenverkehrsordnung werden in Zukunft Verstöße gegen die Rettungsgasse härter bestraft. So müssen Autofahrer mit einem Monat Fahrverbot rechnen, wenn sie keine Rettungsgasse bilden. Härtere Strafen gibt es auch für Verkehrsteilnehmer, die durch die Rettungsgasse fahren.

 

Keine Rettungsgasse gebildet: ab sofort ein Monat Fahrverbot


Wer keine Rettungsgasse bildet, zahlt (wie bisher auch) 200 Euro Bußgeld und kassiert zwei Punkte in Flensburg. Dazu kommt jetzt noch ein Monat Fahrverbot. Deutlich härter werden künftig auch Fahrer bestraft, die durch die Rettungsgasse fahren oder sich an Einsatzfahrzeuge dranhängen: mindestens 240 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot. Das schreibt der ADAC.
Damit die Rettungs- und Einsatzkräfte schnell und ohne Behinderung zum Unfallgeschehen kommen, muss die Rettungsgasse bereits bei stockendem Verkehr gebildet werden. Und so geht`s: Auf Autobahnen und Straßen außerorts mit mehreren Fahrstreifen je Richtung weichen die Fahrzeuge auf der linken Spur nach links aus, alle anderen orientieren sich nach rechts. Da auf die Polizei noch Notarzt, Feuerwehr oder Abschleppdienst folgen können, muss die Rettungsgasse so lange offenbleiben, bis der Stau sich auflöst.
Auch wer jetzt in Richtung Skigebiete unterwegs sind, sollte auf die Regelungen zur Rettungsgasse im Ausland achten. In Österreich besteht die Pflicht, eine Rettungsgasse zu bilden, auf Autobahnen und Schnellstraßen mit mindestens zwei Fahrspuren je Richtung. Auf zwei- oder mehrspurigen Fahrbahnen müssen sich alle Verkehrsteilnehmer bereits bei stockendem Verkehr auf der linken Spur so weit links wie möglich einordnen. Alle Fahrzeuge auf den anderen Spuren orientieren sich so weit wie möglich nach rechts.
In Frankreich müssen Autofahrern den Einsatzfahrzeugen die Möglichkeit geben, an den anderen Verkehrsteilnehmern vorbeizufahren. Die Schweiz sieht auf Autobahnen mit zwei Fahrstreifen muss für Einsatzfahrzeuge eine Rettungsgasse in der Mitte der zwei Fahrstreifen frei bleiben. Bei drei- oder mehrspurigen Fahrbahnen ist die Gasse zwischen dem linken und dem zweiten Fahrstreifen von links zu bilden. Und in Italien gibt keine speziellen Vorschriften.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von ADAC
Bildquellen: © RettungsgasseJETZTde, Pixabay (Header-Bild); patricksommer, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

FREIE WERKSTATT…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Technik-Tipp…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 06-12-2012

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Ausgabe 3-2019 erschien am 15.03.2019als…

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Verkehrsblatt…

Author: FREIE WERKSTATT Category: Aktuelle Ausgaben Date:: 03-02-2013

Verkehrsblatt - Technische Mitteilungen

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Weitere Aktuelle Meldungen

CWS Innovationen 2020

CWS Innovationen 2020

CWS präsentiert nachhaltige Workwear: Nachdem CWS mit vier Kollektionen bereits Vorreiter in Sachen Fairtrade-Berufskleidung ist, verarbeitet der bekannte Serviceanbieter nun ab kommendem Jahr bei einer Workwear-Kollektion auch recyceltes Polyester. Das Besondere: Neben 75 % recyceltem Polyester wird der restliche Anteil aus Fairtrade-Baumwolle bestehen. Zudem ergänzt CWS sein Sortiment um T-Shirts in verschiedenen Farben, die ebenfalls nachhaltiges Polyester enthalten.

Wear2Wear: Gemeinsam für nachhaltigen Textilkreislauf

Ab sofort ist CWS Mitglied in der Industriepartnerschaft für nachhaltige Bekleidung, Wear2Wear. Diese innovative Partnerschaft von Unternehmen hat sich zum nachhaltigen und umweltschonenden Wirtschaften verpflichtet. Jeder Partner leistet im textilen Kreislauf seinen individuellen Beitrag. Es entsteht hochwertige, verantwortungsvolle Bekleidung: aus Alttextilien aus Europa werden neue Funktionstextilien produziert. Es entsteht kein Abfall, die Textilien können weiterhin zur Herstellung neuer, upgecycelter Bekleidungsstücke verwendet werden. Weitere Partner sind zum Beispiel Gewebehersteller SympaTex, Garnhersteller Carl Weiske oder Textilhersteller Schoeller Textil. Mehr auf www.wear2wear.org.

Bildquelle: CWS

Schon 10.000 StreetScooter klimaschonend unterwegs

Schon 10.000 StreetScooter klimaschonend unterwegs

Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und Postvorstand Tobias Meyer haben am 30.08.2019 in Köln den 10.000sten StreetScooter vorgestellt, der in der DHL-Paketzustellung zum Einsatz kommen wird. Mit den 10.000 Elektrofahrzeugen der Post-Tochter StreetScooter, die seit ihrem Start insgesamt mehr als 100 Millionen Kilometer zurückgelegt haben, stellt der Konzern eine klimafreundliche und geräuscharme Brief- und Paketzustellung in Deutschland sicher und spart jährlich rund 36.000 Tonnen CO2 ein. 12.000 E-Bikes und E-Trikes ergänzen die emissionsfreie E-Flotte. Darüber hinaus hat Deutsche Post DHL Group bereits rund 13.500 Ladesäulen an seinen Depots und Zustellbasen installiert. Zum Vergleich: Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW gibt es derzeit in ganz Deutschland insgesamt gerade einmal 20.650 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte. Damit betreibt die Deutsche Post das größte private Ladesäulennetz hierzulande. Mit 1.750 StreetScootern verfügt Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Bundesland über die meisten Elektrofahrzeuge der Deutschen Post, gefolgt von den großen Flächenländern Bayern (rund 1.400), Baden-Württemberg und Niedersachsen (beide rund 1.200). Die Elektrotransporter werden über Nacht an einer der rund 13.500 Ladesäulen aufgeladen, die die StreetScooter GmbH deutschlandweit an Depots und Zustellbasen der Deutschen Post DHL Group installiert hat. Da in vielen Depots gleich mehrere StreetScooter über Nacht aufgeladen werden müssen, hat StreetScooter ein intelligentes, IT-gesteuertes Lademanagement-System konzipiert, das die im Stromnetz verfügbare Leistung optimal nutzt. Das gesamte Know-how für die Ladeinfrastruktur bietet StreetScooter auch Drittkunden an. Das Angebot ist dabei ganz auf den Kunden zugeschnitten, angefangen von der Wallbox für das Laden einzelner Fahrzeuge bis hin zu kompletten Flottenlösungen.

Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, erklärt: "Der StreetScooter ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte für die Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen. Das E-Nutzfahrzeug 'made in NRW' hat sich am Markt etabliert und ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Wissenschaftlern mit Unternehmergeist und einem innovativen Großunternehmen, das seine Logistik klimafreundlich weiterentwickeln will. Dieses Beispiel zeigt in beeindruckender Weise, wie viel unternehmerische Kreativität in unserem Land steckt."

Tobias Meyer, Konzernvorstand Post & Paket Deutschland von Deutsche Post DHL Group, unterstreicht: "Mit 10.000 Elektrofahrzeugen, 12.000 E-Bikes und E-Trikes sowie 13.500 Ladesäulen ist Deutsche Post DHL Group klarer Marktführer in der grünen Logistik. Dass wir so stark auf E-Mobilität setzen, zeigt, dass Umweltschutz für uns kein Mode- oder PR-Thema ist, sondern dass wir es ernst meinen mit unserem ambitionierten Null-Emissionen-Ziel bis 2050. Der 10.000ste StreetScooter ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur 'grünen Null' und zeigt: Deutsche Post DHL Group handelt konsequent und vollzieht die Verkehrswende in Deutschland."

"Für unsere Mitarbeiter gelingt uns mit den StreetScootern zugleich ein Beitrag zu mehr Gesundheits- und Arbeitsschutz. Ein für die vielen Zustellstopps leichter Ein- und Ausstieg oder auch die besonders rückenschonende hohe Ladekante fördern die Akzeptanz des Fahrzeugs bei den Kolleginnen und Kollegen. Hier zahlt sich aus, dass die Zusteller schon bei der Konzeption damals einbezogen wurden", freut sich Tobias Meyer.

Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. Eines der vier Teilziele auf dem Weg dahin ist, bis 2025 auf lokaler Ebene die Lebensqualität der Menschen durch saubere Transportlösungen zu verbessern. Dazu will der Konzern seine eigene Abholung und Zustellung zu 70 Prozent auf saubere Lösungen, beispielsweise mit dem Rad oder mit Elektrofahrzeugen, umstellen.

Gefährliches Frostschutzmittel: Was sollten Eltern wissen?

Gefährliches Frostschutzmittel: Was sollten Eltern wissen?

Fast jeder Autofahrer hält im Winter einen Vorrat an Frostschutzmitteln im Auto oder in der Garage bereit. Die meisten Mittel enthalten Ethylenglykol oder Stoffe auf Ethylen-Basis. Sie senken den Gefrierpunkt von Kühl- und Scheibenwaschflüssigkeiten und verhindern so, dass diese gefrieren. So weit, so praktisch. Doch Ethylenglykol und Ethylen haben auch eine zweite Seite: Sie sind schon in geringen Mengen giftig. Darauf weist die Aktion „Das Sichere Haus (DSH)“, Hamburg, hin.

Wie gut sind Deutschlands Oldtimer in Schuss?

Wie gut sind Deutschlands Oldtimer in Schuss?

Etwa 800.000 Oldtimer sind momentan auf Deutschlands Straßen unterwegs und dieses Jahr werden wieder einige dazukommen. Diese werden, wie die meisten anderen Oldtimer, überwiegend top in Schuss sein. Denn die Zahlen für 2019 bestätigen erneut: Mit dem Fahrzeugalter sinkt die Mängelzahl.

 

Drei Fragen an Helmut Ernst, Leiter ZF Aftermarket

Drei Fragen an Helmut Ernst, Leiter ZF Aftermarket

Ich hoffe, Ihr Optimismus bezüglich der wirtschaftlichen Situation hält noch an.

Ernst: Mein Optimismus ist noch intakt, denn ich glaube, dass der IAM (und teils auch der OES) sowie der Servicebereich besser durch die aktuelle Krise kommen als viele andere Bereiche im Automotive Sektor oder auch in anderen Industriebereichen. Ganz zu schweigen vom privaten Sektor (Restaurants, Fitness Center…).

Kfz-Unternehmer befürchten, dass notwendige Ersatzteile nicht mehr geliefert werden können bzw. werden dürfen (seitens der Fahrzeughersteller/Vertragshändler). Wie ist die Situation bei Ihrem Sortiment: Gibt es aktuelle Engpässe? Können Sie schon einen Blick in die Zukunft werfen? Werden Sie garantiert in den kommenden Monaten lieferfähig sein?

Ernst: Die gute Nachricht: In den meisten Ländern wird der Reparaturmarkt und damit die Arbeit der Werkstätten als systemrelevant angesehen. Dies bietet nicht nur die Chance, sondern ist für uns auch Verpflichtung, die Ersatzteilversorgung weiter aufrechtzuerhalten und damit die Versorgung der Werkstätten sicherzustellen.

In den letzten Wochen haben wir die Situation mit Hilfe unserer Teams vor Ort und der jeweiligen Werke sorgfältig beobachtet und die notwendigen Vorkehrungen zur Sicherung unserer Lieferfähigkeit getroffen. So werden beispielsweise Werke in Europa, die zur Serienbelieferung geschlossen sind, an einem Tag der Woche in Betrieb genommen, um Ersatzteile zu fertigen. Das betrifft speziell Kupplungen, Stoßdämpfer, Fahrwerkteile, Bremsbeläge usw. Damit können wir auch in den kommenden Wochen und Monaten flexibel auf die Nachfrage reagieren und lieferfähig bleiben. Die Werke in China sind inzwischen wieder angelaufen und nähern sich dem Normalbetrieb.

Auch in diesen schwierigen Zeiten sind wir ein zuverlässiger Partner für unsere Kunden. Dies wird durch das außerordentliche Engagement und den Einsatz des gesamten ZF-Teams ermöglicht.

Die Corona-Pandemie belastet die Werkstattebene sehr. Bieten Sie Sonder- oder Unterstützungsmaßnahmen für die Werkstattebene?

Ernst: Die Werkstätten gehören zu den kleineren Betrieben, für die die deutsche Regierung neben der Möglichkeit der Kurzarbeit spezielle Unterstützungsmaßnahmen wie Einmalzahlungen und Unterstützung durch zinslose Kredite anbietet. Damit ist aus unserer Sicht ein guter Rahmen gegeben. Aktuell entwickeln wir zudem Webinare für die Werkstätten, so dass diese Zeit sinnvoll für die Weiterbildung genutzt werden kann.

Wir sind überzeugt, dass die hohe Flexibilität der Freien Werkstätten und ihre breite, kundenorientierte Aufstellung Garant dafür sind, dass die Betriebe gut durch die Krise kommen. Sie können auf loyale Kunden, Mitarbeiter und Industriepartner bauen. Gemeinsam schaffen wir das.

Warum kommt das autonome Fahren nicht voran?

Warum kommt das autonome Fahren nicht voran?

Die Zukunft beginnt wohl doch erst später als gedacht – zumindest was das autonome Fahren angeht. Zwar sind selbstfahrende Autos bereits auf Teststrecken unterwegs. Doch bis sie zum automobilen Alltag gehören werden, dürften nach Ansicht von Experten noch Jahrzehnte vergehen.

Was sollten Autofahrer über den Transport von Hunden wissen?

Was sollten Autofahrer über den Transport von Hunden wissen?

Wer seinen Hund im Auto transportieren möchte, sollte dies laut ADAC nicht auf der Rücksitzbank zu tun (Verschmutzung, aber vor allem mangelnde Sicherung), sondern im Kofferraum und dort im Idealfall in einer Transportbox. Doch nicht jeder Kofferraum bietet Platz für eine solche Box. Um Hundebesitzern die Suche nach einem passenden Auto zu erleichtern, hat der Club die Daten aus seinen Autotests und seiner Autodatenbank ausgewertet und Modelle zusammengestellt, die sich für den Transport besonders eignen.

Was muss ich bei der Gasanlage im Wohnmobil beachten?

Was muss ich bei der Gasanlage im Wohnmobil beachten?

Laut einer aktuellen Veröffentlichung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird die Prüfpflicht für Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen und Caravans drei Jahre lang vorübergehend ausgesetzt. Trotzdem sollten Besitzer von Wohnmobilen und Caravans diese wichtige Untersuchung nicht vernachlässigen.

Kunst als stiller Botschafter für Klimaschutz

Kunst als stiller Botschafter für Klimaschutz

Unter dieser Headline titelte die Lokalausgabe der WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU, die gemeinsamen Aktivitäten der Herdecker Künstlerin Rosi Reiß und dem Unternehmer Andre Bruchhäuser. www.wp.de/staedte/herdecke-wetter/herdecker-macht-kunst-als-botschaft-fuer-klimaschutz-tragbar-id226928457.html

Anlässlich der Flutkatastrophe an der Elbe vor 17 Jahren malte Rosi Reiß ein Bild, das in die heutigen weltweit zu spürenden Umweltaktivitäten passt. „Es ist für mich nach wie vor wichtig, mit meinem Bild vor Augen zu führen, wie wichtig Umweltschutz für uns alle ist.“

Zugunsten einer Spendenaktion wurde dieses Bild von der Mutter von Andre Bruchhäuser ersteigert und hing viele Jahre im Foyer der Druckerei Bruchhäuser. Durch die anhaltend zunehmende Sensibilität zum Klimaschutz kam Andre Bruchhäuser auf die Idee, dieses Bild als Grundlage für eine große Spendenaktion zu Gunsten von aktivem Umweltschutz zu verwenden.

Mit seiner Textildruckmaschine kann das Bild mit Ökotex 100, einer zertifizierten umweltfreundlichen Farbe auf Textilien für T-Shirt, Tragebeutel etc. gedruckt werden. Diese Artikel können gekauft werden, um einerseits sichtbar für Umweltschutz zu werben und andererseits aus dem Verkauf das großartige Projekt „Pacific Garbage Screening“ zu unterstützen. Die Architektin Marcella Hansch aus Aachen hat dieses Projekt ins Leben gerufen, um Flüsse und Meere vom Plastikmüll zu befreien. Mehr Infos unter: www.pacific-garbage-screening.de

„Das war für mich das Argument, um aktiv zu werden. Hinzu kommt: In unserer Branche beschweren sich zunehmend viele Kfz-Werkstätten über die zunehmende Verpackungsflut bei gelieferten Ersatzteilen“, so Marion Micheli-Kaufhold vom Verlag Kaufhold. Spontan hat sie für jede(n) der 20 Mitarbeiter ein T-Shirt in Auftrag gegeben, um diese Aktion sichtbar und finanziell zu unterstützen.

Wenn auch Sie die Aktion unterstützen möchten und Ihrer Kundschaft signalisieren wollen, dass Sie sich aktiv Umweltmaßnahme begleiten Werkstatt, können Sie T-Shirt oder Tragebeutel mit dem Motiv und Ihrer Adresse erwerben. Infos unter: wwww.das-klimashirt.de

Bildunterschrift: „Da rückt eine überdimensionale Säge einem stolzen Baum zu Leibe. Wassermassen ergießen sich über Landschaften und Dörfer, im Hintergrund dreht sich unsere Erde.“ WR

Diesel-Service: Warum ist eine regelmäßige Wartung wichtig?

Diesel-Service: Warum ist eine regelmäßige Wartung wichtig?

Das Diesel-Auto ist nach dem Benziner die beliebteste Wahl des deutschen Autofahrers. Ein Diesel-Auto hat zwar viele Vorteile, bedarf jedoch trotzdem einer regelmäßigen Pflege und Wartung. Mit dem Diesel-Service von uns bleiben Diesel-Autos top in Schuss! So helfen wir dir nicht nur, den Wert deines Autos zu erhalten, sondern tragen auch einen wichtigen Teil zur reibungslosen Weiterfahrt bei.

AkzoNobel: neuer Zubehörkatalog

AkzoNobel: neuer Zubehörkatalog

Das umfangreiche Nachschlagewerk bietet alle notwendigen Hilfsmittel der AkzoNobel Premium-Marken Sikkens und Lesonal und hat eine wichtige Neuerung: Jeder Artikel ist mit einem eigenen Barcode abgebildet. Mithilfe des Barcodes lassen sich die Non-Paint-Produkte ab sofort noch schneller und einfacher bestellen. Über den Strichcodes stehen alle notwendigen Daten zur Verfügung und der Bestellvorgang kann umgehend digital erfolgen. „Der optimierte Bestellprozess mit Barcodes ist eine logische Fortführung unserer digitalen Farbtontechnologie. Unsere Kunden erhalten neben der digitalen Farbtonabstimmung und -ermittlung eine weitere Möglichkeit, um ihrem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein,“ Simon Handke Marketingleiter AkzoNobel VR DACH.

Bildquelle: AkzoNobel

Wie mache ich meinen Caravan fit für die neue Saison?

Wie mache ich meinen Caravan fit für die neue Saison?

Schon zu Ostern koppeln erfahrungsgemäß viele Caravanfreunde ihr rollendes Feriendomizil für einen Kurzurlaub an. Doch vor der ersten Ausfahrt in der neuen Saison sollte man einen ausgiebigen Technikcheck machen. In eigener Regie kann man diverse Prüfpunkte selbst abarbeiten. Dann sollte man den Fachmann aus der Werkstatt ranlassen.

Was sollten Autofahrer UND Fußgänger im Dunkeln beachten?

Was sollten Autofahrer UND Fußgänger im Dunkeln beachten?

Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefährdet: Neun von zehn Pkw-Fahrern geben laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nach einem Unfall an, den Fußgänger nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu. Dabei ist es so einfach, mit reflektierender und heller Kleidung für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und Leben zu schützen.

Autofahrerbefragung: riskantes Unwissen bei Kalibrierung

Autofahrerbefragung: riskantes Unwissen bei Kalibrierung

Sicherheit (78,2 %), Sparsamkeit (67,1 %) und Komfort (61,9 %) – dies sind unter den Befragten die wichtigsten Aspekte an einem Auto. Besonders Frauen (82,9 %) ist der Sicherheitsaspekt wichtig. Fast zwei Drittel der Befragten (63,5 %) kennen aus dem Stehgreif mindestens ein Fahrerassistenzsystem vom Spurhalteassistenten bis zur Reifendruckkontrolle. Mehr als die Hälfte der befragten Frauen (57,7 %) können auf Anhieb einen oder mehrere Assistenten benennen, während es ungestützt unter den Männern 67,9 % sind. Das sind die Ergebnisse einer repräsentative Umfrage* des Marktforschungsinstituts respondi im Auftrag von Carglass®. Viele kennen Fahrerassistenzsysteme, aber nur 55 % der Befragten können mit dem Begriff Kalibrierung etwas anfangen.

Notwendigkeit der Kalibrierung ist vielen unklar
Unabhängig davon, um was für ein Auto es sich handelt, haben alle eines gemein: Hat es eine Frontkamera an Bord, muss diese nach einem Scheibentausch kalibriert werden. Das bedeutet, dass die Messinstrumente auf die Korrektheit überprüft werden und bei vorhandenen Abweichungen neu eingestellt werden. Immerhin mehr als die Hälfte (55 Prozent) aller Befragten Autofahrer können sich unter dem Begriff Kalibrierung etwas vorstellen. Aber 4,1 Prozent verbinden damit etwas anderes und satte 40,9 Prozent haben keine Vorstellung, was mit dem Begriff gemeint ist. Dabei ist eine solche nach einem Scheibentausch unerlässlich für die korrekte Funktionsweise der Fahrerassistenzsysteme. Beispiel Spurhalteassistent – bereits eine Abweichung des Kamerawinkels um 1° kann bei einem Spurhalteassistenten auf 100 Metern zu Abweichungen bis zu 1,75 Metern führen und stellt damit ein Sicherheitsrisiko dar.

Tipp: Der schriftliche Nachweis einer erfolgreichen Kalibrierung sollten Sie Ihrem Kunden zusammen mit der Rechnung überreichen. Er liefert im Falle eines Unfalls ein wertvolles Indiz, um falsch eingestellte Fahrerassistenzsysteme als Ursache auszuschließen.

*Umfragebedingungen: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der respondi AG, an der vom 21. bis 27. Oktober 2019 1.000 Personen teilnahmen. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung unter allen Führerscheinbesitzern, die über ein eigenes Auto verfügen und als Hauptfahrer für dessen Wartung und Instandhaltung verantwortlich sind.

Bildquelle: Carglass®

Bundesleistungswettbewerb der Fahrzeuglackierer*innen 2019: Der Sieger steht fest

Bundesleistungswettbewerb der Fahrzeuglackierer*innen 2019: Der Sieger steht fest

Der neue Deutsche Meister im Fahrzeuglackiererhandwerk kommt aus Bayern und heißt: Johannes Brandl. Aus einem Teilnehmerfeld von sieben Männern und fünf Frauen konnte er sich den obersten Platz auf dem Siegertreppchen sichern. Auf den Stufen 2 und 3 stehen Laura Philipp aus Niedersachsen und Xenia Böhme aus Sachsen.

Der diesjährige Bundesleistungswettbewerb war nicht nur für die Teilnehmer/innen eine Herausforderung: Auch die Jury, bestehend aus Arno Knöpfle, Rainer Lennartz und Torsten Lucassen musste sich anstrengen, um aus den 12 allesamt hervorragenden Arbeiten die drei Besten auszuwählen. Bewertet wurden die Anordnung der Schrift und Gestaltungselemente, die technische Ausführung und der Gesamteindruck von Fahrzeugtür, Werbetafel und eines Fahrzeugmodells unter dem Motto „Deutscher Lackierertag 2020“. Hier konnte schließlich Johannes Brandl mit seinen Arbeiten überzeugen und wurde zum Bundessieger der Fahrzeuglackierer 2019 gekürt. 

Im Rahmen einer Feierstunde, bei der Familienangehörige, Betriebsinhaber und Ehrengäste anwesend waren, nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Händen von Paul Kehle, Vorsitzender der Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer, und Dr. Albert Bill vom Bundesverband ihre verdienten Urkunden und Geldpreise entgegen. Auch die diesjährigen Sponsoren PPG, SATA, Mirka, 3M und das Lackiererblatt überreichten den Siegern wertvolle Präsente. Eine weitere Würdigung ihrer Leistungen werden alle Teilnehmer beim Deutschen Lackierertag 2020 erfahren, der am 24. und 25. Januar 2020 im EHH - Auto-, Karosserie- & Lackierzentrum, Berlin-Ludwigsfelde stattfinden wird.

Bildunterschrift: Der Sieger des diesjährigen Bundesleistungswettbewerbs der Fahrzeuglackierer*innen ist Johannes Brandl

Hintergrund:

Der dreistufige Praktische Leistungswettbewerb (PLW) wird seit 1951 jährlich in allen Handwerksberufen nach den Berufsabschluss- und Gesellenprüfungen durchgeführt. Im Maler- und Lackiererhandwerk beginnt er auf Innungsebene und wird auf Landes- und Bundesebene fortgesetzt. Zugangsvoraussetzung ist die Note „Gut“ in der Abschlussprüfung; die TeilnehmerInnen dürfen nicht älter als 27 Jahre sein. Die Teilnahme ist freiwillig. Beim Leistungswettbewerb absolvieren alle LandessiegerInnen aus dem Maler- und Lackiererhandwerk zeitgleich umfangreiche Wettbewerbsaufgaben, die von erfahrenen Meisterinnen und Meistern entwickelt und von unabhängigen Jurys überwacht und bewertet werden. Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW) hat zum Ziel, die Vorzüge der betrieblichen Ausbildung herauszustellen, die Achtung vor der beruflichen Arbeit im Handwerk zu stärken und für das Handwerk zu werben. Die Öffentlichkeit soll für die Bedeutung der Ausbildungsleistungen im Maler- und Lackiererhandwerk sensibilisiert und begabte Lehrlinge in ihrer beruflichen Entwicklung gefördert werden. Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks findet unter der Federführung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) statt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz

Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz umfasst 350 regionale Innungen und 17 Landesinnungsverbände. Er vertritt 40.566 Maler- und Lackiererbetriebe, davon ca. 3.500 Fahrzeuglackierbetriebe, mit einem Gesamtumsatz von 15,8 Mrd. €.