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Wie wintertauglich sind Autos mit alternativen Antrieben?

 

Wie wintertauglich sind Autos mit alternativen Antrieben?


Laut einer forsa-Umfrage würden sich 28 Prozent der Deutschen beim Kauf eines Neuwagens für einen alternativen Antrieb entscheiden. Doch wissen sie auch, dass Elektroautos kälteempfindlicher als Benzin- und Dieselfahrzeuge sind?

 

Alternative Antriebe im Winter: Was muss ich wissen?


Hybrid-, Elektro- und Gasautos zählen zu den beliebtesten Fahrzeugen mit alternativem Antrieb: Sie schonen gleichermaßen die Umwelt, Ressourcen sowie langfristig auch den Geldbeutel. Für immer mehr deutsche Fahrer sind das genügend Gründe, beim nächsten Autokauf vom Benziner oder Dieselfahrzeug auf eine der neuen Varianten umzusteigen. Doch wie verhalten sich Elektroauto & Co. bei winterlichen Temperaturen?

Noch sind Alternativantriebe rar auf deutschen Straßen. Doch laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt würde sich knapp jeder Dritte (28 Prozent) beim Neukauf für einen Wagen mit Hybridmotor, Gas- oder Elektroantrieb entscheiden.* Da stellt sich zwangsläufig die Frage, wie sich die Autos und vor allem ihre Akkus bei winterlichen Temperaturen so schlagen. „Mit Diesel oder Autogas betriebene Fahrzeuge laufen auch bei Temperaturen unter 0 Grad ohne Probleme. Voraussetzung ist, dass der in Deutschland zur kalten Jahreszeit übliche Winterdiesel bzw. Wintergas mit veränderter Zusammensetzung getankt wird“, erklärt Roman Wagner, Kfz-Experte von CosmosDirekt.
Was viele nicht wissen: Im Gegensatz zum herkömmlichen Antrieb ist die Elektrovariante am anfälligsten für Kälte. Bereits Temperaturen unter -5 Grad drosseln die Kapazität der Elektroautobatterie erheblich. Dies kann dazu führen, dass sich die übliche Reichweite der Fahrzeuge deutlich reduziert. „Die Batterie ist das Herz des Elektroautos und ein sehr teurer Bestandteil. Am besten sichert man sie daher gegen Schäden ab, etwa mit einer Voll- oder Teilkaskoversicherung. Einzelne Versicherer bieten die Möglichkeit, auch Schäden durch Bedienungsfehler wie Tiefenentladung oder Überladung abzusichern“, erklärt Roman Wagner.

*Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Auto-Emotionen“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Mai 2016 wurden in Deutschland 2.004 Autofahrer ab 18 Jahren befragt, die ein Auto im Haushalt besitzen.

 

 

Textquelle: © Manuel Montefalcone, Redaktion Freie Werkstatt; mit Material von CosmosDirekt
Bildquellen: © falco, Pixabay (Header-Bild); AKrebs60, Pixabay (Fließtext-Bild)

Aktuelle Ausgaben (NEWS)

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Wir sind für Sie da - trotz Corona

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Ob im Großhandel oder in der Teileindustrie, es wurden die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen getroffen, d. h. #zuHausebleiben gilt sowohl für den Aussendienst als auch für den Innendienst: Wer im Homeoffice arbeiten kann, sollte es tun, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern.

Was bedeuten diese Maßnahmen ganz konkret für die Werkstätten?

  1. Auch wenn die Besuche vor Ort (fast) auf Null gefahren werden, bleiben die Unternehmen arbeitsfähig. Das Aussendienstteam ist mobil erreichbar, die bestellte Ware wird geliefert (s. Punkt 2) und alle arbeiten mit Hochdruck an der Verfügbarkeit.
  2. Keine oder eingeschränkte Teilelieferung seitens der BMW-, Opel- und Ford-Händler, so berichten einige Werkstätten in unserer Facebookgruppe FREIE WERKSTATT.
  3. Alternativ zu Hausmessen werden digitale Versionen, wie beispielsweise WERKSTATTMESSEplus von der WM SE angeboten.
  4. Statt Präsenzschulungen wird das Angebot an Webinaren erhöht. So teilt beispielsweise Liqui Moly mit: Auch wenn es bei Ihnen vielleicht gerade ruhiger sein sollte, so muss das keine verlorene Zeit sein. Jetzt ist die Gelegenheit Dinge zu erledigen, die im Alltagstrott oft liegenbleiben.
  5. Auch viele Werkstätten haben Maßnahmen ergriffen und bieten ihren Kunden den kostenlosen Hol- und Bringservice inklusive Desinfektion von Lenkrad, Schlüssel etc. an
  1. Auch viele Werkstätten haben Maßnahmen ergriffen: Unter dem Motto „Wenn der Autofahrer nicht mehr in die Werkstatt kommt, kommt die Werkstatt zum Autofahrer“ bieten Werkstätten den kostenlosen Hol- und Bringservice inklusive Desinfektion von Lenkrad, Schlüssel etc.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

 

Bildquelle: Gerd Altmann_pixabay

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Schon 10.000 StreetScooter klimaschonend unterwegs

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Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und Postvorstand Tobias Meyer haben am 30.08.2019 in Köln den 10.000sten StreetScooter vorgestellt, der in der DHL-Paketzustellung zum Einsatz kommen wird. Mit den 10.000 Elektrofahrzeugen der Post-Tochter StreetScooter, die seit ihrem Start insgesamt mehr als 100 Millionen Kilometer zurückgelegt haben, stellt der Konzern eine klimafreundliche und geräuscharme Brief- und Paketzustellung in Deutschland sicher und spart jährlich rund 36.000 Tonnen CO2 ein. 12.000 E-Bikes und E-Trikes ergänzen die emissionsfreie E-Flotte. Darüber hinaus hat Deutsche Post DHL Group bereits rund 13.500 Ladesäulen an seinen Depots und Zustellbasen installiert. Zum Vergleich: Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW gibt es derzeit in ganz Deutschland insgesamt gerade einmal 20.650 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte. Damit betreibt die Deutsche Post das größte private Ladesäulennetz hierzulande. Mit 1.750 StreetScootern verfügt Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Bundesland über die meisten Elektrofahrzeuge der Deutschen Post, gefolgt von den großen Flächenländern Bayern (rund 1.400), Baden-Württemberg und Niedersachsen (beide rund 1.200). Die Elektrotransporter werden über Nacht an einer der rund 13.500 Ladesäulen aufgeladen, die die StreetScooter GmbH deutschlandweit an Depots und Zustellbasen der Deutschen Post DHL Group installiert hat. Da in vielen Depots gleich mehrere StreetScooter über Nacht aufgeladen werden müssen, hat StreetScooter ein intelligentes, IT-gesteuertes Lademanagement-System konzipiert, das die im Stromnetz verfügbare Leistung optimal nutzt. Das gesamte Know-how für die Ladeinfrastruktur bietet StreetScooter auch Drittkunden an. Das Angebot ist dabei ganz auf den Kunden zugeschnitten, angefangen von der Wallbox für das Laden einzelner Fahrzeuge bis hin zu kompletten Flottenlösungen.

Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, erklärt: "Der StreetScooter ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte für die Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen. Das E-Nutzfahrzeug 'made in NRW' hat sich am Markt etabliert und ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Wissenschaftlern mit Unternehmergeist und einem innovativen Großunternehmen, das seine Logistik klimafreundlich weiterentwickeln will. Dieses Beispiel zeigt in beeindruckender Weise, wie viel unternehmerische Kreativität in unserem Land steckt."

Tobias Meyer, Konzernvorstand Post & Paket Deutschland von Deutsche Post DHL Group, unterstreicht: "Mit 10.000 Elektrofahrzeugen, 12.000 E-Bikes und E-Trikes sowie 13.500 Ladesäulen ist Deutsche Post DHL Group klarer Marktführer in der grünen Logistik. Dass wir so stark auf E-Mobilität setzen, zeigt, dass Umweltschutz für uns kein Mode- oder PR-Thema ist, sondern dass wir es ernst meinen mit unserem ambitionierten Null-Emissionen-Ziel bis 2050. Der 10.000ste StreetScooter ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur 'grünen Null' und zeigt: Deutsche Post DHL Group handelt konsequent und vollzieht die Verkehrswende in Deutschland."

"Für unsere Mitarbeiter gelingt uns mit den StreetScootern zugleich ein Beitrag zu mehr Gesundheits- und Arbeitsschutz. Ein für die vielen Zustellstopps leichter Ein- und Ausstieg oder auch die besonders rückenschonende hohe Ladekante fördern die Akzeptanz des Fahrzeugs bei den Kolleginnen und Kollegen. Hier zahlt sich aus, dass die Zusteller schon bei der Konzeption damals einbezogen wurden", freut sich Tobias Meyer.

Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des Umweltschutzprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren möchte. Eines der vier Teilziele auf dem Weg dahin ist, bis 2025 auf lokaler Ebene die Lebensqualität der Menschen durch saubere Transportlösungen zu verbessern. Dazu will der Konzern seine eigene Abholung und Zustellung zu 70 Prozent auf saubere Lösungen, beispielsweise mit dem Rad oder mit Elektrofahrzeugen, umstellen.

Wie sicher waren Deutschlands Straßen 2019?

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Die Unfallbilanz 2019 des Statistischen Bundesamts ist da. Ihr nach gibt es einen erfreulichen und historischer Tiefstand bei den Verkehrsopfern. 2019 gab es 6,6 % weniger Verkehrstote als im Vorjahr und auch die Zahl der Verletzten ist gesunken: -3,0 % gegenüber 2018.

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Eisplatten auf Autodächern führen immer wieder zu schweren Unfällen. Doch warum? Wie können sich Autofahrer schützen? Was sollten Lkw-Fahrer tun? In diesem Artikel gibt's die Antworten.

 

AAG Germany Roadshow: Wir kommen zu Ihnen

AAG Germany Roadshow: Wir kommen zu Ihnen

Bei der bundesweiten Tour der Alliance Automotive Group (AAG), die bereits an sechs Orten stattgefunden hat, haben die Vertriebsgesellschaften Coler, Busch und Hennig Werkstattkunden eingeladen, um zu zeigen, wie der gemeinsame Weg in die Zukunft aussehen könnte. Die Mobilität wird vernetzter, elektrischer und automatisierter, was zu einer großen Herausforderung für den Reparaturmarkt wird. Das Team rund um Klaus Fiefhaus Gesamtvertriebsleiter der AAGG stellte sein Rundum-Paket vor, das neben der Belieferung von IAM- und OE-Teilen auch die Herstellerdiagnose, Hotline/Schulung/Training, Werkstattausrüstung und Mietwerkzeuge vorsieht. Die beiden Techniker Bernhard Preuth und Andreas Leusbrock haben auf der Werkstatt-Live-Bühne anhand von Beispielen die Fahrzeugentwicklungen gezeigt. Nicht nur für die genaue Teileidentifizierung auch für die Teilebindung (Teile und Diagnose) sind OE-Daten unerlässlich. „Autos werden am Computer repariert und gewartet. Das fängt beim digitalen Serviceheft an, geht weiter über das Anlernen von Teilen (Komponentenschutz) bis hin zur Herstellerdiagnose“, so der IT-Experte Leusbrock.  Die vernetzte Mobilität würde in 2020 mit einer solchen Wucht eintreffen, dass der Weg über die Herstellerportale unausweichlich sei. „Wir können Sie unterstützen. Ziel dieser Veranstaltung ist es nicht, Sie zu verunsichern, sondern Ihnen die Prozesse zu zeigen, damit Ihr Betrieb auch über Jahrzehnte bestehen kann“, fasst der Schulungsexperte Preuth die AAGG-Botschaft zusammen.

Lesen Sie mehr über die Roadshow in FREIE WERKSTATT Ausgabe 10-2019

   
Herr Klaus Fiefhaus - Gesamtvertriebsleiter der AAGG     Norbert Pohlmann - Vertriebsleiter Werkstattausrüstung

 

 

Mit 66 Jahren… WD-40® startet Verkaufsaktionen

Mit 66 Jahren…

WD-40® startet Verkaufsaktionen

Im Jubiläumsjahr bietet die WD-40 Company Ltd. ab Dezember eine Aktion zur Verkaufsförderung an. Damit soll an die Geburtsstunde von WD-40 in den 50er Jahren erinnert und zeitgleich der gemeinsame Weg in die Zukunft begleitet werden. Kunden der DACH Region aus dem Bereich Fachhandel, die ab Dezember 24 WD-40 Dosen aus dem Produktsortiment WD-40 Multifunktionsprodukt und WD-40 Specialist kaufen, erhalten einen Retro-Blechkalender gratis.

Der WD-40 Blechkalender im 50er Jahre Retrodesign ist mit seiner Größe von 30x40 cm ein Blickfang in jeder Werkstatt. Zwei rote Magnetringe markieren den aktuellen Monat und Tag. Der Blechkalender ist jahresunabhängig. Auf dem Blechkalender ist die erste WD-40 Dose aus dem Jahr 1953 abgebildet.

Diese Verkaufsaktion ist die erste von vier Zugaben pro Geschäftsjahr und soll den Kunden die Möglichkeit geben, Kaufanreize zu schaffen.

Wo standen Deutschlands Autofahrer 2019 am längsten im Stau?

Wo standen Deutschlands Autofahrer 2019 am längsten im Stau?

Wer im vergangenen Jahr auf Deutschlands Autobahnen unterwegs war, musste im Vergleich zum Vorjahr noch mehr Geduld aufbringen: Zwar nahm sowohl die Zahl der gemeldeten Staus (rund 708.500) als auch deren Gesamtlänge (rund 1.423.000 Kilometer) gegenüber 2018 um 5 Prozent beziehungsweise 7 Prozent ab, dafür mussten die Autofahrer aber deutlich länger im Stillstand ausharren. Die Gesamtdauer der gemeldeten Staus stieg 2019 um knapp 14 Prozent auf 521.000 Stunden. Das ergab die Auswertung der ADAC Staudatenbank.

Wie mache ich das Auto fit für Frühling und Sommer?

Wie mache ich das Auto fit für Frühling und Sommer?

Zugegeben, so richtig winterlich war es in den meisten Teilen Deutschlands nicht wirklich. Trotzdem haben Nebel, Regen, vor allem aber Schmutz und Streusalz dem Auto ordentlich zugesetzt. Umso wichtiger ist es, nach dem Winter das Fahrzeug wieder fit für die kommenden, warmen Jahreszeiten zu machen. Die Pflege dient nicht zuletzt dem Werterhalt des Fahrzeuges.